Der Kinder- und Jugendchor und die Flötengruppen suchen Nachwuchs

Hast du Freude am Singen und Musizieren? Möchtest du aktiv an den Gottesdiensten teilnehmen?
Dann schau doch mal bei und im Kinder- und Jugendchor oder in der Flötengruppe vorbei!
Wir üben gemeinsam kirchliche und weltliche Lieder, werden stimmlich und musikalisch ausgebildet
und haben nach den Proben noch Spaß beim Spielen.

Chorproben finden jeden Freitag von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Pfarrheim (Bücherei) statt.
Die Flötengruppen (Anfänger und Fortgeschrittene) üben nach Absprache.

Kontakt:  Thomas Engler

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23 Pilger aus St. Wolfgang auf dem Weg nach Altötting

Zum 48. Mal hieß es am Christi Himmelfahrt 2011 "Wir pilgern nach Altötting". 23 Männer der Pfarrei St. Wolfgang machten sich am "Vatertag" auf, um in drei Tagen in der Gnadenkapelle in Altötting bei der Mutter Gottes anzukommen. Wolfgang Hesl, ein Mann der ersten Stunde, war auch wieder dabei.

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In drei Etappen wurde die Pilgerreise zurückgelegt: Der ersten Tag führte bis Mallersdorf, wo im Kloster übernachtet wurde. Um 3:00 Uhr früh war Wecken, um sich für die zweite Etappe vorzubereiten. Nach einem Gottesdienst in der Klosterkapelle machten sich die Pilger wieder auf den Weg, der an diesem Tag in Loizenkirchen endete. Auch hier wurden die St. Wolfgang-Pilger bereits zum 40. Mal in Privatquartieren aufgenommen. Aus diesem Anlass wurden die Gastgeber zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen und erhielten zur Erinnerung eine gesegnete Medaille aus Altötting. Der dritte Tag begann um 5:00 Uhr mit einer Morgenandacht und die letzten 41 km von insgesamt 114 wurden in Angriff genommen.

 

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Auf dem Weg nach Altötting gab es mehrere Lesungen (Meditationen) zu den Themen: Zuflucht, Gottesbilder, Wege, Guter Gott – trotz allem Bösen, Gebet, Gebet-Schweigen-Ergeben und Dunkelheit.

Nach 3 Tagen und ca. 37 Stunden (täglich jeweils 11, 12 und 14 Stunden) "Unterwegssein" war dann das Pilgerziel Altötting erreicht.

 

 

 

Unser Pfarrer Alois Möstl erneut zum Stadtdekan ernannt

Pfarrer Prälat Alois Möstl ist von H. H. Bischof für weitere fünf Jahre zum Dekan von Regensburg bestellt worden. Der Ernennung ging eine geheime Wahl aller Mitglieder der Dekanatskonferenz und eine Empfehlung der Stadtpfarrer Regensburgs voraus. Für Pfarrer Möstl ist dies die fünfte Amtsperiode in Folge und gleichzeitig ein großes Zeichen des Vertrauens seitens der Seelsorger der Stadt. Erstmals wurde er 1994 zum Dekan gewählt, Wiederwahlen folgten 1999, dann nach der Dekanatsreform 2001 und schließlich 2006.

Dem Dekan obliegt die Visitation der Pfarrgemeinden, er ist laut Satzung Dienstvorgesetzter für die Priester, Diakone und pastoralen Mitarbeiter/-innen im Dekanat, er leitet die Konferenzen und vertritt das Dekanat nach außen hin und hält Kontakt zu den Behörden und Einrichtungen der Stadt.

Seit 2004 ist Pfarrer Möstl zudem Sekretär des Priesterrates der Diözese, einem wichtigen Gremium aus 71 Mitgliedern, dem auch alle 33 Dekane des Bistums angehören. Pfarrer Möstl kann diese zusätzlichen Aufgaben nur ausüben, da ihm fleißige Mitarbeiter im Pfarrteam zur Seite gestellt sind.

Pastorale Leitlinien

Passend für die Eröffnungssitzung 2011 wurden die drei pastoralen Leitlinien von Pfarrer Alois Möstl für die kommenden 2 Jahre vorgestellt.

1. Diakon Reil erläuterte: Unter dem Leitsatz „Christus das Licht der Welt“ werden wir uns vertieft die Frage stellen: Wer ist Jesus Christus für mich? Welche Rolle spielt er? Steht Christus in der Mitte meines Lebens? Wo kann ich selber mehr für meinen Glauben tun?

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Zwei junge Priester kommen nach St. Wolfgang; neue Praktikantin

Wir freuen uns sehr, dass ab Mitte September 2011 wieder zwei junge Priester der Pfarrei St. Wolfgang zugeteilt sind. Wir stellen sie Ihnen kurz vor:

Der neue Kaplan Dominik Mitterer
wurde 1983 geboren, er ist aufgewachsen unweit von Amberg in der Herzogsstadt Sulzbach-Rosenberg. Dort hat er die Pestalozzi-Grundschule und das Herzog-Christian-August-Gymnasium besucht. Im Jahr 2002 beendete er seine Schullaufbahn mit dem Abitur. Anschließend trat er in das Priesterseminar Regensburg ein. Mit Ende seines Studiums der Theologie an der Universität Regensburg begann er im September 2007 sein einjähriges Pastoralpraktikum in Hl. Dreifaltigkeit, Amberg. Nach Abschluss des Pastoralkurses wurde er vom Hwst. H. Bischof Gerhard Ludwig 2008 im Hohen Dom zu Regensburg zum Priester geweiht. Seine erste Kaplanstelle war für drei Jahre in Amberg - St. Georg. Nun kann er hier bei uns in St. Wolfgang seinen Dienst als Kaplan tun. Wir heißen ihn herzlich willkommen und freuen uns auf viele nette Begegnungen mit ihm. Kaplan Dominik Mitterer wird sich am 10./11. September bei allen Gottesdiensten vorstellen.

Der neue Pfarrvikar Andreas Ring
ist 1977 geboren und stammt aus Oberwinkling bei Bogen. Nach dem Praktikum in Ergoldsbach wurde er 2006 im Hohen Dom zu Regensburg zum Priester geweiht und war dann für vier Jahre Kaplan in Mainburg, das letzte Jahr half der Priester Andreas Ring in der Pfarrei Herz-Marien in Regensburg mit. Nun ist er (als Nachfolger von Pfarrer Winfried Larisch) ab September 2011 uns zugeteilt zur Mithilfe bei den hl. Messen. Pfarrvikar Ring studiert im Fachgebiet Fundamentaltheologie an der Universität Regensburg und bereitet sich dabei auf seine Promotion vor. Wir wünschen ihm ein gutes Eingewöhnen und viele Kontakte mit den Pfarrangehörigen.

 
Neue Praktikantin
Frau Monika Zeitler stammt aus Mitterteich und ist hauptamtlich im Bischöflichen Ordinariat beschäftigt. Sie wird ab September bei uns ihr Praktikum als berufsbegleitende Maßnahme in Teilzeit leisten, da sie sich gleichzeitig auf den Beruf einer Pastoralreferentin vorbereitet. Wir wünschen Frau Zeitler viele gute Erfahrungen bei uns.

30 Jahre Ministrantenväter

Im Jahre 1982 fuhren die damaligen Väter der Ministranten aus St. Wolfgang erstmals mit dem H. H. Kaplan Häusler nach Lambach, um ein gemeinsames Wochenende zu verbringen.

Insgesamt traf sich seitdem die Männerschar 21 x in Lambach, 2 x in Kostenz, 1 x in Immenreuth, 2 x im Kloster Strahlfeld und jetzt zuletzt 2 x im Haus Spektrum-Kirche in Passau/Maria Hilf.

Das letzte Wochenende (18. bis 20. Februar) begann wieder in Hinding (Österreich) mit dem Mittagessen. Leider war durch den Nebel der Blick auf Passau in diesem Jahr verwehrt.

ministrantenvaeter-passau.jpgNachdem die Zimmer im Haus Spektrum-Kirche bezogen und das Abendessen eingenommen worden war, machten sich die 15 Männer zu Fuß auf den ca. 7 km langen Weg nach Schardenberg (Österreich) zur Fatima-Kapelle im Wald von Schardenberg. Der Grundstein für die heutige Kapelle wurde 1949 gelegt und die Marienstatue 1951 geweiht. Die Muttergottes-Statue stammt von derselben Künstlerhand wie das Original in Fatima, Portugal. Von Mai bis Oktober werden die Fatimatage gefeiert. Am letzten Tag des gemeinsamen Wochenendes, dem Sonntag, feierten die Mini-Väter im Dom zu Passau, in Anwesenheit des Altbischofs des Bistums Passau, Dr. Franz Xaver Eder, den Gottesdienst.

Bilder und weitere Berichte [...]

Karl Frimberger

Neuer Seniorenkreis wird gegründet

Als regelmäßige Treffen für unsere Pfarrsenioren und Seniorinnen bietet St. Wolfgang bekanntlich den Altenclub und die „Fröhliche Runde“ an. Um auch Senioren und Seniorinnen anderer Pfarreien begegnen zu können, wird sich künftig zusätzlich ein „Caritas-Seniorenkreis“ im Pfarrheim St. Wolfgang treffen, der für alle offen ist. Es soll damit keine Konkurrenz zu den bisher so beliebten Veranstaltungen entstehen, vielmehr wollen wir die Chance ergreifen, über unsere Pfarrgemeinde hinauszublicken und neue Kontakte zu knüpfen.

Der neue „Caritas-Seniorenkreis“ wird sich einmal im Monat, immer am Dienstag, von 14.00 – 16.00 Uhr im Pfarrheim St. Wolfgang treffen. Für Kaffee und Kuchen wird natürlich gesorgt sein. Der erste Termin ist am Dienstag, den 12. April 2011.

Licht

In unserer Welt hat das Licht seine Bedeutung verloren. Wir erleben keine Finsternis mehr. Immer leuchtet irgendwo noch eine Straßenlaterne oder ein Reklameschild. Wenn es dunkel wird, drücken wir auf den Schalter und schon ist es hell. Die innere Dunkelheit jedoch, die kennt wohl jeder. Wenn es in uns finster wird, dann warten auch wir auf Licht.