Neuer Seniorenkreis wird gegründet

Als regelmäßige Treffen für unsere Pfarrsenioren und Seniorinnen bietet St. Wolfgang bekanntlich den Altenclub und die „Fröhliche Runde“ an. Um auch Senioren und Seniorinnen anderer Pfarreien begegnen zu können, wird sich künftig zusätzlich ein „Caritas-Seniorenkreis“ im Pfarrheim St. Wolfgang treffen, der für alle offen ist. Es soll damit keine Konkurrenz zu den bisher so beliebten Veranstaltungen entstehen, vielmehr wollen wir die Chance ergreifen, über unsere Pfarrgemeinde hinauszublicken und neue Kontakte zu knüpfen.

Der neue „Caritas-Seniorenkreis“ wird sich einmal im Monat, immer am Dienstag, von 14.00 – 16.00 Uhr im Pfarrheim St. Wolfgang treffen. Für Kaffee und Kuchen wird natürlich gesorgt sein. Der erste Termin ist am Dienstag, den 12. April 2011.

Licht

In unserer Welt hat das Licht seine Bedeutung verloren. Wir erleben keine Finsternis mehr. Immer leuchtet irgendwo noch eine Straßenlaterne oder ein Reklameschild. Wenn es dunkel wird, drücken wir auf den Schalter und schon ist es hell. Die innere Dunkelheit jedoch, die kennt wohl jeder. Wenn es in uns finster wird, dann warten auch wir auf Licht.

St. Wolfgang singe, dass es klinge!

Der Pfarrgemeinderat hat in Zusammenarbeit mit Chorleiter Norbert Grünbeck ein Anliegen vieler Familienkreise und Gruppierungen aufgegriffen: Die Aktivierung des Volksgesanges in der Pfarrei!

Spätestens durch die Pfarrmission haben wir erlebt, welche Bedeutung den Liedern in einem Gottesdienst zukommt. Die Freude am Glauben, in einer Gemeinschaft die heilige Messe zu feiern und sich in einer großen Familie – der Pfarrgemeinde – geborgen zu wissen, all dies wird wesentlich durch Musik und Gesang getragen und gefördert. Unser Chorleiter wird mit Unterstützung der Chormitglieder und hoffentlich weiterer Freiwilliger am 21. November in allen Gottesdiensten zusammen mit uns allen eine Initiative starten, die uns helfen wird, aktiver den Gesang im Gottesdienst zu beleben. Wir werden uns durch seine sichere und wohlklingende Stimme führen lassen und Mut gewinnen, selbst kräftig mitzusingen. Jeder Kirchenbesucher hat eine Stimme, ob geschult oder nicht, die er mit Freude auch gebrauchen und einsetzen kann. Als zweites werden wieder in regelmäßigen Abständen, ohne die Gemeinde zu überfordern, neue Lieder vor der Messe geprobt und Schritt für Schritt eingeübt.

Mit etwas Geduld und Mut schaffen wir es, das herrliche Kirchenliedgut, ab alt oder modern, noch aktiver einzusetzen und freudiger zu singen.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Unser allseits geschätzter Bischöflich Geistlicher Rat Karl Schreiber darf Anfang Oktober auf 70 Lebensjahre zurückblicken. Wer von der Pfarrei würde den rührigen Priester nicht kennen, hilft er doch seit seinem Zuzug im September 2004 täglich bei den heiligen Messen oder auch im Beichtstuhl, sowohl in St. Wolfgang, als auch in St. Theresia mit.

Der Bischöflich Geistliche Rat wurde in Pfelling bei Bogen/Donau geboren, 1979 zum Priester geweiht und wirkte als Pfarrer in Jachenhausen bei Riedenburg (1982 – 1995), in Undorf (1995 – 2004), bis er dann zu uns kam. Neben seiner internen Geburtstagsfeier, zu der auch etliche Undorfer kommen, weil sie ihren Pfarrseelsorger nicht vergessen können, wird der Jubilar am Theresienfest (10. Oktober) bei der Festmesse um 10.00 Uhr in St. Theresia am Altar für Gottes Wegweisung, Wegbegleitung und Güte in seinem Leben danken.

Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit dem Geburtstagskind. Die Pfarrgemeinde  dankt  ihm für  den  großherzigen Einsatz. Ohne die Mithilfe aller unserer Ruhestandsgeistlichen wäre das Messangebot sonntags und werktags bei weitem nicht so reichhaltig. Hoffen wir, dass wir noch recht  lange vom „reich gedeckten Tisch“ der Eucharistie Nahrung für unsere Seelen empfangen dürfen.

Pastorale Leitlinien

Passend für die Eröffnungssitzung 2011 wurden die drei pastoralen Leitlinien von Pfarrer Alois Möstl für die kommenden 2 Jahre vorgestellt.

1. Diakon Reil erläuterte: Unter dem Leitsatz „Christus das Licht der Welt“ werden wir uns vertieft die Frage stellen: Wer ist Jesus Christus für mich? Welche Rolle spielt er? Steht Christus in der Mitte meines Lebens? Wo kann ich selber mehr für meinen Glauben tun?

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Ein herzlicher Gruß allen Neu-Zugezogenen

Alle, die in den letzten Monaten in unserem Pfarrgebiet eine neue Bleibe gefunden haben, begrüße ich sehr herzlich bei uns. Sie alle zu besuchen lässt sich kaum ermöglichen. 
 
Der Pfarrbrief „Rosette“ kann eine erste Kontaktmöglichkeit sein und eine gute Gelegenheit, sich schnell und unkompliziert zu informieren. Beim Durchblättern werden Sie spüren, dass wir für Sie dasein wollen.
 
Sehr herzlich möchte ich Sie aber ermutigen, die Vielfalt unserer Pfarrgemeinde auch persönlich kennen zu lernen: In den Gottesdiensten, im reichen Angebot unserer Verbände und Gruppen und vor allem in der Begegnung mit Menschen, die unserer Pfarrei St. Wolfgang im wahrsten Sinn des Wortes „An-Sehen“ verleihen. Ich bin sicher, wir haben einiges für Sie bereit. Darüber hinaus steht Ihnen natürlich der direkte Kontakt zu den Seelsorgern immer offen, wir freuen uns über jedes Gespräch. 
 
Seien Sie uns herzlich willkommen! 
 
Ihr Pfarrer Alois Möstl

Sein Herz schlug für die Schuljugend

Pfr_Petz.jpgMonsignore Gerhard Petz ist am Mittwoch (29. September) im Alter von 77 Jahren überraschend verstorben.

Gerhard Petz war ein Regensburger, 1933 in Kumpfmühl geboren wurde er nach seinem Theologiestudium zusammen mit seinem Zwillingsbruder Horst (dieser verstarb bereits 1981) am 29. Juni 1958 nicht im Dom, sondern in der Wolfgangskirche zum Priester geweiht. Sein seelsorgliches Wirken begann Neupriester Petz als Kaplan in Donaustauf, darauf als Religionslehrer an der St.-Wolfgangsschule. Seit dieser Zeit lebte er in seiner Heimatpfarrei St. Wolfgang und hat dort viele Freunde gewonnen. Ab 1967 lehrte er im Werner-von-Siemens-Gymnasium, die Ernennung zum Studiendirektor erfolgte 1977, ab 1988 wirkte er als Fachberater für die Seminarausbildung auf bayerischer Landesebene und war bei der Herausgabe vieler Religionsbücher für Gymnasien maßgebend beteiligt. Aufgrund seiner hervorragenden Verdienste bei der Ausbildung junger Religionslehrer an den Gymnasien wurde er 1986 zum Bischöflichen Geistlichen Rat, 1990 zum Monsignore ernannt.

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Auf den Spuren der Apostel

 

Pilgerreise durch die Westtürkei

28. August – 04. September 2010-09-08
 
Ein kurzer Rückblick
 
Vom Bayerischen Pilgerbüro organisiert machten sich 75 Pilger aus den Pfarrgemeinden St. Wolfgang (Regensburg) und St. Nikolaus (Walderbach) unter der spirituellen Führung von Prälat Alois Möstl und Msgr. Martin Neumeier zu Wasser, auf dem Land und in der Luft auf den Weg. Noch am ersten Abend konnten wir uns im Anschluss an den Hinflug in der Chorakirche (Istanbul) durch ihren reichen Mosaikschmuck (11. Jahrhundert) von byzantinischer Frömmigkeit beeindrucken lassen.
  • Die Pilgergruppe am 01.09.2010 in LaodiceaDie Pilgergruppe am 01.09.2010 in Laodicea

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Am zweiten Tag begegneten wir in Istanbul auf engstem Raume zugleich der islamischen und der christlich-byzantinischen Welt. Die Sultan-Ahmed-Moschee mit ihren sechs Minaretten ist Istanbuls Hauptmoschee und gehört zu den bedeutendstes Werken osmanischer Architektur (frühes 17. Jahrhundert). Hier gedachten wir des Pastoralbesuchs von Papst Benedikt XVI. in der Türkei, der als erstes Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche dieses islamische Gotteshaus am 30. November 2006 betrat und hier zusammen mit islamischen Würdenträgern meditierte. Nur wenige hundert Meter entfernt steht die Hagia Sophia, im frühen 6. Jahrhundert als christliche Hauptkirche des byzantinischen Reiches errichtet.

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