„Das Ende der Gerechtigkeit“ – Kulturforum und KEB Donnerstag

Ab sofort Vorverkauf: „Das Ende der Gerechtigkeit“ – Kulturforum und KEB Donnerstag, 22. März 2018, 19.30 Uhr, Pfarrheim
Wir leben in einem Rechtsstaat. Doch tun wir das wirklich? Nicht vollstreckte Haftbefehle; nicht geahndeter Steuerbetrug: Immer häufiger verstehen die Bürger das Recht nicht mehr – in Deutschland, Österreich 10 und der Schweiz, überall in Europa. Sie fragen: Gibt es noch Gerechtigkeit? Das fragen sich andererseits auch Richter, Staats- und Rechtsanwälte oder sogar einfache Justizangestellte. Sie bekommen nicht selten Hassmails und Todesdrohungen, weil sie tun, was zu ihren Aufgaben gehört: Urteile sprechen, Ansprüche vertreten, Recht und Gesetz Geltung verschaffen.
Können sie es bald schon niemandem mehr recht machen? Und was bedeutet das dann? Unterlegt mit harten Fakten und in anschaulichen, oft kaum glaublichen Geschichten aus dem Justizalltag beschreibt Jens Gnisa eine schleichende Erosion des Justizsystems, die sich immer deutlicher zeigt. Er geht den vielschichtigen Ursachen einer Entwicklung auf den Grund, die nur allzu oft verdrängt wird. Und weil sonst eine der zentralen Säulen unserer Demokratie noch weiter einknickt, macht er konkrete Vorschläge, wie die gefährliche Aushöhlung des Rechts gestoppt werden kann. Ein aufrüttelnder Beitrag in unruhigen Zeiten, in denen es Recht und Demokratie überall auf der Welt immer schwerer haben. Für diese Veranstaltung der KEB am 22. März im Pfarrsaal von St. Wolfgang werden Karten im Vorverkauf auch über das Pfarrbüro verkauft. Eintritt: 8,- €, ermäßigt: 5,- €. Bitte sichern Sie sich rechtzeitig einen Platz.

Vier neue Muster für die Empore – Jetzt ist Ihre Meinung gefragt

Es wird nun Ernst: Die Empore und die Ansicht auf die Empore in unserer Wolfgangskirche soll bekanntlich im Zuge der bevorstehenden Orgelrenovierung neu gestaltet werden. Die Kirchenverwaltung hat sich lange und nach Rücksprachen mit den Fachstellen darüber reichlich Gedanken gemacht und bietet Ihnen, den Pfarrmitgliedern, jetzt zwei Grundmuster zur Emporengestaltung an.
Jedes Muster besitzt wiederum zwei leicht veränderten Ausführungen. Das sog. "Ziegelmuster" mit 30 und mit 45 Grad eingestellten Einheiten, dazu das sog. "Lamellenmuster", es ist im Abstand von 10 bzw. von 15 Zentimeter versetzt. Die Grundfarben sind bei jedem Muster silbergrau und signalgrau, indirekt leicht mit Hellrotorange versetzt, um die Farben der Orgel aber auch der Decke der Niederkirche aufzunehmen.
Da aber nach wie vor auch die Möglichkeit bestünde, das bisherige Fries neu mit hellem Stoff zu beziehen, wären sogar 5 Optionen zur Auswahl. Bereits am 5./6. Februar werden die neuen Muster als Vorschläge links und rechts des Triumphkreuzes in die bestehende Emporenansicht eingefügt. Es handelt sich um hochwertige Arbeiten, die optisch und auch klanglich sehr transparent gehalten sind.
Mehrere Komponenten müssen bei einer neuen Emporengestaltung berücksichtigt werden und zu einem Kompromiss führen: Höchste Durchlässigkeit beim Klang der Musik und der Stimmen, sodann das Gefühl der Chormitglieder, nicht eingeengt und besser in den Kirchenraum eingebunden zu sein.
Zu berücksichtigen ist aber auch der Wunsch unserer Gläubigen, die beim Aufblick zum Zentralkreuz durch keine Unruhe dahinter oder daneben in ihrer Andacht gestört sein wollen. Schließlich soll die Empore optisch das harmonische Bindeglied zwischen Lettner und den Orgelpfeifen bilden, wahrlich eine diffizile Aufgabe. Der Blick auf Kreuz, Empore, Orgel und Farbrosette prägt den Kirchenraum und entscheidet wesentlich seine Perfektion, Ruhe und Ausstrahlung.
Die Kirchenverwaltung bittet nun in den kommenden Wochen die Pfarrangehörigen um Ihre Meinung. Sie können Ihre Stellungnahme zu den Mustern jederzeit dem Herrn Pfarrer persönlich, telefonisch oder schriftlich sagen, können Ihre Meinung aber auch jedem Mitglied der Kirchenverwaltung oder des Pfarrgemeinderats mitteilen. In diese beiden Gremien fließen die Rückmeldungen ein.
Der Pfarrer wird sich diesbezüglich noch eigens mit den Chormitgliedern treffen.
Es wird das ganze Jahr 2018 immer irgendwo eine Baustelle in der Kirche zu sehen sein: Zuerst wird von Februar bis Ostern die Empore erneuert. Ab 3. April bis Pfingsten ist die hintere Portalorgel eingerüstet. Von Pfingsten bis November wird die große Orgel vorne saniert. Im Dezember 2018 ist die Orgelweihe festgesetzt.
Wenn Sie ein Gesamtfoto vom Kirchenraum machen wollen, sollten Sie sich beeilen.

Die Telefonanlage im Pfarrbüro

hat seit einigen Tagen eine Störung, zu den Nebenstellen kann nicht verbunden und das Anrufsignal nicht überall vernommen werden. Erst Anfang März ist Abhilfe zugesagt. Haben Sie bitte Verständnis, zur Bürozeit kann Ihr Anruf auf jeden Fall entgegengenommen werden.

Neokatechumenat - Einladung

1. Gemeinschaft: Eucharistiefeier jeden Samstag, 20.15 Uhr.
2. Gemeinschaft: Wortliturgie jeden Dienstag um 20.00 Uhr,Eucharistiefeier Samstag, 18.30 Uhr.

Die Treffen finden ganzjährlich im Saal in St. Theresia statt, außer in den Sommerferien.

Alle Gläubigen sind dazu herzlich eingeladen.

Muster für die Emporenansicht

Seit einigen Tagen sind die beiden Muster angebracht. Ein klarer Trend lässt sich in dieser kurzen Zeit natürlich noch nicht feststellen. Zuweilen hört man als Rückmeldung, dass die Muster farblich zu dunkel seien, andere meinten, ob der schöne Lettner überhaupt ein weiteres Muster vertrage. Auch die Bespannung der bisherigen Emporenansicht mit einem hellen Stoff wurde immer wieder genannt. Bitte äußeren Sie sich, die Meinungen der Pfarrgemeinde sind wichtig.

Gesangstalente gesucht!

Können Sie sich eine feierliche Ostermesse oder das Weihnachtsfest ohne Chor und Orchester vorstellen? Oder an Karfreitag und Fronleichnam kein Chor? Undenkbar! Chormusik gehört für Sie dazu?
Sie singen gerne? Würden gerne selbst tätig werden und kennen noch ein, vielleicht sogar männliches, weiteres Gesangstalent aus ihrem Umfeld? Dann sind Sie bei unserem Kirchenchor genau richtig! Wir suchen neue Talente in allen Stimmen, die mit uns neues bis klassisches, Taizé, Orchestermessen... in lockerer und freundlicher Atmosphäre proben und musizieren, sich an der Gemeinschaft und Gestaltung von den vielseitigen Gottesdiensten erfreuen.
Je mehr Personen sich im Chor engagieren, umso weniger fällt es auf, wenn mal jemand bei einer Probe oder einem Singtermin nicht anwesend sein kann.
Wir freuen uns Sie und ihr Gesangstalent bei den Proben am Donnerstag ab 19.45 Uhr und im Nachklang im Pfarrheim kennenzulernen - Einstieg jederzeit möglich! Fragen können Sie gerne an den Kirchenmusiker von St. Wolfgang, Herrn Engler per E-Mail unter folgender Adresse richten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 25. Februar ist Pfarrgemeinderatswahl

Es hat sich im Dezember ein Wahlausschuss gebildet, der die Einzelheitenim Ablauf der Wahl festgesetzt hat.
"Zukunft gestalten! Weil ichChrist bin! Kandidieren - wählen - engagieren" - Unter diesem Motto findetdann am Sa./Sonntag, 24./25. Februar 2018 die Pfarrgemeinderatswahl statt.
Machen Sie mit! Sie können sich noch bis Ende Januar selbst als Kandidat beim Pfarrer melden und müssen nicht darauf warten, objemand Sie vielleicht zur Kandidatur ansprechen würde.
Alle Bewerber/-innen mit dem Wissenswerten zum Wahlablauf werden Ihnen dann Mitte Februar, also rechtzeitig, auf einer Beilage zum Pfarrbrief bekannt gemacht. Am Mittwoch, 15. März wird sich dann der neu gewählte Pfarrgemeinderaterstmals treffen.

Dem kommenden Pfarrbrief wird eine Kandidatenliste zur Wahl des neuen Pfarrgemeinderats beiliegen, ebenso wird er alle Informationen über diese wichtige Wahl enthalten. Ab 13. Februar können auch die Briefwahlunterlagen im Pfarrbüro abgeholt werden.

Dank an die Sternsinger

Ganze 10.200,- Euro haben unsere Sternsinger während der drei Tagegesammelt, als sie Anfang Januar von Haus zu Haus zogen, jedem eingutes Neujahr angesungen haben und das „Christus segne dieses Haus“als Türschild angebracht haben.
25 Kinder, darunter viele Ministranten,angehende Firmlinge und Erstkommunionkinder sammelten dabei abernicht für sich, sondern für Kinder in schwierigen Lebenslagen, der Schwerpunktlag in diesem Jahr auf die Unterstützung von Kindern in Indien.
Vergelt‘s Gott Ihnen, den vielen Spendern in der Pfarrei, ein weiteresgroßes Vergelt‘s Gott unseren Sternsingern, besonders aber dem eifrigenTeam aus engagierten Eltern, die die Planung, Einteilung, Begleitung,Fahrdienste und Verköstigung der Kinder übernommen haben.