Gebet zum guten Gelingen des Prayer-Festivals

Inzwischen steht der Veranstaltungsort für diese Gebetstage vom 28. - 30. Oktober 2016 in der Pfarrei St. Wolfgang fest, sie werden bekanntlich organisiert von der Jugend 2000. Als Ort des Festivals sind nun die 3-fach-Sporthalle (Übernachtungsmöglichkeit und Essensausgabe) und eine der beiden Turnhallen (hier Prayer-Ort) des Von-Müller-Gymnasiums in Königswiesen vorgesehen.

Stadt und Schulen haben dazu ihr Einverständnis gegeben. Dieses Ereignis sollten sich die Jugendlichen vormerken und frei halten. Die Jugendlichen hatten bereits ihr allererstes Prayer-Festival in unserer Diözese 2002 in unserem Pfarrheim St. Wolfgang zusammen mit Pfarrer Alois Möstl veranstaltet, seitdem jedes Jahr in einer anderen Gegend der Diözese, nun (nach Oktober 2005 in der Bischof-Manfred-Müller-Schule) zum 3. Mal wieder in Regensburg, eine gute Chance für uns.

Bewusst ist diesmal nicht unsere Pfarrkirche oder Pfarrheim als Treffpunkt vorgesehen, denn beten sollte man überall können. Zum Höhepunkt dieser Tage (Sonntag, 30. Oktober) werden dann die Jugendlichen in unsere Wolfgangskirche einziehen und hier um 10.30 Uhr die feierliche Abschlussmesse halten. Zu diesem Treffen, das über 3 Tage läuft, kommen Hunderte von Jugendlichen zu Vorträgen, Gebet und Lobpreis zusammen (engl. to pray = beten), dabei können sie die Freundschaft mit Gott schließen, die oftmals ihr Leben verändert, ihre Heimat in der Kirche neu finden und erkennen, warum die Eucharistie so wichtig für ihren Glauben ist.

Was nützt die beste Vorbereitung der eifrigen Jugendlichen aus der Gruppe Jugend 2000, wenn sie nicht vom Gebet begleitet wird. Das tägliche Gebet zum guten Gelingen des Prayerfestivals ist hier im Pfarrbrief auf der vorletzten Seite abgedruckt. Es wird als auffallend roter Handzettel auch in der Kirche zum Mitnehmen und Beten
aufliegen.

Misereor Fastenopfer

Mit dem Fasten-Leitwort „Das Recht ströme wie Wasser“ richten wir unser Augenmerk auf das, was wir nur gemeinsam schaffen können: Gerechtigkeit!

Der harte Alltag der Menschen in Brasilien wird aufgrund der Ausbeutung der Ressourcen von einer existenziellen Bedrohung überschattet: Vertreibung, Umsiedlung und der Verlust der Heimat.

Mit Ihrer Gabe sorgen Sie dafür, dass die Menschen in der Amazonasregion ihr Recht und die Basis für eine sichere Zukunft bekommen. Am 5. Fastensonntag, den 12./13. März ist die Kollekte in allen Gottesdiensten für Misereor bestimmt.

Hl. Messen im Bürgerheim

Nach Rücksprache mit Heimleiterin Frau Betz findet ab dem 26. Februar für die Bewohner des Bürgerheims Kumpfmühl (zusätzlich zu der Hl. Messe am Dienstag um 10.00 Uhr in St. Theresia) auch wieder eine Hl. Messe im Bürgerheim freitags um 15.00 Uhr statt.

Das Bürgerheim regelt dann intern die Besucheranzahl in der kleinen Kapelle. Wir von der Pfarrei halten die Hl. Messen gern, bräuchten jedoch einen entsprechend großen Raum, damit alle Gläubigen auch Platz finden können. Diese Freitagsmesse findet dann etwa drei Mal im Monat statt, sie entfällt an jenen Freitagen, an denen zeitgleich ein evangelischer Gottesdienst angesetzt ist.

Einladung zum Empfang der Ostersakramente

Die Feier der Eucharistie bringt die volle Gemeinschaft der Getauften mit dem Herrn und seiner Kirche zum Ausdruck. Die Kirche empfiehlt daher den regelmäßigen, ehrfürchtigen Empfang der heiligen Kommunion bei der Mitfeier jeder heiligen Messe. Jeder Gläubige aber soll wenigstens einmal im Jahr, nach Möglichkeit in der österlichen Zeit (zwischen Aschermittwoch und Pfingsten) die Kommunion empfangen und durch diese Teilnahme an der Eucharistie seine Gemeinschaft mit der Kirche sichtbar machen.

Im Bußsakrament wird dem Christen, der seine Sünden bereut und aufrichtig bekennt, im Namen Gottes die Vergebung geschenkt; er wird mit Gott und der Kirche versöhnt. Jeder Christ soll sich regelmäßig prüfen, ob er in einer wichtigen Sache, bewusst und freiwillig gegen Gott und gegen die Kirche, gegen seine Mitmenschen oder gegen sich selbst schuldig geworden ist. Wer sich in diesem Sinne einer schweren Sünde bewusst ist, soll diese möglichst bald, wenigstens aber innerhalb eines Jahres bei der Feier des Bußsakramentes bekennen. Er ist aber auch verpflichtet, allen angerichteten Schaden nach besten Kräften wieder gut zu machen.

Auch den Gläubigen, die keine schweren Sünden zu beichten haben, wird zur Erneuerung und Vertiefung der Bußgesinnung sowie zur sakramentalen Sündenvergebung die öftere Feier des Bußsakramentes empfohlen. Sie fördert zudem die Selbsterkenntnis und trägt zur inneren Reife bei.

Das beste Angebot der Beichte (neben den wöchentlichen Samstagen 17.00 – 18.00 Uhr) ist in dieser Fastenzeit am Freitag, den 11. März von 18.00 – 20.00 Uhr bei auswärtigen Priestern.

Caritas- Frühjahrsammlung Spenden Sie Zuversicht!

Das diesjährige Thema der Caritas-Frühjahrssammlung (vom Montag, 22. Februar bis Sonntag, 28. Februar 2016) lautet: Spenden Sie Zuversicht!

Die Caritas stärkt Menschen durch Begegnung und Zuneigung. In den Beratungsstellen wird gemeinsam mit den Menschen in sozialen Notlagen ein Weg aus der Misere gesucht. Es geht um Wiederherstellung, nicht um Übermaß. Es geht um Hilfe auf Augenhöhe, nicht um die Frage, wer Schuld an der Misere der Hilfsbedürftigen hat.

Auch Sie können Menschen Geborgenheit schenken. Unterstützen Sie die Caritas durch Ihre Offenheit, Mitarbeit oder Ihre Spende!

Wir suchen dringend Helfer, die sich aktiv an der Haussammlung beteiligen. Die Sammellisten kön-nen ab Dienstag, 16. Februar im Pfarrbüro abgeholt werden.

Die Kirchenkollekte für die Caritas findet am Sonntag, den 21. Februar statt. Bereits im Voraus Vergelt‘s Gott für Ihre Spende!

Spende des Frauenbundes

Der Frauenbund spendete den Erlös der Kranzbindeaktion (Herbst 2015) in Höhe von 500,- € an die Pfarrei St. Wolfgang.

Wir sagen ein herzliches Vergelt‘s Gott dafür.

Zwischenstand Orgelpatenschaften – Haben Sie auch schon eine?

Seit Mai 2015 läuft unsere Aktion „Orgelpfeifen suchen Paten“; bislang haben rund 300 verschiedene Orgelpfeifen im Wert von ca. 15.000 € einen Paten gefunden – ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen Paten.

Wir brauchen aber weiterhin ihr Engagement: Noch über 3100 Pfeifen suchen einen Paten, von den kleinen für 10 €/Stück bis zu den größten zu 250 €/Stück. Sprechen Sie gerne unseren Kirchenmusiker oder unser Pfarrbüro an oder informieren Sie sich an der Stellwand in der Kirche.