Dank für die Glückwünsche zum Geburtstag

Dank für die Glückwünsche zum Geburtstag,auch im Namen vom BGR Fritz Artinger. Sie erreichten mich mündlich,schriftlich, telefonisch, via Mail und auch persönlich. Ich wünschte keine große Feier, doch war ich dann überwältigt vom großartigen Besuch der Dankmesse an diesem Werktagabend, von der Mitwirkung des Chores, der vielen Ministranten, dann auch vom Stehempfang im Pfarrheim mit dem langen Buffet voller Köstlichkeiten, das sich über den gesamten Theresiensaal ausgedehnt hat, ebenso von den herzlichenWorten des PGR-Sprechers Dr. Girg und den vielen Geschenken, nicht zuletzt allen Kindergartenkindern, die tags darauf am Kirchplatznochmals groß gratulierten.

So viel Gutgemeintes auf einmal: Da musste ich die vielen Gratulationszeilen später nochmals in Ruhe lesen,um sie alle auch wirklich aufnehmen zu können. So erinnert man sich nochmals an einen schönen Tag, an liebevolle Menschen und schöne Geschenke, nichts davon ist selbstverständlich.

1000 Mal Vergelt's Gott allen, die mitgeholfen haben, diesen Tag zu verschönern.

70. Geburtstag Pfarrer Alois Möstl

Er wünscht sich seinen Geburtstag in kleiner Form: nach der Abendmesse ein kleiner Stehempfang bzw. Begegnung im Pfarrheim.
Dies ist mit dem Pfarrgemeinderat und dem Sprecher Dr. Girg so vereinbart worden. Denn genau besehen würden bei unserem Herrn Pfarrer jetzt ständig Anlässe zutreffen, die es groß zu feiern gäbe: Im September wären 25 Jahre Pfarrer in St. Wolfgang Anlass zum Feiern gewesen, jetzt sein runder Geburtstag, und dann steht einmal auch sein Abschied von der Pfarrei noch an. Er aber will nicht ständig im Mittelpunkt stehen, das wäre zu viel des Guten.
Zugleich mit unserem Pfarrer wird auch Geistl. Rat Fritz Artinger seinen schönen und runden 90. Geburtstag in aller Rüstigkeit und doch recht stabiler Gesundheit feiern können. Er war früher Stadtpfarrer in Hl. Dreifaltigkeit. Seit 20 Jahren ist er bei uns, seiner Heimatpfarrei, im Ruhestand und hilft jeden Tag fleißig mit, besonders in St. Theresia.
Außerdem kann einige Tage vorher auch Pastoralreferent Josef Weiherer einen "kleinen" Geburtstag begehen, seinen 59, seit 15 Jahren wirkt er bei uns in der Pfarrei. Den drei Jubilaren gratulieren wir also am 22. Februar.

Dank an den bisherigen Pfarrgemeinderat

 Die 14. Periode des Pfarrgemeinderats neigt sich in diesen Wochen dem Ende zu, vor genau 50 Jahren wurde bei uns erstmals gewählt. Das Gremium ist eine Frucht des Konzils. Von den zwölf Konzilsdekreten ist eines dem Apostolat und der Mitwirkung der Laien gewidmet, 1965 hat es Papst Paul VI. promulgiert. 1968 wurde das Konzilsdekret in der Würzburger Synode für Deutschland umgesetzt, konkretisiert und mit Statuten versehen. Somit gab es bei uns in St. Wolfgang 1968 die Erstwahl. Vorsitzender in diesem sog. Laiengremium war damals ein Laie (Weltchrist), der Pfarrer ein normales Mitglied. Im Jahre 2006 wurde darum die Satzung nach dem Kirchenrecht § 536 neu ausgerichtet: Der PGR besitzt nun klarere Strukturen, er ist das Pendent und das Gegenüber zum Pfarrer, der dafür kein Stimm- und Wahlrecht im PGR hat.

Unser bisheriger PGR hatte 5 Ausschüsse: Gemeindekatechese, Ehe und Familie, der sich besonders um die Sakrametenvorbereitung annahm. Diakonie und Mission, der nicht nur Kontakt zu den Senioren pflegt. Liturgie und Ökumene, der sich Gestaltung der Liturgie annimmt. Der Sachausschuss Jugend plant viele Aktionen. Schließlich der Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit mit dem Kulturforum. Jährlich gab es etwa 8 Sitzungen, alle Tagesordnungen waren angefüllt mit vielen Programmpunkten, insgesamt war es eine äußerst fruchtbare Zeit zum Wohle unserer Pfarrei.
Nach vier Jahren bester Zusammenarbeit, wofür dem Sprecher Dr. Rainer Girg mit seinem Vorstand Herr Peter Eibl und der Schriftführerin Frau Elisabeth Preuß und allen Ausschüssen ein großes Lob gilt, ebenso den Gästen, die immer zu den Sitzungen kamen. Viele Höhepunkte, Feste, Feiern und Ereignisse hätten ohne die Hilfe aus dem PGR nicht stattfinden können.
Es sei rückblickend kurz erwähnt:
2014 Die Arbeit des neuen PGRs begann mit Orientierungstagen im Kloster Weltenburg, Ausrichtung des Katholikentags, in der Pfarrkirche wurden Wege erwachsenen Glaubens vorgestellt, Gestaltung des Gebets der Hoffnung und das sehr gut besuchte Kirchencafe.
2015 Fastenzeit-Installation über Jakobsbilder, wir feierten den 500. Geburtstag der hl. Theresia im Kulturforum und 75 Jahre Benediktion unserer Pfarrkirche mit einer Ausstellung und reichem Festprogramm. Die Pfarrwallfahrt ging nach Neukirchen Hl. Blut.
2016 gestalteten wir das Hl. Jahr der Barmherzigkeit, Ausstellungen Turiner Grabtuch. Auch die Pfarrwoche stand unter diesem Thema. Im VonMüller-Gymnasium wurde das Prayerfestival ausgerichtet. Die Fasteninstallation galt den Kreuzrittern mit den Papierreliefs. Der PGR lud erstmals alle Gruppenleiter zum Kennenlernen ein.
2017 führte uns die Pfarrwallfahrt nach Amberg, wir feierten das Bischofsjubiläum von Bischof Bucher. Pfarrer Alois Möstl hat inzwischen die vor 4 Jahren gewählten Mitglieder des Pfarrgemeinderates zu einem Abendessen eingeladen als Dank für ihren großen Einsatz

„Das Ende der Gerechtigkeit“ – Kulturforum und KEB Donnerstag

Ab sofort Vorverkauf: „Das Ende der Gerechtigkeit“ – Kulturforum und KEB Donnerstag, 22. März 2018, 19.30 Uhr, Pfarrheim
Wir leben in einem Rechtsstaat. Doch tun wir das wirklich? Nicht vollstreckte Haftbefehle; nicht geahndeter Steuerbetrug: Immer häufiger verstehen die Bürger das Recht nicht mehr – in Deutschland, Österreich 10 und der Schweiz, überall in Europa. Sie fragen: Gibt es noch Gerechtigkeit? Das fragen sich andererseits auch Richter, Staats- und Rechtsanwälte oder sogar einfache Justizangestellte. Sie bekommen nicht selten Hassmails und Todesdrohungen, weil sie tun, was zu ihren Aufgaben gehört: Urteile sprechen, Ansprüche vertreten, Recht und Gesetz Geltung verschaffen.
Können sie es bald schon niemandem mehr recht machen? Und was bedeutet das dann? Unterlegt mit harten Fakten und in anschaulichen, oft kaum glaublichen Geschichten aus dem Justizalltag beschreibt Jens Gnisa eine schleichende Erosion des Justizsystems, die sich immer deutlicher zeigt. Er geht den vielschichtigen Ursachen einer Entwicklung auf den Grund, die nur allzu oft verdrängt wird. Und weil sonst eine der zentralen Säulen unserer Demokratie noch weiter einknickt, macht er konkrete Vorschläge, wie die gefährliche Aushöhlung des Rechts gestoppt werden kann. Ein aufrüttelnder Beitrag in unruhigen Zeiten, in denen es Recht und Demokratie überall auf der Welt immer schwerer haben. Für diese Veranstaltung der KEB am 22. März im Pfarrsaal von St. Wolfgang werden Karten im Vorverkauf auch über das Pfarrbüro verkauft. Eintritt: 8,- €, ermäßigt: 5,- €. Bitte sichern Sie sich rechtzeitig einen Platz.

Hinweis für Pfarrheimbelegungen

Da unser Hausmeister von 3. bis 13. März abwesend ist, bitten wir dieVerantwortlichen der Gruppen und Verbände, den Pfarrheim-Schlüssel für ihre Veranstaltungen zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro abzuholen.

Neuwahl des Pfarrgemeinderates am 24./25. Februar

Bitte beteiligen Sie sich an der Wahl zum Pfarrgemeinderat. Ein Blick in die Kandidatenliste, die diesem Pfarrbrief beiliegt, zeigt: Der neue PGR wird sich sehr verjüngen, der Altersdurchschnitt aller Kandidaten beträgt nur 44 Jahre, was für eine gute Zukunft der Pfarrei spricht, und die Erfahrenen darunter sorgen für Kontinuität. In der Liste werden Sie leider manch bekanntes Gesicht vermissen, so darf der Sprecher Dr. Rainer Girg aufgrund der Satzung nach 3 Perioden (2006, 2010, 2014) nicht mehr als Sprecher antreten. Die konstituierende Sitzung ist am 15. März, zu der Pfarrer Alois Möstl die Gewählten und Hauptamtlichen eigens einladen wird.

Informationen zur Wahlordnung des PGR

Wer ist wahlberechtigt? Jeder, der der römisch-katholischen Kirche angehört, am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet und in unserer Pfarrei seinen Hauptwohnsitz hat. Die Wahl ist geheim. Sie haben maximal 15 Stimmen, können aber jedem Kandidat nur eine Stimme geben, keine Stimmenanhäufung erlaubt. Wann und wo können Sie wählen? Immer zu allen Gottesdienstzeiten, davor und danach: Pfarrheim St. Wolfgang: Samstag, 24.02.2018: 17.30 – 19.30 Uhr Sonntag, 25.02.2018: 8.15– 12.15 Uhr und 18.30 – 20.00 Uhr St. Theresia, Kirchenvorraum: Sonntag, 25.02.2018: 9.30 – 11.15 Uhr Johannesstift: Briefwahlunterlagen am 17. Februar in der Kapelle. Bürgerheim: Briefwahlunterlagen beim Empfangsbüro. St. Vitus: Briefwahlunterlagen am 18. Februar in der Vituskirche. Sie können auch von der Briefwahl Gebrauch machen. Die Unterlagen erhalten Sie während der Bürostunden vormittags im Pfarrbüro.

Caritas-Frühjahrssammlung

Die Caritas-Kirchenkollekte findet am zweiten Fastensonntag, dem 25. Februar bei allen Gottesdiensten statt. Von Montag, 26. Februar bis Sonntag, 4. März sind wieder unsere Helfer für die Haussammlung unterwegs. Es wäre schön, wenn auch Sie sich für dieses Ehrenamt zur Verfügung stellen würden. Auskunft dazu gibt Ihnen gerne das Pfarrbüro. Die Sammellisten können ab Dienstag, 20. Februar zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros abgeholt werden.

Muster für die Emporenansicht

Seit einigen Tagen sind die beiden Muster angebracht. Ein klarer Trend lässt sich in dieser kurzen Zeit natürlich noch nicht feststellen. Zuweilen hört man als Rückmeldung, dass die Muster farblich zu dunkel seien, andere meinten, ob der schöne Lettner überhaupt ein weiteres Muster vertrage. Auch die Bespannung der bisherigen Emporenansicht mit einem hellen Stoff wurde immer wieder genannt. Bitte äußeren Sie sich, die Meinungen der Pfarrgemeinde sind wichtig.