Kulturforum: Termine 2013

Samstag, 23.02. 2013, nach der Abendmesse um 19h30 in der Pfarrkirche St. Wolfgang

Vernissage zur Ausstellung von Herbert Muckenschnabl:

Acht Bilder (Fahnen) mit Szenen aus der Passionsgeschichte

 
 

Mittwoch, 27. Februar 2013, nach der Abendmesse um 19.30 Uhr im Pfarrheim

„Exerzitien …doch das Allerbeste“

Vortrag von Frau Monika Röttger


Montag, 08. April  2013, nach der Abendmesse um 19h30 im Pfarrheim

Gesellschaft ohne Gott

Vortrag von Dr. Andreas Püttmann, Bonn


 

Im Mai:

Gemeinsamer  Besuch der Ausgrabungen ‚Dokument Niedermünster‘

(Termin wird im Pfarrbrief und im Internet bekannt gegeben)

  

Samstag, 15. Juni 2013, um 19h45 im Pfarrheim

Aktenzeichen XY. Mord an Heinrich Zant in Kumpfmühl am 15.6.1313

Vortrag von Joachim Friedl M.A., Universität Regensburg

 

 Mittwoch, 23. Oktober 2013, nach der Abendmesse um 19h30 im Pfarrheim

Die heilige Helena – Mutter, Christin, Pilgerin

(gemeinsame Veranstaltung mit dem Frauenbund)

 

 Samstag, 16.11. 2013, 15 Uhr

Altbayrische Sitzweil

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Zwei Primizen: Eine große Freude für die ganze Pfarrei

 

 

Priester sind immer letztlich ein Geschenk Gottes. Für St. Wolfgang ist es jedoch eine besondere Gnade, wenn zwei uns bekannte Diakone am 29. Juni 2013 im Dom zu Regensburg zum Priester geweiht und hier bei uns an den beiden folgenden Sonntagen ihre erste heilige Messe feiern werden: am 30. Juni Steffen Brinkmann, dann am 6. Juli Sebastian Scherr.

 

Sebastian Scherr

Sebastian Scherr ist 27 Jahre alt und wohnt in Neuprüll. Er ist in der Wolfgangskirche getauft, empfing hier die hl. Erstkommunion und Firmung. Mit 12 Jahren wurde er Ministrant, engagiert ist er auch bei den Schützen und in der Freiw. Feuerwehr Oberisling. Zunächst wollte Herr Scherr Agrarwirtschaft studieren, doch verspürte er schon als Ministrant den Ruf zum Priester. Das Studium der Theologie in Eichstätt und Regensburg hat er im Sommer dieses Jahres beendet, seine Abschlussarbeit ging über den „Deutschen Orden in seiner Entstehung“. Seit September 2012 ist Sebastian Scherr im Pastoralkurs, der aus Einheiten im Priesterseminar und in seiner Praktikumspfarrei Mariä Himmelfahrt Furth im Wald besteht. Seine Primiz feiert er als Neupriester in der St. Wolfgangskirche am Sonntag, 6. Juli 2013.

 

Steffen Brinkmann

Auch Diakon Steffen Brinkmann feiert bei uns seine heilige Primiz. Er ist 29 Jahre alt und allen während seines Praktikums im vergangenen Jahr gut bekannt. Er stammt aus Paderborn. Nach seiner Ausbildung zum Raumausstatter 2003 holte er das Abitur auf dem Westfalen-Kolleg in Paderborn nach. Dann folgte im Collegium Leoninum das Studium an der Theol. Fakultät Paderborn, das er 2011 als Diplomtheologe beendete. Seine Freisemester 2008/09 verbrachte er in Regensburg, das später seine neue Heimat werden sollte. Im November 2011 wurde er im Priesterseminar Regens­burg aufgenommen und war dann für fast sieben Monate Praktikant bei uns in St. Wolfgang. In dieser Zeit konnte er viele Kontakte mit den Pfarrangehörigen knüpfen. Seit Juni 2012 ist er in Neustadt an der Donau im Praktikum. Seine Primiz feiert der Neupriester Steffen Brinkmann in unserer Pfarrei, und zwar am Tag nach seiner Priesterweihe, am Sonntag, 30. Juni 2013 um 9.30 Uhr in der Kirche St. Vitus bei der Universität.

Die Tür des Glaubens aufstoßen

Ein Jahr des Glaubens hat Papst Benedikt XVI. ausgerufen. Es dauert vom 11. Oktober 2012 bis zum Christkönigssonntag 2013. Der Papst ruft auf, die Inhalte des Glaubens neu und bewusst wiederzuentdecken und auch den Glaubensakt selbst neu in den Blick zu nehmen. Er spricht von der Tür des Glaubens, die es neu zu öffnen gelte.

Ja, ich glaube!
Wir leben in einem Umbruch. War einstmals der Glaube eher selbstverständlich und Unglaube die Ausnahme, so verhält es sich heute gerade umgekehrt. Konnte man früher von einem gesellschaftlichen Umfeld sprechen, das vom Christentum geprägt war, so muss sich heute der Glaube jedes Einzelnen in einem glaubenslosen, oft glaubensfeindlichen Umfeld neu behaupten. Soll dies gelingen, ist das tägliche bewusste „Ja, ich glaube“ notwendig. 

Auf Seite vier der aktuellen Rosette finden Sie zehn Punkte, wie Sie das Jahr des Glaubens in Ihr Leben umsetzen können. Es geht um die persönliche Begegnung mit Jesus und um die Freude die daraus entstehen kann.

Kulturforum: Ein Historiker spricht am 10. Mai über die Auferstehung Jesu

Dr. Jürgen Spieß: „Die Auferstehung von Jesus Christus aus der Sicht eines Historikers"

Die Auferstehung von Jesus Christus ist der Grund des christlichen Glaubens (1. Kor 15,14) und der christlichen Hoffnung (1. Petr 1,3). Aber welche Quellen und Zeugnisse gibt es für die Auferstehung von Jesus? Hatten die Autoren des Neuen Testaments überhaupt ein Interesse an historischen Fragen? Alle dieser Fragen werden auf ebenso wissenschaftlicher wie verständlicher Ebene beantwortet: Die Auferstehung Jesu ist nach der historischen Überlieferung sehr gut bezeugt.

Dr. Jürgen Spieß, Althistoriker und Leiter des Instituts für Glaube und Wissenschaft in Marburg,  beschäftigt sich in historischer Perspektive mit den Indizien, die im Neuen Testament auf die Auferstehung Christi weisen, und mit der Reaktion der Jünger auf das Geschehen in Jerusalem.

Ein guter Anlass, das Neue Testament und die Auferstehung Christi aus der Sichtweise eines Historikers zu betrachten. Uns erwartet

am 10. Mai 19h40 im Pfarrheim ein spannender und perspektivenreicher Vortrag, zu dem herzlich eingeladen wird.

Wege zur Glaubenserneuerung

jahr-des-glaubens.png"Glaube ist die Entscheidung, beim Herrn zu sein und mit ihm zu leben." So hieß es im apostolischen Schreiben von Papst Benedikt XVI., in dem er das Jahr des Glaubens grundlegte.

Die Entscheidung mit dem Herrn zu leben findet ihren sichtbaren Ausdruck in der Taufe. Die wenigsten der bei uns lebenden Christen haben diese Entscheidung selbst getroffen. Sie wurden als Kleinkinder getauft. Es ist wichtig, dass sie später als Erwachsene selber ihr Ja zu dieser Christusbeziehung sagen. Aber auch jede und jeder, der das schon einmal getan hat, merkt, dass er dieses Ja zu Christus immer wieder erneuern muss. Es entspricht einfach der Natur des Menschen, dass die zu einem Zeitpunkt sehr tief erlebte Beziehung mit der Zeit verflacht und einer ständigen Erneuerung bedarf. Das wissen Eheleute, die ihre Beziehung ernst nehmen und Freunde, die auf eine lange Freundschaft stolz sind. Jede Beziehung braucht Pflege und ab und an auch eine Erneuerung, eine Besinnung auf ihren Ursprung und ihre Grundlagen. Dasselbe gilt auch für die Beziehung zum Herrn, die wir mit dem Wort Glauben beschreiben.
 
Wege zur Glaubenserneuerung
In der katholischen Kirche haben sich im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Formen entwickelt, die diesem Anliegen Rechnung tragen.

Ein Artikel in der Weihnachtsrosette nennt Möglichkeiten.

Ein herzlicher Gruß allen neu Zugezogenen der Pfarrei St. Wolfgang

Alle, die in den letzten Monaten in unserem Pfarrgebiet eine neue Bleibe gefunden haben, begrüße ich sehr herzlich bei uns. Sie alle zu besuchen lässt sich kaum ermöglichen.
 
Der Pfarrbrief „Rosette“ kann eine erste Kontaktmöglichkeit sein und eine gute Gelegenheit sich schnell und unkompliziert zu informieren. Beim Durchblättern werden Sie spüren, dass wir für Sie da sein wollen. Eine Fülle von Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.wolfgangskirche-regensburg.de: Aktuelles aus der Pfarrgemeide; Geschichte der Pfarrei St. Wolfgang, Kirchenbeschreibungen St. Wolfgang, St. Theresia, St. Vitus; Geschichte Kumpfmühls seit der Römerzeit; die großen Einrichtungen auf dem
Pfarrgebiet von St. Wolfgang wie Universität, Hochschule, Kliniken, Alten- und Studentenheime.
 
Sehr herzlich möchte ich Sie aber ermutigen, die Vielfalt unserer Pfarrgemeinde auch persönlich kennen zu lernen: In den Gottesdiensten, im reichen Angebot unserer Verbände und Gruppen und vor allem in der Begegnung mit Menschen, die unserer Pfarrei St. Wolfgang im wahrsten Sinn des Wortes „An-Sehen“ verleihen. Ich bin sicher, wir haben einiges für Sie bereit. Darüber hinaus steht Ihnen natürlich der direkte Kontakt zu den Seelsorgern immer offen, wir freuen uns über jedes Gespräch. 
 
Seien Sie uns herzlich willkommen! 
Ihr Pfarrer Alois Möstl

Weltgebetstag am 2. März 2012

„Steht auf für Gerechtigkeit“
Weltgebetstag 2012 am 2. März beim Frauenbund in St. Wolfgang

Frauen in Malaysia setzen sich ein für Gleichberechtigung, Gewaltlosigkeit und Arbeitsrechte. Sie haben die Texte für den Weltgebetstag erstellt. Kern der Botschaft ist, dass alle Einwohner des Vielvölkerstaates den Anspruch auf gleiche Bürgerrechte haben. Volksgruppe, Geschlecht oder Religion dürfen nicht mehr ausschlaggebend sein.
Über die wahren Umstände in Malaysia sind die interessierten Gäste aus den Pfarreien St. Johannes/Kumpfmühl, St. Josef/Ziegetsdorf, St. Paul/Königswiesen und
St. Wolfgang in einem Referat aufgeklärt worden. Zahlreiche Kommentare zu Fotoserie, Meditationsbild und Landeskarte ließen 120 Teilnehmer/Innen erstaunen und nachdenklich werden.
Gefördert wurde die Gemeinschaft besonders im Wortgottesdienst, den wir dieses Jahr im Wolfgangssaal feierten. Harmonie und Freude am gemeinsamen Beten und Singen wurde dem Vorbereitungsteam des Frauenbundes um Luise Fischer, Christl Reil, Cornelia Reidel , Martha Spreitzer, Burgi Straßberger und Michaela Wilhelm bestätigt. Die komplette Ansprache beim Wortgottesdienst von Cornelia Reidel ist auf der Internetseite der Pfarrei nachzulesen.

Der Singkreis Hock, die Leserinnen und das Anspielteam mit Blick auf „Mut, Beharrlichkeit und Gerechtigkeitssinn“ trugen wesentlich zum Gelingen des Weltgebetstages bei. Herzlicher Dank ergeht an die Frauen, die das reichhaltige Büfett ermöglicht und an alle, die zum Spendenertrag von 600 Euro beigetragen haben.

Cornelia Reidel
 

Hier zum Nachlesen die Rede von Cornelia Reidel, Religionslehrerin:

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Neue Leitung des Christlichen Frauen- und Mütterverein

Am 11. Januar 2012 wurde bei der Jahreshauptversammlung die bisherige Vorsitzende Martha Tezzele nach 22 Jahren Vorstandschaft verabschiedet. Frau Tezzele meinte, dass es nun an der Zeit sei, die Leitung in jüngere Hände zu geben. Das Amt habe ihr viel Freude bereitet, aber auch Kraft und Energie gekostet. Geistlicher Beirat Stadtdekan Alois Möstl bedankte sich bei ihr mit warmen Worten für ihr selbstloses Engagement und die hervorragende Zusammenarbeit mit einem Strauß von 22 Rosen.

Foto: Wechsel in der Leitung des Frauen- und MüttervereinsNeugewählt wurde als erste Vorsitzende Ursula Reitmeier. Der erweiterte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Ursula Tezzele und Margit Frimberger als Schriftführerinnen, Gerlinde Hillebrand als Kassenwart, Helga Antesberger und Bettina Gabler. Prälat Möstl gratulierte dem neuen Team und wünschte sich eine gute Hand bei der Leitung des größten Verbandes der Pfarrei, der über 250 Mitglieder zählt.

Der Verein, der kürzlich sein 85-jähriges Bestehen feierte, bietet verschiedene Veranstaltungen mit religiösen, kirchlichen, caritativen, sozialen und kulturellen Themen an. Die Erlöse aus vielfältigen Aktionen (z.B. Oster- und Weihnachtsbasar mit Flohmarkt) betrugen in den letzten 22 Jahren immerhin fast 100.000 €, alles wurde der Pfarrei, sozialen Einrichtungen und in die Mission weitergeleitet.

Am 15. Februar findet die Faschingsfeier mit Sketchen und Tänzen statt. Das gesamte Jahresprogramm liegt in der Pfarrkirche auf und kann auch auf der Homepage der Pfarrei eingesehen werden.

Einmal im Monat treffen sich die Frauen zum Stammtisch im Pfarrheim. Wer gerne Mitglied werden möchte, wende sich an die Pfarrei St. Wolfgang.