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Maiandachten

Zur Mitfeier der Maiandachten im Marienmonat Mai sind alle Gläubigen herzlich eingeladen. Sie finden in St. Wolfgang montags, mittwochs und freitags um 19.00 Uhr statt, in St. Theresia dienstags und donnerstags um 17.30 Uhr.
Die erste Maiandacht findet demnach am Dienstag, den 1. Mai in St. Wolfgang um 19.00 Uhr und um 17.30 Uhr in St. Theresia statt.

Regensburger Frauengeschichten – Führung Frauenbund

Freitag, 4. Mai 2018, 14.30 Uhr, Treffpunkt: Historische Wurstkuchl
Bei einem zweistündigen Spaziergang – amüsant und nachdenklich zugleich – erfahren wir, wie Regensburger Frauen nicht nur die Geschichte unserer Stadt, sondern manchmal die Weltgeschichte beeinflusst haben. Anschließend gemütliches Beisammensein in einem Altstadt-Cafe. Anmeldung bei Frau Alz, Tel. 0941 / 38219140

Kirchenrechnung liegt auf

Der von der Kirchenverwaltung beschlossene und dem Pfarrgemeinderat vorgetragene Haushalt 2017, ebenso der Planansatz für 2018 ist (nach Artikel 29 der Kirchenstiftungsordnung) für die Kirchengemeindemitglieder aufgelegt, das geschieht bei uns jedes Jahr, und zwar diesmal vom 22. April bis 2. Mai 2018.
Bitte melden Sie sich dazu vorher im Pfarrbüro, damit wir Ihnen bei der Einsicht behilflich sein können. Anschließend wird der Haushalt der Stiftungsaufsichtsbehörde (Bischöfliche Finanzkammer) zur Genehmigung vorgelegt. 

Wir feiern die hl. Erstkommunion in St. Wolfgang

Sonntag, 6. Mai 2018 um 10.00 Uhr feierliche ErstkommunionMesse, um 17.00 Uhr Dankandacht in der Pfarrkirche

Liebes Erstkommunionkind, der Tag, an dem Jesus in Dein Herz kommen will, ist sicher der schönste Tag in Deiner Kindheit. An diesem Tag will Jesus mit Dir Freundschaft schließen. Echte Freunde kann man aber nur sein, wenn man täglich miteinander spricht und sich oft besucht. Denk an das Leitwort Deiner Erstkommunion: Jesus ist das Brot des Lebens! Dass diese Freundschaft mit Jesus nie erkaltet, ist mein Wunsch, Dein Pfarrer Alois Möstl.

Liebe Eltern, sicher werden Sie alles tun, den Tag der hl. Erstkommunion Ihres Kindes gut zu gestalten. Es soll aber kein Strohfeuer werden, wo bald alles wieder vorbei ist. Helfen Sie darum mit, dass die Erstkommunion auch wirklich prägend für Ihr Kind ist. Herzlich danke ich dem Kreis jener Eltern, die in vielen Aktionen die Kinder mit so viel Engagement und großartigem Einsatz an diesen Tag hingeführt haben. Möge dieser Tag auch eine innere Erneuerung für uns alle bringen, wieder enger die Verbindung mit Jesus zu suchen, sonst wäre unser Leben flach und es würde das Wichtigste fehlen.
Am Freitag, den 27. April findet von 16.00 – 17.30 Uhr die erste Probe in der Pfarrkirche statt, anschließend Ausgabe der liturgischen Kleidung (25,- €) im Pfarrheim.
Mittwoch, den 2. Mai um 16.00 Uhr Beichte aller Erstkommunionkinder in der Pfarrkirche.
Freitag, den 4. Mai von 16.00 – 17.30 Uhr zweite EK-Probe und Ausgabe der Platzkarten und Opfertüten.
Wir verweisen schon jetzt auf die geänderte Gottesdienstordnung am Sonntag Vormittag der Erstkommunion: 8.30 Uhr Pfarrgottesdienst, 10.00 Uhr Erstkommunion, die 11.00 Uhr-Messe entfällt, 
17.00 Uhr Dankandacht der Erstkommunionkinder. Bedenken Sie bitte auch, dass der Kirchplatz an diesem Vormittag gesperrt ist, damit sich die Kinder mit ihren Eltern dort treffen können.
Zweitkommunion und Ausflug der Erstkommunionkinder
Am Dienstag, den 8. Mai 2018 findet um 9.00 Uhr die Zweitkommunion statt. Anschließend ist für die Erstkommunionkinder schulfrei. Die Abfahrt zum Ausflug nach Sossau und zum Tiergarten Straubing ist um 13.00 Uhr. Dazu ist Anmeldung nötig.

Neuer PGR-Sprecher Andreas Jäger

Neuer PGR-Sprecher Andreas Jäger und neue Vorstandschaft des Pfarrgemeinderates Wie bereits in der Osterrosette angekündigt, geben wir Ihnen nun die vom Gremium am 15. März 2018 gewählten Sprecher und die weitere Vorstandschaft des neuen Pfarrgemeinderates bekannt:
Sprecher: Andreas Jäger
Stellvertreter: Ferdinand Scherr
Schriftführerin: Elisabeth Preuß
Vertreter in der Kirchenverwaltung: Armin Walling
Sprecher Kulturforum: Dr. Reinhard Seyboth
Sicherheitsbeauftragter: Erich Rammensee
Wir gratulieren der neuen Vorstandschaft zu ihren Ämtern und hoffen auf eine gute, ergebnisreiche Zusammenarbeit.

Romfahrt-Bilder

Fotos der Romfahrt der 65 Jugendlichen und jungen Familien in der Osterwoche sind inzwischen in die Homepage der Pfarrei gestellt. Zu öffnen auf der Titelleiste unter "Gemeindeleben", aber das wissen die Insider inzwischen schon längst.

Ministrantenväter zum 40. Mal gemeinsam unterwegs

Im März 2018 war es wieder soweit: Väter von ehem. Ministranten fuhren auch in diesem Jahr wieder zu einem gemeinsamen Wochenende nach Passau (Haus SpektumKirche). Nach dem Mittagessen am Freitag in Hinding ("Blaas") wurde die Gruppe von der Präsidentin des Landgerichts Passau begrüßt und sie gewährte Einblick in die wunderbaren Räume des Landgerichts, das früher das Bischöfliche Palais war.
Am Samstag machte sich die Männergruppe auf den Weg zum Lusengipfel. Start war in Waldhäuser und über den Winterwanderweg ging es in 1 1/2 Stunden auf den 1373 m hohen Lusen. Tief verschneit lag das Schutzhaus vor uns - leider war das Haus nicht geöffnet. Über den Gipfel pfiff der "Böhmische", so dass gefühlte -15 Grad vorherrschten. Nach kurzem Aufenthalt, ging es auf demselben Weg zurück nach Waldhäuser, wo im Berggasthof-Lusen zu Mittag gegessen wurde.
Am Abend besuchte die Gruppe das "Scharfrichterhaus", wo Chin Meyer mit seinem FinanzKabarett "Macht!Geld!Sexy" für gute Unterhaltung sorgte. Insbesondere unsere Gruppe wurde mit in`s Programm einbezogen, da „die Oberpfälzer“ dazu beitragen sollen, wie sog. „Leerkäufe“ funktionieren. Da aber die angesprochenen Männer nicht so antworteten wie Chin Meyer das eigentlich erwartet hatte, ging diese Aktion schief.
Am Sonntag brachen wir nach dem Frühstück nach Metten auf, wo uns Abt Wolfgang M. Hagl begrüßte und nach dem Gottesdienst durch das Kloster führte, insbesondere durch die Bibliotheken der Klosterschule. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in Neuhausen beim Dorfwirt Zenger ging es wieder zurück nach Regensburg. „Weiter Fotos siehe: www.karl-frimberger.de“.

Ergebnis Pfarrgemeinderats-Wahl

Die Wahl am 25. Februar 2018 verlief reibungslos, herzlich danken wir allen Kandidaten, dem Wahlausschuss und allen Wählerinnen und Wählern, die Ihr Stimmrecht wahrgenommen haben.
Die Wahl hat folgendes Ergebnis:

1. Herr Ferdinand Scherr

2. Frau Elisabeth Preuß

3. Herr Michael Schmid

4. Frau Michaela Parzefall

5. Herr Florian Parzefall

6. Herr Andreas Jäger

7. Frau Annemarie Kuhn

8. Herr Anton Stiglmaier

9. Herr Constantin Walling

10. Frau Katrin Lehner

11. Herr Armin Walling

12. Herr Dr. Martin Prenninger

13. Herr Matthias Schatz

14. Herr Maximilian Brandl

15. Herr Alexander Herold

Diese gewählten Kandidaten werden noch in diesen Tagen zur ersten konstituierenden Sitzung am 15. März 2018 schriftlich eingeladen. Zu den PGR-Sitzungen sind natürlich die Ersatzmitglieder immer herzlich willkommen.

Den ausscheidenden Mitgliedern sei hier sehr gedankt für ihren langjährigen Einsatz und für ihre Verantwortung, die sie für die Pfarrei übernommen haben.

Es sind dies: Frau Prof. Dr. Jutta Dresken-Weiland, Herr Peter Eibl, Herr Dr. Rainer Girg, Frau Gundi Kreuzer, Frau Theresa Rammensee, Herr Wolfgang Schorn, Herr Andreas Wilhelm und Frau Monika Zimmermann.

Die bisherigen Mitglieder, Herr Erich Rammensee und Herr Dr. Reinhard Seyboth sind ebenso wie Herr Bernhard Bielmeier und Herr Bernhard Stephan als Ersatzmitglieder im neuen Pfarrgemeinderat willkommen.

Auch bei normalem Wahlverlauf schreibt die Satzung die Bekanntgabe einer Einspruchsfrist vor, die bis 11. März bestünde.

Dank für die Glückwünsche zum Geburtstag

Dank für die Glückwünsche zum Geburtstag,auch im Namen vom BGR Fritz Artinger. Sie erreichten mich mündlich,schriftlich, telefonisch, via Mail und auch persönlich. Ich wünschte keine große Feier, doch war ich dann überwältigt vom großartigen Besuch der Dankmesse an diesem Werktagabend, von der Mitwirkung des Chores, der vielen Ministranten, dann auch vom Stehempfang im Pfarrheim mit dem langen Buffet voller Köstlichkeiten, das sich über den gesamten Theresiensaal ausgedehnt hat, ebenso von den herzlichenWorten des PGR-Sprechers Dr. Girg und den vielen Geschenken, nicht zuletzt allen Kindergartenkindern, die tags darauf am Kirchplatznochmals groß gratulierten.

So viel Gutgemeintes auf einmal: Da musste ich die vielen Gratulationszeilen später nochmals in Ruhe lesen,um sie alle auch wirklich aufnehmen zu können. So erinnert man sich nochmals an einen schönen Tag, an liebevolle Menschen und schöne Geschenke, nichts davon ist selbstverständlich.

1000 Mal Vergelt's Gott allen, die mitgeholfen haben, diesen Tag zu verschönern.

Hinweis für Pfarrheimbelegungen

Da unser Hausmeister von 3. bis 13. März abwesend ist, bitten wir dieVerantwortlichen der Gruppen und Verbände, den Pfarrheim-Schlüssel für ihre Veranstaltungen zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro abzuholen.

70. Geburtstag Pfarrer Alois Möstl

Er wünscht sich seinen Geburtstag in kleiner Form: nach der Abendmesse ein kleiner Stehempfang bzw. Begegnung im Pfarrheim.
Dies ist mit dem Pfarrgemeinderat und dem Sprecher Dr. Girg so vereinbart worden. Denn genau besehen würden bei unserem Herrn Pfarrer jetzt ständig Anlässe zutreffen, die es groß zu feiern gäbe: Im September wären 25 Jahre Pfarrer in St. Wolfgang Anlass zum Feiern gewesen, jetzt sein runder Geburtstag, und dann steht einmal auch sein Abschied von der Pfarrei noch an. Er aber will nicht ständig im Mittelpunkt stehen, das wäre zu viel des Guten.
Zugleich mit unserem Pfarrer wird auch Geistl. Rat Fritz Artinger seinen schönen und runden 90. Geburtstag in aller Rüstigkeit und doch recht stabiler Gesundheit feiern können. Er war früher Stadtpfarrer in Hl. Dreifaltigkeit. Seit 20 Jahren ist er bei uns, seiner Heimatpfarrei, im Ruhestand und hilft jeden Tag fleißig mit, besonders in St. Theresia.
Außerdem kann einige Tage vorher auch Pastoralreferent Josef Weiherer einen "kleinen" Geburtstag begehen, seinen 59, seit 15 Jahren wirkt er bei uns in der Pfarrei. Den drei Jubilaren gratulieren wir also am 22. Februar.

Neuwahl des Pfarrgemeinderates am 24./25. Februar

Bitte beteiligen Sie sich an der Wahl zum Pfarrgemeinderat. Ein Blick in die Kandidatenliste, die diesem Pfarrbrief beiliegt, zeigt: Der neue PGR wird sich sehr verjüngen, der Altersdurchschnitt aller Kandidaten beträgt nur 44 Jahre, was für eine gute Zukunft der Pfarrei spricht, und die Erfahrenen darunter sorgen für Kontinuität. In der Liste werden Sie leider manch bekanntes Gesicht vermissen, so darf der Sprecher Dr. Rainer Girg aufgrund der Satzung nach 3 Perioden (2006, 2010, 2014) nicht mehr als Sprecher antreten. Die konstituierende Sitzung ist am 15. März, zu der Pfarrer Alois Möstl die Gewählten und Hauptamtlichen eigens einladen wird.

Informationen zur Wahlordnung des PGR

Wer ist wahlberechtigt? Jeder, der der römisch-katholischen Kirche angehört, am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet und in unserer Pfarrei seinen Hauptwohnsitz hat. Die Wahl ist geheim. Sie haben maximal 15 Stimmen, können aber jedem Kandidat nur eine Stimme geben, keine Stimmenanhäufung erlaubt. Wann und wo können Sie wählen? Immer zu allen Gottesdienstzeiten, davor und danach: Pfarrheim St. Wolfgang: Samstag, 24.02.2018: 17.30 – 19.30 Uhr Sonntag, 25.02.2018: 8.15– 12.15 Uhr und 18.30 – 20.00 Uhr St. Theresia, Kirchenvorraum: Sonntag, 25.02.2018: 9.30 – 11.15 Uhr Johannesstift: Briefwahlunterlagen am 17. Februar in der Kapelle. Bürgerheim: Briefwahlunterlagen beim Empfangsbüro. St. Vitus: Briefwahlunterlagen am 18. Februar in der Vituskirche. Sie können auch von der Briefwahl Gebrauch machen. Die Unterlagen erhalten Sie während der Bürostunden vormittags im Pfarrbüro.

Dank an den bisherigen Pfarrgemeinderat

 Die 14. Periode des Pfarrgemeinderats neigt sich in diesen Wochen dem Ende zu, vor genau 50 Jahren wurde bei uns erstmals gewählt. Das Gremium ist eine Frucht des Konzils. Von den zwölf Konzilsdekreten ist eines dem Apostolat und der Mitwirkung der Laien gewidmet, 1965 hat es Papst Paul VI. promulgiert. 1968 wurde das Konzilsdekret in der Würzburger Synode für Deutschland umgesetzt, konkretisiert und mit Statuten versehen. Somit gab es bei uns in St. Wolfgang 1968 die Erstwahl. Vorsitzender in diesem sog. Laiengremium war damals ein Laie (Weltchrist), der Pfarrer ein normales Mitglied. Im Jahre 2006 wurde darum die Satzung nach dem Kirchenrecht § 536 neu ausgerichtet: Der PGR besitzt nun klarere Strukturen, er ist das Pendent und das Gegenüber zum Pfarrer, der dafür kein Stimm- und Wahlrecht im PGR hat.

Unser bisheriger PGR hatte 5 Ausschüsse: Gemeindekatechese, Ehe und Familie, der sich besonders um die Sakrametenvorbereitung annahm. Diakonie und Mission, der nicht nur Kontakt zu den Senioren pflegt. Liturgie und Ökumene, der sich Gestaltung der Liturgie annimmt. Der Sachausschuss Jugend plant viele Aktionen. Schließlich der Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit mit dem Kulturforum. Jährlich gab es etwa 8 Sitzungen, alle Tagesordnungen waren angefüllt mit vielen Programmpunkten, insgesamt war es eine äußerst fruchtbare Zeit zum Wohle unserer Pfarrei.
Nach vier Jahren bester Zusammenarbeit, wofür dem Sprecher Dr. Rainer Girg mit seinem Vorstand Herr Peter Eibl und der Schriftführerin Frau Elisabeth Preuß und allen Ausschüssen ein großes Lob gilt, ebenso den Gästen, die immer zu den Sitzungen kamen. Viele Höhepunkte, Feste, Feiern und Ereignisse hätten ohne die Hilfe aus dem PGR nicht stattfinden können.
Es sei rückblickend kurz erwähnt:
2014 Die Arbeit des neuen PGRs begann mit Orientierungstagen im Kloster Weltenburg, Ausrichtung des Katholikentags, in der Pfarrkirche wurden Wege erwachsenen Glaubens vorgestellt, Gestaltung des Gebets der Hoffnung und das sehr gut besuchte Kirchencafe.
2015 Fastenzeit-Installation über Jakobsbilder, wir feierten den 500. Geburtstag der hl. Theresia im Kulturforum und 75 Jahre Benediktion unserer Pfarrkirche mit einer Ausstellung und reichem Festprogramm. Die Pfarrwallfahrt ging nach Neukirchen Hl. Blut.
2016 gestalteten wir das Hl. Jahr der Barmherzigkeit, Ausstellungen Turiner Grabtuch. Auch die Pfarrwoche stand unter diesem Thema. Im VonMüller-Gymnasium wurde das Prayerfestival ausgerichtet. Die Fasteninstallation galt den Kreuzrittern mit den Papierreliefs. Der PGR lud erstmals alle Gruppenleiter zum Kennenlernen ein.
2017 führte uns die Pfarrwallfahrt nach Amberg, wir feierten das Bischofsjubiläum von Bischof Bucher. Pfarrer Alois Möstl hat inzwischen die vor 4 Jahren gewählten Mitglieder des Pfarrgemeinderates zu einem Abendessen eingeladen als Dank für ihren großen Einsatz

Caritas-Frühjahrssammlung

Die Caritas-Kirchenkollekte findet am zweiten Fastensonntag, dem 25. Februar bei allen Gottesdiensten statt. Von Montag, 26. Februar bis Sonntag, 4. März sind wieder unsere Helfer für die Haussammlung unterwegs. Es wäre schön, wenn auch Sie sich für dieses Ehrenamt zur Verfügung stellen würden. Auskunft dazu gibt Ihnen gerne das Pfarrbüro. Die Sammellisten können ab Dienstag, 20. Februar zu den Öffnungszeiten des Pfarrbüros abgeholt werden.

„Das Ende der Gerechtigkeit“ – Kulturforum und KEB Donnerstag

Ab sofort Vorverkauf: „Das Ende der Gerechtigkeit“ – Kulturforum und KEB Donnerstag, 22. März 2018, 19.30 Uhr, Pfarrheim
Wir leben in einem Rechtsstaat. Doch tun wir das wirklich? Nicht vollstreckte Haftbefehle; nicht geahndeter Steuerbetrug: Immer häufiger verstehen die Bürger das Recht nicht mehr – in Deutschland, Österreich 10 und der Schweiz, überall in Europa. Sie fragen: Gibt es noch Gerechtigkeit? Das fragen sich andererseits auch Richter, Staats- und Rechtsanwälte oder sogar einfache Justizangestellte. Sie bekommen nicht selten Hassmails und Todesdrohungen, weil sie tun, was zu ihren Aufgaben gehört: Urteile sprechen, Ansprüche vertreten, Recht und Gesetz Geltung verschaffen.
Können sie es bald schon niemandem mehr recht machen? Und was bedeutet das dann? Unterlegt mit harten Fakten und in anschaulichen, oft kaum glaublichen Geschichten aus dem Justizalltag beschreibt Jens Gnisa eine schleichende Erosion des Justizsystems, die sich immer deutlicher zeigt. Er geht den vielschichtigen Ursachen einer Entwicklung auf den Grund, die nur allzu oft verdrängt wird. Und weil sonst eine der zentralen Säulen unserer Demokratie noch weiter einknickt, macht er konkrete Vorschläge, wie die gefährliche Aushöhlung des Rechts gestoppt werden kann. Ein aufrüttelnder Beitrag in unruhigen Zeiten, in denen es Recht und Demokratie überall auf der Welt immer schwerer haben. Für diese Veranstaltung der KEB am 22. März im Pfarrsaal von St. Wolfgang werden Karten im Vorverkauf auch über das Pfarrbüro verkauft. Eintritt: 8,- €, ermäßigt: 5,- €. Bitte sichern Sie sich rechtzeitig einen Platz.

Muster für die Emporenansicht

Seit einigen Tagen sind die beiden Muster angebracht. Ein klarer Trend lässt sich in dieser kurzen Zeit natürlich noch nicht feststellen. Zuweilen hört man als Rückmeldung, dass die Muster farblich zu dunkel seien, andere meinten, ob der schöne Lettner überhaupt ein weiteres Muster vertrage. Auch die Bespannung der bisherigen Emporenansicht mit einem hellen Stoff wurde immer wieder genannt. Bitte äußeren Sie sich, die Meinungen der Pfarrgemeinde sind wichtig.

Vier neue Muster für die Empore – Jetzt ist Ihre Meinung gefragt

Es wird nun Ernst: Die Empore und die Ansicht auf die Empore in unserer Wolfgangskirche soll bekanntlich im Zuge der bevorstehenden Orgelrenovierung neu gestaltet werden. Die Kirchenverwaltung hat sich lange und nach Rücksprachen mit den Fachstellen darüber reichlich Gedanken gemacht und bietet Ihnen, den Pfarrmitgliedern, jetzt zwei Grundmuster zur Emporengestaltung an.
Jedes Muster besitzt wiederum zwei leicht veränderten Ausführungen. Das sog. "Ziegelmuster" mit 30 und mit 45 Grad eingestellten Einheiten, dazu das sog. "Lamellenmuster", es ist im Abstand von 10 bzw. von 15 Zentimeter versetzt. Die Grundfarben sind bei jedem Muster silbergrau und signalgrau, indirekt leicht mit Hellrotorange versetzt, um die Farben der Orgel aber auch der Decke der Niederkirche aufzunehmen.
Da aber nach wie vor auch die Möglichkeit bestünde, das bisherige Fries neu mit hellem Stoff zu beziehen, wären sogar 5 Optionen zur Auswahl. Bereits am 5./6. Februar werden die neuen Muster als Vorschläge links und rechts des Triumphkreuzes in die bestehende Emporenansicht eingefügt. Es handelt sich um hochwertige Arbeiten, die optisch und auch klanglich sehr transparent gehalten sind.
Mehrere Komponenten müssen bei einer neuen Emporengestaltung berücksichtigt werden und zu einem Kompromiss führen: Höchste Durchlässigkeit beim Klang der Musik und der Stimmen, sodann das Gefühl der Chormitglieder, nicht eingeengt und besser in den Kirchenraum eingebunden zu sein.
Zu berücksichtigen ist aber auch der Wunsch unserer Gläubigen, die beim Aufblick zum Zentralkreuz durch keine Unruhe dahinter oder daneben in ihrer Andacht gestört sein wollen. Schließlich soll die Empore optisch das harmonische Bindeglied zwischen Lettner und den Orgelpfeifen bilden, wahrlich eine diffizile Aufgabe. Der Blick auf Kreuz, Empore, Orgel und Farbrosette prägt den Kirchenraum und entscheidet wesentlich seine Perfektion, Ruhe und Ausstrahlung.
Die Kirchenverwaltung bittet nun in den kommenden Wochen die Pfarrangehörigen um Ihre Meinung. Sie können Ihre Stellungnahme zu den Mustern jederzeit dem Herrn Pfarrer persönlich, telefonisch oder schriftlich sagen, können Ihre Meinung aber auch jedem Mitglied der Kirchenverwaltung oder des Pfarrgemeinderats mitteilen. In diese beiden Gremien fließen die Rückmeldungen ein.
Der Pfarrer wird sich diesbezüglich noch eigens mit den Chormitgliedern treffen.
Es wird das ganze Jahr 2018 immer irgendwo eine Baustelle in der Kirche zu sehen sein: Zuerst wird von Februar bis Ostern die Empore erneuert. Ab 3. April bis Pfingsten ist die hintere Portalorgel eingerüstet. Von Pfingsten bis November wird die große Orgel vorne saniert. Im Dezember 2018 ist die Orgelweihe festgesetzt.
Wenn Sie ein Gesamtfoto vom Kirchenraum machen wollen, sollten Sie sich beeilen.

Gesangstalente gesucht!

Können Sie sich eine feierliche Ostermesse oder das Weihnachtsfest ohne Chor und Orchester vorstellen? Oder an Karfreitag und Fronleichnam kein Chor? Undenkbar! Chormusik gehört für Sie dazu?
Sie singen gerne? Würden gerne selbst tätig werden und kennen noch ein, vielleicht sogar männliches, weiteres Gesangstalent aus ihrem Umfeld? Dann sind Sie bei unserem Kirchenchor genau richtig! Wir suchen neue Talente in allen Stimmen, die mit uns neues bis klassisches, Taizé, Orchestermessen... in lockerer und freundlicher Atmosphäre proben und musizieren, sich an der Gemeinschaft und Gestaltung von den vielseitigen Gottesdiensten erfreuen.
Je mehr Personen sich im Chor engagieren, umso weniger fällt es auf, wenn mal jemand bei einer Probe oder einem Singtermin nicht anwesend sein kann.
Wir freuen uns Sie und ihr Gesangstalent bei den Proben am Donnerstag ab 19.45 Uhr und im Nachklang im Pfarrheim kennenzulernen - Einstieg jederzeit möglich! Fragen können Sie gerne an den Kirchenmusiker von St. Wolfgang, Herrn Engler per E-Mail unter folgender Adresse richten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Telefonanlage im Pfarrbüro

hat seit einigen Tagen eine Störung, zu den Nebenstellen kann nicht verbunden und das Anrufsignal nicht überall vernommen werden. Erst Anfang März ist Abhilfe zugesagt. Haben Sie bitte Verständnis, zur Bürozeit kann Ihr Anruf auf jeden Fall entgegengenommen werden.

Am 25. Februar ist Pfarrgemeinderatswahl

Es hat sich im Dezember ein Wahlausschuss gebildet, der die Einzelheitenim Ablauf der Wahl festgesetzt hat.
"Zukunft gestalten! Weil ichChrist bin! Kandidieren - wählen - engagieren" - Unter diesem Motto findetdann am Sa./Sonntag, 24./25. Februar 2018 die Pfarrgemeinderatswahl statt.
Machen Sie mit! Sie können sich noch bis Ende Januar selbst als Kandidat beim Pfarrer melden und müssen nicht darauf warten, objemand Sie vielleicht zur Kandidatur ansprechen würde.
Alle Bewerber/-innen mit dem Wissenswerten zum Wahlablauf werden Ihnen dann Mitte Februar, also rechtzeitig, auf einer Beilage zum Pfarrbrief bekannt gemacht. Am Mittwoch, 15. März wird sich dann der neu gewählte Pfarrgemeinderaterstmals treffen.

Dem kommenden Pfarrbrief wird eine Kandidatenliste zur Wahl des neuen Pfarrgemeinderats beiliegen, ebenso wird er alle Informationen über diese wichtige Wahl enthalten. Ab 13. Februar können auch die Briefwahlunterlagen im Pfarrbüro abgeholt werden.

Neokatechumenat - Einladung

1. Gemeinschaft: Eucharistiefeier jeden Samstag, 20.15 Uhr.
2. Gemeinschaft: Wortliturgie jeden Dienstag um 20.00 Uhr,Eucharistiefeier Samstag, 18.30 Uhr.

Die Treffen finden ganzjährlich im Saal in St. Theresia statt, außer in den Sommerferien.

Alle Gläubigen sind dazu herzlich eingeladen.

Dank an die Sternsinger

Ganze 10.200,- Euro haben unsere Sternsinger während der drei Tagegesammelt, als sie Anfang Januar von Haus zu Haus zogen, jedem eingutes Neujahr angesungen haben und das „Christus segne dieses Haus“als Türschild angebracht haben.
25 Kinder, darunter viele Ministranten,angehende Firmlinge und Erstkommunionkinder sammelten dabei abernicht für sich, sondern für Kinder in schwierigen Lebenslagen, der Schwerpunktlag in diesem Jahr auf die Unterstützung von Kindern in Indien.
Vergelt‘s Gott Ihnen, den vielen Spendern in der Pfarrei, ein weiteresgroßes Vergelt‘s Gott unseren Sternsingern, besonders aber dem eifrigenTeam aus engagierten Eltern, die die Planung, Einteilung, Begleitung,Fahrdienste und Verköstigung der Kinder übernommen haben.

Pfarrer Möstl weiterhin in St. Wolfgang

Liebe Pfarrmitglieder von St. Wolfgang,
obgleich ich im Februar in das 70. Lebensjahr eintrete und dieses Alter fürviele Pfarrer den Beginn des Ruhestands einleitet, kamen Beratungen mit dem H. H. Bischof und dem Herrn Generalvikar zum Ergebnis, dass es besser sei, wenn ich weiterhin in St. Wolfgang bleibe.
Auch spielte dabeidie Aufgabe als Regionaldekan in der Region Regensburg mit ihren 102 Pfarreien eine Rolle, weil der Regionaldekan bei seinen Visitationen in den Pfarreien den Bischof vertritt.
So will ich dem Wunsch unseres Herrn Bischofs gerne folgen und freue mich auf viele weitere schöne und liebe Begegnungen mit Ihnen allen, den Pfarrangehörigen in St. Wolfgang,
Ihr Pfarrer Alois Möstl

Vortragsabend Notker Wolf, 19. Januar

Für den Vortragsabend von Abtprimas em. Dr. Dr. Notker Wolf am Freitag, den 19. Januar im Pfarrheim St. Wolfgang sind alle Eintrittskarten ausverkauft, es sind keine freien Plätze mehr verfügbar.

Vorausschau: 11-Uhr-Messe am 4. Advent entfällt

Wir weisen schon jetzt darauf hin, dass am 4. Adventssonntag die 11-Uhr Messe entfällt, weil nachmittags bereits die Gottesdienste zum Hl. Abend beginnen. Wir bitten die Besucher dieser Spätmesse um Verständnis, das Hl. Amt und die 10-Uhr-Messe bleiben ja.

Kommunionhelferin

Frau Annette Dolderer ist neue Kommunionhelferin. Sie wird besonders bei den Familienmessen die hl. Kommunion mit austeilen. In unserer Pfarrei gibt es insgesamt 14 Kommunionhelfer und 27 Lektoren.

Zwei Lesungen an den geprägten Zeiten

In den geprägten Zeiten (Advents-, Weihnachts-, Fasten- und Osterzeit) werden bei den Sonntagsmessen zwei Lesungen vorgetragen, weil sich beide Lesungen auf das Evangelium direkt beziehen. So können wir den Reichtum des Wortes Gottes besonders gut aufnehmen.

Neues Magazin gratis

„Grandios“ oder auch „Gran Dios, großer Gott“ heißt das kirchliche Magazin für alle, die sich überraschen, herausfordern und anregen lassen wollen.
Thema der 114 Seiten starken Startausgabe: Leistung. Das Heft ist kostenlos, wir überreichen es bei Veranstaltungen im Pfarrheim, man kann es auch im Internet lesen und bestellen: www.grandios.online.
Das Magazin richtet sich an alle Interessierten im Bistum Regensburg, insbesondere an junge Erwachsene und Familien.

Schülergottesdienste

Immer mittwochs um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche. Besonders die neuen Erstkommunionkinder sind dazu eingeladen. Anfangs wollen wir unsere Kirche besser kennenlernen, erst später dann werden wir die Hl. Messe feiern.

Für die Eltern zum Vormerken: Wenn Schulferien sind, entfällt dieser Gottesdienst.

Suche nach Kandidaten zur Pfarrgemeinderatswahl

Inzwischen steht der Wahltag fest: Sonntag, 25. Februar 2018. Bis dahin ist zwar noch Zeit, aber die Suche nach Kandidaten muss schon jetzt beginnen. Der amtierende Pfarrgemeinderat hat 2014 - 2018 seine 13. Periode. Ein kurzer Blick zurück: Das Gremium ist eine Frucht des Konzils. Unter den 12 Konzilsdekreten sticht das Dekret über das Apostolat der Laien hervor, es heißt nach seinen Anfangsworten Apostolicam actuositatem und wurde 1965 von Papst Paul VI. promulgiert. 1968 hat die 10 Würzburger Synode konkrete Statuten dazu verfasst, somit fand 1968 bei uns in St. Wolfgang die Erstwahl statt.

Seit 2006 wurde der Pfarrgemeinderat diözesanweit nach dem Kirchenrecht § 536 ausgerichtet. Das Gremium ist aus St. Wolfgang nicht mehr wegzudenken, weil alle Planungen der Pfarrei über den Pfarrgemeinderat laufen, der bei uns aus 5 Ausschüssen besteht. Sprecher ist seit 2006 Dr. Rainer Girg (er hat 2009 die Bischof-Sailer-Medaille wegen der Durchführung der Pfarr- und Stadtmission erhalten, seine Wiederwahl war 2010 und 2014), seine Stellvertreter sind Herr Peter Eibl und Frau Elisabeth Preuß.

Nun müssten hier dankenswerterweise so viele gelungene Aktionen unseres PGRs aufgezählt werden, wozu wegen des Umfangs ein eigener Pfarrbrief notwendig wäre! Er bildet gleichsam die „rechte Hand“ unseres Pfarrers. Wichtig wäre in diesen Monaten vor der Wahl, dass jeder Verband und jede Gruppe der Pfarrei Kandidaten benennt, dazu kann sich aber auch jede und jeder von sich aus aufstellen lassen, der Interesse an der Mitarbeit als „Weltchrist“ hat, wie unser Bischof die „Laien“ gern bezeichnet.

Wir suchen Putzkraft für unser Pfarrheim

Zum 1. September suchen wir eine zuverlässige Putzkraft für die Reinigungunseres Pfarrheimes. Die Anstellung erfolgt im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung (450,- €/Monat). Nähere Auskünfte über das Pfarrbüro, Tel. 97088.

Gebet zum guten Gelingen des Prayer-Festivals

Inzwischen steht der Veranstaltungsort für diese Gebetstage vom 28. - 30. Oktober 2016 in der Pfarrei St. Wolfgang fest, sie werden bekanntlich organisiert von der Jugend 2000. Als Ort des Festivals sind nun die 3-fach-Sporthalle (Übernachtungsmöglichkeit und Essensausgabe) und eine der beiden Turnhallen (hier Prayer-Ort) des Von-Müller-Gymnasiums in Königswiesen vorgesehen.

Stadt und Schulen haben dazu ihr Einverständnis gegeben. Dieses Ereignis sollten sich die Jugendlichen vormerken und frei halten. Die Jugendlichen hatten bereits ihr allererstes Prayer-Festival in unserer Diözese 2002 in unserem Pfarrheim St. Wolfgang zusammen mit Pfarrer Alois Möstl veranstaltet, seitdem jedes Jahr in einer anderen Gegend der Diözese, nun (nach Oktober 2005 in der Bischof-Manfred-Müller-Schule) zum 3. Mal wieder in Regensburg, eine gute Chance für uns.

Bewusst ist diesmal nicht unsere Pfarrkirche oder Pfarrheim als Treffpunkt vorgesehen, denn beten sollte man überall können. Zum Höhepunkt dieser Tage (Sonntag, 30. Oktober) werden dann die Jugendlichen in unsere Wolfgangskirche einziehen und hier um 10.30 Uhr die feierliche Abschlussmesse halten. Zu diesem Treffen, das über 3 Tage läuft, kommen Hunderte von Jugendlichen zu Vorträgen, Gebet und Lobpreis zusammen (engl. to pray = beten), dabei können sie die Freundschaft mit Gott schließen, die oftmals ihr Leben verändert, ihre Heimat in der Kirche neu finden und erkennen, warum die Eucharistie so wichtig für ihren Glauben ist.

Was nützt die beste Vorbereitung der eifrigen Jugendlichen aus der Gruppe Jugend 2000, wenn sie nicht vom Gebet begleitet wird. Das tägliche Gebet zum guten Gelingen des Prayerfestivals ist hier im Pfarrbrief auf der vorletzten Seite abgedruckt. Es wird als auffallend roter Handzettel auch in der Kirche zum Mitnehmen und Beten
aufliegen.

Misereor Fastenopfer

Mit dem Fasten-Leitwort „Das Recht ströme wie Wasser“ richten wir unser Augenmerk auf das, was wir nur gemeinsam schaffen können: Gerechtigkeit!

Der harte Alltag der Menschen in Brasilien wird aufgrund der Ausbeutung der Ressourcen von einer existenziellen Bedrohung überschattet: Vertreibung, Umsiedlung und der Verlust der Heimat.

Mit Ihrer Gabe sorgen Sie dafür, dass die Menschen in der Amazonasregion ihr Recht und die Basis für eine sichere Zukunft bekommen. Am 5. Fastensonntag, den 12./13. März ist die Kollekte in allen Gottesdiensten für Misereor bestimmt.

Caritas- Frühjahrsammlung Spenden Sie Zuversicht!

Das diesjährige Thema der Caritas-Frühjahrssammlung (vom Montag, 22. Februar bis Sonntag, 28. Februar 2016) lautet: Spenden Sie Zuversicht!

Die Caritas stärkt Menschen durch Begegnung und Zuneigung. In den Beratungsstellen wird gemeinsam mit den Menschen in sozialen Notlagen ein Weg aus der Misere gesucht. Es geht um Wiederherstellung, nicht um Übermaß. Es geht um Hilfe auf Augenhöhe, nicht um die Frage, wer Schuld an der Misere der Hilfsbedürftigen hat.

Auch Sie können Menschen Geborgenheit schenken. Unterstützen Sie die Caritas durch Ihre Offenheit, Mitarbeit oder Ihre Spende!

Wir suchen dringend Helfer, die sich aktiv an der Haussammlung beteiligen. Die Sammellisten kön-nen ab Dienstag, 16. Februar im Pfarrbüro abgeholt werden.

Die Kirchenkollekte für die Caritas findet am Sonntag, den 21. Februar statt. Bereits im Voraus Vergelt‘s Gott für Ihre Spende!

Hl. Messen im Bürgerheim

Nach Rücksprache mit Heimleiterin Frau Betz findet ab dem 26. Februar für die Bewohner des Bürgerheims Kumpfmühl (zusätzlich zu der Hl. Messe am Dienstag um 10.00 Uhr in St. Theresia) auch wieder eine Hl. Messe im Bürgerheim freitags um 15.00 Uhr statt.

Das Bürgerheim regelt dann intern die Besucheranzahl in der kleinen Kapelle. Wir von der Pfarrei halten die Hl. Messen gern, bräuchten jedoch einen entsprechend großen Raum, damit alle Gläubigen auch Platz finden können. Diese Freitagsmesse findet dann etwa drei Mal im Monat statt, sie entfällt an jenen Freitagen, an denen zeitgleich ein evangelischer Gottesdienst angesetzt ist.

Spende des Frauenbundes

Der Frauenbund spendete den Erlös der Kranzbindeaktion (Herbst 2015) in Höhe von 500,- € an die Pfarrei St. Wolfgang.

Wir sagen ein herzliches Vergelt‘s Gott dafür.

Einladung zum Empfang der Ostersakramente

Die Feier der Eucharistie bringt die volle Gemeinschaft der Getauften mit dem Herrn und seiner Kirche zum Ausdruck. Die Kirche empfiehlt daher den regelmäßigen, ehrfürchtigen Empfang der heiligen Kommunion bei der Mitfeier jeder heiligen Messe. Jeder Gläubige aber soll wenigstens einmal im Jahr, nach Möglichkeit in der österlichen Zeit (zwischen Aschermittwoch und Pfingsten) die Kommunion empfangen und durch diese Teilnahme an der Eucharistie seine Gemeinschaft mit der Kirche sichtbar machen.

Im Bußsakrament wird dem Christen, der seine Sünden bereut und aufrichtig bekennt, im Namen Gottes die Vergebung geschenkt; er wird mit Gott und der Kirche versöhnt. Jeder Christ soll sich regelmäßig prüfen, ob er in einer wichtigen Sache, bewusst und freiwillig gegen Gott und gegen die Kirche, gegen seine Mitmenschen oder gegen sich selbst schuldig geworden ist. Wer sich in diesem Sinne einer schweren Sünde bewusst ist, soll diese möglichst bald, wenigstens aber innerhalb eines Jahres bei der Feier des Bußsakramentes bekennen. Er ist aber auch verpflichtet, allen angerichteten Schaden nach besten Kräften wieder gut zu machen.

Auch den Gläubigen, die keine schweren Sünden zu beichten haben, wird zur Erneuerung und Vertiefung der Bußgesinnung sowie zur sakramentalen Sündenvergebung die öftere Feier des Bußsakramentes empfohlen. Sie fördert zudem die Selbsterkenntnis und trägt zur inneren Reife bei.

Das beste Angebot der Beichte (neben den wöchentlichen Samstagen 17.00 – 18.00 Uhr) ist in dieser Fastenzeit am Freitag, den 11. März von 18.00 – 20.00 Uhr bei auswärtigen Priestern.

Zwischenstand Orgelpatenschaften – Haben Sie auch schon eine?

Seit Mai 2015 läuft unsere Aktion „Orgelpfeifen suchen Paten“; bislang haben rund 300 verschiedene Orgelpfeifen im Wert von ca. 15.000 € einen Paten gefunden – ein herzliches „Vergelt’s Gott“ allen Paten.

Wir brauchen aber weiterhin ihr Engagement: Noch über 3100 Pfeifen suchen einen Paten, von den kleinen für 10 €/Stück bis zu den größten zu 250 €/Stück. Sprechen Sie gerne unseren Kirchenmusiker oder unser Pfarrbüro an oder informieren Sie sich an der Stellwand in der Kirche.

Einkehrtage in Regensburg

Im Priesterseminar Regensburg, Bismarckplatz 2 finden folgende Einkehrtage statt, die neue Kraft und Inspiration für den Alltag geben sollen.

Sonntag, 6. März 2016: „Auferstehung von den Toten“ – Ein Blick auf den Verduner Altar. Referent ist Kaplan Dr. Oliver Hiltl, Regensburg, St. Konrad.

Montag, 7. März 2016: „Herzklopfen – zur Barmherzigkeit berufen“. Referent ist Direktor Gerhard Pöpperl, Regensburg.

Beginn ist an beiden Tagen um 9.00 Uhr, Ende gegen 16.30 Uhr. Für Mittagessen und Kaffee ist gesorgt. Der Unkostenbeitrag liegt bei 15,- € pro Ver-anstaltung.

Sternsingergeschenk

Die 43 Sternsinger mit ihren 12 Begleitern, die heuer für arme Kinder gesammelt und den Häusern unserer Pfarrei den Segen Gottes gebracht haben, bekamen von der Pfarrei für ihr großes Engagement in den Weihnachtsferien eine Belohnung.

Sie durften auswählen zwischen einer Fahrt zum Erlebnisbad "Palm Beach" bei Stein, einer Einladung zum Pizzaessen oder einem Kinogutschein.

Herzlichen Dank der Kirchenverwaltung, die die Spenden zu 100 % weitergeleitet hat und die Kosten für das Sternsingergeschenk als Ausgabe für die Jugendarbeit aus der Pfarrkasse übernommen hat.

Herbstkränze selber binden

Der Herbst mit seinen bunten Farben ist bald wieder da. Wir holen ihn uns dieses Jahr ins Haus und binden unter Anleitung aus den verschiedenen Naturmaterialien schöne Herbstkränze, die dann die Haustüre, den Tisch o. ä. verschönern.  Es sind alle Interessierte - auch Nichtmitglieder - eingeladen. Wir treffen uns am 23.09.2015 von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Pfarrheim St. Wolfgang.

Unkostenbeitrag:
für Mitglieder 5,00 Euro
für Nichtmitglieder 8,00 Euro

Veranstalter: Frauenbund St. Wolfgang

Tagesfahrt nach Marienbad am 04. Juli

Der Frauenbund St. Wolfgang veranstaltet zusammen mit dem Busunternehmen Sammüller GmbH eine Tagesfahrt nach Marienbad. Abfahrt ist um 7.00 Uhr an der Wolfgangskirche. In Marienbad kann man an einer 1 1/2 stündigen Stadtführung teilnehmen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen um ca. 12.00 Uhr werden wir nach Kloster Tepl weiterfahren und dort - wer möchte - ebenfalls an einer Führung teilnehmen. Ankunft in Regensburg ist um ca. 19.00 Uhr an der Wolfgangskirche.

Der Reisepreis beträgt 20,00 Euro, die Kosten der Führung in Marienbad nochmals 5,00 Euro.

Anmeldung bis 22.05.15  und nähere Informationen bei Frau Wilhelm, Tel. 99 97 52 oder unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der Reisepreis und die Führung sind bis 17.06.15 auf das Zweigvereinskonto der HypoVereinsbank, IBAN DE 8575 0200 7300 0834 2679, BIC HYVEDEMM447 unter dem Hinweis "Marienbad + Familienname" zu überweisen.

Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen!

Änderungen bleiben vorbehalten.

Vortrag am 24.04.15 "Vegetarisch und vegan - was steckt dahinter?"

Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegetarische Ernährung. Zu den zahlreichen Gründen zählen der Wunsch nach Gesundheit, klimafreundlicher Ernährung oder Tierschutz. Doch was genau versteht man unter einer vegetarischen Ernährung? Welche Alternativen gibt es zu Fleisch und Wurst? Der Vortrag erläutert, wie man ohne Fleisch gut und ausgewogen isst und gibt Anregungen für vegetarische Gerichte.

Referentin: Silke Gulder, Diplom-Ökotrophologin

Veranstalter: Kath. Deutscher Frauenbund zusammen mit dem VerbraucherService Bayern

Bücherei online

Seit April gibt es die Möglichkeit auf den Bestand der Bücherei auch online zuzugreifen. Die Webadresse dazu lautet: http://www.wolfgangskirche-regensburg.de/buecherei

Die Pfarrbücherei hat einen Bestand von 5.800 Büchern (Kinder- Erwachsenen-, Sachbuchliteratur) sowie zahlreiche Audio-CDs, DVDs und auch Zeitschriften. Ein Besuch lohnt sich.

Zugleich Verkauf von Waren aus der Dritten Welt.

Zu den Öffnungszeiten der Bücherei [...]

Diamantenes Priesterjubiläum von H. H. BGR Friedrich Artinger

60 Jahre Priester sind für die Pfarrgemeinde ein tiefer Grund zu danken und zu feiern. Bischöflich Geistlicher Rat Friedrich Artinger wird am Sonntag, den 13. Juli 2014 bei einem Festgottesdienst um 8.30 Uhr sein Jubelfest in St. Wolfgang begehen können, Festprediger ist H. H. Prälat Alois Möstl.

Der Kirchenchor singt unter der Leitung von Thomas Engler die "Missa Sexta" für Chor und Orgel von Michael Haller, dazu erklingt Musik für zwei Trompeten und Orgel. Pfarrer Artinger wurde am 29. Juni 1954 im Hohen Dom geweiht und konnte in St. Wolfgang seine Primiz feiern.

Nach Kaplanseinsätzen in Wallersdorf, Kelheim-Affecking und Abensberg kam er nach Mietraching. Sodann wirkte er 25 Jahre segensreich als Stadtpfarrer in Hl. Dreifaltigkeit. Vor sechzehn Jahren ist er zu uns in seine Heimatpfarrei zurückgekehrt, wo er täglich auch mit seinen 86 Jahren eifrig in der Seelsorge mithilft, werktags immer in St. Theresia, sonntags auch in der Pfarrkirche.

Wir freuen uns schon jetzt auf dieses Priesterfest mit dem Jubilar.

Goldenes Priesterjubiläum H. H. Prälat Helmut Huber

Am 29. Juni 1964 wurde H. H. Stiftspfarrer Helmut Huber im Dom zu Regensburg zum Priester geweiht. 20 Jahre (1972 - 1992) wirkte er als Pfarrer in unserer Gemeinde St. Wolfgang, war dann Leiter der theologischen Fortbildung in Freising, wo er 2004 zum Prälaten ernannt wurde, seit 2009 ist er Kanonikus in der Alten Kapelle.

Der Dank für 50 Jahre Priester und die Bitte um Segen für das weitere Wirken sollen in einem festlichen Gottesdienst eingebracht werden, zu dessen Mitfeier die Pfarrgemeinde sehr herzlich eingeladen ist. Wir begehen sein Jubiläum mit ihm am Donnerstag, den 17. Juli 2014 um 19.00 Uhr, da er an den Juli-Sonntagen durch die 1000-Jahrfeier der Alten Kapelle belegt ist.

Es singt der Kirchenchor die "Messe breve No. 7" von Charles Gounod für Chor und Orgel unter der Leitung von Thomas Engler.

Hl. Fronleichnamsfest am 19.Juni 2014

Die Fronleichnamsprozession beginnt mit einem Festgottesdienst um 8.30 Uhr vor der Klosterkirche St. Vitus in der Ludwig-Thoma-Straße und führt anschließend den unten beschriebenen Prozessionsweg entlang.

Für die Prozession bitten wir um folgende Aufstellung:
Vortragskreuz -Schüler und Jugendliche - Jugendverbände mit Banner â??- Vereine mit Fahnen - Erstkommunionkinder - Kirchenchor - Ministranten - das Allerheiligste - alle weiteren Gläubigen in Familiengruppen.
Wir bitten, in Viererreihen zu gehen. Die Erstkommunionkinder nehmen im Festkleid mit Blumen, aber ohne Kerze teil.

Der Prozessionsweg:

  • Parkanlage an der Ludwig-Thoma-Straße - Theodor-Storm-Straße - Kindergarten Theodor-Storm-Straße 9 (1. Altar)
  • Theodor-Storm- Straße / Ecke Karthauser Straße (2. Altar)
  • Nibelungenstraße - Bischof- Wittmann-Straße - Innenhof St. Wolfgang Bauverein (3. Altar)
  • Bischof-Wittmann-Straße - Kirchplatz (4. Altar).

Die Anwohner der beschriebenen Straßen bitten wir höflichst, die Häuser zu schmücken.

Blütenteppiche:
Auch in diesem Jahr sind wir wieder auf Blumenspenden angewiesen und bitten, Blumen aus Ihrem Garten für die Altäre und den Blumenteppich zur Verfügung zu stellen und vormittags am Mittwoch im Pfarrbüro abzugeben. Vergelt´s Gott dafür! Mitglieder unserer Verbände werden die Blumenteppiche gestalten.

Im Anschluss an die Fronleichnamsprozession sind alle Pfarrangehörigen, vor allem aber die Helfer, zum traditionellen Bratwürstl-Essen im Garten des Pfarrheims eingeladen.
Bei Regen:
Wenn der Freigottesdienst und die Prozession entfallen, wird zum Zeichen dafür um 8.00 Uhr mit allen Glocken geläutet. Der Gottesdienst ist dann um 8.30 Uhr in St. Wolfgang, dazu 10.00 Uhr und 11.00 Uhr. In St. Theresia ist die Messe ist dann um 10.00 Uhr.
 

Zwei Lesungen an den Sonntagen

Nach Beratungen unter den Priestern und mit Rücksprache mit dem PGR soll bei uns in den geprägten Zeiten das Wort Gottes noch mehran Bedeutung erfahren, indem möglichst immer die beiden Lesungen and en Sonntagen der Fasten- und in der Osterzeit vorgetragen werden, zu mal sich beide Texte in dieser Zeit immer direkt auf das heilige Evangelium beziehen.

  • Das Konzil sagt dazu: "Die Kirche hat die Heiligen Schriften immer verehrt wie den Herrenleib selbst, weil sie, vor allem in der heiligen Liturgie, vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi ohne Unterlass das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht." (II. Vat.Konzil, DV Nr. 21).
  • In der Einführung zum Messlektionar heißt es: "Die Liebe zur Heiligen Schrift ist die Kraft, aus der das ganze Volk Gottes lebt und sich erneuert. Aus diesem Grund sollen alle Gläubigen immer bereitsein, das Wort Gottes mit Freude zu hören. (Nr. 47). Damit "den Gläubigen der Tisch des Gotteswortes reicher bereitet" und die "Schatzkammerder Bibel weiter aufgetan" (II. Vat. Konzil, SC Nr.51) wird, haben die kirchlichen Dokumente der vergangenen Jahre eindringlich auf die Verpflichtunghingewiesen, die offizielle Leseordnung im Wortgottesdienst der Messfeier einzuhalten (Vgl. Missale Romanum, Institutio Generalis, DBK).

Herzlich sei hier für alle Altardienste, die immer sehr würdig zur Erbauung unserer Gläubigen vollzogen werden, gedankt. Ihnen allen sei gedankt, wenn Sie diese Umstellung unterstützen. Möge das vertiefte Hören auf Gottes Wort in den Herzen unserer Gläubigen reiche Frucht bringen!

Bilder der Kardinalserhebung Erzbischof Gerhard Ludwig

Am 22. Febr. 2014 fand im Petersdom die Erhebung von Erzbischof Gerhard Ludwig Müller zum Kardinal statt. Vertreter aus Regensburg waren anwesend.

Zur Bilderserie [...]

Dank für 50 unfallfreie Wallfahrten

Pilgerbrüder von St. Wolfgang übergeben Votivtafel und errichten Marterl

Regensburg. (osr) „Ein großes Vergelt´s Gott für dieses wunderbare Zeugnis.“ Diesen Satz schrieb der frühere Passauer Bischof und noch frühere Regensburger Weibischof Wilhelm Schraml den Altötting-Fußwallfahrern der Pfarrei Sankt Wolfgang ins Pilgerbuch. Am Wochenende waren sie zu einer Dankwallfahrt unterwegs, nachdem sie im Mai zum 50. Mal zur Gnadenmutter gepilgert waren und in all den Jahren unfallfrei geblieben sind.

Dank fuer 50 unfallfreie Wallfahrten Gedenkmarterl

Während es sonst eine reine Männerwallfahrt ist, waren diesmal auch die Familienangehörigen dabei, als es im Bus auf dem Wolfgangsweg von Regensburg ins österreichische St. Wolfgang ging. Viele legten doch eine kurze Fußwallfahrt zurück – von St. Gilgen über die Wolfgangskapelle am Falkenstein zum Zielort. In der Pfarrkirche mit dem wunderschönen gotischen Flügelaltar von Michael Pacher wurde eine gemeinsame Vesper gefeiert. Anschließend ging es zum eigentlichen Ziel nach Altötting.

In der Gnadenkapelle zelebrierte am Sonntagvormittag Pilgerpfarrer Prälat Helmut Huber die Jubiläumsmesse, nach der Wallfahrtsrektor Prälat Ludwig Limbrunner zum Empfang in den Festsaal der bischöflichen Administration eingeladen hatte. Hier übergab Professor Heiner Menninger aus der Pilgergruppe in Anwesenheit von Bischof em. Schraml eine Votivtafel, in der er seine Erfahrungen aus 18 Wallfahrten mit Acrylfarben auf Lindenholz verewigt hat, um den Sinn des Pilgerwegs ins Bild zu rücken. Dieses farbenfrohe Bild wird schon in wenigen Tagen an der Gnadenkapelle angebracht.

Der Wallfahrtsrektor ehrte auch langjährige Fußwallfahrer aus der Gruppe, an erster Stelle Wolfgang Hesl, der 50 Mal dabei war. Auszeichnungen gab es ebenso für Wilhelm Hesl (44), Prälat Helmut Huber (35), Berthold Rumpel (34), Konrad Obermüller (33), Karl-Heinz Albert und Klaus Kühnlein (je 30), Konrad Königbauer (29) sowie für zahlreiche weitere Pilger, die schon zehn Mal und öfter nach Altötting gepilgert sind.

Auf der Heimfahrt machte Pilgergruppe noch Station in Trauseneck bei Landshut, einer traditionellen Raststation bei der Fußwallfahrt. Hier errichteten die Regensburger ein Votivbrett neben der Hubertus-Kapelle zum Gedenken an die verstorbenen Pilgerbrüder. Anschließend segnete Prälat Huber das Eichenholz-Marterl zwischen zwei Buchenbäumen, das Karl-Heinz Albert gestaltet hat.

 

Zwei Priesterjubiläen

Am Sonntag, 28. Juli 2013 konnten zwei schöne Priesterjubiläen begangen werden. Prof. em. DDr. Karl Josef Benz dankte für 60 Jahre und unser Pfarrer Alois Möstl für 40 Priesterjahre.
 
Das Festamt begann um 10.00 Uhr, der Kirchenchor führt dabei die Krönungsmesse von W. A. Mozart auf, begleitet von Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters. Diesmal sang der Chor nicht von der Empore, sondern in der Niederkirche beim Wolfgangsgrab es wurde somit ein anderes Klangbild vermittelt.
 
Die Festpredigt übernahm Monsignore Martin Neumaier, Pfarrer in Walderbach und Neubäu mit den zwei wohl schönsten Kirchen im Regental, nämlich in Walderbach und Reichenbach. Pfarrer Neumaier ist vielen Pfarrangehörigen von etlichen Pilgerfahrten gut bekannt.
 
Nach der Festmesse waren alle eingeladen zu einer bayerischen Brotzeit mit Getränken, Weißwurst oder Wiener im Pfarrheimgarten. Herzlichen Dank dem Ausschuss "Feste feiern" für die Ermöglichung der Begegnung. Von Geschenken baten beide Jubilare abzusehen. Es ist Geschenk genug, wenn Sie uns die Ehre Ihrer Festteilnahme geben.
 
Die Lebensdaten beider Jubilare
Prof. em. DDr. Karl Josef Benz
Geboren 1927 in Brühl (Rheinland), Priesterweihe am 9. August 1953 in Maria Laach, dann Studium an der Universität Löwen/ Belgien.
1964 Dozent am Liturgischen Institut in Trier. Seit 1987 Wissenschaftl. Assistent an der Universität Regensburg.
1973 wurde er in die Diözese Regensburg inkardiniert.
1973 Dozent für Historische Theologie an der Universität Regensburg.
Seit 1990 Leiter des Liturgiewissenschaftlichen Instituts Regensburg.
 
Pfarrer Alois Möstl
Geboren 1948 in Pielenhofen (Kreis Parsberg in der Opf.), aufgewachsen in Neustadt a. d. Waldnaab, Oberminisrant in St. Felix, Organist an der Stadtpfarrkirche in Neustadt.
1958 - 1967 Humanistisches Gymnasium in Weiden (heute Augustinus-Gymnasium)
1967 - 1973 Theologiestudium in Regensburg und an der Gregoriana in Rom. Abschluss mit Diplom.
1972 -1973 Pastoraljahr in der Pfarrei Heilig Geist in Mitterfels, Dekanat Bogenberg, in Mitterfels auch Diakonenweihe am 24. Februar 1973.
Priesterweihe am 30. Juni 1973 im Dom zu Regensburg durch Bischof Dr. Rudolf Graber, Primiz in Neustadt an der Waldnaab.
1973 - 1976 Kaplan in St. Stephanus Waldmünchen,
1976 - 1981 Kaplan in Dekanatsjugendseelsorger in St. Pankratius Roding,
1981 - 1992 Pfarrer in St. Florian Bogen an der Donau, zugleich Dekan des Dekanates Bogenberg.
Seit 1. September 1992 Pfarrer in St. Wolfgang, Regensburg, seit 1994 Dekan des Dekanates Regensburg, 1999 zum Monsignore ernannt, seit 2004 Sekretär des 71-köpfigen Priesterrates in der Diözese, 2004 zum Bischöflich Geistlichen Rat, 2006 zum Prälat ernannt.
2010 Erster Träger des Brunnenpreises von Regensburg-Kumpfmühl.

Hl. Messe im Bürgerheim

Am Freitag, den 31. Mai 2013 feiern wir die vorerst letzte hl. Messe im Bürgerheim Kumpfmühl. Im August 2013 werden die Bauarbeiten voraussichtlich soweit abgeschlossen sein, dass ab September wieder eine heilige Messe in der neuen Hauskapelle im Erdgeschoß stattfinden kann.

Die Bürgerheim-Bewohner sollen dafür bitte Verständnis zeigen. Wir verweisen auf die Gottesdienst-Übertragungen im Fernsehen jeden Sonntagvormittag. Die hl. Kommunion auf den Zimmern bleibt davon unberührt.

Das Jahr des Unglaubens?

Liebe Pfarrmitglieder von St. Wolfgang,
 
Christen feiern das Jahr des Glaubens, oder sollten wir nicht besser sagen: das Jahr des Unglaubens? Viele leben tasächlich so, als ob es Gott nicht gäbe. Und diese Gottesferne erfahren sie nicht einmal als Verlust oder Mangel. Andrerseits sind Menschen auf einer oft difusen Suche nach etwas, was sie selbst gar nicht recht umschreiben können, sind fasziniert von allem, was sakral klingt. Religiöse Begriffe haben Hockonjunktur, Werbung und Reklame locken mit himmlischen Menüs, Wellness Center versprechen Heil für Leib und Seele.
 
Als solche Menschen unserer Zeit feiern wir Ostern, den Höhepunkt, die Mitte, das Zentrum unseres christlichen Lebens: die Botschaft von der Auferstehung. Eine klare Botschaft mit missionarischem Elan verkündet, gläubig angnommen, voll Freude beantwortet, das wäre Ostern im Idealzustand. Verglichen damit stehen wir, die wir manchmal zaghaft und lau nach Gott suchen, mit unseren Fragen und Zweifeln ziemlich bescheiden da.

Der Auferstandene lässt sich finden, aber wir können ihn nicht dingfest machen. Darum müssen wir ihn immer neu suchen mit neuen Augen, die der Osterglaube uns schenkt. Er ist bei uns in der Eucharistie, verborgen unter den heiligen Gestalten von Brot und Wein. Er kommt zu uns, oft unerkannt, im Kreuz, das er uns auferlegt, in den Widrigkeiten, die uns das Leben schwer machen. Wer Christus in seinem Leben gefunden hat, hört nicht auf, ihn zu suchen, ja er wird noch intensiver suchen, um ihm immer näher zu kommen. Diese österliche Glaubenserfahrung wünsche ich Ihnen allen von ganzem Herzen,
Ihr Alois Möstl, Pfarrer von St. Wolfgang
 

Kulturforum: Termine 2013

Samstag, 23.02. 2013, nach der Abendmesse um 19h30 in der Pfarrkirche St. Wolfgang

Vernissage zur Ausstellung von Herbert Muckenschnabl:

Acht Bilder (Fahnen) mit Szenen aus der Passionsgeschichte

 
 

Mittwoch, 27. Februar 2013, nach der Abendmesse um 19.30 Uhr im Pfarrheim

„Exerzitien …doch das Allerbeste“

Vortrag von Frau Monika Röttger


Montag, 08. April  2013, nach der Abendmesse um 19h30 im Pfarrheim

Gesellschaft ohne Gott

Vortrag von Dr. Andreas Püttmann, Bonn


 

Im Mai:

Gemeinsamer  Besuch der Ausgrabungen ‚Dokument Niedermünster‘

(Termin wird im Pfarrbrief und im Internet bekannt gegeben)

  

Samstag, 15. Juni 2013, um 19h45 im Pfarrheim

Aktenzeichen XY. Mord an Heinrich Zant in Kumpfmühl am 15.6.1313

Vortrag von Joachim Friedl M.A., Universität Regensburg

 

 Mittwoch, 23. Oktober 2013, nach der Abendmesse um 19h30 im Pfarrheim

Die heilige Helena – Mutter, Christin, Pilgerin

(gemeinsame Veranstaltung mit dem Frauenbund)

 

 Samstag, 16.11. 2013, 15 Uhr

Altbayrische Sitzweil

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Wege zur Glaubenserneuerung

jahr-des-glaubens.png"Glaube ist die Entscheidung, beim Herrn zu sein und mit ihm zu leben." So hieß es im apostolischen Schreiben von Papst Benedikt XVI., in dem er das Jahr des Glaubens grundlegte.

Die Entscheidung mit dem Herrn zu leben findet ihren sichtbaren Ausdruck in der Taufe. Die wenigsten der bei uns lebenden Christen haben diese Entscheidung selbst getroffen. Sie wurden als Kleinkinder getauft. Es ist wichtig, dass sie später als Erwachsene selber ihr Ja zu dieser Christusbeziehung sagen. Aber auch jede und jeder, der das schon einmal getan hat, merkt, dass er dieses Ja zu Christus immer wieder erneuern muss. Es entspricht einfach der Natur des Menschen, dass die zu einem Zeitpunkt sehr tief erlebte Beziehung mit der Zeit verflacht und einer ständigen Erneuerung bedarf. Das wissen Eheleute, die ihre Beziehung ernst nehmen und Freunde, die auf eine lange Freundschaft stolz sind. Jede Beziehung braucht Pflege und ab und an auch eine Erneuerung, eine Besinnung auf ihren Ursprung und ihre Grundlagen. Dasselbe gilt auch für die Beziehung zum Herrn, die wir mit dem Wort Glauben beschreiben.
 
Wege zur Glaubenserneuerung
In der katholischen Kirche haben sich im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Formen entwickelt, die diesem Anliegen Rechnung tragen.

Ein Artikel in der Weihnachtsrosette nennt Möglichkeiten.

Zwei Primizen: Eine große Freude für die ganze Pfarrei

 

 

Priester sind immer letztlich ein Geschenk Gottes. Für St. Wolfgang ist es jedoch eine besondere Gnade, wenn zwei uns bekannte Diakone am 29. Juni 2013 im Dom zu Regensburg zum Priester geweiht und hier bei uns an den beiden folgenden Sonntagen ihre erste heilige Messe feiern werden: am 30. Juni Steffen Brinkmann, dann am 6. Juli Sebastian Scherr.

 

Sebastian Scherr

Sebastian Scherr ist 27 Jahre alt und wohnt in Neuprüll. Er ist in der Wolfgangskirche getauft, empfing hier die hl. Erstkommunion und Firmung. Mit 12 Jahren wurde er Ministrant, engagiert ist er auch bei den Schützen und in der Freiw. Feuerwehr Oberisling. Zunächst wollte Herr Scherr Agrarwirtschaft studieren, doch verspürte er schon als Ministrant den Ruf zum Priester. Das Studium der Theologie in Eichstätt und Regensburg hat er im Sommer dieses Jahres beendet, seine Abschlussarbeit ging über den „Deutschen Orden in seiner Entstehung“. Seit September 2012 ist Sebastian Scherr im Pastoralkurs, der aus Einheiten im Priesterseminar und in seiner Praktikumspfarrei Mariä Himmelfahrt Furth im Wald besteht. Seine Primiz feiert er als Neupriester in der St. Wolfgangskirche am Sonntag, 6. Juli 2013.

 

Steffen Brinkmann

Auch Diakon Steffen Brinkmann feiert bei uns seine heilige Primiz. Er ist 29 Jahre alt und allen während seines Praktikums im vergangenen Jahr gut bekannt. Er stammt aus Paderborn. Nach seiner Ausbildung zum Raumausstatter 2003 holte er das Abitur auf dem Westfalen-Kolleg in Paderborn nach. Dann folgte im Collegium Leoninum das Studium an der Theol. Fakultät Paderborn, das er 2011 als Diplomtheologe beendete. Seine Freisemester 2008/09 verbrachte er in Regensburg, das später seine neue Heimat werden sollte. Im November 2011 wurde er im Priesterseminar Regens­burg aufgenommen und war dann für fast sieben Monate Praktikant bei uns in St. Wolfgang. In dieser Zeit konnte er viele Kontakte mit den Pfarrangehörigen knüpfen. Seit Juni 2012 ist er in Neustadt an der Donau im Praktikum. Seine Primiz feiert der Neupriester Steffen Brinkmann in unserer Pfarrei, und zwar am Tag nach seiner Priesterweihe, am Sonntag, 30. Juni 2013 um 9.30 Uhr in der Kirche St. Vitus bei der Universität.

Ein herzlicher Gruß allen neu Zugezogenen der Pfarrei St. Wolfgang

Alle, die in den letzten Monaten in unserem Pfarrgebiet eine neue Bleibe gefunden haben, begrüße ich sehr herzlich bei uns. Sie alle zu besuchen lässt sich kaum ermöglichen.
 
Der Pfarrbrief „Rosette“ kann eine erste Kontaktmöglichkeit sein und eine gute Gelegenheit sich schnell und unkompliziert zu informieren. Beim Durchblättern werden Sie spüren, dass wir für Sie da sein wollen. Eine Fülle von Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.wolfgangskirche-regensburg.de: Aktuelles aus der Pfarrgemeide; Geschichte der Pfarrei St. Wolfgang, Kirchenbeschreibungen St. Wolfgang, St. Theresia, St. Vitus; Geschichte Kumpfmühls seit der Römerzeit; die großen Einrichtungen auf dem
Pfarrgebiet von St. Wolfgang wie Universität, Hochschule, Kliniken, Alten- und Studentenheime.
 
Sehr herzlich möchte ich Sie aber ermutigen, die Vielfalt unserer Pfarrgemeinde auch persönlich kennen zu lernen: In den Gottesdiensten, im reichen Angebot unserer Verbände und Gruppen und vor allem in der Begegnung mit Menschen, die unserer Pfarrei St. Wolfgang im wahrsten Sinn des Wortes „An-Sehen“ verleihen. Ich bin sicher, wir haben einiges für Sie bereit. Darüber hinaus steht Ihnen natürlich der direkte Kontakt zu den Seelsorgern immer offen, wir freuen uns über jedes Gespräch. 
 
Seien Sie uns herzlich willkommen! 
Ihr Pfarrer Alois Möstl

Die Tür des Glaubens aufstoßen

Ein Jahr des Glaubens hat Papst Benedikt XVI. ausgerufen. Es dauert vom 11. Oktober 2012 bis zum Christkönigssonntag 2013. Der Papst ruft auf, die Inhalte des Glaubens neu und bewusst wiederzuentdecken und auch den Glaubensakt selbst neu in den Blick zu nehmen. Er spricht von der Tür des Glaubens, die es neu zu öffnen gelte.

Ja, ich glaube!
Wir leben in einem Umbruch. War einstmals der Glaube eher selbstverständlich und Unglaube die Ausnahme, so verhält es sich heute gerade umgekehrt. Konnte man früher von einem gesellschaftlichen Umfeld sprechen, das vom Christentum geprägt war, so muss sich heute der Glaube jedes Einzelnen in einem glaubenslosen, oft glaubensfeindlichen Umfeld neu behaupten. Soll dies gelingen, ist das tägliche bewusste „Ja, ich glaube“ notwendig. 

Auf Seite vier der aktuellen Rosette finden Sie zehn Punkte, wie Sie das Jahr des Glaubens in Ihr Leben umsetzen können. Es geht um die persönliche Begegnung mit Jesus und um die Freude die daraus entstehen kann.

Weltgebetstag am 2. März 2012

„Steht auf für Gerechtigkeit“
Weltgebetstag 2012 am 2. März beim Frauenbund in St. Wolfgang

Frauen in Malaysia setzen sich ein für Gleichberechtigung, Gewaltlosigkeit und Arbeitsrechte. Sie haben die Texte für den Weltgebetstag erstellt. Kern der Botschaft ist, dass alle Einwohner des Vielvölkerstaates den Anspruch auf gleiche Bürgerrechte haben. Volksgruppe, Geschlecht oder Religion dürfen nicht mehr ausschlaggebend sein.
Über die wahren Umstände in Malaysia sind die interessierten Gäste aus den Pfarreien St. Johannes/Kumpfmühl, St. Josef/Ziegetsdorf, St. Paul/Königswiesen und
St. Wolfgang in einem Referat aufgeklärt worden. Zahlreiche Kommentare zu Fotoserie, Meditationsbild und Landeskarte ließen 120 Teilnehmer/Innen erstaunen und nachdenklich werden.
Gefördert wurde die Gemeinschaft besonders im Wortgottesdienst, den wir dieses Jahr im Wolfgangssaal feierten. Harmonie und Freude am gemeinsamen Beten und Singen wurde dem Vorbereitungsteam des Frauenbundes um Luise Fischer, Christl Reil, Cornelia Reidel , Martha Spreitzer, Burgi Straßberger und Michaela Wilhelm bestätigt. Die komplette Ansprache beim Wortgottesdienst von Cornelia Reidel ist auf der Internetseite der Pfarrei nachzulesen.

Der Singkreis Hock, die Leserinnen und das Anspielteam mit Blick auf „Mut, Beharrlichkeit und Gerechtigkeitssinn“ trugen wesentlich zum Gelingen des Weltgebetstages bei. Herzlicher Dank ergeht an die Frauen, die das reichhaltige Büfett ermöglicht und an alle, die zum Spendenertrag von 600 Euro beigetragen haben.

Cornelia Reidel
 

Hier zum Nachlesen die Rede von Cornelia Reidel, Religionslehrerin:

Weiterlesen

Kulturforum: Ein Historiker spricht am 10. Mai über die Auferstehung Jesu

Dr. Jürgen Spieß: „Die Auferstehung von Jesus Christus aus der Sicht eines Historikers"

Die Auferstehung von Jesus Christus ist der Grund des christlichen Glaubens (1. Kor 15,14) und der christlichen Hoffnung (1. Petr 1,3). Aber welche Quellen und Zeugnisse gibt es für die Auferstehung von Jesus? Hatten die Autoren des Neuen Testaments überhaupt ein Interesse an historischen Fragen? Alle dieser Fragen werden auf ebenso wissenschaftlicher wie verständlicher Ebene beantwortet: Die Auferstehung Jesu ist nach der historischen Überlieferung sehr gut bezeugt.

Dr. Jürgen Spieß, Althistoriker und Leiter des Instituts für Glaube und Wissenschaft in Marburg,  beschäftigt sich in historischer Perspektive mit den Indizien, die im Neuen Testament auf die Auferstehung Christi weisen, und mit der Reaktion der Jünger auf das Geschehen in Jerusalem.

Ein guter Anlass, das Neue Testament und die Auferstehung Christi aus der Sichtweise eines Historikers zu betrachten. Uns erwartet

am 10. Mai 19h40 im Pfarrheim ein spannender und perspektivenreicher Vortrag, zu dem herzlich eingeladen wird.

Neue Leitung des Christlichen Frauen- und Mütterverein

Am 11. Januar 2012 wurde bei der Jahreshauptversammlung die bisherige Vorsitzende Martha Tezzele nach 22 Jahren Vorstandschaft verabschiedet. Frau Tezzele meinte, dass es nun an der Zeit sei, die Leitung in jüngere Hände zu geben. Das Amt habe ihr viel Freude bereitet, aber auch Kraft und Energie gekostet. Geistlicher Beirat Stadtdekan Alois Möstl bedankte sich bei ihr mit warmen Worten für ihr selbstloses Engagement und die hervorragende Zusammenarbeit mit einem Strauß von 22 Rosen.

Foto: Wechsel in der Leitung des Frauen- und MüttervereinsNeugewählt wurde als erste Vorsitzende Ursula Reitmeier. Der erweiterte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Ursula Tezzele und Margit Frimberger als Schriftführerinnen, Gerlinde Hillebrand als Kassenwart, Helga Antesberger und Bettina Gabler. Prälat Möstl gratulierte dem neuen Team und wünschte sich eine gute Hand bei der Leitung des größten Verbandes der Pfarrei, der über 250 Mitglieder zählt.

Der Verein, der kürzlich sein 85-jähriges Bestehen feierte, bietet verschiedene Veranstaltungen mit religiösen, kirchlichen, caritativen, sozialen und kulturellen Themen an. Die Erlöse aus vielfältigen Aktionen (z.B. Oster- und Weihnachtsbasar mit Flohmarkt) betrugen in den letzten 22 Jahren immerhin fast 100.000 €, alles wurde der Pfarrei, sozialen Einrichtungen und in die Mission weitergeleitet.

Am 15. Februar findet die Faschingsfeier mit Sketchen und Tänzen statt. Das gesamte Jahresprogramm liegt in der Pfarrkirche auf und kann auch auf der Homepage der Pfarrei eingesehen werden.

Einmal im Monat treffen sich die Frauen zum Stammtisch im Pfarrheim. Wer gerne Mitglied werden möchte, wende sich an die Pfarrei St. Wolfgang.

30 Jahre Ministrantenmütter - Rückblick

Am 2. Wochenende im November trafen sich die „Ministrantenmütter“ unserer Pfarrei zum 30. Mal zu einem Gedankenaustausch, diesmal im Haus Werdenfels.

Unter der bewährten Leitung von Martha Tezzele wurde auf die vergangenen Jahre Rückblick gehalten. Viele Anekdoten, teils heiter, teils besinnlich aus 30 Jahren Ministrantengeschichte und einem reichen Erfahrungsschatz ließen keine Langeweile aufkommen. Als aktuelles Thema wurde über das Thema „Mutter“ anhand der Zeichnung von Albrecht Dürer meditiert. Martha Tezzele vermittelte interessante Einblicke über Dürers Mutter und das Leben von Frauen in der damaligen Zeit.

Bei sonnigem Herbstwetter blieb auch noch Zeit für eine erholsame Herbstwanderung in der Umgebung von Werdenfels. Als kleines Problem zeigt sich lediglich, dass aus einigen „Ministrantenmüttern“ mittlerweile „Ministrantengroßmütter“ geworden sind. Die Gruppe würde sich über junge Ministrantenmütter, die am Erfahrungsaustausch teilnehmen wollen, sehr freuen.

Der Termin für 2012 wurde auf den 17./18. November 2012 festgelegt. 

Interessentinnen melden sich bitte bei Frau Tezzele, Tel. 91162.

Wechsel in der Leitung des Frauen- und Müttervereins

Bei der Jahreshauptversammlung des Frauen- und Müttervereins am 11. Januar 2012 legte Martha Tezzele nach 22 Jahren ihren Vorsitz nieder. Sie meinte, dass sie sehr gern den großen Frauenverband leitete, doch sei es an der Zeit, zumal sich eine Nachfolgerin bereit erklärte, das Amt, das viel Freude, aber auch Kraft und Energie koste, in jüngere Hände zu legen.

Pfarrer Möstl, der geistliche Beirat, nannte den Wechsel ein einschneidendes Ereignis in der 86-jährigen Geschichte des Verbandes und dankte Frau Martha Tezzele für ihre großartigen Leistungen, die auch der Pfarrei zugutegekommen sind und überreichte 22 Rosen, eine für jedes Jahr.  Bei der Neuwahl wurde Ursula Reitmeier einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt, zu ihrer Vertretung wurde ein Kreis, bestehend aus Ursula Tezzele, Margit Frimberger, Gerlinde Hillebrand, Helga Antesberger und Bettina Gabler, bestimmt.

Herzlichen Glückwunsch!

Ehejubilare

Am Sonntag, 23. September 2012 feiern wir wieder den festlichen Dankgottesdienst der Ehejubilare um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche.

Alle Ehepaare, die heuer 5, 10, 15 … 50, 55 usw. Jahre verheiratet sind, laden wir dazu herzlich ein. Im Anschluss an die Hl. Messe findet ein kleiner Empfang im Pfarrheim statt. Jedes Ehepaar wird dabei eine Urkunde erhalten. Um planen zu können, bitten wir Sie im rechtzeitige Anmeldung im Pfarrbüro (Tel. 97088).

Schuldenschnitt

Ratlosigkeit macht sich breit. Was soll man den Enkelkindern bloß schenken? Kennen wir überhaupt ihre Wünsche? Die Drei Könige jedenfalls schenkten keine Strampelhöschen, sondern Luxusartikel, als kämen sie auf Staatsbesuch. Was aber könnte das nackte Christkind mit dem Gold und mit dem Luxusparfüm Weihrauch anfangen? Bei solchen Preziosen im Stall denkt man unwillkürlich an Gott, Gold und Geld.

Gold hat in den letzten Monaten eine steile Karriere hinter sich. Der Preis ist enorm geklettert. Gleichzeitig hat man uns alle inzwischen zu Finanzexperten gemacht. Wir wissen, was ein Rettungsschirm ist, kennen alle Nachteile von Euro-Bonds und wissen, was Staatsbankrott bedeutet. Begriffe, von denen wir vor einem Jahr noch keine Ahnung hatten. In den Nachrichten vernehmen wir von unvorstellbaren Billionen, es geht inzwischen nicht mehr nur um Milliarden. Es hat den Anschein, Geld regiert und rettet letztendlich die Welt.

Wir feiern Weihnachten. Was bringen wir dem Jesuskind mit? Jesus zeigt sich als der wunderbar freigiebige und ewigreiche Gott. Er kam an Weihnachten einfach umsonst zu uns, weil die Welt gewissermaßen am Rand der Zahlungsunfähigkeit stand.

„Welt ging verloren, Christ ward geboren, freue dich, o Christenheit“, singen wir. Am Ende kann uns nur noch dieser Schuldenschnitt helfen. Er kommt und schenkt sich, auch wenn wir hoch verschuldet sind. Er gewährte aber nicht nur einen großzügigen Schuldenerlass von oben, sondern sein Preis war unendlich hoch: sein eigenes Leben am Kreuz. Welch heiliger Tausch vollzieht sich an diesem Fest! Gut, dass wir nicht unter die gestrengen Augen einer Rating-Agentur geraten, sondern in den barmherzigen Lichtblick des Gottessohnes. Er schenkt uns Ansehen und Würde, auch wenn wir eigentlich nicht kreditwürdig sind.

Der Kinder- und Jugendchor und die Flötengruppen suchen Nachwuchs

Hast du Freude am Singen und Musizieren? Möchtest du aktiv an den Gottesdiensten teilnehmen?
Dann schau doch mal bei und im Kinder- und Jugendchor oder in der Flötengruppe vorbei!
Wir üben gemeinsam kirchliche und weltliche Lieder, werden stimmlich und musikalisch ausgebildet
und haben nach den Proben noch Spaß beim Spielen.

Chorproben finden jeden Freitag von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Pfarrheim (Bücherei) statt.
Die Flötengruppen (Anfänger und Fortgeschrittene) üben nach Absprache.

Kontakt:  Thomas Engler

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zwei junge Priester kommen nach St. Wolfgang; neue Praktikantin

Wir freuen uns sehr, dass ab Mitte September 2011 wieder zwei junge Priester der Pfarrei St. Wolfgang zugeteilt sind. Wir stellen sie Ihnen kurz vor:

Der neue Kaplan Dominik Mitterer
wurde 1983 geboren, er ist aufgewachsen unweit von Amberg in der Herzogsstadt Sulzbach-Rosenberg. Dort hat er die Pestalozzi-Grundschule und das Herzog-Christian-August-Gymnasium besucht. Im Jahr 2002 beendete er seine Schullaufbahn mit dem Abitur. Anschließend trat er in das Priesterseminar Regensburg ein. Mit Ende seines Studiums der Theologie an der Universität Regensburg begann er im September 2007 sein einjähriges Pastoralpraktikum in Hl. Dreifaltigkeit, Amberg. Nach Abschluss des Pastoralkurses wurde er vom Hwst. H. Bischof Gerhard Ludwig 2008 im Hohen Dom zu Regensburg zum Priester geweiht. Seine erste Kaplanstelle war für drei Jahre in Amberg - St. Georg. Nun kann er hier bei uns in St. Wolfgang seinen Dienst als Kaplan tun. Wir heißen ihn herzlich willkommen und freuen uns auf viele nette Begegnungen mit ihm. Kaplan Dominik Mitterer wird sich am 10./11. September bei allen Gottesdiensten vorstellen.

Der neue Pfarrvikar Andreas Ring
ist 1977 geboren und stammt aus Oberwinkling bei Bogen. Nach dem Praktikum in Ergoldsbach wurde er 2006 im Hohen Dom zu Regensburg zum Priester geweiht und war dann für vier Jahre Kaplan in Mainburg, das letzte Jahr half der Priester Andreas Ring in der Pfarrei Herz-Marien in Regensburg mit. Nun ist er (als Nachfolger von Pfarrer Winfried Larisch) ab September 2011 uns zugeteilt zur Mithilfe bei den hl. Messen. Pfarrvikar Ring studiert im Fachgebiet Fundamentaltheologie an der Universität Regensburg und bereitet sich dabei auf seine Promotion vor. Wir wünschen ihm ein gutes Eingewöhnen und viele Kontakte mit den Pfarrangehörigen.

 
Neue Praktikantin
Frau Monika Zeitler stammt aus Mitterteich und ist hauptamtlich im Bischöflichen Ordinariat beschäftigt. Sie wird ab September bei uns ihr Praktikum als berufsbegleitende Maßnahme in Teilzeit leisten, da sie sich gleichzeitig auf den Beruf einer Pastoralreferentin vorbereitet. Wir wünschen Frau Zeitler viele gute Erfahrungen bei uns.

23 Pilger aus St. Wolfgang auf dem Weg nach Altötting

Zum 48. Mal hieß es am Christi Himmelfahrt 2011 "Wir pilgern nach Altötting". 23 Männer der Pfarrei St. Wolfgang machten sich am "Vatertag" auf, um in drei Tagen in der Gnadenkapelle in Altötting bei der Mutter Gottes anzukommen. Wolfgang Hesl, ein Mann der ersten Stunde, war auch wieder dabei.

  • 2011-06-03-Pb-Mallerdorf


In drei Etappen wurde die Pilgerreise zurückgelegt: Der ersten Tag führte bis Mallersdorf, wo im Kloster übernachtet wurde. Um 3:00 Uhr früh war Wecken, um sich für die zweite Etappe vorzubereiten. Nach einem Gottesdienst in der Klosterkapelle machten sich die Pilger wieder auf den Weg, der an diesem Tag in Loizenkirchen endete. Auch hier wurden die St. Wolfgang-Pilger bereits zum 40. Mal in Privatquartieren aufgenommen. Aus diesem Anlass wurden die Gastgeber zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen und erhielten zur Erinnerung eine gesegnete Medaille aus Altötting. Der dritte Tag begann um 5:00 Uhr mit einer Morgenandacht und die letzten 41 km von insgesamt 114 wurden in Angriff genommen.

 

  • 2011-06-04-Pb-Ankunft-1
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Auf dem Weg nach Altötting gab es mehrere Lesungen (Meditationen) zu den Themen: Zuflucht, Gottesbilder, Wege, Guter Gott – trotz allem Bösen, Gebet, Gebet-Schweigen-Ergeben und Dunkelheit.

Nach 3 Tagen und ca. 37 Stunden (täglich jeweils 11, 12 und 14 Stunden) "Unterwegssein" war dann das Pilgerziel Altötting erreicht.

 

 

 

30 Jahre Ministrantenväter

Im Jahre 1982 fuhren die damaligen Väter der Ministranten aus St. Wolfgang erstmals mit dem H. H. Kaplan Häusler nach Lambach, um ein gemeinsames Wochenende zu verbringen.

Insgesamt traf sich seitdem die Männerschar 21 x in Lambach, 2 x in Kostenz, 1 x in Immenreuth, 2 x im Kloster Strahlfeld und jetzt zuletzt 2 x im Haus Spektrum-Kirche in Passau/Maria Hilf.

Das letzte Wochenende (18. bis 20. Februar) begann wieder in Hinding (Österreich) mit dem Mittagessen. Leider war durch den Nebel der Blick auf Passau in diesem Jahr verwehrt.

ministrantenvaeter-passau.jpgNachdem die Zimmer im Haus Spektrum-Kirche bezogen und das Abendessen eingenommen worden war, machten sich die 15 Männer zu Fuß auf den ca. 7 km langen Weg nach Schardenberg (Österreich) zur Fatima-Kapelle im Wald von Schardenberg. Der Grundstein für die heutige Kapelle wurde 1949 gelegt und die Marienstatue 1951 geweiht. Die Muttergottes-Statue stammt von derselben Künstlerhand wie das Original in Fatima, Portugal. Von Mai bis Oktober werden die Fatimatage gefeiert. Am letzten Tag des gemeinsamen Wochenendes, dem Sonntag, feierten die Mini-Väter im Dom zu Passau, in Anwesenheit des Altbischofs des Bistums Passau, Dr. Franz Xaver Eder, den Gottesdienst.

Bilder und weitere Berichte [...]

Karl Frimberger

Unser Pfarrer Alois Möstl erneut zum Stadtdekan ernannt

Pfarrer Prälat Alois Möstl ist von H. H. Bischof für weitere fünf Jahre zum Dekan von Regensburg bestellt worden. Der Ernennung ging eine geheime Wahl aller Mitglieder der Dekanatskonferenz und eine Empfehlung der Stadtpfarrer Regensburgs voraus. Für Pfarrer Möstl ist dies die fünfte Amtsperiode in Folge und gleichzeitig ein großes Zeichen des Vertrauens seitens der Seelsorger der Stadt. Erstmals wurde er 1994 zum Dekan gewählt, Wiederwahlen folgten 1999, dann nach der Dekanatsreform 2001 und schließlich 2006.

Dem Dekan obliegt die Visitation der Pfarrgemeinden, er ist laut Satzung Dienstvorgesetzter für die Priester, Diakone und pastoralen Mitarbeiter/-innen im Dekanat, er leitet die Konferenzen und vertritt das Dekanat nach außen hin und hält Kontakt zu den Behörden und Einrichtungen der Stadt.

Seit 2004 ist Pfarrer Möstl zudem Sekretär des Priesterrates der Diözese, einem wichtigen Gremium aus 71 Mitgliedern, dem auch alle 33 Dekane des Bistums angehören. Pfarrer Möstl kann diese zusätzlichen Aufgaben nur ausüben, da ihm fleißige Mitarbeiter im Pfarrteam zur Seite gestellt sind.

Neuer Seniorenkreis wird gegründet

Als regelmäßige Treffen für unsere Pfarrsenioren und Seniorinnen bietet St. Wolfgang bekanntlich den Altenclub und die „Fröhliche Runde“ an. Um auch Senioren und Seniorinnen anderer Pfarreien begegnen zu können, wird sich künftig zusätzlich ein „Caritas-Seniorenkreis“ im Pfarrheim St. Wolfgang treffen, der für alle offen ist. Es soll damit keine Konkurrenz zu den bisher so beliebten Veranstaltungen entstehen, vielmehr wollen wir die Chance ergreifen, über unsere Pfarrgemeinde hinauszublicken und neue Kontakte zu knüpfen.

Der neue „Caritas-Seniorenkreis“ wird sich einmal im Monat, immer am Dienstag, von 14.00 – 16.00 Uhr im Pfarrheim St. Wolfgang treffen. Für Kaffee und Kuchen wird natürlich gesorgt sein. Der erste Termin ist am Dienstag, den 12. April 2011.

Pastorale Leitlinien

Passend für die Eröffnungssitzung 2011 wurden die drei pastoralen Leitlinien von Pfarrer Alois Möstl für die kommenden 2 Jahre vorgestellt.

1. Diakon Reil erläuterte: Unter dem Leitsatz „Christus das Licht der Welt“ werden wir uns vertieft die Frage stellen: Wer ist Jesus Christus für mich? Welche Rolle spielt er? Steht Christus in der Mitte meines Lebens? Wo kann ich selber mehr für meinen Glauben tun?

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Licht

In unserer Welt hat das Licht seine Bedeutung verloren. Wir erleben keine Finsternis mehr. Immer leuchtet irgendwo noch eine Straßenlaterne oder ein Reklameschild. Wenn es dunkel wird, drücken wir auf den Schalter und schon ist es hell. Die innere Dunkelheit jedoch, die kennt wohl jeder. Wenn es in uns finster wird, dann warten auch wir auf Licht.

Ein herzlicher Gruß allen Neu-Zugezogenen

Alle, die in den letzten Monaten in unserem Pfarrgebiet eine neue Bleibe gefunden haben, begrüße ich sehr herzlich bei uns. Sie alle zu besuchen lässt sich kaum ermöglichen. 
 
Der Pfarrbrief „Rosette“ kann eine erste Kontaktmöglichkeit sein und eine gute Gelegenheit, sich schnell und unkompliziert zu informieren. Beim Durchblättern werden Sie spüren, dass wir für Sie dasein wollen.
 
Sehr herzlich möchte ich Sie aber ermutigen, die Vielfalt unserer Pfarrgemeinde auch persönlich kennen zu lernen: In den Gottesdiensten, im reichen Angebot unserer Verbände und Gruppen und vor allem in der Begegnung mit Menschen, die unserer Pfarrei St. Wolfgang im wahrsten Sinn des Wortes „An-Sehen“ verleihen. Ich bin sicher, wir haben einiges für Sie bereit. Darüber hinaus steht Ihnen natürlich der direkte Kontakt zu den Seelsorgern immer offen, wir freuen uns über jedes Gespräch. 
 
Seien Sie uns herzlich willkommen! 
 
Ihr Pfarrer Alois Möstl

St. Wolfgang singe, dass es klinge!

Der Pfarrgemeinderat hat in Zusammenarbeit mit Chorleiter Norbert Grünbeck ein Anliegen vieler Familienkreise und Gruppierungen aufgegriffen: Die Aktivierung des Volksgesanges in der Pfarrei!

Spätestens durch die Pfarrmission haben wir erlebt, welche Bedeutung den Liedern in einem Gottesdienst zukommt. Die Freude am Glauben, in einer Gemeinschaft die heilige Messe zu feiern und sich in einer großen Familie – der Pfarrgemeinde – geborgen zu wissen, all dies wird wesentlich durch Musik und Gesang getragen und gefördert. Unser Chorleiter wird mit Unterstützung der Chormitglieder und hoffentlich weiterer Freiwilliger am 21. November in allen Gottesdiensten zusammen mit uns allen eine Initiative starten, die uns helfen wird, aktiver den Gesang im Gottesdienst zu beleben. Wir werden uns durch seine sichere und wohlklingende Stimme führen lassen und Mut gewinnen, selbst kräftig mitzusingen. Jeder Kirchenbesucher hat eine Stimme, ob geschult oder nicht, die er mit Freude auch gebrauchen und einsetzen kann. Als zweites werden wieder in regelmäßigen Abständen, ohne die Gemeinde zu überfordern, neue Lieder vor der Messe geprobt und Schritt für Schritt eingeübt.

Mit etwas Geduld und Mut schaffen wir es, das herrliche Kirchenliedgut, ab alt oder modern, noch aktiver einzusetzen und freudiger zu singen.

Sein Herz schlug für die Schuljugend

Pfr_Petz.jpgMonsignore Gerhard Petz ist am Mittwoch (29. September) im Alter von 77 Jahren überraschend verstorben.

Gerhard Petz war ein Regensburger, 1933 in Kumpfmühl geboren wurde er nach seinem Theologiestudium zusammen mit seinem Zwillingsbruder Horst (dieser verstarb bereits 1981) am 29. Juni 1958 nicht im Dom, sondern in der Wolfgangskirche zum Priester geweiht. Sein seelsorgliches Wirken begann Neupriester Petz als Kaplan in Donaustauf, darauf als Religionslehrer an der St.-Wolfgangsschule. Seit dieser Zeit lebte er in seiner Heimatpfarrei St. Wolfgang und hat dort viele Freunde gewonnen. Ab 1967 lehrte er im Werner-von-Siemens-Gymnasium, die Ernennung zum Studiendirektor erfolgte 1977, ab 1988 wirkte er als Fachberater für die Seminarausbildung auf bayerischer Landesebene und war bei der Herausgabe vieler Religionsbücher für Gymnasien maßgebend beteiligt. Aufgrund seiner hervorragenden Verdienste bei der Ausbildung junger Religionslehrer an den Gymnasien wurde er 1986 zum Bischöflichen Geistlichen Rat, 1990 zum Monsignore ernannt.

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Unser allseits geschätzter Bischöflich Geistlicher Rat Karl Schreiber darf Anfang Oktober auf 70 Lebensjahre zurückblicken. Wer von der Pfarrei würde den rührigen Priester nicht kennen, hilft er doch seit seinem Zuzug im September 2004 täglich bei den heiligen Messen oder auch im Beichtstuhl, sowohl in St. Wolfgang, als auch in St. Theresia mit.

Der Bischöflich Geistliche Rat wurde in Pfelling bei Bogen/Donau geboren, 1979 zum Priester geweiht und wirkte als Pfarrer in Jachenhausen bei Riedenburg (1982 – 1995), in Undorf (1995 – 2004), bis er dann zu uns kam. Neben seiner internen Geburtstagsfeier, zu der auch etliche Undorfer kommen, weil sie ihren Pfarrseelsorger nicht vergessen können, wird der Jubilar am Theresienfest (10. Oktober) bei der Festmesse um 10.00 Uhr in St. Theresia am Altar für Gottes Wegweisung, Wegbegleitung und Güte in seinem Leben danken.

Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit dem Geburtstagskind. Die Pfarrgemeinde  dankt  ihm für  den  großherzigen Einsatz. Ohne die Mithilfe aller unserer Ruhestandsgeistlichen wäre das Messangebot sonntags und werktags bei weitem nicht so reichhaltig. Hoffen wir, dass wir noch recht  lange vom „reich gedeckten Tisch“ der Eucharistie Nahrung für unsere Seelen empfangen dürfen.

Auf den Spuren der Apostel

 

Pilgerreise durch die Westtürkei

28. August – 04. September 2010-09-08
 
Ein kurzer Rückblick
 
Vom Bayerischen Pilgerbüro organisiert machten sich 75 Pilger aus den Pfarrgemeinden St. Wolfgang (Regensburg) und St. Nikolaus (Walderbach) unter der spirituellen Führung von Prälat Alois Möstl und Msgr. Martin Neumeier zu Wasser, auf dem Land und in der Luft auf den Weg. Noch am ersten Abend konnten wir uns im Anschluss an den Hinflug in der Chorakirche (Istanbul) durch ihren reichen Mosaikschmuck (11. Jahrhundert) von byzantinischer Frömmigkeit beeindrucken lassen.
  • Die Pilgergruppe am 01.09.2010 in LaodiceaDie Pilgergruppe am 01.09.2010 in Laodicea

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Am zweiten Tag begegneten wir in Istanbul auf engstem Raume zugleich der islamischen und der christlich-byzantinischen Welt. Die Sultan-Ahmed-Moschee mit ihren sechs Minaretten ist Istanbuls Hauptmoschee und gehört zu den bedeutendstes Werken osmanischer Architektur (frühes 17. Jahrhundert). Hier gedachten wir des Pastoralbesuchs von Papst Benedikt XVI. in der Türkei, der als erstes Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche dieses islamische Gotteshaus am 30. November 2006 betrat und hier zusammen mit islamischen Würdenträgern meditierte. Nur wenige hundert Meter entfernt steht die Hagia Sophia, im frühen 6. Jahrhundert als christliche Hauptkirche des byzantinischen Reiches errichtet.

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Neues aus dem Pfarrgemeinderat

"Die ersten 100 Tage"  des neuen Pfarrgemeinderats von St. Wolfgang

Mit der konstituierenden Sitzung am 30. März 2010 übernahm der neu gewählte Pfarrgemeinderat seine Tätigkeit. Sechs Sachausschüsse wurden gebildet, deren erste Ziele und Aufgaben kurz vorgestellt werden sollen.

1) Ehe und Familie /Gemeindekatechese: Der Sachausschuss will sich im ersten Jahr vor allem Familien mit Kommunionkindern widmen, neue Wege in der Vorbereitung auf die Kommunion anbieten, sowie die Freude am gemeinsamen Pfarrleben vermitteln. Beginn des Programms ist der 9. Oktober mit einem Kennenlernnachmittag“.

2) Jugend: Neben der Instandhaltung des Hauses in Lindach wird an begleitende Aktionen zum liturgischen Jahreskreis gedacht, wie Früh- und Spätschichten, Taizegebete in der Krypta und Unterstützung beim Gebet der Hoffnung. Ein gemeinsamer Sommer-/Wintertag ist ebenfalls in Planung.
 
3) Öffentlichkeitsarbeit und Erwachsenenbildung:

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Praktikantin Veronika Garban stellt sich vor

Liebe Pfarrgemeinde,

hiermit möchte ich mich auf diesem Weg kurz bei Ihnen vorstellen.

Mein Name ist Veronika Garban, bin 22 Jahre alt, komme ursprünglich aus Waldsassen und studiere in Eichstätt Religionspädagogik. Im Rahmen dieses Studiums absolviere ich ab September ein 40-wöchiges Praktikum in Ihrer Gemeinde St. Wolfgang als angehende Gemeindereferentin.

Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen und hoffe, dass ich in diesem Praktikum (ab 14. September 2010) viele schöne Erfahrungen sammeln kann.

Veronika Garban
 

Angehende Gemeindeassistentin

Ab September 2010 kommt Frau Veronika Garban für ein Jahr zu uns, um ihr Praktikum in der Pfarrei zu leisten. Sie stammt aus Waldsassen und wird sich im September hier näher vorstellen.

Kaplan Huber neuer BDKJ-Stadtjugendseelsorger

Unser Kaplan Alexander Huber ist von Bischof Gerhard Ludwig Müller zum neuen BDKJ-Stadtjugendseelsorger für die Stadt Regensburg ernannt worden. Er arbeitet dabei mit der kirchlichen Jugendpflegerin zusammen und koordiniert und plant Jugendaktionen auf Stadtebene.

Für diesen zusätzlichen Dienst danken wir ihm und wünschen ihm viel Mut und Kraft in diesem Amt.

Neuer Internet-Auftritt

Seit 1997 ist die Pfarrei St. Wolfgang weltweit abrufbar. Damit gehören wir zu den ersten Pfarreien, die eine Homepage anbieten. Schon bald danach, im Jahr 2000, wurde unserer Homepage stark erweitert auf gut 200 Seiten. Nun wurde es wieder Zeit, die dritte Auflage zu präsentieren: Zur Pfarrwoche Ende Juni war es dann soweit. Dank gilt Herrn G. Schraml für die Erstellung und Herrn M. Hochmuth für das gewissenhafte Auffüllen der etwa 500 Seiten mit Bildern und Texten. Eine solche Fülle über St. Wolfgang ist bisher in keiner Veröffentlichung erschienen, Sie können also abendelang bei St. Wolfgang surfen und Neues entdecken.

Die Homepage gliedert sich in mehrere Teile: die Seelsorger und Verbände werden vorgestellt, sodann erfahren Sie alles über die Geschichte Kumpfmühls seit der Römerzeit bis zu den Erklärungen über die Kirchen, des weiteren können Sie die Einrichtungen der Pfarrei, unsere Kindergärten besuchen, und schließlich zeigt ein Fototeil Schnappschüsse aus dem Leben der Pfarrei. Neu ist, dass die einzelnen Gruppen direkt ihre Seiten aufladen und gestalten können, um Aktualität zu erreichen, dazu werden im September die Gruppenleiter eigens eingeführt. Haben Sie bitte Verständnis, wenn also diese Seiten noch nicht vollständig sind, das wird sich bis zum Herbst ändern. Es passt gut in das 60. Jubiläumsjahr unserer Pfarrbücherei, wenn nun auch dieses neue Medium eine Aktualisierung erfährt.

Goldenes und Rubinenes Ordensjubiläum

Vor 87 Jahren wurden Arme Schulschwestern v. U. L. Frau in die damals noch junge  Pfarrei St. Wolfgang  entsandt,  um sich  unserer Kleinsten anzunehmen. Seitdem betreuen die Schwestern unsere beiden Kindergärten mit großen Eifer, im Kindergarten St. Wolfgang II von 1953-2006. Nun können zwei Schwestern Professjubiläum feiern: Die 50-jährige Profess von Sr. M. Virina Lutter. Schwester Virina stammt aus Kastl bei Amberg und führt seit 1983 den Haushalt des Konvents der Armen Schulschwestern.

Sr. M. Gabriele feiert ihr 40-jähriges Professjubiläum. Sie stammt aus Arnschwang/Furth i. W., kam 1969 zum Orden, legte 1970 ihre Erstprofess und 1975 ihre Ewige Profess ab. Sr. M. Gabriele wirkt seit 1977 bei uns und leitet den Kindergarten St. Wolfgang I.

Für unsere Zeit ist der Ordensberuf selten geworden, darum ist unsere Freude und Dankbarkeit umso größer, dass wir Ordensschwestern bei uns haben dürfen. Wir feiern aus diesem Anlass einen Dankgottesdienst am Sonntag, den 18. Juli um 8.30 Uhr, zu dem auch besonders die Eltern unserer Kindergartenkinder eingeladen sind und all jene, die von unseren Schwestern einst als Kinder betreut wurden. Die Festmesse wird gestaltet vom Kirchenchor St. Wolfgang unter der Leitung von Chordirektor Norbert Grünbeck mit der Krönungsmesse für Soli, Chor und Orchester sowie der Kirchensonate in D-Dur  von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Jubilarinnen wünschen ausdrücklich keine Geschenke. Geldspenden leiten sie weiter an die Mission der Armen Schulschwestern in Ghana und Honduras.

Abschied von Sr. Oberin M. Borghild

Sr. M. Borghild Hösl, bei uns im Konvent der Armen Schulschwestern während der letzten beiden Jahre, wird im Sommer ihre Stelle wechseln und zukünftig bei der Betreuung ihrer Mitschwestern im Kloster Neubiberg mithelfen, vornehmlich im Speisesaal. Wir danken Sr. Oberin herzlich und aufrichtig für alle großen und kleinen Dienste, die sie bei uns übernommen hat und werden sie vermissen. Für ihr neues Aufgabengebiet wünschen wir ihr Gottes reichsten Segen.

60 Jahre Pfarrbücherei St. Wolfgang

Am Samstag, den 8. Mai 2010 feierte die Pfarrbücherei ihr 60-jähriges Bestehen. Die Feier begann mit einem Festgottesdienst um 18.15 Uhr. Anschließend fand ein Festakt mit musikalischer Umrahmung und Umtrunk statt.

Die Pfarrbücherei kann auf eine erfolgreiche Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten zurückblicken. Die Zahl der Benutzer stieg auf über 600 und im Kalenderjahr 2009 konnten wir 7263 Ausleihen verbuchen. Das Büchereiteam besteht aus 9 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, die durch ständige Neuerwerbungen von Medien die Bücherei auf dem aktuellsten Stand halten. Der Jahresbeitrag für Erwachsene beträgt unverändert 5 €, Kinder bis 14 Jahre sind beitragsfrei.

Die Bücherei verfügt derzeit über ca. 6000 Medien.
 

Erste Sitzung des Pfarrgemeinderats

Die erste Sitzung des neuen Pfarrgemeinderats eröffnete Pfarrer Alois Möstl als Vorsitzender und gratulierte den 20 gewählten Mitgliedern. Er betonte, dass der Pfarrgemeinderat nicht mehr aus der Pfarrei wegzudenken sei und bat um Unterstützung der Seelsorge, indem die anfallenden Aufgaben zum Wohle der Pfarrangehörigen im Gremium beraten und umgesetzt werden.

Die Wahl des Vorstandes erbrachte folgendes Ergebnis: Herr Dr. Rainer Girg ist der Sprecher des neuen Pfarrgemeinderates. Stellvertreterin ist Frau Veronika Kuhn, Schriftführerin Frau Elisabeth Preuß. In den kommenden Wochen sollen die einzelnen Sachbereiche besetzt werden.

Pfarrer Möstl bedankte sich nochmals bei den bisherigen Pfarrgemeinderatsmitgliedern, besonders bei den ausgeschiedenen Sprechern Herrn Karl Frimberger und Herrn Klaus Kühnlein, bei den Leitern der Ausschüsse und bei der bisherigen Schriftführerin Frau Margit Frimberger.