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Kommunionempfang wieder möglich

Zum Pfingstfest erhält unsere Pfarrgemeinde ein besonderes Geschenk. Es wird wieder möglich sein, die sakramentale Kommunion in der Hl. Messe zu empfangen. Wir konnten sie aufgrund der aktuellen Lage nur geistig empfangen, dies war in dieser Notzeit ebenso gültig. Wir hatten intern viele Optionen der Kommunionausteilung diskutiert und uns für die würdigste Form, wenn man das bei diesen Hygienevorschriften überhaupt sagen kann, entschieden. Auch darf ich als Pfarrer das heiligste Altarsakrament allen Gläubigen der Gemeinde nicht noch länger als elf Wochen (seit 16. März) vorenthalten, da auch in der folgenden Zeit ein Ende der Pandemie nicht absehbar ist.

Unser Lösungsvorschlag der hl. Kommunion:

1. Sie wählen bereits beim Betreten der Kirche einen Platz in den Außenbereichen einer Bank, wenn Sie beabsichtigen, die hl. Kommunion zu empfangen. So vermeiden Sie ein „Übersteigen“ in der Bank vor und nach dem Empfang der hl. Kommunion.

2. Der Priester desinfiziert unmittelbar vor der Kommunionausteilung nochmals öffentlich die Finger seiner Hände.

3. Bei der Kommunionstufe wird eine große Glasscheibe aufgestellt. Durch die Scheibe ist jegliche Tröpfcheninfektion in das Ziborium (in den Kelch mit den hl. Hostien) durch Gläubige ausgeschlossen.

4. Die Gläubigen treten bankweise (!) und einzeln (2 Meter Abstand) heran. Unsere Ordner werden Ihnen anfangs beistehen. Bitte dabei die Bodenmarkierungen beachten.

5. Sie reichen Ihre Hände zum Empfang unter der Scheibe durch. Antwort wie immer: Amen. Sie führen die hl. Hostie zum freien Mund. So kommunizieren Sie würdig und treten weiträumig zur Seite nach links bzw. rechts. Bitte nicht mehr über den Mittelgang zurückgehen. Es ist Einbahnverkehr. Bereits das nächste Mal sind wir dann auch mit dieser Ordnung vertraut.

Es wird derzeit leider noch nicht möglich sein, den Leib Christi in der Hl. Messe durch Mundkommunion zu empfangen, obwohl sie nach wie vor die eigentlich gebotene Form vor der Handkommunion ist. Wer lieber weiterhin die hl. Kommunion geistig empfangen will, der mache es bitte wie bisher.

Lektoren und Ministranten

 Ab Pfingstsonntag sollen wieder Lektoren zum Einsatz kommen, sofern sie sich bei diesen Hygienevorschriften diesen wichtigen Dienst wieder zutrauen. Ebenso können gerne jeweils zwei Ministranten wieder ihren Altardienst versehen. Auch der musikalische Teil soll ab Pfingsten um eine kleine Stufe weiter ausgebaut werden.

Nebenkirche St. Theresia

Ab Pfingstsonntag (31. Mai) geschieht auch die vorsichtige Öffnung der Hl. Messen für alle mitsamt den Hygienevorschriften in der Theresienkirche. Der Sicherheitsplan des Pfarrgemeinderats muss eingehalten werden: Desinfektion der Hände beim Eingang, der Ausgang soll über das Seitenportal geschehen. Den Ordnern ist unbedingt Folge zu leisten. Bei der vorgegebenen Anordnung der Kirchenbänke sind 20 Platzeinheiten ausgewiesen, gedacht jeweils für Einzelpersonen oder für Paare oder für Familien.

Lockerung der Maskenpflicht?

Am 22. Mai gab es eine Telefonkonferenz der acht Regionaldekane mit dem H. H. Bischof. Dabei ließ der H. H. Bischof wissen: Das bayerische Staatsministerium will die Maskenpflicht während der Gottesdienste überdenken, denn was in Schulen und Restaurants erlaubt ist, sollte auch bei den Gottesdienstbesuchern möglich sein. Das wäre für uns alle natürlich ein sehr großer Gewinn. Auf dem Weg zum oder von Ihrem Platz in der Bank werden sie wie überall auch weiterhin getragen werden müssen. Diese Anordnung ist noch nicht offiziell, wir werden sehen.

Hl. Erstkommunion im Herbst möglich?

Bei dieser Konferenz mit dem H. H. Bischof (am 22. Mai 2020) sickerte durch, dass die Erstkommunionkinder eventuell schon ab Herbst in Kleingruppen Sonntag für Sonntag zur ersten hl. Kommunion geführt werden könnten, da die Abstandsregeln so schnell nicht aufgehoben werden. Wird das erlaubt, werden wir mit den Eltern Verbindung aufnehmen, ob sie das so wollen oder lieber eine andere Form wählen. 

Pfarrheim St. Wolfgang

Das Pfarrheim bleibt vorläufig weiterhin für alle geschlossen. Die Pfarrbücherei wird dann nach den Pfingst-Schulferien wieder öffnen, im nächsten Pfarrbrief dazu mehr.

Beerdigungen

Nach den neuesten Bestimmungen sind bei Beerdigungen am Friedhof nun schon 50 Personen möglich, jedoch kein Erd-Ritus und kein Weihwasser-Ritus. Die Regeln beim Requiem sind die gleichen wie bei jeder hl. Messe in diesen Zeiten.

Weihwasser

Seit dem 10. März darf kein offenes Weihwasser aufgestellt sein. Unsere Osterwasser-Aktion fand darum großen Anklang. Inzwischen wurde neu geweihtes Wasser in Fläschchen zum Mitnehmen abgefüllt. Viele bekreuzigen sich täglich daheim mit Weihwasser oder nehmen es zu einem Gräberbesuch mit.

Hochfest Pfingsten

Pfingsten, das drittgrößte Hochfest im Kirchenjahr, ist das Fest der Sendung des Heiligen Geistes und gilt als Geburtsfest der Kirche. Die Bibel versteht den Heiligen Geist als schöpferische Macht allen Lebens. Er ist in die Welt gesandt, um Person, Wort und Werk Jesu Christi lebendig zu erhalten. Gefeiert wird Pfingsten 50 Tage nach Ostern - daher auch die Bezeichnung "Pentekoste" (= griechisch: 50).

Hl. Fronleichnamsfest

Das Hochfest "Fronleichnam" gibt es seit 1246. Damals haben die Menschen "Mittelhochdeutsch" gesprochen. Aus dieser Sprache kommt das Wort "Fronleichnam". Es besteht aus zwei Teilen: "Fron" bedeutete damals "Herr" und "Leichnam" bedeutete den lebendigen Körper. Es ist also "Das Fest des Leibes Christi".

Wir glauben, dass Jesus selbst das heilige Brot ist, das wir empfangen. Das heißt, dass Jesus in der Eucharistie nicht nur in unserer Erinnerung bei uns ist. Er ist wirklich bei uns in der hl. Kommunion! Und genau das feiern wir an Fronleichnam. Da diesmal eine feierliche Prozession von St. Vitus (diese Kirche im Klinikumsgelände bleibt nach wie vor für auswärtige Besucher geschlossen) zur Pfarrkirche nicht möglich sein darf, werden wir nach dem hl. Amt um 8.30 Uhr in der Wolfgangskirche das Allerheiligste am Altar aussetzen.

Wir nehmen die Gebete und Texte des vierten Altares (sonst immer am Kirchplatz), also das hl. Evangelium, die Fürbitten und der feierliche Schlusssegen über die Pfarrei. Das anschließende Beisammensein bei Grillwürstchen im Pfarrheimgarten, das bisher immer auch dazugehörte, wird es diesmal leider nicht geben können.

Kirchenmusik am Pfingstsonntag

Zum Pfingstfest werden in der Wolfgangskirche, wie zuletzt an Christi Himmelfahrt, die Messen wieder mit solistisch aufgeführten Messvertonungen gestaltet. In der Vorabendmesse und im Amt am Pfingstsonntag singen Juan Lopez (Tenor) und Andreas Meixner (Bariton) die Missa quarta op. 8a von Michael Haller, an der Orgel begleitet von unserm Kirchenmusiker Thomas Engler.

Die 10.00 Uhr-Messe werden Herr Meixner und Herr Engler mit Liedern des "Neuen geistlichen Liedgutes" gestalten. In der 11.00 Uhr-Messe erklingt dann von Aloys Edenhofer die Missa tertia, wieder gesungen von Andreas Meixner. Den Abschluss des Pfingstsonntages wird die 19.00 Uhr-Messe mit der Aufführung der "Gloria-Messe" von Johannes Matthias Michel bilden, bei der die Sopranistin Marina Szudra (verh. Engler) singen wird.

Zum Ein- und Auszug, zur Gabenbereitung und Kommunion einer jeden Messe werden Orgelmusik zu Pfingstliedern aus der Feder Johann Sebastian Bachs und Dietrich Buxtehudes bzw. Improvisationen erklingen - die genauen Titel entnehmen Sie bitte dem Aushang in der Kirche.

Ein Licht für Berufungen

Die Anliegen bei vielen Sonntagen, auch Sondersammlungen wie Misereor, gingen in dieser Pandemiezeit natürlich etwas unter. Am 4. Ostersonntag war der Sonntag der Geistlichen Berufe, aber damals waren noch keine Hl. Messen in der Kirche möglich. Kleine Kerzen liegen jetzt am Schriftenstand zum Mitnehmen und Mitbeten um Priesterberufe auf

Priesterweihe im Dom St. Peter

Das Bistum Regensburg darf sich bald über acht neue Priester freuen. Am 29. Juni wird der Hochwürdigste Herr Bischof Dr. Rudolf Voderholzer sechs Priesteramtskandidaten das Sakrament der Priesterweihe erteilen. Es gibt dazu ein Live-Streaming.

Erlös Palmbuschenverkauf

Ein herzliches Dankeschön an den Familienkreis Lichtblick, der auch dieses Jahr Palmbuschen, trotz coronabedingter Hindernisse, bereitgestellt hat. Der Erlös des diesjährigen Verkaufs beträgt 329,46 €, damit werden die Stiftung Pfadfinderinnen und die Missionare der Pfarrei zu gleichen Teilen unterstützt.

Neuer Pfarrvikar

Inzwischen ist es auch schriftlich: Zum 1. September 2020 wurde an Hochw. Herrn Andreas Reber die Admission als neuer Pfarrvikar hauptamtlich zur seelsorglichen Mithilfe bei uns zugeteilt. Er stammt aus Lappersdorf und war zuletzt in der Pfarreiengemeinschaft Weiden Herz-Jesu und St. Johannes. Der neue Pfarrvikar (53 Jahre) war schon hier und hat sich eingehend über sein Arbeitsfeld erkundigt. Herzlich sagen wir ihm: Willkommen!

Was ist bei Corona mit dem Bauvorhaben Kindergarten St. Wolfgang I und dem Schmauskeller?

Inzwischen sind – trotz der von Corona bedingten Verzögerungen – alle Pläne und die fünf Bauanträge seitens unserer Kirchenverwaltung und auch von der Bischöflichen Administration unterschrieben und damit freigegeben. Alle Bauantragsunterlagen liegen nun bei der Genehmigungsbehörde, dem Bauordnungsamt der Stadt Regensburg. Sobald wir von dort grünes Licht erhalten, das kann noch dauern, werden die Detailpläne ausgearbeitet und es kann die Ausschreibung beginnen.

Jedenfalls sind damit die Würfel gefallen und es geht nur mehr vorwärts. Für einen eventuellen neuen Pfarrer als Nachfolger ist damit die Hauptlast mitsamt den Verhandlungen, Planungsschritten und schwierigen Abwägungen für das Beste unserer Pfarrei genommen. Das Projekt wird nun erwartungsgemäß seiner Realisierung entgegengehen.

Danke der Kirchenverwaltung, die das Vorhaben immer mitgetragen hat, besonders dem früheren Kirchenpfleger Prof. Dr. Gottfried Nahr und dem jetzigen Kirchenpfleger Peter Eibl. Das ganze Gelände bei der Kirche, das bisher irgendwie einen heruntergekommenen Eindruck machte, wird damit das neue Schmuckkästchen für ganz Kumpfmühl werden. Es war höchste Zeit dafür.

Aktualisierte Regelungen für unsere Pfarrei aufgrund Covid 19

Folgend die aktualisierten Regelungen für unsere Pfarrei St. Wolfgang, sie müssen laut diözesanen Vorgaben immer mit dem PGR-Sprecher und dem Kirchenpfleger abgestimmt worden sein, was bei uns natürlich immer geschieht. Es tut uns wirklich aufrichtig leid, wenn hier nur Verbote, Absagen und Gebote ausgesprochen sind, wir hätten das lieber anders, aber das verlangt nun mal die Situation:

Wolfgangskirche Die ersten Hl. Messen nach der Wiedererlaubnis haben sich gut eingespielt, die notwendigen Einschränkungen und Regelungen wurden von Ihnen größtenteils angenommen. Danke an Sie und den vielen Ordnern bei jeder Messe. Unser Pfarrer Alois Möstl bezeichnete sie warmherzig als unsere Corona-Engel. Es wird weiterhin Ordner geben. Alle Regeln vom letzten Pfarrbrief gelten auch fortan.

Neu ist: Die Opferkörbchen stehen künftig gleich beim Eingang in der Nähe der Desinfektionsspender, nicht mehr beim Ausgang.

Ab Pfingstsonntag sollen wieder Lektoren zum Einsatz kommen, dazu jeweils zwei Ministranten, die sich ja auch schon freuen, mitfeiern zu können. Auch der musikalische Teil soll ab Pfingsten um eine kleine Stufe weiter ausgebaut werden.

Nebenkirche St. Theresia Die vorsichtige Öffnung der Hl. Messen für alle mitsamt den Hygienevorschriften bedeutet einen enormen Aufwand. Wir werden die Theresienkirche ab Pfingstsonntag (31. Mai 2020) für die 10.00 Uhr-Messe und dann auch für alle weiteren Tage öffnen, da wir den umfangreichen Sicherheitsplan bis dorthin auch für die Theresienkirche fertig gestellt haben. Dieser muss eingehalten werden, ebenso ist den Ordnern auch dort unbedingt Folge zu leisten.

Pfarrheim St. Wolfgang Das Pfarrheim bleibt vorläufig weiterhin für alle geschlossen.

Pfarrbüro, neue Öffnungszeiten

Das Pfarrbüro hat ab Montag, 18. Mai wieder für den Parteiverkehr offen. Wir bitten, den Aufenthalt im Pfarrbüro dennoch auf das Nötigste zu beschränken oder, wenn möglich, die Anliegen über den Briefkasten abzuwickeln. Zutritt hat immer nur eine Person nach Aufforderung durch die Pfarrsekretärin. Das Tragen von Mundschutz und vorherige Händedesinfektion (Spender befindet sich vor dem Pfarrbüro) sind verpflichtend.

Neue Öffnungszeiten: Montag 14.00 - 16.30 Uhr, Dienstag bis Freitag 8.00 - 12.00 Uhr

Diözesane Anweisungen für die Liturgie unter Einhaltung der staatlichen Infektionsvorschriften (Auszug)

Hl. Taufe: Bei einer Taufe gelten dieselben Platz- und Abstandsregeln wie bei der Messe. Die Mitfeiernden sollen während der Taufliturgie auf einem festen Platz bleiben, mit Ausnahme des Täuflings, der Eltern, des Paten/der Patin und ggf. der Geschwister des Täuflings. Der Taufpriester trägt zum Taufritus im engeren Sinne und zu den ausdeutenden Riten Mund-Nase-Bedeckung und Handschuhe.

Die hl. Erstkommunion findet zu einem späteren Zeitpunkt statt, leider nicht mehr in diesem Schuljahr. Ich selbst hätte für uns geplant, den Kindern in vielen Kleinguppen jeden Sonntag im Juni/Juli die hl. Erstkommunion zu reichen, denn dann wäre endlich deutlich geworden, worauf es wirklich ankommt: nur und allein auf den Empfang Jesu Christi im Herzen, das allein ist das größte aller Geschenke. Mehr braucht es nicht. Nicht auf das „Drumherum“, auf das große Essen, Riesenrad, Geschenke und auf die vielen Verwandten, so wichtig das natürlich auch sein mag und irgendwie dazugehört. Aber vor September ist uns offiziell nun nichts mehr erlaubt. Eltern und Kinder haben inzwischen vom Herrn Kaplan jeweils ein kleines Religionsbüchlein erhalten – zum gefälligen Heimstudium.

Hl. Firmung: Alle Firmungen für das Jahr 2020 werden ausgesetzt. Alles Weitere wird für das Jahr 2021 neu geregelt.

Trauung: Für die Trauung im engen Familien- und Freundeskreis gelten dieselben Platz- und Abstandsregeln wie bei der Messe. Dies gilt insbesondere auch für den Vermählungsteil mit Vermählungsspruch. Bei der Bestätigung der Vermählung reichen sich die Brautleute nur die Hände, die Deuteworte bleiben, der Stola-Ritus und die Handauflegung müssen entfallen. Dies alles wäre notwendig für die Gültigkeit dieses Sakramentes, die Kirche aber gibt darauf eine Dispens, solange diese Notzeit anhält, damit ist das Sakrament in diesem Falle immer voll wirksam. Ob eine anschließende Hochzeitsfeier möglich ist, muss das Brautpaar anderweitig unter Beachtung der staatlichen Vorschriften klären.

Beichte: Eine persönliche Beichte muss vorher terminlich vereinbart werden unter Wahrung eines großen Abstandes (mind. 2,5 m) in der Kirche außerhalb des Beichtstuhls. Zur Wahrung des Beichtgeheimnisses darf sich keine weitere Person in der Kirche befinden.

Hl. Krankensalbung und Krankenkommunion: Dazu müssen wir Priester zur Mund-Nase-Bedeckung und Handschuhen nun auch eine komplette Schutzkleidung tragen und ausreichenden Abstand wahren. Die heilige Salbung geschieht bei den vorgeschriebenen Gebeten ausnahmsweise ohne direkte Berührung, was grundsätzlich unabdingbare Voraussetzung für die Gültigkeit dieses Sakramentes wäre, diesmal nun nur mittelbar mit Einmalhandschuhen. Es hat Jesus, in dessen Auftrag das Sakrament gespendet wird, immer direkt die Kranken berührt und damit seelisch ganz gesundet, wie es alle Evangelien berichten. Das heilige Sakrament wird darum nur in dieser Notzeit auch ohne diese vorgeschriebene direkte Berührung immer ganz und gültig und vollkommen gespendet. Alle Hinscheidenden sind damit für die Ewigkeit vorerst bestens versorgt, soweit wir das von uns aus hier vermögen. Diese Dispens gewährt uns die Kirche gottlob während dieser Pandemie.

Hl. Kommunion als Wegzehrung: Die staatlichen Vorgaben genehmigen ausdrücklich die Begleitung Sterbender. Beim Reichen der Wegzehrung (= letzte hl. Kommunion in dieser Welt, bevor dann die letztgültige Gottesbegegnung bei jedem erfolgen wird) in privaten Wohnungen hat der Priester die komplette Schutzkleidung und Handschuhe, genügend Abstand zum Sterbenden und nach den vorgesehenen Gebeten die hl. Kommunion mit aller hygienischen Vorsicht in die Hand des/der Sterbenden zu legen, nicht in den Mund, sofern die letzten Kräfte des Scheidenden die Hinführung in seinen Mund dies noch ermöglichen.

Sterbebegleitung: Ein Besuch in einem Krankenhaus oder Altenheim oder Pflegeheim ist für den Priester immer möglich zur Sterbebegleitung.

Kirchliches Begräbnis: Für Bestattungen gelten allein die staatlichen Vorschriften. Danach darf bei Bestattungen nur ein Kreis von max. 50 Personen teilnehmen, diese Zahl ist seit 12. Mai neu. Die Personen halten einen Abstand von 1,5 m zueinander immer ein. Trauerfeiern in der Trauerhalle, die bisher verboten waren, sind seit einer Woche wieder zulässig, wenn die Türen geöffnet sind. Für das Requiem gelten die kirchlichen Vorgaben für die Feier der Messe.

Rückzahlung der Theaterkarten

Liebe Freunde des Wolfganger Brettl, wie bereits in der letzten Rosette angekündigt, werden wir selbstverständlich die Kosten für die bereits verkauften Karten für unsere - leider dem Corona-Virus zum Opfer gefallenen - Aufführungen im Mai dieses Jahres in vollem Umfang zurückerstatten. Um die Damen im Pfarrbüro nicht über Gebühr zu beanspruchen bzw. durch zusätzlichen Publikumsverkehr in unnötige Gefahr zu bringen, haben wir folgende Vorgehensweise vereinbart:

Das Geld wurde anhand der Reservierungspläne in Kuverts mit den dort vermerkten Namen sortiert. Die Kuverts wurden im Pfarrbüro hinterlegt und können dort ab sofort - nach telefonischer Voranmeldung - kontaktlos abgeholt werden. Die Karten müssen nicht zurückgegeben werden, aber die Rückzahlung ist bei Abholung schriftlich zu bestätigen.Wir halten diese Vorgehensweise angesichts der immer noch nicht vollständig gebannten Ansteckungsgefahr für die für alle Beteiligten sicherste und unkomplizierteste Variante.

Und seid versichert: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die neuen Termine für nächstes Jahr sind bereits fest für den Mai im Kalender gebucht (07./08./14./15.05.) und wir freuen uns schon Alle darauf, Euch in gewohnter Manier zu unterhalten.

Bleibt’s weiterhin gesund! Euer Wolfganger Brettl! Viele Grüße, Bernhard Bielmeier

Worte zum Tag

Aus dem heiligen Evangelium vom letzten Sonntag nach Johannes. In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: „Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“.

Aus der Predigt am 10. Mai von Pfarrer Alois Möstl: In den Tagen dieser großen Unsicherheit kann uns dieses Wort Jesu Trost und Stärkung sein, denn es ist nicht nur die Sorge um die Gesundheit. Da kommt noch so vieles hinzu: Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Angst vor Ansteckung, Verlust der Existenz. Das Alltagsleben war wochenlang wie tot und ist auch jetzt noch sehr eingeschränkt. Wir meinten immer, das Leben von Jahr zu Jahr sicherer gemacht zu haben. Die Lebenserwartung ist ständig gestiegen. Gegen Krankheiten haben wir Medikamente und Impfungen. Wir meinten immer: Wir sind gut abgesichert! Alles im Griff!Und dann ist dieser Schock mitten im abgesicherten Leben. Über Nacht sind alle unsere aufgebauten Sicherheiten zusammengebrochen. Die Illusion der modernen Gesellschaften, eine solche Pandemie problemlos meistern zu können, ist zerplatzt.

Jesus sagt uns heute: „Ich bin der Weg“. Sein Weg führt mitten durch diese Welt, er ist kein Höhenflug und keine Illusion, er führt durch die Sorgen, auch durch Kummer und Leid, jetzt durch die Krise. Darum: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Niemand weiß, was noch alles auf uns zukommen wird, darum halten wir uns an Christus. Dieser Weg ist der Einzige, der hindurch führt durch das Elend dieser Zeit, hinausführt aus Illusionen, aus der Rat- und Hilflosigkeit dieser Welt.Und sind wir dankbar für jeden Tag in Gesundheit, dass wir nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist und wir nicht alles kontrollieren können.

Dass im Leben so vieles unwichtig ist, was oft so laut daherkommt. Euer Herz lasse sich nicht verwirren.

Hl. Messen während der Pandemie

Wir Priester von St. Wolfgang freuen uns, dass die Hl. Messen in der Pfarrkirche ab Montag, 4. Mai 2020 wieder zusammen gefeiert werden können. Aber es ist noch lange nicht alles „vorbei“ und so wie früher, vieles bleibt immer noch sehr eingeschränkt. Die Umstellung erfolgt darum schrittweise, damit wir uns an die neuen Regeln gewöhnen.

Ab sofort gilt in der Pfarrkirche wieder die übliche Gottesdienstordnung, sie ist auf den vorderen Seiten dieses Pfarrbriefs abgedruckt, dazu läuten die Glocken. Unser Pfarrgemeinderat hatte in einer virtuellen Sitzung die diözesanen Anweisungen für die Liturgie zur Einhaltung der staatlichen Infektionsvorschriften besprochen und Maßnahmen zu deren Umsetzung für unsere Pfarrei vorgeschlagen.

Unser PGR-Sprecher Andreas Jäger hat das perfekt und souverän organisiert. Dafür danken wir sehr! Als Schutzkonzept ist nun folgendes festgelegt:

Wir verteilen uns auf alle Bänke

Zur Mitfeier der Hl. Messen in der Wolfgangskirche gibt es in den Bänken Bereiche (sie sind grün gekennzeichnet). Diese können besetzt werden. Ein Bereich ist entweder gedacht für eine Einzelperson oder auch für Paare. Ganze Familien sollten in den Bänken der Kreuzarme Platz nehmen, denn dort sind die grünen Bereiche breiter. Diese Zonen haben mindestens 2 Meter Abstand voneinander und erfüllen damit die Vorgaben. Somit muss keine Hausgemeinschaft getrennt werden, so lässt sich viel besser mitfeiern! Ein Ordnungsdienst des Pfarrgemeinderates wird Ihnen besonders bei den Gottesdiensten ab 9./10. Mai behilflich sein.

Die 5 Regeln beim Besuch jeder hl. Messe:

1. Kommen Sie bitte immer besonders frühzeitig mit Ihrer Schutzmaske durch das Hauptportal, die Schwingtüre ist vor und nach den Gottesdiensten offen, sodass immer der gebotene Abstand gewährleistet ist. Ihr Gotteslob benötigen Sie zurzeit noch nicht, da wir mit Masken schwerlich singen können. Es gibt fünf Sonntagsmessen, nutzen wir auch die Vorabend- und die Abendmesse.

2. Desinfektion der Hände gleich beim Betreten der Kirche, zwei Behälter stehen bereit. Unser Ordnungsdienst hilft Ihnen, dann einen Platz in einem grünen Bereich zu finden. Dem Ordnungsdienst ist unbedingt Folge zu leisten.

3. Die Messfeiern werden natürlich einfacher gestaltet sein, kaum Gesang, keine Lektoren, keine Ministranten. Aber wir sind trotz schwieriger Zeit endlich wieder eine Gemeinschaft um und mit Christus. Im Lauf der künftigen Wochen werden wir versuchen, die Liturgie etwas auszubauen, soweit es die Vorschriften dann ermöglichen.

4. Wir empfangen die hl. Kommunion wie in den letzten Wochen in geistiger Weise, sie ist bei diesem Extremfall der Pandemie voll gültig. Der Priester betet dazu das Gebet zum Empfang der geistigen Kommunion für alle vor. Solange bei einer Spendung diese gegenwärtig sehr strengen hygienischen Vorschriften gelten, und wir uns daran halten wollen, ist eine Austeilung bei uns schlichtweg nicht durchführbar und wäre der Würde des heiligen Sakramentes auch nicht angemessen. Kranken und Sterbenden wird die Kommunion immer gereicht.

5. Vor dem Verlassen der Pfarrkirche können Sie Ihre Opfergabe in ein Körbchen legen. Am Kirchplatz vermeiden Sie bitte Gruppenbildungen, auch hier gilt das übliche Abstandsgebot. Daheim bitte wieder gründlich Hände waschen.

(Ausnahme: Nur nach der 10-Uhr-Messe sollen Sie die Kirche durch die vorderen Ausgänge Simmernstraße oder Portal zum Garten hin, dort Stufen, verlassen, um keinen Gegenverkehr für die Besucher der 11-Uhr-Messe zu erzeugen).

Wer soll zur hl. Messe in die Kirche kommen?

Wer Fieber oder Atemwegsprobleme hat, wenn Sie sich infiziert haben, unter Quarantäne gestellt sind oder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Erkrankten gehabt hatten oder keinen Platz mehr in der Kirche findet, der soll bitte die Sonntagsmesse wie bisher am TV daheim mitfeiern. Die Sonntagspflicht ist für sie damit erfüllt, solange diese Notzeit anhält. Wer aufgrund des Alters oder einer Vorerkrankung zur Risikogruppe gehört, möge bitte selbst entscheiden, ob er die hl. Messe besuchen kann.

Alle Regeln gelten auch bei den Werktagsmessen und bei einem Requiem.

Hygienevorschriften

Ordnung der hl. Messen für St. Theresia

Die vorsichtige Öffnung der Hl. Messen für alle mitsamt den Hygienevorschriften bedeutet einen enormen Aufwand, alles wird sich erst einspielen müssen. Darum beginnen wir zuerst mit der Pfarrkirche. Für die Nebenkirche St. Theresia werden wir zeitnah entscheiden, auch dort wird es dann ein Schutzkonzept geben.

Aktion „Jung hilft Alt“: Einkaufservice.

Wenn Sie in der Pfarrei wohnen und das Haus wegen der Seuche nicht gern verlassen wollen oder können, bieten Ihnen inzwischen viele junge Mitglieder des Studentengebetskreises "Ruach" ihre Dienste beim Einkaufen an. Dazu stehen etliche junge Leute für Telefonate bereit. Bitte wenden Sie sich an das Pfarrbüro St. Wolfgang.

Wenn der Einkauf getätigt ist, werden Sie kurz zuvor angerufen, damit Sie wissen, wer vor der Tür steht, und das Geld bereithalten können.

Rückblick auf die „gottesdienst-lose“ Zeit des Corona-Virus

Vier Wochen vor dem Osterfest traf es uns alle wie ein Blitz, mit voller Wucht, wie eine Katastrophe: Ab 17. März 2020 durften die Gläubigen nicht mehr die Hl. Messen mitfeiern. Schon vier Tage davor, ab 13. März, mussten unsere beiden Kindergärten (bis auf eine Notgruppe) geschlossen werden.

Zum Problem wurde dabei das Verfassen der zum Druck anstehende Osterrosette, da sie wegen der täglich neuen Beschränkungen und Absagen dreimal umgeschrieben werden musste. Doch es kam für viele noch schwerer und erdrückender: Kurzarbeit, Ladenschließungen, Arbeitslosigkeit, Angst vor dem Virus, Ausgangsbeschränkungen. Das Alltagsleben war wie tot. Auch das Pfarrheim, wo sich täglich viele unserer Gruppen treffen, musste geschlossen werden. In diesen ersten sieben Wochen der Kontaktarmut versuchten wir immer wieder, Verbindung zu den Pfarrangehörigen zu halten, soweit das eben ging: Das war einmal unsere Homepage, die sehr oft angeklickt wurde, dazu gab es täglich auch einen geistlichen Impuls zu den Schriftlesungen des Tages, wo wir ein wenig verkosten vom Reichtum der Heiligen Schrift.

Pfarrer Alois Möstl sprach am 21. März auf YouTube ein Trostwort, das viele Male gesehen wurde. Am Palmsonntag lagen 200 Palmbuschen aus, mit Liebe daheim von Familien des Familienkreises Lichtblick gebastelt. Osterbeichten waren beim vorgeschriebenen Mindestabstand in unseren Beichtstühlen nicht möglich, die Gläubigen wurden zu einer Reuebeichte aufgerufen, ebenso sollen sie die heilige Kommunion geistig empfangen. Für unsere Fleißigsten warteten 100 Ostereiertüten in der Wolfgangskirche aufs Mitnehmen: für die Chormitglieder, für das Schmuckteam des Frauenbundes, für das Büchereiteam und die Kirchenputzgruppe, und jeder Ministrant holte sich seinen lila Schokohasen ab.

Die Gottesdienste an den drei Kartagen wurden im Internet übertragen und jeweils über 800 Mal aufgerufen, danke dem Übertragungs- und Aufnahmeteam Andreas Jäger, Matthias und Valentin Schatz. Da oft die ganze Familie diese Liturgie verfolgte, waren es weitaus mehr Mitfeiernde. Sie können auch jetzt noch auf unserem YouTube-Kanal nochmals gesehen werden.

Liturgie am Karfreitag: https://youtu.be/m9uEboWfS-0

Feier der Osternacht: https://youtu.be/4T2sp83goLw

Am Ostersonntag gab es dann das geweihte Ostertaufwasser zum Abholen, immer war es ein kleiner, persönlicher Ostergruß, dann gab es kleine Weihwasser-Fläschchen in der Pfarrkirche zum Mitnehmen.

Erste hl. Messen mit strengen Hygienemaßnahmen und begrenzter Teilnehmerzahl waren erst wieder ab 4. Mai erlaubt. Unsere Kindergärten sind noch immer geschlossen. Dank dem PGR, der mit seinem Einsatz aus vielen Ordnern die Gottesdienste ab 10. Mai 2020 wieder zu einem geregelten Leben mit allen Sicherheitsvorkehrungen zurückführte.

Wir werden eine sehr lange Zeit mit dem Virus leben lernen müssen.

Einmalig in der Geschichte unserer Pfarrei

Dass unsere Gläubigen die Hl. Messen seit sieben Wochen nicht persönlich mitfeiern durften, ist einmalig in der fast 100-jährigen Geschichte unserer Pfarrei. Seit der Benediktion der damals eben fertig erbauten Wolfgangskirche am 3. März 1940 wurden darin 80 Jahre lang durchgehend täglich Hl. Messen bis zum 17. März 2020 immer mit den Gläubigen gefeiert, unterbrochen nur durch die Bombardierung am 28. Dezember 1944 bis zur Wiedereröffnung am 19. März 1948, ein Jahr vor der feierlichen Kirchweihe. Aber auch während dieser schweren drei Aufbaujahre nach dem Krieg konnten die Gläubigen immer und jederzeit auf die hl. Messen in der Krypta und in St. Vitus ausweichen. Ein Ausweichen irgendwohin für einen Messbesuch war in diesen letzten 48 Tagen jedoch nicht möglich.

Livestream aus unserer Kirche auf YouTube

Wir haben einen Livestream aus unserer Kirche auf YouTube eingerichtet, damit wir die hl. drei Tage zuhause alle mitfeiern können.
LiveStream St.Wolfgang
Die Messe am Gründonnerstag beginnt um 19 Uhr (!!!), nicht wie sonst um 20 Uhr.
Wir hoffen es die kommenden drei Tage qualitativ einigermaßen einzurichten. So musste mit Geduld  zum Beispiel ein „tragfähiges“ WLAN in der Kirche aufgebaut und die Einstellungen der Kamera optimiert werden. 
Wir können nicht perfekt sein, sondern wollen Euch/Ihnen nur ein wenig Ostern aus St. Wolfgang nach Hause bringen.
Vergelts Gott an die Technik.

https://www.youtube.com/watch?v=TrxybqyBvgA&feature=share

Aktuelle Lage: Jetzt ist die Hauskirche gefragt

Während aller schweren Verfolgungszeiten der Kirche war dies ähnlich und die einzige Möglichkeit, als Christ zu überleben. Die Gläubigen werden gebeten, daheim zu beten, Hausgottesdienst zu halten, eine Andacht aus dem Gotteslob zu wählen und am Bildschirm die hl. Messen mit­zu­feiern. Sie mögen die hl. Kommunion geistig empfangen.

Die Priester le­sen stell­vertre­tend für Sie die hl. Messe. Das Gebet ist in diesen schwe­ren Zeiten am notwendigsten. Die große Glocke erinnert sonn­tags um 8.30 Uhr, werktags um 19.00 Uhr daran.

Das Gebetsläuten bleibt wie bisher.

Dispens Das Gebet da­heim oder auch die Mit­fei­er einer Mes­se am Fernsehen er­setzt in dieser ex­tre­men Notlage die Sonn­tags­pflicht.

Ihre Chance Diese Wochen sind die beste Gelegenheit, daheim auch mal zur Ruhe zu kommen: im Gebetbuch ein Lied sum­men, den Rosenkranz be­ten, das Glaubensbuch oder den verstaubten Ka­te­chismus im Regal neu entdecken, den Kindern vom Glau­ben und von Jesus erzählen, im TV-Pro­gramm die religiösen Sen­dungen her­aussuchen, nicht nur das Sport­studio und Krimis.

Wir sind bei Ihnen Keiner soll sich jetzt einsam vor­kommen. Gerne nehmen wir Pries­ter Ihre Sorgen und An­lie­gen in die hl. Messe mit auf. Rufen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben oder sich aussprechen woll­en!

Kranke und Ältere Diese Leute gehören zu der am meisten gefährdeten Gruppe. Sie sollen wissen, dass die Priester sie nicht vergessen haben. Wir kommen auch jetzt Tag und Nacht im Notfall zu Ihnen. Wir spen­den dann das Sakrament der hl. Krankensalbung (früher „Hl. Ölung“) oder reichen den Ster­benden die hl. Wegzehrung –unter strengs­ter Be­achtung aller hygienischen Vor­schriften mit Mund­schutz un­se­rerseits.

Einmaliges Angebot für die Älteren unter uns Wohnen Sie in der Pfarrei und wollen das Haus nicht ver­lassen, bieten Ihnen sehr viele Helfer des Stu­dentengebetskreises "Ru­ach" und unsere Pfadfindergruppe DPSG ihre Dienste beim Einkaufen an, weitere stehen dazu am Telefon bereit. Bitte im Pfarr­büro (Tel. 97088) anrufen und Ihre Einkaufs­wünsche nennen. Sie werden dann kurz zuvor angerufen, damit Sie wissen, wer vor der Tür steht, bitte das Geld bereithalten.

Pfarrbüro, Pfarrheim Der Par­teiverkehr soll telefonisch getroffen werden. Pflegen Sie nur mehr Mailkontakt. Alle weiteren Vorgänge einschließ­lich Brief­verkehr verlaufen normal. Pfarrheim und Lindach bleiben für alle geschlossen.

Kindergärten Beide Tagesstätten sind ge­schlos­sen. Notgruppe im KG I.

Doppelter Glückwunsch!

Pfarrvikar Dr. Andreas Ring (seit 2011 bei uns) gratulieren wir wegen seiner erfolgten Promotion im Fach Fundamentaltheologie über Kardinal John Henry Newman, dem bedeutendsten Theologen des 19. Jahrhunderts. Zum anderen hat ihn Bischof Dr. Rudolf Voderholzer ab 1. September 2020 zum neuen Stadtpfarrer von Geisenfeld in der Holledau ernannt (5482 Katholiken, dazu die Pfarrei Ainau). Wir gratulieren sehr herzlich! Sein Abschied ist geplant für Samstag, 18. Juli 2020 um 18.15 Uhr bei der Vorabendmesse, danach Treffen im Pfarrheim.


Pfarrwallfahrt am 21. Juni
Sofern es die aktuelle Lage erlaubt, wollen wir am Sonntag, 21. Juni 2020 unsere Pfarrwallfahrt nach Passau wie folgt durchführen:

8.30 Uhr Abfahrt ab Wolfgangskirche mit Bussen nach Passau. Das Dreiflüsseeck ist weltweit die einzige Stelle, wo drei Flüsse (Ilz, Inn und Donau) aus drei Himmelsrichtungen kommend sich vereinen.

10.30 Uhr Domplatz, dort kurze Freizeit. Der prunkvolle Stephansdom stammt vom berühmten Architekten Lurago, der schwe­re Barockstuck von Carlone. Größte Domorgel der Welt.

 11.00 Uhr Wiedersehen mit Hwst. H. Bischof Stefan Oster im Domkreuzgang, dann Fuß­weg zum Dreiflüsseeck nach Hl. Kreuz.

11.45 Uhr Hl. Messe in Niedernburg. Die ehem. Klosterkirche birgt das Grab der Sel. Gisela. Die Schwester des hl. Kaisers Heinrich II. wurde nach dem Tode ihres Gatten, des Königs Stephan von Ungarn, 1042 Äbtissin des Hochstifts.

12.45 Uhr Busfahrt zum Restaurant Oberhaus, Gelegenheit zum Mittagessen. Die Veste mit Panoramablick gehört zu den mächtigsten Burganlagen.

15.00 Uhr Busfahrt zur Donau. Nachmittagsprogramm, Auswahl für die nächsten 2 Stunden: - Großes Kinderprogramm (Familientag in Passau!) - Dreiflüsserundfahrt mit Schiff (9.50 € pro Person). - Altstadtführung (2 €) - Private Freizeit in der Altstadt zum Kaffeetrinken.

 18.00 Uhr Schlussandacht in der Wallfahrtskirche Mariahilf. Schönster Blick auf die "italienische" Seite Passaus.

Gegen 20.00 Uhr Ankunft in St. Wolfgang.

Preis der Busfahrt: Erwachsene 15 €, Kinder 7.50 €, Familie 35 €. In Passau ist zugleich Familientag. Das Programm ist für die Kinder sicher interessant.

Pfarrbrief gratis elektronisch

Sie wollen immer aktuell informiert sein über das Gemeindeleben? Sie wollen die aktuelle Gottesdienstordnung immer parat haben? Sie wollen immer über die neuesten Termine und Aktivitäten informiert sein? Dann registrieren Sie sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! für den elek­tronischen Versand des Pfarrbriefes per email.

Nachhaltig und papierlos auch auf unserer homepage abrufbar. Hier finden Sie auch die früheren Ausgaben zum Nachlesen.

Natürlich gibt es den 2-wöchentlich erscheinenden Pfarrbrief auch wie bisher gedruckt am Schriftenstand oder ausgetragen zu Ihnen nach Hause.

70 Jahre Pfarrbücherei St. Wolfgang

Seit 1950 gibt es die Pfarrbücherei St. Wolfgang. Dieses Jubiläum feiern wir am 4. Juli 2020 mit einem Festgottesdienst um 18.15 Uhr. Anschließend Festakt mit einer Lesung von Richard Gabler bei Stubenmusik. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Am 5. Juli, 11.30 Uhr beim Kirchenkaffee, tritt die Zauberkünstlerin Frau Hardy für unsere Kinder auf

Bis 1998 befand sich die Pfarrbücherei im Keller des Kindergartens I. Ende 2002 übernahm Frau Helga An­tesberger die Leitung der Pfarrbücherei, mit großem Engagement steht sie dem Büchereiteam von zehn Frauen vor. Das Team zeichnet sich durch guten Zusammenhalt und einem großen Herz für seine Leser aus. Besonders für die klei­nen Leser en­gagieren sich die Frauen. Regelmäßig besuchen uns Mut­ter-Kind-Gruppen, die Kindergär­ten I und II und Schul­klassen. Für die großen Leser bie­tet das Büchereiteam gut besuchte Leseabende an.

Die Bücherei verfügt über 6400 Medien und 300 aktive Benützer. 2019 gab es 6000 Ausleihen. Wir sind stets bemüht, durch Neuerwerbung von Medien auf aktuellstem Stand zu bleiben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, kommen Sie doch einfach einmal  zum Schmökern vorbei.

Hinweise zur Vermeidung von Ansteckungen mit dem Virus COVID-19 in Gottesdiensten und Kirchenräumen

Das Coronavirus hat inzwischen auch Regensburg erreicht. Darum sollen hier (in Auszügen) jene Anweisungen weitergegeben werden, die uns vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz und vom Bischöflichen Ordinariat Regensburg erreichten:

Die Zahl der in Deutschland an dem neuen Virus Erkrankten hat zugenommen. Jeder Einzelne und die im öffentlichen Bereich Verantwortlichen sind aufgefordert, der Ansteckung entgegenzuwirken. Dies gilt auch für den Bereich der Kirche. Wegen des erhöhten Risikos verlangt die Mundkommunion ganz besondere Vorsicht. Dasselbe gilt für den Körperkontakt (Händeschütteln, Umarmung) beim Friedensgruß. Die Weihwasserbecken in unseren Kirchen sind inzwischen geleert, bis die Epidemie vorüber ist.

Der gute und sinnvolle Brauch der Bekreuzigung beim Betreten der Kirche soll dennoch beibehalten werden. Es soll aber eine überzogene Ängstlichkeit vermieden werden. Alle Beteiligten stehen in der Pflicht, im Rahmen des jeweils Möglichen und Nötigen mitzuhelfen, die Gefahr einer Ansteckung zu verkleinern. (Soweit die oberhirtlichen Anweisungen, die wir mit Schmerzen leider annehmen müssen).

Kunstinstallation zur Fastenzeit 2020 in St. Wolfgang

Von Februar bis April 2020 zeigt in der Fastenzeit die Münchner Künstlerin Sabine Straub filigrane plastische Gebilde, die durch ihre ungegenständlichen Formen in Kargheit, Linearität und Bewegung unterschiedliche Empfindungen verursachen. Zur strengen Architektur unserer Pfarrkirche vermitteln sie eine Beziehung zum Kirchenjahr und Kirchenraum.

Frau Straub wurde in Köln geboren, verbrachte aber ihre Kindheit und Schulzeit in Regensburg bis zum Abitur 1982. Von 1984 -1988 studierte sie an der Universität der Künste in Wien mit einer Unterbrechung 1987 in London in St. John Cass, der Faculty of Arts. Von 1988-1991 immatrikulierte sie sich an der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim.

Bereits 1993 erhielt Sabine Straub den Debütantenpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Weitere Preise und Auszeichnungen folgten. Viele Ausstellungen führen sie von München über Berlin bis nach Tallin in Estland und in die Tschechische Republik. Seit 2004 bestreitet sie Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen und Akademien, zuletzt von 2014-2016 in Rosenheim an der Fakultät Innenarchitektur. Heute lebt die Künstlerin in München.

Kartenvorverkauf für das „Wolfganger Brettl“

In dem ländlichen Lustspiel frei nach Toni Lauerer geht es um den Bauern Paul, der sich nach einer feucht-fröhlichen Nacht nicht mehr so recht an die Geschehnisse erinnern kann. Das führt zu einigem Ärger und noch mehr lustigen Ereignissen. Wie so oft nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Der Kartenvorverkauf im Pfarrbüro beginnt nach den Faschingsferien am Dienstag, den 3. März 2020. Die Termine für die Aufführungen sind: Freitag, 8. Mai, 19.30 Uhr, Samstag, 9. Mai, 19.30 Uhr, Freitag, 15. Mai, 19.30 Uhr und Sonntag, 17. Mai, 16.30 Uhr.

Caritas-Frühjahrssammlung

In der Woche von 8. bis 15. März findet die Caritas-Haussammlung statt. Die hier gesammelten Gelder werden nur für die Arbeit der Caritas in der Region verwendet. 50 Prozent der Caritas-Sammlung bleiben direkt in den Pfarreien für deren soziale Arbeit vor Ort. Eine wirksame Hilfe - für zahllose Notlagen in unserer Nachbarschaft. Die anderen 50 Prozent gehen an die Caritasverbände in der Diözese und werden für die Hilfen der verbandlichen Caritas für Menschen in Not eingesetzt.

Ohne Spenden könnten viele zusätzliche Dienste von der Caritas nicht mehr erbracht werden. Vor allem solche, für die es eben keine öffentlichen Mittel gibt, beispielsweise in der Sozialberatung, Schuldnerberatung, Altenhilfe, für Freizeitmaßnahmen für Menschen mit Behinderungen oder für schnelle Hilfe bei Katastrophen.

Angesichts der immer enger werdenden Spielräume der öffentlichen Geldgeber werden die Spenden umso notwendiger. Unterstützen Sie bitte die Caritas – durch Ihre Offenheit, Mitarbeit oder Ihre Spende!

Wir suchen dringend Helfer, die sich aktiv an der Haussammlung beteiligen. Die Sammellisten können ab Dienstag, 3. März 2020 im Pfarrbüro abgeholt werden. Die Kirchenkollekte findet am Sonntag, den 8. März statt. Bereits im Voraus ein Vergelt´s Gott für Ihre Spende!

Aschermittwoch – Bußgottesdienste

Der Mensch ist ein sterbliches Geschöpf. Der Christ erinnert sich am Aschermittwoch daran und lässt sich die Asche auflegen. Er tut das inder Gemeinschaft der Sünder und derer, die zur Umkehr bereit sind. Das Fasten an diesem Tag - nur eine einfache Mahlzeit – ist Zeichen und Hilfe zugleich. Denn der Mensch bleibt Geschöpf, geborgen in der Hand dessen, der ihn geschaffen hat.

Die Palmzweige des Vorjahreswurden verbrannt; mit dieser Asche wird ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet.Wir werden sterben, aber mit Christus ist der Tod besiegt.„Bedenke, Mensch, dass du Straub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“
Vierzig Tage dauert die Fastenzeit bis zum Ostersonntag; Passionszeit heißen die letzten beiden Wochen, die Sonntage werden nicht mitgezählt. Vierzig ist die Zahl der Vorbereitung: VierzigTage fastete Jesus in der Wüste; vierzig Jahre zog Israel durch die Wüste in das gelobte Land.

Eine besondere Gebetsform in der Fastenzeit ist die Kreuzwegandacht. Betend den Weg gehen, den Jesus gegangen ist, entlang anden Kreuzwegstationen in der Kirche, ist die meditative Annäherung anden Karfreitag. Dabei geht es immer auch um Nähe zu den Menschen, zum Nächsten, zum Notleidenden; das Hilfswerk Misereor (wörtlich: sich erbarmen) vereint die Spenden und Almosen zu einer tatkräftigen Hilfe und macht das Erbarmen und die Gerechtigkeit Gottes sichtbar und wirksam erfahrbar.Das „Hungertuch“ lenkt den Blick auf die Leiden der Menschen und das Leiden Jesu, auf die Solidarität Gottes mit den Armen.
Wir weisen zur Vollständigkeit darauf hin, dass dies Bußgottesdienste sind. Hl. Messen mit Aschenauflegung an diesem Tag sind um 7.00Uhr (in St. Wolfgang) und um 8.30 Uhr (in St. Theresia), siehe Gottesdienstordnung.

Kreuzwegandachten in der Fastenzeit

In der Fastenzeit wird der Kreuzweg jeden Freitag um 18.15 Uhr in St. Wolfgang und jeden Mittwoch um 17.00 Uhr in St. Theresia gebetet.
Der erste Kreuzweg findet jedoch erst am Freitag, den 5. März in St. Wolfgang (wegen des Diözesankomitees) statt und am Mittwoch, den 26. Februar in St. Theresia.

Das Fasten- und Abstinenzgebot

Auch wenn in unserer Zeit so viel an guter Tradition oft gedankenlos über Bord geworfen wird, besitzt die Fastenzeit einen tiefen Sinn, der im Konsumzeitalter umso leuchtender hervortritt. Darum sei hier erinnert an zwei alte Kirchengebote:

Das Abstinenzgebot mit dem „Freitagsopfer“ nach der freien Verantwortung des einzelnen Christen bzw. dem Verzicht auf Fleischspeisen, es gilt ab dem vollendeten 14. Lebensjahr, dieses Freitagsopfer hat sich bei vielen als Bestandteil im Leben festgesetzt.

Dagegen gilt das strenge Fastengebot (einmalige Sättigung am Tage) nur an zwei Tagen des Jahres, am Aschermittwoch und Karfreitag, gebunden sind alle zwischen dem vollendeten 14. bis zum Beginn des 60. Lebensjahres. An diesen beiden Tagen gilt übrigens auch das Abstinenzgebot.

Diözesankomitee trifft sich am 28. Februar 2020 in St. Wolfgang

Seit 2006 gibt es nach der Neuordnung des früheren Diözesanrats zwei wichtige Beratungsgremien des Bischofs im Bistum Regensburg. Das Diözesankomitee ist ein Zusammenschluss der katholischen Verbände im Bistum. Hier spricht die Stimme der katholischen Laien und Weltchristen.

Auf Landesebene vertritt das Diözesankomitee die Anliegen der Laien im Landeskomitee, auf Bundesebene ist es im Zentralkomitee (ZdK) vertreten. Das Diözesankomitee umfasst 47 Mitglieder, meist zusammengesetzt aus den gewählten Vorsitzenden der Mitgliedsverbände.

Am Freitag, 28. Februar ist deshalb bereits um 18.00 Uhr Messe mit dem Hwst. H. Bischof, dann geschlossene Sitzung im Pfarrheim. Leider müssen somit an diesem Freitag der Kreuzweg und die 19 Uhr Abendmesse entfallen.

Das zweite Beratungsgremium des Bischofs ist der Diözesanpastoralrat. Man könnte ihn beschreiben als Pfarrgemeinderat auf Bistumsebene, darin sind Vertreter der Priester und der pastoralen Mitarbeiter präsent. Diesem Gremium gehören 44 Personen an, sie kommen zwei bis drei Mal pro Jahr zusammen, um aktuelle, übergreifende Themen aus der Seelsorge aufzugreifen und zu erörtern. Pfarrer Alois Möstl ist als Regionaldekan automatisch Mitglied. Dieses Gremium unter Vorsitz des Hwst. Herrn Bischofs hatte während der letzten Jahre immer bei uns in St. Wolfgang Aufnahme gefunden, solange das Obermünsterzentrum saniert wurde.

Kartenvorverkauf für das „Wolfganger Brettl“

Am Dienstag, den 3. März startet im Pfarrbüro der Kartenvorverkauf für die diesjährigen Aufführungen des „Wolfganger Brettl“. Die Proben haben bereits begonnen und das Team ist voll motiviert. Nähere Infos zum Theaterstück und den Aufführungen entnehmen Sie bitte der Osterrosette.

Der „Stararchitekt“ Prof. Gottfried Böhm ist 100

 Architekt Gottfried Böhm konnte am 23. Januar 2020 seinen Hundertsten Geburtstag in Köln begehen. Seit 1986 ist er als einziger lebender Deutscher mit dem Pritzker-Preis (etwa der Nobelpreis in Architektur) ausgezeichnet. Von ihm stammt der berühmte Mariendom in Neviges bei Wuppertal.
Bei uns hat er die Wolfgangsstatue am Kirchplatz und zwei Fenster in der Bußkapelle (bei der Taufkapelle) gestaltet. Sein Vater Dominikus erbaute die Wolfgangskirche, sein Sohn Prof. Peter Böhm schuf unser Pfarrheim, wobei deutlich die Handschrift seines Vaters, des Professors Gottfried Böhm, zu erkennen ist.
Er war damals sehr oft hier und hat das Werden des Pfarrheims mit seinen Ideen ständig bereichert. Erst 2017 hatte eine Gruppe aus der Pfarrei den erstaunlich rüstigen und hellwachen Senior in Köln besucht. Pfarrer Alois Möstl, der gute Beziehungen zu ihm unterhält, gratulierte ihm natürlich im Namen der ganzen Pfarrei.

Festfeier Maria Lichtmess

Festfeier Maria Lichtmess am Samstag, 1. Febr. um 18.15 Uhr und Sonntag, 2. Februar in der Pfarrkirche

Das Fest der Darstellung des Herrn wird vierzig Tage nach Weihnachten gefeiert. Der früher gebräuchliche Name Mariä Reinigung erinnert an den jüdischen Brauch, auf den sich das Fest bezieht. Der erste Sohn galt zudem als Eigentum Gottes und musste von den Eltern zuerst zurückgekauft werden: Er wurde zum Tempel gebracht, vor Gott dargestellt und mit zwei Tauben ausgelöst, so hieß die jüdische Vorschrift für arme Leute. Als die Eltern zu diesem Zweck in den Tempel kamen, begegneten sie dem betagten Simeon und der Prophetin Hanna, die erkannten, dass Jesus der Erlöser ist.

Das Fest ist schon Ende des 4. Jahrhunderts in Jerusalem bezeugt. Lichtmess war bis 1912 auch ein Feiertag, an diesem Tag begann die Arbeit der Bauern nach der Winterpause wieder. Wir feiern das Fest - weil es wegen der Kerzenprozession dunkel sein sollte - am Vorabend, Samstag, den 1. Februar als Vorabendmesse, dabei auch Kerzenweihe und Lichterprozession, nach der Messe Erteilung des Blasiussegens.

Blasius-Segen

Der Segen auf die Fürsprache des hl. Bischofs, Märtyrers und Nothelfer Blasius wird an Maria Lichtmess und tags darauf (3. Februar) am Schluss der hl. Messen gespendet. Er geht zurück auf jene Begebenheit, als der hl. Blasius für ein halskrankes Kind betete und es wieder heilte.

Lichtmessfeiern der Kindergärten

Die Lichtmessfeier des Kindergartens St. Wolfgang II findet am Montag 3. Februar um 9.30 Uhr statt, die Lichtmessfeier des Kindergartens St. Wolfgang I um 10.30 Uhr. Die kindgemäß gehaltenen Feiern enden mit dem BlasiusSegen.

Nachruf für Chordirektor Norbert Grünbeck

Unser langjähriger Chordirektor und Regensburger Dekanatskirchenmusiker Norbert Grünbeck wurde am 27. Dezember 2019 im Alter von 68 Jahren von seiner Krankheit erlöst. In St. Wolfgang war er von 1975 bis 2013, also über 38 Jahre als Kirchenmusiker und Leiter unseres Kirchenchores mit ganzer Hingabe tätig.
Wir alle erfreuten uns an seinen hervorragenden musikalischen Fähigkeiten, hörten gern seine wohlklingende Tenorstimme, besuchten seine großartigen Chorkonzerte und danken ihm noch jetzt für seine vielfache Hilfsbereitschaft, wenn es um musikalische Beiträge bei den Vereinsveranstaltungen im Pfarrheim ging. Mit Herrn Grünbeck ist ein äußerst hochverdienter Kirchenmusiker mit dem höchsten Musiker- Abschluss in der Klassifizierungsprüfung Note A von uns gegangen.
Die Zusammenarbeit mit ihm war immer bestens und hervorragend. Herr Grünbeck war auch Komponist, die Melodie der Kumpfmühl-Hymne stammt von ihm.
Sein Requiem sollte aber in seiner Heimatpfarrei St. Josef, Ziegetsdorf stattfinden, wir haben das respektiert, lassen aber mehrere Hl. Messen für ihn hier lesen. Unsere Bitte sei: Gott nehme ihn nun auf in die himmlischen Chöre der Engel.

Nachruf für Schwester M. Evidia

Die Pfarrei St. Wolfgang hat der verstorbenen Sr. Evidia sehr viel zu verdanken. Sie hat die längste Zeit ihres Lebens, ganze 57 Jahre, den Kindern der Pfarrei geschenkt, davon die letzten 6 Jahre als Leiterin des Kindergartens St. Wolfgang II.
Über Generationen hinweg hat sie sich der Kinder angenommen. Wie viel Gutes ist grundgelegt worden durch das gute Herz unserer Schwester. Würde man diese Jahre im Kindergarten hochrechnen, dann wurde ein großer Teil aller St. Wolfganger von ihr erzogen, empfing durch sie ihre Liebe, darum ist sie unvergesslich.
Als sie dann aus Altersgründen die Leitung zurückgeben musste, war Sr. Evidia weiterhin rastlos tätig. Sie hatte viele Geburtstagsgrüße überbracht und die Kranken der Pfarrei besucht, bis dann der Konvent der Schwestern 2012 leider aufgelöst worden ist.
Gerne denken wir zurück an ihre Festtage und Jubiläen, die ebenso groß und feierlich begangen wurden wie Priesterjubiläen. Sie war ein Segen für unsere Pfarrei.

Neue Bilder im Pfarrheim

Inzwischen sind Ausstellungsstücke von Herrn Litvai, Galerist aus Landshut, im Foyer des Pfarrheims ausgestellt, die Herr Pfarrer Rossmaier und Dr. Reidel vermittelt haben. Sie zeigen Räume und Türen in der ehem. Brauerei Firmer in Landshut.
Es sind Tore: Tore des Todes und der Auferstehung. Die Reihe der Bilder beginnt mit dem Gewölbe der Martinskirche mit der Bezeichnung „Ebenbild Gottes“.

Hl. Firmung am 16. Mai 2020

Inzwischen wurde uns der Tag der hl. Firmung mitgeteilt. Es ist der Samstag, 16. Mai 2020 um 9.30 Uhr in der Kirche St. Wolfgang. Der Firmspender wird H. H. Domkapitular Dr. Roland Batz, Caritasdirektor, sein.
Inzwischen haben alle Firmlinge der 5. und 6. Klassen die genauen Termine auf dem Weg zur hl. Firmung erhalten, darunter auch die Proben vorher, denn diese können erst festgesetzt werden, wenn der Firmtag feststeht. Es versteht sich von selbst, dass die Firmlinge dazu immer erscheinen sollen. Sollte ein Firmling diese unsere Nachricht nicht erhalten haben, bitte sich im Pfarrbüro melden.

Großer Dank an die Sternsinger

Über 12.000,- Euro in bar haben unsere Sternsinger während der drei Tage gesammelt, als sie Anfang Januar von Haus zu Haus zogen, jedem ein gutes Neujahr angesungen und das „Christus segne dieses Haus“ als Türschild angebracht haben. Kommende Überweisungen sind in dieser Summe noch nicht mitgerechnet. 25 Kinder, darunter viele Ministranten, angehende Firmlinge und Erstkommunionkinder sammelten dabei aber nicht für sich, sondern für Kinder in schwierigen Lebenslagen.
Vergelt‘s Gott Ihnen, den vielen Spendern in der Pfarrei, ein weiteres großes Danke unseren Sternsingern, besonders aber dem eifrigen Team aus engagierten Eltern (diesmal waren vielen „neue“ Eltern dabei) und Helfern, die die Planung, Einteilung, Begleitung, Fahrdienste und Verköstigung der Kinder übernommen haben, namentlich sei hier Familie Schatz, Familie Jäger und Kaplan Johannes Kindler genannt.
Haben Sie bitte auch in Zukunft Verständnis, wenn unsere Sternsinger nur eine Grußkarte hinterlassen mussten, wenn niemand öffnete. Die Straßen der Pfarrei sind so viele, die Wohnungen so zahlreich, das Gebiet so groß, dass es für die emsigen Mädchen und Buben ein endloses Unterfangen wäre, mehrmals in der Kälte denselben Straßenzug durchzugehen, um wirklich alle daheim anzutreffen.

Großer Frühjahrsbasar des Kindergarten St. Wolfgang I

Am Samstag, den 21.03.2020 von 8 Uhr bis 11 Uhr findet wieder im Pfarrheim unser Frühjahrsbasar für Kinderkleidung, Spielsachen, Kinderwägen, Bademode uvm. statt. Nutzen Sie unser köstliches Kuchenbuffet - auch für Kuchen zum Mitnehmen.

Sternsingeraktion 2020

Möchtest Du dabei sein, um als Sternsinger den Menschen den Segen von Weihnachten zu bringen? Es ist eine großartige Gelegenheit, mit anderen Menschen in der Pfarrei, Jugendlichen und Erwachsenen in Kontakt zu kommen und auch das Leben in der Pfarrei und ihre soziale Tätigkeit kennenzulernen.
Als Dankeschön für alle Teilnehmer streben wir an, im nächsten Jahr gemeinsam an einem Spiel des Jahn Regensburg teilzunehmen.
Anmelden können sich alle Kinder und Jugendlichen ab der Grundschule. Jüngere dürfen grundsätzlich mit den eigenen Eltern als Begleiter mitgehen. Übrigens: Erwachsene Begleiter, evtl. mit eigenem Fahrzeug, werden dringend gesucht. Anmeldezettel liegen in der Kirche auf.

Mach mit – Aktion für die Sternsinger

Der Fundus unserer Wolfganger Sternsinger bedarf einiger Restauration und Ergänzung. Falls Sie Stoffe, Knöpfe, Hüte, Dekobänder, Schmuck, Bordüren, Quasten, Kordeln, Vorhangstoffe, fertige Umhänge oder gar Kostüme nicht mehr benötigen, können Sie dies gerne bei Matthias Schatz melden (siehe Mailadresse unten).

Weiterhin suchen wir viele fleißige Helfer, Näher, Ideengeber, Kreative und Anpacker, die sich an den Fundus heranwagen. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sie bekommen dann Bescheid, wann die gemeinsame Nähaktion stattfindet

Jahreskrippe in St. Theresia

Bitte beachten Sie die immer aktuell gestaltete Jahreskrippe in St. Theresia. Ab dem ersten Advent sehen Sie die Verkündigung Mariens.

Nikolausaktion der DPSG

Wie jedes Jahr, können Sie auch heuer wieder einen Nikolausbesuch bei unseren Pfadfindern der DPSG bestellen. Das Nikolaus-Telefon unter Tel. 99 98 97 ist ab dem 25.11.2019 täglich von 17.00 – 20.00 Uhr besetzt.

Frauentragen im Advent

Das Frauentragen ist ein Adventsbrauch. Er nimmt Bezug auf das Lukasevangelium: Denn in der Herberge war kein Platz für sie (Lk 2,7). In der Adventszeit sind die Familien unserer Pfarrgemeinde eingeladen, dem Bild der tragenden Gottesmutter auf ihrer Herbergssuche für einen Tag bei sich zuhause eine Bleibe zu geben. Am Abend findet jeweils eine kleine Adventsandacht in der Gastfamilie statt. Tags darauf wird das Marienbild an die nächste Familie bzw. im Pfarrbüro weitergegeben.
Wer unsere Skulptur Maria in der Hoffnung zu sich heimholen will, trägt sich in die ausgelegte Liste ein, sie liegt ab sofort wochentags im Vorraum des Pfarrbüros und sonntags beim Wolfgangsgrab aus

Ergebnis der Elternbeiratswahlen in den Kindergärten

Kindergarten St. Wolfgang I:
1.=Vorsitzende: Frau Eva Endreß
Schriftführerin: Frau Felicitas Skladny

Kindergarten St. Wolfang II:
1.=Vorsitzende: Frau Stefanie Moritz
2.=Vorsitzender: Herr Florian Schilling
Schriftführerin: Frau Heidrun Appl

Zusammen mit Bischof Voderholzer zur Kirchenmusikwoche

Zusammen mit Bischof Voderholzer zur Kirchenmusikwoche nach Havanna2020 wird unser Bistum unter der Leitung von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer vom 6. bis zum 17. März nach Kuba reisen und zwar pointiert unter religiösem Vorzeichen. Einzelheiten oder Flyer zur Anmeldung sind in der Pilgerstelle Tel. 0941/597-1007 zu erhalten oder auch auf der Bistumshomepage unter www.bistumregensburg.de/pilgerreisen einzusehen.

Caritas-Herbstsammlung

Die Herbstsammlung der Caritas findet von Montag, 30. September bis Sonntag, 6. Oktober 2019 als Haussammlung im Gebiet unserer Pfarrgemeinde statt. Das Leitwort zur Sammlung heißt: „Deine Spende verändert Leben“.
Die Kirchenkollekte für die Caritas ist am Sonntag, den 29. September 2019 bei allen Hl. Messen. Unsere CaritasSammler bitten wir darum, die Sammellisten im Pfarrbüro abzuholen.

Der Rosenkranzmonat Oktober

Der Monat Oktober steht ganz im Zeichen des Rosenkranzgebets. Mit den Perlen des Rosenkranzes und dem wiederkehrenden „Gegrüßet seist du, Maria“ versuchen wir, uns an der Hand Marias zu den entscheidenden Bildern ihres Glaubens und ihrer Erlösung führen zu lassen. Jeden Montag und Freitag im Oktober wird der Rosenkranz in St. Wolfgang um 18.15 Uhr feierlich mit einem Seelsorger gestaltet, wo wir mit Maria das Leben Christi betrachten

Der neue Flyer für Familien und Kinder für 2019/2020

Der neue Flyer für Familien und Kinder für 2019/2020 liegt am Schriftenstand und in den Kindergärten auf, ebenso haben ihn die Grundschüler erhalten. Darin sind alle Zwergerl- und Familiengottesdienste,ebenso unsere Angebote für die Jugend enthalten.

Danke dem Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit im Pfarrgemeinderat,ebenso allen, die bei den Gottesdiensten mitwirken bzw. sie veranstalten.

Frauenbund - Kräuterbuschen

Frauen haben zu Mariä Himmelfahrt 300 Kräuterbuschen gebunden.Die gesegneten Kräuter wurden in St. Wolfgang, St. Theresia,St. Vitus und in der Krankenhauskapelle im Uniklinikum verteilt.

Aus dem Erlös der Spenden gehen unter anderem 200,- Euro für die Orgel in St. Wolfgang. Allen Helferinnen sei herzlich gedankt.

Unsere Erstklässler und Grundschüler

Die Erstklässler wurden vom Pfarrer mit einem eigenen Brief zu einer ökumenischen Anfangsandacht zum ersten Schultag eingeladen. Für die Grundschule St.Wolfgang am Dienstag, 10. September erst nach den Schulstunden um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Wolfgang, für die Grundschule Königswiesen findet er bereitsum 8.00 Uhr in St. Paul statt.
Pfarrer Alois Möstl wünscht in diesem Schreiben den sog. ABC-Schützen alles Gute in der Schule und Gottes Segen im neuen Lebensabschnitt.

Neue Broschüre über die Familie Böhm

Zu diesem Thema wurde außerdem die Broschüre „Der Vitusbach –Die Kirchenbaumeister Böhm“ vom Geschichts- und Kulturverein´Regensburg-Kumpfmühl e. V. herausgegeben, welche Interessierteauch im Pfarrbüro St. Wolfgang für 15,- € erwerben können.

Anmeldungen für Erstkommunion und Firmung 2020

Für die Erstkommunion (3. Klasse) und die Firmung (5. und 6. Klasse) im nächsten Jahr werden in diesen Tagen die Einladungen und Anmeldungen verschickt. Die Familien, die neu zugezogen sind oder den Brief nicht erhalten, bitten wir, sich direkt im Pfarrbüro zu melden.

St. Theresia - Sicherheitsmaßnahmen

Der Haupteingang von St. Theresia ist bis auf Weiteres aus Sicherheitsgründen gesperrt, da sich der Putz über dem Haupteingang des Gebäudes löst, so die Auskunft seitens des Karmelitenklosters, das Eigentümer der Kirche ist. Bitte benutzen Sie den Seiteneingang. Der tägliche Rosenkranz muss entfallen, bis die Schäden beseitigt sind, bitte nehmen Sie am Rosenkranz um 18.15 Uhr in St. Wolfgang teil.
Wir bitten außerdem um Verständnis, dass die Kirche St. Theresia außerhalb der Gottesdienstzeiten geschlossen ist, um Diebstahl zu verhindern.

Diözesanwallfahrt der Frauen- und Müttervereine

Samstag, 21. September 2019 Die diesjährige Diözesanwallfahrt findet nach Straubing und Sossau statt. Mitglieder, die gerne mitfahren möchten, können sich beim Sommerfest am 24.07.2019 gegen eine Anzahlung von 10,- € verbindlich anmelden. Nähere Informationen bei der Anmeldung.

Die Pfarrbücherei macht Sommerferien

Die Pfarrbücherei ist in den Sommerferien vom 29. Juli bis einschließlich 10. September geschlossen. Die letzte Ausleihmöglichkeit ist am Freitag, den 26. Juli.

Pfarrbüro/Pfarrheim - Ferienordnung

In den Sommerferien ist das Pfarrbüro dienstags bis freitags nur vormittags geöffnet. Das Pfarrheim ist während der Sommerfeiern geschlossen.

Veranstaltungen Kulturforum St. Wolfgang im 2. Halbjahr 2019

Sa, 20.07.2019, 15.00 Uhr Gedenkveranstaltung zum 300. Todestag von Sigismund Diez, Prior des Kartäuserklosters Prüll. Bruno Feldmann M.A.: Geschichte der Kartause Prüll unter Prior Diez. Dr. Rosa Micus: Die Bibliothek der 10 Kartäuser. Dr. Hermann Reidel: Der Bilderschmuck der Klosterkirche. Ort: Kirche St. Vitus, Ludwig-Thoma-Str. 14

Mo, 22.07.2019, 16.00 Uhr Führung durch das Museum der Bayerischen Geschichte. Leitung: Dr. Hermann Reidel Ort: Museum der Bayerischen Geschichte, Donaumarkt 1

So., 8. September 2019 zum Tag des offenen Denkmals
Führung durch den "Dom von Kumpfmühl", durch die Wolfgangskirche von Dr. Walter Zahner
zum Thema: "Moderne Romanik?". Treffpunkt 16.00 Uhr Kirchplatz

Fr, 11. Oktober 2019, 19.30 Uhr Neue archäologische Ausgrabungen in Regensburg. Vortrag von Dr. Silvia Codreanu-Windauer (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege). Ort: Pfarrheim St. Wolfgang

Mi, 23. Oktober 2019, 17.00 Uhr Führung durch die Neue Regensburger Synagoge. Leitung: Frau Ilse Danziger (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Regensburg) Ort: Neue Synagoge, Am Brixener Hof 2

Fr, 15. November 2019, 19.30 Uhr Der Regensburger Stadtteil Neuprüll. Vortrag von Gerhard Schmidbauer. Ort: Pfarrheim St. Wolfgang

Für Jugendliche: Das freiwillige Soziale Jahr

Zwischen 16 und 27 Jahre können Jugendliche ein freiwilliges soziales Jahr auch in einer Pfarrei ausüben und dabei die vielen Einsatzbereiche im Bereich Kirche, Pfarrheim, Kindergärten, Pfarrbüro, die Besuchsdienste und die Gruppierungen kennenlernen.

Dieses Angebot wurde lange in PGR und Kirchenverwaltung diskutiert und für unsere Pfarrei gut geheißen. Wenn Interesse besteht, sich bitte beim Herrn Pfarrer melden.

Zwölf Schautafeln in der Kirche und Böhm-Publikation

Das 70. Kirchweihjubiläum am 14. Juli 2019 kündigt sich an. In den nächsten Tagen werden zwölf Schauwände im hinteren Teil unserer Pfarrkirche aufgestellt, die die Zerstörung der Kirche 1944, den Wiederaufbau und die feierliche Kirchenweihe 1949 in Erinnerung bringen. Die Älteren unter uns haben diese Tage damals miterlebt. Ab 11. Juli wird es eine neue Ausgabe des Bandes „Der Vitusbach“ geben, er widmet sich der Architektenfamilie Böhm.

Proben für Festgottesdienst am 14. Juli

Herzliche Einladung ergeht an alle Singbegeisterten, sich dem Kirchenchor bzw. den Spontis bei der Gestaltung des Festgottesdienstes zum Kirchweihjubiläum anzuschließen. In den Proben werden die oben genannten Lieder und Stücke einstudiert. Termine: Kirchenchor 4. und 11. Juli, 19.45 Uhr, Spontis 5. und 12. Juli, 16.30 Uhr im Pfarrheim.

Musik im Gottesdienst

Hinweisen möchten wir an dieser Stelle auf die besondere musikalische Gestaltung der kommenden Gottesdienste in der Wolfgangs- und Theresienkirche: Am 23. Juni 2019 erklingt um 10.00 Uhr in St. Theresia die Missa „Laudate Dominum“ von Ernst Tittel für Männerchor, Bläser und Orgel anlässlich der beiden Priesterjubiläen.

Zum Jubiläum von Pfr. Ascherl (25 Jahre) erklingt am 30. Juni in der Theresienkirche die „Missa solemnis i.h.Ssmi. Cordis Jesu“ von Ignaz Mitterer für Soli, Chor und Orchester.

Zum Pontifikalgottesdienst am 14. Juli 2019 in der Wolfgangskirche um 10.00 Uhr hören Sie mehrstimmige Neue Geistliche Lieder, klassisches Liedgut, Gesänge aus Taizé und Felix Mendelssohns Choralkantate „Verleih und Frieden gnädiglich“.

Doppeltes Priesterjubiläum H. H. BGR Friedrich Artinger 65 Jahre und H. H. BGR Karl Schreiber 40 Jahre

Am 23. Juni 2019 um 10.00 Uhr in St. Theresia Jubelmesse. Bei allen diesen kommenden Jubiläen geht es nicht darum, Personen zu feiern, sondern um einen Dank: Christus hat seiner Kirche das Priestertum geschenkt, damit sichtbar wird, dass ohne Priester die Kirche nicht bestehen kann, zugleich Ansporn für unsere Jugendlichen, diesen Beruf zu wählen. Die Zelebration mit Festpredigt übernimmt Regionaldekan Prälat Alois Möstl. Es erklingt die Missa „Laudate Dominum“ von Ernst Tittel für Männerchor, Bläser und Orgel. Von Geschenken bitten die beiden Jubilare abzusehen. Spenden können zugunsten der früheren Diözese von Bischof Dr. Hubert Bucher, Südafrika, im Pfarrbüro abgegeben werden.

H. H. Bischöfl. Geistl. Rat Friedrich Artinger wurde vor 91 Jahren in Regensburg geboren, vom Januar bis April 1945 war er zum Kriegsdienst eingezogen. Priesterweihe im Dom zu Regensburg am 29. Juni 1954, dann Primiz in unserer Wolfgangskirche, hier die Ankündigung der damaligen Primiz im Pfarrbrief unserer Pfarrei von 1954.

 
Dann war er 3 Jahre Kaplan in Wallersdorf bei Plattling mit Aushilfe in Pilsting, dann 2 Jahre Kaplan in Kelheim-Affecking und 4 Jahre Kaplan und Benefiziumsprovisor in Abensberg eingesetzt.
Als Pfarrer hatte er zwei Wirkungsorte: 1964 - 1973 in Mietraching und von 1973 - 1998 in Regensburg-Hl. Dreifaltigkeit/Steinweg, seit 1995 in einer Pfarreiengemeinschaft auch als Pfarrer in St. Nikolaus-Winzer. Seit 1989 wohnt Pfarrer Artinger bei uns in seinem Elternhaus in der Fürstensiedlung und hilft trotz seines Alters täglich in St. Theresia eifrig mit. BGR Fritz Artinger wird am Sonntag danach (30. Juni) die 11.00-Uhr-Messe in St. Wolfgang zelebrieren, denn dies war einst sein Primizaltar.

H. H. Bischöfl. Geistl. Rat Karl Schreiber stammt aus Pfelling bei Bogen/Donau, dort kam er vor 79 Jahren zur Welt. Seine Priesterweihe war am 23. Juni 1979 im Regensburger Dom. Als Kaplan war er dann ab 1979 in Riedenburg/Altmühltal eingesetzt, seit 1982 wirkte er 13 Jahre in der dortigen Nachbarpfarrei Jachenhausen als Pfarrer, dann segensreich von 1984 - 2004 als Pfarrer in Undorf. 2004 kam er zu uns in unsere Pfarrei und nahm Wohnung im Schatten der Kirche in der St. WolfgangStraße, wo er gewissenhaft jeden Tag in St. Theresia hl. Messe feiert. 

Der Monat Juni ist dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht

Das Herz Jesu ist das Sinnbild und der Inbegriff der Liebe Jesu. Es ist Zeichen und Ausdruck des göttlichen Erbarmens. Zu unserer Erinnerung daran steht im Altarraum eine kostbare Herz-Jesu-Figur. Sagen wir nicht, das klingt alles zu fromm!
Solange sich die Jugendlichen täglich millionenfach im Facebook Smailies mit rotem Herzen austauschen, ist das Herz als Zeichen der Liebe wenigstens für alle jung Gebliebenen ein fester Begriff und absolut „in“. In der Präfation heißt es: „Am Kreuz erhöht, hat sich Jesus für uns dahingegeben aus unendlicher Liebe und alle an sich gezogen. Aus seiner geöffneten Seite strömen Blut und Wasser, aus seinem durchbohrten Herzen entspringen die Sakramente der Kirche. Das Herz des Erlösers steht weit offen für alle, damit sie freudig daraus schöpfen aus den Quellen des Heiles“.

Priesterweihe im Dom

Priesterweihe am Samstag, 29. Juni 2019, an folgende sechs Diakone:
- Ertl, Alexander – Dingolfing
- Lobmeier, Lucas – Tegernheim
- Meckel, Matthias – Cham
- Moosbauer, Maximilian – Bach
- Spindler, Johannes – Seebarn
- Brodowski C.O., Frater Jakob Marian - Aufhausen
Samstag, 29. Juni um 14.30 Uhr Primizsegen in St. Emmeram

Wolfgangswoche 23. - 29. Juni 2019

H. H. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer lädt herzlich zur Wolfgangswoche in der Basilika St. Emmeram ein. Das genaue Programm finden Sie im Internet auf der Bistumsseite oder in den Prospekten am Schriftenstand, hier nur eine kleine Auswahl:
Sonntag, 23. Juni um 10.00: Eröffnung im Dom
Montag um 9.30 Uhr: Hl. Messe mit Priestern in St. Emmeram
Dienstag um 14.30: Hl. Messe mit den Senioren
Mittwoch um 19.00: Hl. Messe mit dem Frauenbund
Donnerstag um 21.30 Uhr: Taize-Gebet

Pilgerreise nach Malta

Samstag, 8. bis Freitag, 14. Juni 2019 Die Pilger aus unserer Pfarrei erhalten in diesen Tagen ein Info-Blatt mit allen notwendigen Hinweisen. Wir gehen den Spuren des Apostels Paulus nach, der vor Malta Schiffbruch erlitt und wie er dieses Schicksal bestand.

Dank für den Verkauf Palmbuschen

Der Erlös von 567,50 € aus dem diesjährigen Palmbuschenverkauf am Palmsonntag, den der Familienkreis Lichtblick dankenswerter Weise übernommen hat, wird heuer für die Missionsprojekte der Pfarrei zur Verfügung gestellt.
Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle Beteiligten!

Nachfolger/-in für Pfarrbriefdruck gesucht

Frau Gundi Kreuzer ist aktives Mitglied in unserer Pfarrgemeinde und kümmerte sich mit dem Pfarrbrief-Team darum, dass der Pfarrbrief immer pünktlich erscheinen konnte. Nun legt Frau Kreuzer ihr Amt nieder und wir danken ihr herzlich für Ihre jahrelange Unterstützung. Um die Lücke zu schließen, suchen wir nun eine/n ehrenamtliche/n Helfer/in 2 x monatlich (dienstags) für den Druck des Pfarrbriefes und würden uns sehr über Ihre Mitwirkung freuen. Nähere Informationen im Pfarrbüro.

Orgelspende des Frauen- und Müttervereins

Der Frauen- und Mütterverein übergab bei seiner Muttertagsfeier 1000,- € aus dem Erlös des Osterbasars an Prälat Alois Möstl für den Erhalt unserer Orgel.
Wir sagen ein herzliches Vergelt`s Gott.

Proklamation der sechs Weihekandidaten

Die Priesterweihe ist am Samstag, 29. Juni 2019 um 8.30 Uhr im Dom:
- Ertl, Alexander – Dingolfing, Pfarrei St. Johannes
- Lobmeier, Lucas – Tegernheim, Pfarrei Mariä Verkündigung
- Meckel, Matthias – Cham, Pfarrei St. Josef
- Moosbauer, Maximilian – Bach, Pfarrei Mariä Geburt
- Spindler, Johannes – Seebarn, Pfarrei Mariä Himmelfahrt
- Brodowski C.O., Frater Jakob Marian – Oratorium hl. Philipp Neri in Aufhausen

Sternsingeraktion 2019; Film-Sondervorführung für die Pfarrei St. Wolfgang

Im Rahmen der Sternsingeraktion 2019 wurde für die Sternsinger und Begleiter folgendes Event organisiert, bei der alle Pfarrmitglieder herzlich Willkommen sind:

Sondervorführung für die Pfarrei St. Wolfgang Regensburg

am 30.März 2019 ,11:00 Uhr

im

Regina Filmtheater
Holzgartenstraße 22
93059 Regensburg

Kinokarte:

Erwachsene:7,50 Euro

Kinder: 5,50 Euro

Getränke und Süsswaren aus dem Kino-Sortiment

Und hier unser Film:

Film-Trailer:

https://www.youtube.com/watch?v=hkliMWnsnNE

Checker Tobi & das Geheimnis unseres Planeten

https://www.fbw-filmbewertung.com/uploads/fbwdb_film/poster/97f48a785d1cc05dc515890b5ba8f88d7e0c8547.jpg

 

   Tobias Krell, Lars Rudolph und Ulla Lohmann in einem Film von Martin Tischner

   Tobi bricht zu einer abenteuerlichen Reise aus. Sie führt ihn an den Schlund

   eines Vulkans mitten im Pazifik, tief in die Unterwasserwelt Tasmaniens,

   durch die Eiswüste Grönlands, bis in den Großstadtdschungel Mumbais.

   Altersfreigabe: 0

   84 Minuten, Prädikat: Besonders wertvoll

„Wolfganger Brettl“ - Vorverkauf Theaterkarten

Der Katenvorverkauf für das Theaterstück „Zweimal Himmel und zurück“ ist sehr gut angelaufen. Für den Freitag, 24.05.2019 und den Freitag, 31.05.2019 sind die Karten bereits ausverkauft.
Sie erhalten aber noch Eintrittskarten für den Donnerstag, 30.05.2019 und Sonntag, 02.06.2019 im Pfarrbüro St. Wolfgang.
Der Eintrittspreis beträgt 6,- € für Erwachsene und 3,- € für Kinder und Jugendliche bis einschl. 14 Jahre.

Spieltisch für die Orgeln

Der neue, große Spieltisch, mit dem die beiden renovierten Orgeln bedient werden, wird in diesen Tagen an seinen ursprünglich zugedachten Ort transportiert, nämlich auf die Empore. Das war vor Jahren bei der Planung der Orgelrenovierung nach Anhörung des Pfarrgemeinderats am 9. Dezember 2015 und nach Beschluss der Kirchenverwaltung am 4. Mai 2016 so angedacht, denn der Spieltisch musste als Einzelanfertigung dementsprechend rechtzeitig im Gesamtpaket zusammen mit der Orgelrenovierung bestellt werden.

Da der Spieltisch fast eine halbe Tonne wiegt, ist ein großes und hohes Gerüst notwendig, das vom 25. – 29. März 2019 im Altarraum steht. Für einen zweiten Spieltisch unten, auf den wir noch hinsparen müssten, sind aber vorsorglich bereits Anschlüsse im Kirchenraum eingebaut worden. Es stehen dann noch restliche Arbeiten an der Empore aus, so wird auch die Treppe hinauf erneuert. Insgesamt gesehen sind wir im Kostenrahmen des Voranschlags geblieben, was sehr erfreulich ist.

Kirchenrechnung liegt auf

Die von der Kirchenverwaltung inzwischen einstimmig verabschiedete und dem PGR vorgetragene Kirchenrechnung 2018 für den Haushalt St. Wolfgang und St. Theresia liegt für zwei Wochen (1. – 12. April 2019) im Pfarrbüro zu den Bürozeiten auf.
Wer genauen Einblick haben möchte, bitte sich vorher im Pfarrbüro melden, damit richtige Auskunft über alle Vorgänge gegeben werden kann. Großer Dank dem Herrn Kirchenrechner Peter Eibl für die gewissenhafte Zusammenstellung und Verbuchung aller Rechnungen, aller Ein- und Ausgaben, schließlich umfasst die Kirchenrechnung des Jahres 2018 mehrere Leitz-Ordner.

Caritas-Frühjahrssammlung

In der Woche von 17. bis 24. März findet die Caritas-Haussammlung statt.
Die hier gesammelten Gelder werden nur für die Arbeit der Caritas in der Region verwendet. 40 Prozent der Caritas-Sammlung bleiben direkt in den Pfarreien für deren soziale Arbeit vor Ort. Eine wirksame Hilfe - für zahllose Notlagen in unserer Nachbarschaft
Die anderen 60 Prozent gehen an die Caritasverbände in der Diözese und werden für die Hilfen der verbandlichen Caritas für Menschen in Not eingesetzt. Ohne Spenden könnten viele zusätzliche Dienste von der Caritas nicht mehr erbracht werden. Vor allem solche, für die es eben keine öffentlichen Mittel gibt, beispielsweise in der Sozialberatung, Schuldnerberatung, Altenhilfe, für Freizeitmaßnahmen für Menschen mit Behinderungen oder für schnelle Hilfe bei Katastrophen.
Angesichts der immer enger werdenden Spielräume der öffentlichen Geldgeber werden die Spenden umso notwendiger. Unterstützen Sie bitte die Caritas – durch Ihre Offenheit, Mitarbeit oder Ihre Spende! Wir suchen dringend Helfer, die sich aktiv an der Haussammlung beteiligen.
Die Sammellisten können ab Dienstag, 12. März 2019 im Pfarrbüro abgeholt werden.
Die Kirchenkollekte findet am Sonntag, den 17. März statt.
Bereits im Voraus ein Vergelt´s Gott für Ihre Spende

Dankeschön an die Sternsinger – Kinovorstellung

Durch den fleißigen Einsatz zahlreicher Sternsinger, Begleiter und Helfer konnten auch in diesem Jahr wieder über 10.000 Euro an die Sternsingerzentrale nach Aachen überwiesen werden. Dort werden sie mit den Sammlungen der anderen Sternsinger von ganz Deutschland zusammengeführt, um schließlich, nach genauer Prüfung, Kinderhilfsprojekte weltweit zu unterstützen.
Als Dankeschön für alle, die sich als Sternsinger, Begleiter oder Helfer in Pfarrheim und Küche beteiligt haben findet am Samstag, 30. März 2019, eine eigene Kinovorführung statt. Für alle, die sich beteiligt haben, ist die Vorführung kostenlos, auch wenn Sie der Dankesbrief vielleicht nicht erreicht hat. Pfarrangehörige jeden Alters sind dazu eingeladen!
Die Kinokarte kostet dann für Erwachsene 7,50 Euro, für Kinder: 5,50 Euro.
Programm: 10.30 Uhr Treffpunkt am Regina Filmtheater (Holzgartenstraße 22 93059 Regensburg) 11.00 Uhr Film - Checker Tobi & das Geheimnis unseres Planeten 13.00 Uhr Ende des Programms und Abholung am Kino
Um Anmeldung bis 22. März im Pfarrbüro wird gebeten, dabei bitte auch angeben, ob man bei der Sternsingeraktion beteiligt war.

Das „Wolfganger Brettl“ geht in die 2. Runde

Aufgrund des großen Zuspruchs im letzten Jahr spielt die Theatergruppe der Pfarrei in diesem Jahr die Komödie „Zweimal Himmel und zurück“ von Regina Harlander. Die Proben laufen bereits auf Hochtouren.
Hier ein erster kurzer Vorgeschmack auf den Inhalt des Stückes: Was tun, wenn beim geplanten Banküberfall alles aus dem Ruder läuft und man sich plötzlich von Polizisten umstellt sieht? Der „RennbahnSchorsch“ beendet die Verfolgungsjagd durch einen beherzten Sprung in die Donau. Dies bleibt jedoch nicht ohne Folgen. Seine Seele macht sich auf den Weg ins Jenseits, wo ihn bereits Erzengel Uriel erwartet. Welchen Weg wird er ihm weisen? Und welche Rolle spielt „EngelsAnwärter“ Aloisius, dem er vor der Himmelspforte begegnet? Leider sind Himmel und Hölle wegen Überfüllung geschlossen. Da hat Uriel eine pfiffige Idee und eine „himmlische“ Mission nimmt ihren Lauf…

Die Aufführungen finden an folgenden Terminen statt:
24.05.2019 (Fr) Beginn 19.30 Uhr
30.05.2019 (Do) Beginn 19.30 Uhr
31.05.2019 (Fr) Beginn 19.30 Uhr
02.06.2019 (So) Beginn 16.30 Uhr
Der Kartenvorverkauf startet ab sofort im Pfarrbüro. Der Preis für die Karten beträgt 6,- € für Erwachsene und 3,- € für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahre.
Die Theatergruppe „Wolfganger Brettl“ freut sich auf Ihren Besuch!

Abschied nach 40 Jahren Kindergarten St. Wolfgang I

Eine langwährende, fruchtbare Ära geht zu Ende: Anneliese Kraml, dienstälteste Erzieherin im Kindergarten St. Wolfgang I, verlässt im April die Einrichtung und geht in ihren wohlverdienten Ruhestand.
Im September 1978 begann Frau Kraml ihren Dienst als Erzieherin in der Gruppe „Mutige Bären“. Seit nunmehr 40 Jahren hat sie unserer Einrichtung die Treue gehalten und in dieser langen, ereignisreichen Zeit unzählige Generationen von Kindergartenkindern geprägt. Diese liebten und lieben „ihr“ Anneliese sehr, so dass auch viele Ehemalige ihre eigenen Kinder wieder zu ihr schickten. Die Mitarbeiterinnen von Frau Kraml schöpfen gerne aus deren reichen Erfahrungsschatz und schätzen sie als freundliche, einfühlsame, hilfsbereite und kompetente Kollegin.
Für diese 40-jährige Treue wollen wir uns alle recht herzlich bei Anneliese Kraml bedanken. Aus diesem Anlass ist am Freitag, den 5. April 2019, ab 15.00 Uhr ein großes Abschiedsfest im Pfarrheim geplant. Alle derzeitigen und ehemaligen Kindergartenkinder sind herzlich eingeladen, mit Anneliese zu feiern.
Vom Personal und den Kindern des Kindergartens St. Wolfgang I ist ein Festakt geplant. Anschließend ist Gelegenheit, Erinnerungen an die schöne Kindergartenzeit mit Anneliese auszutauschen. Für einen kleinen Imbiss und Getränke ist gesorgt.

Die Ministrantenväter waren wieder unterwegs.

Die Ministrantenväter von St. Wolfgang waren wieder für ein gemeinsames Wochenende in Passau. Bei der Anfahrt gab es einen kurzen Stopp beim „Weißbräu Andorfer“ zum Mittagessen und einem anschließenden Spaziergang zur Feste Oberhaus.
Nach dem Einchecken in dem Haus SpektrumKirche stand am Abend der Besuch im Scharfrichterhaus mit dem Musiker Roland Hefter („Des wird scho“) an.
Der Samstag war wieder der „Wandertag“. Bei herrlichem Wetter ging es nach Schardenberg (Österreich). In der Pfarrkirche gedachte die Gruppe der verstobenen Miniväter der letzten Jahre: Karl-Heinz Kuhn, Wolfgang Gabler, Peter Hillebrand und Michael Schaller. Eröffnet wurde die Andacht durch die Musiker Rainer Girg (Keybord) und Gerhard Antesberger (Geige) mit einem Musikstück von Mozarts „Ave verum“. Gerhard Antesberger las persönliche Erinnerungen über die verstorbenen Mini-Väter vor. Nach Fürbitten und diversen (Marien-)Liedern und dem Schlußmusikstück „Caro mio ben“ endete die Andacht.
Zurück ging es dann auf dem Pilgerweg dem Mühlbach entlang nach Maria Hilf und SpektrumKirche. Am Abend erinnerte sich die Gruppe mit Fotos an die vergangenen 30 Jahre „Ministrantenväter“ und deren gemeinsamen Wochenenden in Lambach, Kostenz, Strahlfeld, Immenreuth, und Passau. 
Am Sonntag wurde dann der Gottesdienst in Mariakirchen (bei Arnstorf) gefeiert. Hier war bemerkenswert, dass der dortige Pfarrer bei der Messe festgestellt hatte, dass an diesem Sonntag 10 Männer in der Kirche waren, die „nicht hierhergehören“. Auf Nachfrage wurde Karl Frimberger vom Pfarrer aufgefordert, nach vorne zu kommen und kurz über die Gruppe der Ministrantenväter zu erzählen. Nach Beifall der Kirchengänger für die Mini-Väter wurde die Messe mit dem Segen beendet. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Schloßbräu ging es wieder zurück nach Regensburg.

Katalog zur Ausstellung in der Fastenzeit

Zur Ausstellung der Bilder des Künstlers Cäsar W. Radetzky in unserer Pfarrkirche liegen Kataloge am Schriftenstand aus. Der Preis beträgt 5,- €. Bitte werfen Sie den Betrag in die Kasse für den Schriftenstand an der rückwärtigen Kirchenwand.

Unsere Angebote in der Fastenzeitzum Misereor-Motto und zum Hungertuch

In diesem Jahr lautet das Misereor-Motto für die Fastenzeit: „Mach was draus: Sei Zukunft!“ Dieses Thema sowie das Hungertuch des Künstlers Uwe Appold laden uns ein, in der Fastenzeit nicht nur auf so manchen leiblichen Genuss zu verzichten, sondern vielmehr die 40 Tage vor Ostern zu nutzen, uns anzureichern mit Begegnungen mit Gott und dem Hören auf sein Wort. „Mensch, wo bist du?“, so fragt Gott Adam und Eva im Paradies.
„Mensch, wo bist du?“, so fragt Gott auch uns im Titel des Hungertuches an. Ja, wo sind wir? Und was machen wir aus der Zukunft? Wir laden die ganze Gemeinde herzlich dazu ein, diesen beiden Fragen in diesen Tagen der Umkehr und Ausrichtung auf Ostern nachzugehen. Das liturgische Kernstück bilden die fünf Familiengottesdienste, die besonders Kinder, aber auch alle anderen Gläubigen ansprechen wollen:

- So., 10. März, 10.00 Uhr: Familiengottesdienst „Mensch, wo bist du?“
- So., 17. März, 10.00 Uhr: Familiengottesdienst „Ein Heiligenschein?– Nur Mut!“
- So., 24. März, 10.00 Uhr: Familiengottesdienst „Ein Ring als Zeichen derTreue? – Ich bin.“
- So., 31. März, 10.00 Uhr: Familiengottesdienst „Ein Rettungsring?– Hab Erbarmen!“
- So., 07. April, 10.00 Uhr: Familiengottesdienst am Misereor-Sonntag„Mach was draus: Sei Zukunft!“
- Fr., 29. März, 17.45 Uhr: Misereor-Kreuzweg für Familien

Hier wird jeweils ein Bogen gespannt zwischen den Texten der Bibel, in denen Gott eine Beziehung zu den Menschen sucht und seinerseits ganz tiefgehende Zusagen für diese Beziehung macht, und den Darstellungen des Hungertuches. Und letztlich führt jede Begegnung mit Gott zu der Frage, wie wir – gestärkt durch seine Zuwendungen – unsere Zukunft im Hier und Jetzt anpacken wollen. Auf diesem Weg werden uns das Lied „Schritte wagen“ sowie Impulse für Zuhause begleiten, die (jeweils als eigenes Angebot für Kinder oder Erwachsene) mit dem Liedblatt mitgenommen werden können.Aber auch weitere liturgische Angebote werden explizit das Fastenmotto und/oder die Betrachtung des Hungertuches in den Mittelpunkt stellen:

- Mi., 13. März, 6.00 Uhr: Morgenlob in der Krypta, gestaltet durch denSingkreis
- Fr., 22. März, 18:15 Uhr: Misereor-Kreuzweg für Erwachsene
- Mi., 27. März, 6.00 Uhr: Morgenlob in der Krypta, gestaltet durch denSingkreis

Für mehr Informationen beachten Sie bitte zudem die Aushänge und Ankündigungen hierzu und zu allen weiteren Angeboten in der Fastenzeit! Auch die Begegnungen und der Austausch untereinander sollen in der Vorbereitung auf Ostern nicht zu kurz kommen: Jeweils nach dem Mor-genlob ergeht freundliche Einladung zu einem schlichten, aber herzlichen Beisammensein bei einer Tasse Tee und frischem Brot im Pfarrheim.

Außerdem findet am 17. März ein Kirchencafé und am 7. April das Fastenessen statt, deren Erlös jeweils der Misereor-Aktion zugutekommt.

Fühlen Sie sich eingeladen, egal ob Groß oder Klein, sich in der Fasten-zeit immer wieder neu auf Gott auszurichten, der stets schon auf uns war-tet: „Mensch, wo bist du?“

Wie ist das mit der Hauspflege?

Ich wohne allein und bin schon etwas älter, immer öfter brauche ich Unterstützung. Oder ich pflege meinen Vater, meine Mutter, doch ist da noch die Familie, ich selbst bin in der Arbeit. Wie ist das, wenn ich fremde Hilfe ins Haus holen muss? Oder die Oma wird aus dem Krankenhaus entlassen. Wie sollen wir mit der Pflege zurechtkommen?

Die Pfarrei St. Wolfgang bietet Hilfe an. Seit 1921 kümmerten sich Ordensschwestern um die Hauskranken, dann gründeten wir als Pfarrei 1985 eine eigene Sozialstation, seit 2011 haben wir uns mit der Sozialstation Mitte-Ost zusammengeschlossen, diese wird nun von mehreren Pfarreien getragen und ist damit noch effektiver. Krankenschwestern, Altenpflegerinnen, Pflegehelferinnen und Haushaltshilfen stehen an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung, täglich sind mehrere Autos zu den Hauspatienten unterwegs.

Auch vermitteln wir "Essen auf Rädern", das ins Haus geliefert wird.

Wir versuchen so zu helfen, wie Sie es gerne möchten und so, dass Sie möglichst viel davon haben.
Unsere Fachleute in der Sozialstation beraten auch in allen Pflegefällen. Fragen Sie nach: CaritasSozialstation Mitte-Ost: Obermünsterplatz 5, 93047 Regensburg Telefon: (0941) 79 80 81 Vorankündigungen:

Werde Pfadfinderin! Werbung für Wichtel

Komm zur Schnupper-Gruppenstunde am Samstag, 16. Februar von 16.00 bis 18.00 Uhr ins Pfarrheim, für alle Mädels der 1. und 2. Klasse.
Die Gruppenstunde ist zukünftig immer donnerstags von 16.30 - 17.30 Uhr im Pfarrheim.
Kontakt: Kathrin Hauda. Mobil: 0152-035 25 204. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wechsel beim Oberministranten

Alexander Kettl war 6 Jahre lang unser gewissenhafter Oberministrant (2012 – 2018), seit 2003 gehörte er zur Ministrantenschar, davon 7 Jahre als Gruppenleiter. In seiner Amtszeit hat sich die Zahl unserer Ministranten auf über 100 erhöht, wunderbar!

Im Dezember gab er nun wegen seines Studiums sein Amt zurück. Pfarrer Alois Möstl, ebenso alle anwesenden Eltern und natürlich alle Ministranten dankten ihm im Rahmen einer sehr würde- und stilvollen Weihnachtsfeier im gefüllten Pfarrsaal für seine vorbildliche Leitung mit mehrfach tosendem Applaus. Neuer 1. Oberministrant ist nun Luka Neudert, der 2. Oberministrant ist Severin Häusler, die inzwischen die zahlreichen und natürlich auch "choreografisch aufwändigen" Weihnachtsfeierlichkeiten am Altar perfekt bestanden haben.

Wir wünschen beiden ein schnelles Eingewöhnen.

Wechsel im Amt des Kirchenpflegers

Der neue Kirchenpfleger von St. Wolfgang heißt Peter Eibl. Bei der konstituierenden Sitzung der Kirchenverwaltung St. Wolfgang am 24. Januar 2019 wurde er einstimmig zum neuen Kirchenpfleger gewählt. Er gehört seit 2013 der Kirchenverwaltung an und hat sich seitdem als Kirchenrechner intensiv in die vielfältigen Tätigkeitsbereiche und in die umfangreiche Materie eingearbeitet. Pfarrer Alois Möstl gratulierte dem neuen Kirchenpfleger und wünschte sich beste Zusammenarbeit. Peter Eibl ist der 6. Kirchenpfleger in der 98-jährigen Geschichte der Pfarrei, es ist die 19. Sitzungsperiode seit 1921. H. Eibl wird auch das Amt des Kirchenrechners noch weiterführen. Als neuer Schriftführer fungiert Dr. Rainer Girg, Frau Bernadette Krebs-Neudert wird für ein Jahr die Kirchenverwaltung als Gast in den Sitzungen des Pfarrgemeinderats vertreten. - - - Dank an den bisherigen Kirchenpfleger Prof. Dr. Gottfried Nahr: Nach 24 Jahren hat Prof. Dr. Nahr das Amt des Kirchenpflegers zurückgegeben. Am 10. Januar 1995 wurde er damals erstmals gewählt, drei Wiederwahlen folgten. Zuvor war er acht Jahre Mitglied im Pfarrgemeinderat. Sein Wirken während seiner Amtszeit kann sich wahrlich sehen lassen: der Pfarrheimbau (1996 – 1998), die große Kirchenrenovierung (2001 - 2005), die Sanierung beider Kindergärten, die Planungen für einen Kindergarten-Neubau, dazu die jüngste Orgelreparatur von 2018, um nur einiges zu erwähnen. Als Mitglied des Diözesansteuerausschusses seit 2002 wurde Herrn Prof. Nahr 2015 vom Bischof die Wolfgangsmedaille überreicht, die höchste Auszeichnung der Diözese für Laien. Pfarrer Alois Möstl dankte ihm für seine überaus große Mithilfe und äußerst fachliche Kompetenz in allen Belangen, Personal- und Finanzfragen der Pfarrei und meinte: "Prof. Dr. Nahr hat sich um die Pfarrei sehr verdient gemacht".

Blasius-Segen

Der Segen auf die Fürsprache des hl. Bischofs, Märtyrers und Nothelfer Blasius wird an Maria Lichtmess und tags darauf (3. Februar) am Schluss der hl. Messen gespendet. Er geht zurück auf jene Begebenheit, als der hl. Blasius für ein halskrankes Kind betete und es wieder heilte.

Ein klein wenig Heimatgeschichte kann nicht schaden Zum 300. Todestag von Prior Sigmund Diez (Ochsenfurt 1637 – Karthaus-Prüll 1719)

Er war von 1677 bis zu seinem Tode der wohl bedeutendste und wichtigste Prior der Kartause (Für Ordensgemeinschaften, die keinen Abt kennen, ist der Prior der Vorsteher des Klosters). Vor seinem Eintritt in den Kartäuserorden war er Sekretär des Fürsten Lobkowitz in Wien und kam daher mit ihm oft zum Reichstag nach Regensburg. So konnte er das Kloster Prüll besuchen und fand so sehr Freude daran, dass er 1664 als Novize mit dem Ordensnamen Sigismund eintrat. Durch seine immer noch besten Kontakte zu Mitgliedern des Immerwährenden Reichstags konnte er mit erbetener Spende die kunstvolle Ausstattung seiner Klosterkirche als Prior angehen.
Er wird als äußerst kunstsinnig, gelehrt und tatkräftig bezeichnet. Bedeutende Künstler wie Carlone, Perdet und Andreas Wolf holte er für die Ausstattung seines Klosters und seiner Klosterkirche nach Prüll. Auch baute er die Pfarr- 9 kirche St. Vitus und die Brunnenfassung des Vitusbaches neu. In die Zeit des Priors fiel auch die große Pestepidemie im Jahre 1713/14 (Angaben nach J. Schuegraf, K. Bauer und Dr. H. Reidel). Die Grabplatte von Prior Sigmund Dietz ist am dritten Pfeiler links in der Vituskirche zu finden, darauf sein Name in der 4. Zeile von unten, in der letzten Zeile heißt es, dass er am 20. Januar 1719 verstorben ist (Hl. Messe um 19.00 Uhr). Nicht nur für die Lateiner unter uns ist es köstlich, darauf die Reime in Versform zu lesen, die alle seine Tugenden in buntesten Farben posthum schildern (siehe hier: Pfarrei - St. Vitus - Besichtigung, dort ist die Übersetzung der Inschrift auf dem Grabstein zu lesen).

Großer Dank an die Sternsinger

Ganze 10.250 Euro in bar haben unsere Sternsinger während der drei Tage gesammelt, als sie Anfang Januar von Haus zu Haus zogen, jedem ein gutes Neujahr angesungen haben und das „Christus segne dieses Haus“ als Türschild angebracht haben. Kommende Überweisungen sind in dieser Summe noch nicht mitgerechnet.
25 Kinder, darunter viele Ministranten, angehende Firmlinge und Erstkommunionkinder sammelten dabei aber nicht für sich, sondern für Kinder in schwierigen Lebenslagen. Vergelt‘s Gott Ihnen, den vielen Spendern in der Pfarrei, ein weiteres großes Danke unseren Sternsingern, besonders aber dem eifrigen Team aus engagierten Eltern und Helfern, die die Planung, Einteilung, Begleitung, Fahrdienste und Verköstigung der Kinder übernommen haben. Haben Sie bitte auch in Zukunft Verständnis, wenn unsere Sternsinger nur eine Grußkarte hinterlassen mussten, wenn niemand öffnete. Die Straßen der Pfarrei sind so viele, die Wohnungen so zahlreich, das Gebiet so groß, dass es für die emsigen Mädchen und Buben ein endloses Unterfangen wäre, mehrmals in der Kälte denselben Straßenzug durchzugehen, um wirklich alle daheim anzutreffen.

Neuer Hausmeister für das Pfarrheim

Ein neuer Hausmeister für unser Pfarrheim ist nun gefunden: Christian Sachs, Dienstbeginn am 1. Februar 2019. Wir versuchen, den Betrieb bis dahin aufrechtzuerhalten, bitten aber die Nutzer der Pfarrheimräume, sich vor dem jeweiligen Termin mit dem Pfarrbüro in Verbindung zu setzen, um die Schlüsselausgabe usw. zu besprechen.