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Energiespartipps in der Pfarrei: Schreiben des Bistums (Baureferat)

Kirche im Winter sonntags auf max. 8 Grad, werktags in temperierte "Winterkirchen" ausweichen, Beleuchtungen auf LED umstellen, im Sommer Heizung ausschalten: Die zahlreichen Tipps, mit denen das Bistum (Baureferat) kürzlich an die Pfarreien gewandt haben, haben es in sich. Das Schreiben kann hier runtergeladen und nachgelesen werden. 

Die Sonntagsbotschaft (28.08.2022)

„Ich gebe, damit du gibst“ - das hat schon bei den alten Römern funktioniert („Do, ut des“) und bestimmt viele unserer Beziehungen. Was sagt Jesus zu diesem Tauschhandel? Worauf kommt es ihm an in unseren Beziehungen untereinander und auch mit Gott, wo wir auch gerne „tauschen“? Hören Sie hier die Predigt von Pfarrvikar Andreas Reber vom 22. Sonntag im Jahreskreis nach.

Die Sonntagsbotschaft (21.08.2022)

Wer wird gerettet? In der Schifffahrt gibt es dafür eine klare Regel: die Hilfsbedürftigen zuerst. Gilt das auch für das Reich Gottes? Pfarrvikar Martin Seiberl zieht Linien zwischen unserem Alltag und dem heutigen Evangelium. Sie können seine Predigt hier nachhören.

Die Festtagsbotschaft (15.08.2022) 

Jesaia preist schon die Lilie, die auf die blühende Wüste verweist. Pfarrvikar Martin Seiberl geht in seiner Festtags-Predigt heute auf die Zusammenhänge des Festes „Aufnahme Mariens in den Himmel“ mit dem Alten Testament und mit der Überlieferung des frühen Christentums ein. Und schenken wir uns nicht häufig Blumen, wenn wir Freude schenken wollen? Die Predigt ist hier zum Nachhören.

Die Sonntagsbotschaft (14.08.2022)

Von Martin Luther King stammt die Aussage: „Unsere Generation wird nicht so sehr die Untaten böser Menschen zu beklagen haben als vielmehr das erschreckende Schweigen der guten.“ Deswegen lehnt Jesus einen falschen Frieden ab und will brennende Herzen. Die Predigt von Pfr. Michael Fuchs zum 20. Sonntag im Jahreskreis können Sie hier nachlesen.

Aus meiner Sommerlektüre (Pfr. Michael Fuchs) 

- Waltraud Herbstrith, Edith Stein
- James Mallon, Wenn Gott sein Haus saniert. Von einer bewahrenden zu einer missionarischen Kirchengemeinde
- Martin Seiberl, Zeige mir, Herr, deinen Weg. Meine Erfahrungen im Priesterseminar
- Michael White, Tom Corcoran, Tools for Rebuilding. 75 Really, Really Practical Ways to Make Your Parish Better
- Schreiben der deutschen Bischöfe über den priesterlichen Dienst v. 24. September 1992
- Helen Pluckrose, James Lindsay, Zynische Theorien
Was lesen Sie diesen Sommer? (Oder haben es vor zu lesen.) Schreiben Sie mir: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Sonntagsbotschaft (07.08.2022)

Sie gehört zu den Ritualen eines Zeltlagers: die Nachtwache, die vor einem unverhofften "Überfall" schützen soll. Um Nachtwachen geht es auch im heutigen Sonntagsevangelium, das uns Pfarrvikar Andreas Reber hier auslegt.  

Die Sonntagsbotschaft (31.07.2022)

Über die Schwierigkeiten beim Erben, die Hinfälligkeit ("Windhauch") unseres Besitzes und unseres Lebens und über die Warnung Jesu vor Habgier - wer die Predigt von Pfarrvikar Andreas Reber vom 18. Sonntag im Jahreskreis nahhören möchte, kann dies hier tun. 

Die Sonntagsbotschaft

Ist der Vater-Begriff noch zeitgemäß für ein grundlegendes Gebet? Was wären die Alternativen? Und was bewegt Jesus beim Beten? Hören Sie die Predigt von Pfr. Michael Fuchs zum 17. Sonntag im Jahreskreis (24.07.22) nach und versäumen Sie nicht die Spuren-Geschichte aus der Wenzels-Legende. Die anfangs erwähnte YouGov-Umfrage zum Beten der Deutschen ist hier nachzulesen. 

Maria und Marta - die Sonntagsbotschaft

"Marta bedeutet, Kraft aufzuwenden, Maria, Kraft zu tanken." Was unterscheidet die beiden Schwestern im berühmten Evangelium in Lk 1,38-42? Und warum lobt Jesus dann die eine mehr? Hier können Sie die Predigt von Pfarrvikar Andreas Reber zum 17. Sonntag im Jahreskreis (17.07.2022) nachhören. 

Neue Eltern-Kind-Gruppe

Am heutigen Mittwoch (13.07.) hat die neue Eltern-Kind-Gru20220713 Eltern Kind Gruppe Grath 092037ppe mit sechs Familien begonnen. Die Gruppe unter der Leitung von Verena Grath (s. Bild) trifft sich regelmäßig im Pfarrheim und gestaltet eine Vormittagsstunde zusammen. Viel Erfolg und Gottes Segen!

Die Sonntagsbotschaft

Das Dreifachgebot der Liebe geht der Geschichte vom barmherzigen Samariter voraus. Was hat es damit auf sich? Pfarrvikar Martin Seiberl geht der Frage in seiner Predigt zum 15. Sonntag im Jahreskreis (10.07.2022) nach, die Sie hier nachhören können. 

Familiengottesdienst am 10. Juli, anschließend Kirchencafé

20220710 FamiliengottesdienstAm Sonntag, 10. Juli, um 10 Uhr feiern wir einen Familiengottesdienst. Anschließend sind alle zum Kirchencafé eingeladen.






 

StD a.D. Johann Kohl (89) verstorben

Vor kurzem ist der Priester und langjährige Berufsschul-Religionslehrer J20220625Bild Johann Baptist Kohl 1604372ohann Kohl verstorben. Er war einige Jahre in der Pfarrei St. Wolfgang für die Messe im Bürgerheim tätig und als Ruheständler hier, bevor er nach Neubeuern (bei Rosenheim) zog. Das Requiem mit anschließender Beerdigung ist am Samstag, 25. Juni 2022, um 9.30 Uhr in Altenbeuern bei Neubeuern. Möge Jesus Christus den verstorbenen Priester in seine ewige Freude aufnehmen! 

Wolfgangswoche

Wer sich näher über die einzelnen Angebote der diesjährigen Wolfgangswoche informieren möchte, erhält auf der Internetseite des Bistums nähere Informationen. Die "Wowo" beginnt ja in diesem Jahr in einer Region, nämlich in der Region Nord in Tirschenreuth, und wird dann am Dienstag in Regensburg fortgesetzt.

Endspurt in der Firmvorbereitung

Die Termine für die beiden Firmproben und den Elternabend sowie die Firmbeichte sind hier zu finden. 

Fotos vom Fronleichnams-Fest

gibt es auf unserer Facebook-Seite. Welcher Altar hat Ihnen am besten gefallen? Welchen Eindruck nehmen Sie von dem Fest mit? 

Wenn die Kirchen-Rosette über Pfingsten predigt ...

Über 17.000 kleine Glasfensterchen machen unsere West-Rosette aus, in Verschiedenheit eine Einheit - ein schönes Bild für die eine Kirche durch den Heiligen Geist. Die Zwölf Kreise, das gelbe Kreuz in der Mitte, das (Erden-)Rund und die Leuchtkraft des Fensters - wer die Pfingstpredigt von Pfr. Michael Fuchs nachhören möchte, kann dies hier tun.  

Ein frohes Pfingstfest!

An Pfingsten feiern wir, wie der Heilige 20220603 133848Heiliger Geist Taube kleine DateiGeist auf die Jünger herabkam und sie lebendig machte und zu einer Kirche zusammenfügte. Pfingsten gilt als die Geburt der Kirche. Was der Heilige Geist so alles "anstellt" mit uns, ist in der sehr bildreichen Pfingstsequenz nachzulesen bzw. nachzusingen. Damit schließt auch der 90-tägige Osterfestkreis. Allen ein frohes Pfingstfest! 
In den Pfingstferien ist das Pfarrbüro nur Dienstag - Freitag vormittag offen.  

Straßenarbeiten in der Bischof-Wittmann-Straße

Die REWAG und die Stadt Regensburg führen in den nächsten Monaten Bauarbeiten im Bereich der Bischof-Wittmann-Straße durch. Erste Informationen sind hier nachzulesen. Damit der Kirchplatz auch ab Mitte Juli möglichst befahrbar bleibt, finden in der zweiten Woche nach Pfingsten erste Gespräche mit Verantwortlichen statt. Ich werde Sie dann wieder zeitnah informieren. Michael Fuchs, Pfarrer

"Leben teilen" - die Sonntagsbotschaft vom 30. Mai 2022

Das Leitwort "Leben teilen" vom 102. Katholikentag in Stuttgart kommt in verschiedener Weise in den drei Sonntagslesungen vor. Hören sie hier die Sonntagspredigt von Pfarrer Michael Fuchs nach. 

Neue Eltern-Kind-Gruppe startet am 13. Juli 2022

Am Mittwoch, 13. Juli 2022 startet eine neue Eltern-Kind-Gruppe im Pfarrheim und trifft sich dann jeden Mittwoch 9.30 – 11.30 Uhr (außer in den Ferien). Sie ist offen für alle Mütter und Väter mit Kindern von 0-3 Jahren, unabhängig von Lebensgeschichte oder Lebensentwurf, Konfession oder Nationalität. In ungezwungener Atmosphäre besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und andere Familien kennenzulernen. Neben kurzen Impulsen für die Eltern erfahren auch die Kinder wertvolle Zeit im gemeinsamen Spiel, sowie soziale Kontakte in regelmäßigen Treffen.

  • 10er Block ab 13.07.2022 (außer in den Ferien)
  • Infos und Anmeldung ab sofort: Verena Grath (0176 727 810 61 /
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
  • Mehr Infos: https://www.keb-regensburg-stadt.de/aktuelle-veranstaltungen/7-73123-ekg-st-wolfgang/

Wer möchte Blumen für Fronleichnam spenden?

An den verschiedenen Stationen von St. Theresia bis St. Wolfgang entsFronleichnam P1050991 002tehen am Morgen des Fronleichnam-Festes Blumenteppiche mit christlichen Symbolen. Wer möchte dazu beitragen und Blumenblüten am Vortag (Mittwoch, 15. Juni) geben? Blumenspenden können im Pfarrbüro (Bischof-Wittmann-Str. 24a) abgegeben werden. Bitte beschriften Sie die Eimer, damit sie wieder zurückgegeben werden können. Es kommen auch gerne "Blumenzupferinnen" zu Ihnen. Vielen Dank für alle Spenden - so wird Fronleichnam noch blühender ein Fest des Leibes Christi und seiner vielen Glieder. (MF) 

Festtagsbotschaft vom 26. Mai 2022 (Christi Himmelfahrt)

In der Nähe von Jerusalem wird eine Fußspur verehrt. Hat Jesus vor seiner Himmelfahrt nochmals "Spuren hinterlassen"? Und wie können wir in seinem Sinne "Spuren hinterlassen"? Hier können Sie die Festtagspredigt von Pfarrvikar Martin Seiberl zu Christi Himmelfahrt nachhören.

Sonntagsbotschaft vom 22. Mai 2022

Welche Rolle haben wir als Kirche in der Stadt und für die Stadt? Welche Visionen? Welche Berufung? Und was hat das alles mit der Stadt zu tun, die vom Himmel herabkommt und von der in der Sonntagslesung die Rede ist? Hören Sie hier die Predigt von Pfr. Michael Fuchs nach.

Was konnten Sie vom Familiengottesdienst mitnehmen?

Gestern (Sonntag, 10 Uhr) gestalteten Kinder und Erwachsene im Familiengottesdienst die Zweite Lesung von der "neuen Stadt, die vom Himmel herabkommt". Wenn Sie dabei waren, was konnten Sie davon mitnehmen? Schreiben Sie auf unserer Facebook-Seite Ihren Kommentar!

Bittgang von St. Wolfgang nach Dechbetten

Am Montag, 23. Mai 2022 beten wir in den Anliegen der Menschen in unserer Pfarrei, in der Stadt Regensburg und der ganzen Welt. Wir ziehen um 18.30 Uhr betend von der Pfarrkirche St. Wolfgang weg zur Wallfahrtskirche in Regensburg-Dechbetten, feiern dort zusammen mit Gläubigen der Pfarreien St. Paul, St. Josef und Pentling die Heilige Messe und beten dann wieder auf dem Rückweg. 20220523 Bittgang Googlemaps
Die (diesjährig wegen der Baustelle geänderte) Wegstrecke können Sie hier auf Googlemaps einsehen. Die Gläubigen der anderen Pfarrei schließen sich uns bei der Überquerung der Klenzestraße an. Bei schlechtem Wetter würde die große Glocke der Pfarrkirche um 18 Uhr durch langes Läuten den Bittgang absagen, in diesem Fall wäre um 18.30 Uhr die Heilige Messe in St. Wolfgang. (MF)

Katechesen mit dem Neokatechumenalen Weg

Am Dienstag um 20 Uhr beginnen die Katechesen im Pfarrheim. Nach einigen Jahren führt die Pfarrei zusammen mit den Gemeinschaften des Neokatechumenalen Weges wieder eine Reihe von Katechesen zur Glaubenserneuerung und -vertiefung durch. Im Pfarrbrief (ans Ende scrollen!) sind die Themen und die Zeiten aufgeführt. 20220507 132340Marienbild Neokatechumenat klein
Diese Katechesenabende möchten die Dimensionen des Glaubens neu entdecken, beleben und bestärken. Sie wollen die Freude des Evangeliums, die Osterbotschaft des Sieges Jesu Christi über den Tod, verkünden und einen Weg zur tiefen Erneuerung unseres Glaubens anbieten. Es ist ein Angebot für alle, ob jung oder alt, kirchennah oder kirchenfern.
Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Es ist von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig an allen Katechesen teilzunehmen.
Die Katechesenreihe, die von Pfarrer Marcos Pereira, Tobias und Roswitha Spandri, Michael und Sara Müller und Alexander und Cristina Becker gehalten wird, schließt mit einem gemeinsamen Wochenende (1. bis 3. Juli).
Für weitere Informationen können Sie sich an Carlos und Berta Hanke (Tel. 0160-90806757) wenden.

Sonntagsbotschaft vom 15.05.2022

Der "Untergang der Titanic", der Priester am Filmende und die heutige Lesung vom "neuen Himmel und der neuen Erde" - wer die Sonntagspredigt von Pfarrvikar Martin Seiberl nachhören möchte, kann dies hier tun.

Wolfgangsbrettl: Bombastische Premiere mit "Paul in der Krise"

Die Theatergruppe "Wolfgangsbrettl" der Pfarrei überzeugte am Freitagabend im Pfarrheim mit einer sehr erfrischenden Darbietung des "Paul in der Krise", eines Stückes frei nach Toni Laurer. Pauli hat es beim Feiern etwas zu weit getrieben und seine Frau Marta deftig beleidigt. Natürlich versuchen ihre beste Freundin und sein bester Freund mit ungewöhnlichen Ratschlägen zu helfen, U20220506 221246Wolfgangsbrettl Theaterkleinrlauber ("Preißn") bringen einiges durcheinander, da schneien auch noch eine fesche Praktikantin und ein junger Aushelfer auf den Krisen-Hof. Und ständig bringt der vermeintlich schwerhörige Opa mit seinem Senf die anderen an die Decke, nicht zuletzt die Postbotin. Ob da der Pauli und die Marta die Kurve nochmal kriegen? Kaum jemand im Wolfgangssaal, der am Schluss nicht Lachtränen in den Augen hatte. Am Samstagabend geht´s weiter, für nächsten Sonntag (15. Mai, 19.30 Uhr) gibt es ab Dienstag im Pfarrbüro noch Karten. (MF)

Erstkommunion: Fotos auf Facebook

Wer ein paar sichtbare Eindrücke der Erstkommunion möchte, kann sie auf der Facebook-Seite der Pfarrei finden und gerne auch mit Kommentar versehen.  

Sonntag, 1. Mai: Erstkommunion mit "Menschenfischern" 

Am Sonntag ist es soweit: 34 Kinder der Pfarrei gehen - zusammen mit ihren Eltern - einen mutigen Schritt. Sie gehen in Richtung Altar, in Richtung Sakrament, in Richtung neues Leben in Christus. Damit sind sie eine Gegenbewegung zu den Trends "Weggehen" und "Austreten". Was als strahlendes Fest daherkommt, ist in Wirklichkeit Ergebnis von vielen kleinen Entscheidungen: Mitzumachen bei der Vorbereitung, am Sonntag Platz machen für die Messe, das Leben in vielen kleinen Fasern umzustellen. Jedes Kind und jedes Elternteil ist uns allen da Vorbild und ermutigt alle zu einem frohen und entschiedenen Christentum. Und es ist letztlich auch Gnade und Geschenk von oben, diesen Weg gehen zu können. Begleiten wir die Kinder und ihre Familien im Gebet.  

Sonntag, 24. April, 14 Uhr: Göttliche Osterliturgie der ukrainisch-orthodoxen Kirche

An unserem "Weißen Sonntag" zelebriert ein Erzpriester der ukrainisch-orthodoxe Kirche die Göttliche Liturgie zum Osterfest (nach deren julianischen Kalender) in unserer Pfarrkirche um 14 Uhr. Bitte geben Sie den Termin an ukrainische Mitchristen weiter, die daran Interesse haben könnten und das Osterfest in ihrer Muttersprache feiern wollen. 
Доброго всім здоров'я! 
Православна Церква України в місті Regensburg запрошує на святкування Великодня за адресою: адреса католицької церкви St. Wolfgang, Bischof-Wittmann-Str. 24a, 93051 Regensburg
Богослужіння відбудеться 24.04.22. о14-00 : Святкова Великодня ранішня. По завершенні освячення дарів. Приблизно до 15-30. Вітаємо з прийдешнім Святом
Телефон для довідок: +4915124501591. Отець Сергій.
P.s. Богослужіння відбуватимуться українською мовою. (Константинопольський; не московський патріархат).

Ostermontag: "Brannte uns nicht das Herz ..."

Der zweite Ostertag ist von den beiden Emmaus-Jüngern geprägt. Sie sind unterwegs, frustriert gehen sie nach Hause, als sie Jesus begleitet und auf wundervolle Weise zurückholt. Es steckt viel in diesem Evangelium:Wanderer unterwegs Emmaus rain gb9a26432d 640
- Die Emmaus-Geschichte (Lk 24, 13 - 25) ist eine österliche Umkehr-Geschichte. Die trauernden werden von Jesus zur Freude und zum Leben angesteckt.
- Jesus geht mit den Traurigen mit und lässt sie ihren Frust erzählen. "Was denn?" Er kann zuhören. 
- Jesus ergreift das Wort und deutet die Schrift (unser "Altes Testament") auf ihn hin. Es ist wie ein Wortgottesdienst mit österlicher Mutmach-Predigt.
- Jesus bricht das Brot mit ihnen und sie erkennen ihn dabei. Ein Bild für die Eucharistie. 
- Das "brennende Herz" lässt die Jünger umkehren und sie werden zu Zeugen der Auferstehung für die anderen. 
Das Evangelium hat damit mit drei Fragen zu tun: Wo kommen wir her? Was sind unsere Quellen? Wohin machen wir uns auf? 
Einen schönen Emmaus-Tag und noch schöneren Emmaus-Gang! (Bild: pixabay.de)

Ostersonntag: Jesus lebt! Allen ein gesegnetes Osterfest!

Liturgie heute und am Ostermontag: 8.30, 10.00, 11.00, 19.00 Uhr. (St. Theresia: 10 Uhr, St. Vitus: 9.30 Uhr)Osterbrunnen_BKH_ganzklein_20220416_183022.jpg

Im Brunnenhof des Bezirkskrankenhauses steht ein besonders schön gezierter Osterbrunnen. Die Nazis haben versucht, die Osterbrunnen als "heidnische Überreste" umzudeuten – vergeblich. Denn die Eier und das Grün als Zeichen neuen Lebens, die bunten Farben der Freude, das Wasser der Taufe, die Krone des Auferstandenen – oft nochmals die Eierform aufnehmend, das häufig verwendete Kreuz auf der Krone – alles deutet auf Ostern hin.

Denken wir in unserem Ostergebet an die vielen Einrichtungen der Gesundheit, der Forschung und der Lehre in unserer Pfarrei. An  unsere Friedhöfe, die durch Ostern Gärten der Hoffnung geworden sind. Und an die Menschen, die aus der Ukraine vor dem Krieg zu uns geflohen sind. 

Karsamstag: Er ist wirklich tot!

Liturgie heute: (erst am Abend: Die Feier der Osternacht) 21 Uhr.

Gerne überspringen wir den Karsamstag. Die Kirche ist schon für die Osternacht hergerichtet. Aber bleiben wir für einen Moment stehen: Jesus war tot. Die letzte Kreuzwegstation sagt es deutlich: "Der Leichnam Jesu wird ins Grab gelegt." Das Entsetzen und die Verwirrung ist riesig, etwa bei den Emmaus-Jüngern, die zunächst ganzKreuzweg_Jesus_wird_ins_Grab_gelegt.JPG fertig berichten und am Boden sind. Jesus war tot, die Trauer und das Entsetzen waren groß: "Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde." (Lk 24,21). Und das Grab des Josef von Arimathäa, der vorgeschobene Stein und die Berichte von den Grabbesuchen machen klar: Da gibt es nichts zu deuten.
In den Ostkirchen ist der Karsamstag noch stärker im Bewusstsein als "Hinabsteigen zu den Vätern" und "Hinabsteigen in die Hölle, den Hades". Nicht um dort zu bleiben, sondern um heraufzuholen. In bunten Farben wird geschildert, wer da aller dort ist, von Anfang der Welt an, und wie sie Jesus sammelt für die große Auferstehung.
Der Karsamstag ist geheimnisvolle Stille und unruhiges Dunkel, gespanntes Katapult, bereite Knospe vor dem Aufbruch, ein unendlich tiefes Grab vor dem ersten Licht.

Wer das kirchliche Morgengebet (Laudes) vom Karsamstag beten möchte, kann dies hier tun.

Karfreitag: Leiden und Sterben unseres Herrn – und Seine Sieben Worte

Liturgie heute: (Feier vom Leiden und Sterben Christi): 15 Uhr. IMG 7320 Kreuz verkleinertUm 9 Uhr beten wir den Kreuzweg. Bis 14.45 Uhr ist in der Krypta (links um die Kirche rum, zwischen Kirche und Pfarrheim runter, Eingang rechts) noch die Möglichkeit zur eucharistischen Anbetung.

Die Sieben Worte Jesu am Kreuz fassen zusammen, was heute passiert, und helfen uns, über den Sinn des Leidens und Sterbens Jesu für uns nachzudenken.

1. „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ (Lk 23,34)
2. „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ (Lk 23,43)
3. „Frau, siehe, dein Sohn!“ und: „Siehe, deine Mutter!“ (Joh 19,26–27)
4. „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Mk 15,34; Mt 27,46; Psalm 22,2)
5. „Mich dürstet.“ (Joh 19,28)
6. „Es ist vollbracht.“ (Joh 19,30)
7. „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.“ (Lk 23,46; Psalm 31,6)

Wer mit diesen sieben Worten Jesu beten möchte, findet hier eine gute Andacht und Anregung. Die Andacht aus dem früheren Gotteslob (1975, Nr. 776) ist hier zu finden.

Gründonnerstag: Die Drei Österlichen Tage (Triduum) beginnen

Hl. Messe heute (Feier vom Letzten Abendmahl): 20 Uhr (St. Wolfgang). Näheres in der Osterrosette. Letzte Beichtgelegenheit: 17.00 – 18.00 Uhr.

Soll die Kirche nicht mehr für die Armen da sein? Oder soll die Kirche nicht Gott stärker in den Mittelpunkt rücken? Der Gründonnerstag zeigt uns beides: Jesus gibt den Jüngern "seinen Leib" und "sein Blut", nachdem er ihnen "die Füße gewachsen" hat. Eucharistie und Nächstenliebe gehören zusammen. Nur dann sind wir und ist Kirche wahrhaftig nach innen und glaubwürdig nach außen. Ohne Gebet neigt die Aktion zum Aktionismus, ohne Dienst wird die Eucharistie bigott. Das Kreuz weist in beide Richtungen: nach oben und zur Seite.

Nach dem Letzten Abendmahl (ca. 22 Uhr) beginnt in der Krypta die eucharistische Anbetung, sie reicht bis kurz vor der Liturgie zur Sterbestunde am Karfreitag. Alle sind eingeladen, auch wenn jeweils bestimmte Gruppen der Pfarrei präsent sind (Einteilung s. Osterrosette).

Anregungen zum Gebet vor dem eucharistischen Herrn:
- Bibel: Leidensgeschichte Lk 22 – 23
- Gotteslob: 5 – 22 (Gebete), 673 – 684 (Andachten),
- Augustinus, Bekenntnisse 

Mittwoch in der Karwoche: Veronika am Kreuzweg

Hl. Messe heute: 8.30 Uhr (St. Theresia), 19 Uhr (St. Wolfgang), Beichtgelegenheit: 18.00 – 18.45 Uhr. Näheres in der Osterrosette

Veronika_reicht_Jesus_das_Schweißtuch.JPGWie kommt Veronika in die Leidensgeschichte? In der Bibel steht sie nicht, aber im Kreuzweg lautet die sechste Station: "Veronika reicht Jesus das Schweißtuch." (Bild: Pfarrkirche St. Wolfgang) Das sogenannte Nikodemus-Evangelium  (VII.) erzählt, dass die blutflüssige Frau, die von Jesus geheilt wurde (Mk 5,29), mit Namen Bernike am Leidensweg Jesu stand. Die Erzählung wächst und nach und nach entsteht, was wir so kennen: Sie trocknet ihm Schweiß und Blut ab und wird dafür reich beschenkt: Sein Gesicht prägt sich in das Tuch. Jetzt hat sie ein Bild von Jesus!

Auch an anderen Kreuzwegstationen begegnen Frauen Jesus: die weinenden von Jerusalem und natürlich seine Mutter. Die mit Veronika ist vielleicht die zärtlichste Begegnung und vielleicht deswegen so im Volksglauben verankert. Anderen zu helfen, beschenkt uns und gibt uns ein Bild Jesu, das "wahre Bild" (vera – ikon, ein griechisches Wortspiel mit Veronika).

Fragen zum Nachdenken und Diskutieren:
- Welche "Bilder" haben wir von Jesus? Kommen da auch Schweiß und Blut vor?
- Kennen wir andere kleine Gesten mit großer helfender Wirkung?
- Was bleibt, wenn wir leidenden Menschen begegnen?

Dienstag in der Karwoche

Hl. Messe heute: 8.30 Uhr (St. Theresia), 19 Uhr (St. Wolfgang), BeichtMonstranz_Anbetung_eucharist-g9e2f49ef0_1920.jpggelegenheit: 18.00 – 18.45 Uhr. Näheres in der Osterrosette

Die eucharistische Anbetung vom Gründonnerstag-Abend nach der Feier des Letzten Abendmahls in den Karfreitag hinein ist ein Innehalten. Groß und festlich sind die offiziellen Liturgien, lang die Texte und Lieder, prächtig die Gewänder und Bräuche. Jetzt wird es still, dort unten in der Krypta, vor der Monstranz, vor Seinem Angesicht.
Im Zentrum steht das persönliche Gebet. "Er schaut mich an und ich schaue ihn an", sagte der einfache Mann dem heiligen Pfarrer von Ars auf dessen Nachfrage, was er die ganze Zeit in der Kirche mache. Man darf sich aber auch mit ihm untehalten, ihm etwas anvertrauen und sich vorstellen, was er darauf sagt; oder ihn etwas fragen und versuchen hinzuhören, was er darauf sagt. "Inneres Gebet" nennt es die hl. Theresia und vergleicht es mit einem "Verweilen bei einem Freund".
Dann soll sich das Gebet zum eucharistischen Jesus weiten und zum Gebet für die Menschen und in den großen Anliegen sein: für die Freunde und Angehörigen, für die Pfarrei, für die Kranken, für die Geflüchteten und die Kriegsopfer, für Papst und Bischof und für unsere Verstorbenen. Wir beten um den Frieden, um Versöhnung zwischen verfeindeten Menschen, um die Ausbreitung des Glaubens. Einfach um alles, was wir Gott zutrauen.
Für die einzelnen Stunden sind verschiedene Gruppen unserer Pfarrei besonders eingeladen. Die Osterrosette zeigt die Einteilungen (mit einem Fehler: Die PSG ist von 8 – 9 Uhr in der Anbetung). Wer für seine Gruppe für die gemeinsamen Gebete und Lieder etwas vorbereiten möchte, findet hier (Die Hoffnung weitertragen) und hier (Handreichung zur ewigen Anbetung) viele Anregungen.

Fragen zur persönlichen Vorbereitung:
- Welche persönlichen Gebetsanliegen möchte ich Jesus in die Anbetungsstunde mitbringen?
- Welches Wort Jesu aus den Evangelien der letzten Wochen spricht mich besonders an?
- Wen will ich im Geiste in die Anbetung mitnehmen?

Montag in der Karwoche

Hl. Messe heute: 8.30 Uhr (St. Theresia), 19 Uhr (St. Wolfgang). Beichtgelegenheit: 18.00 – 18.45 Uhr. Weitere Gottesdienste: s. Osterpfarrbrief/Osterrosette.

Ich habe sie immer bewundert,

Koffer_unterwegs_hiker-g5ae1b5310_1920.jpgIch habe sie immer bewundert, die indischen Priester, die bei einem Pfarreiwechsel mit zwei Koffern umziehen. Was würde ich da alles reintun? Vor allem: Was würde ich da nicht reintun? Zum Studienjahr nach Rom bin ich auch mit zwei Koffern gefahren. Und manchmal denke ich mir: Vielleicht muss ich mich irgendwann auch nochmals stark reduzieren für ein Zimmer in einem Seniorenstift. Mit zwei Koffern ist auch kürzlich eine dreiköpfige Familie in den Pfarrhof eingezogen. Alles andere mussten sie in der Ukraine lassen.

Hinfällig und brüchig ist unser Leben. Jesus hat viel zurückgelassen auf seinem Kreuzweg. Viele seiner Freunde. Zuletzt rissen ihm die Soldaten sogar die Kleider vom Leib. Wenige Tage vorher geht er nochmals zu den drei Freunde-Geschwistern nach Betanien und Maria gießt teures Nardenöl über seine Füße (Joh 12,1-11, heutiges Evangelium). Judas kritisiert diesen Öl-Luxus, wird aber selbst als Veruntreuer der Caritas-Kasse beschrieben. Wie deutlich alles auseinanderfällt: Hier wahre Freundschaft und Hingabe, dort der Lebensmurks bis hin zum Verrat.

Fragen zum Nachdenken und Diskutieren:
- Was würde ich in zwei (Über-)Lebens-Koffer tun?
- Wo kann ich jemanden "Öl auf die Füße" gießen?
- Worin ähnelt Maria von Betanien der Veronika, die Jesus am Kreuzweg das Schweißtuch reicht? Worin unterscheiden sich die beiden?
(MF. Foto: pixabay.de)

Palmsonntag: Die Karwoche kann losgehen!

Die Gottesdienstzeiten für Palmsonntag: Sa 18.15 Uhr, So 9.30 Uhr (vom Spielplatz bei der Asamstr. ausgehend), 11 Uhr, 19 Uhr. (St. Theresia: 9.40 Uhr) Beichtgelegenheit: Sa 17 - 18 Uhr. 
20221004 Palmsonntag 3klein image 093852Die Palmbuschen sind gebastelt, der Bazar des Frauen- und Mütter-Vereins wächst, die Kirche wird schön (heraus-)geputzt, das Kreuz ist verhangen, die Lektoren für die lange Lukas-Passion bereit (hier sind alle Lesungen), der Kirchenchor gut eingesungen. Heute abend ist nochmals Beichtgelegenheit (li.: Poitsch, re.: Seiberl), und dann steigen wir ein in die heilige Woche.

"Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn" (Lk 19,38), rufen die Jünger. Unter Jubel zieht Jesus in Jerusalem ein, wie ein König, aber ohne Heer und Schloss, sondern auf einem Esel. Er ist ein anderer König, der uns kennt und liebt und heilt. Er soll in uns einziehen können, in unsere Pfarrei immer wieder einziehen und durch uns in die vielen Häuser und Wohnungen unserer Stadt hineinkommen zu den Menschen, die Gott suchen. Wie anders dieser König ist, hören wir dann in der Passion: ein leidender König, dem kein Schmerz u20220402 Palmbuschen WA0001 1nd keine Schande fremd ist. Einem solchen trauen wir, und wir trauen ihm alles zu. 

Fragen zum Nachdenken: 
- Was sind meine Gründe, Jesus heute zuzujubeln?
- Wen könnte ich noch einladen, mit mir einen der österlichen Gottesdienste oder die Anbetung (Gründonnerstag - Karfreitag) zu besuchen?
- Warum kann eine gute Stimmung für Jesus auch heute so schnell kippen? 
(MF)

Corona-Regeln in Pfarrheim, Lindach, Stüberl

Am 4. April hat es eine Besprechung von einigen PGR-Mitgliedern mit Pfarrer Fuchs über den künftigen Umgang mit den Corona-Regeln für den Nicht-Gottesdienst-Bereich gegeben. Danach gelten im Pfarrheim, in Lindach und im Ministranten-Stüberl keine verbindlichen Beschränkungen mehr. Es bleibt jedoch bei den Empfehlungen, je nach Anzahl und Dichte der Teilnehmer eine Maske zu tragen. Wenn ein Veranstalter im Pfarrheim für die Veranstaltung verbindliche Corona-Regeln vorgeben möchte (z.B. 3G), muss er dies gegenüber dem Pfarrer begründen (z.B. vulnerable Gruppen), der dann darüber entscheidet. Für die Ministranten steht neben dem Stüberl zunächst weiterhin das Wolfgangsstüberl zur Verfügung, für große Treffen auch der Wolfgangssaal. Auch für Lindach kann der Veranstalter strengere Regeln als allgemein vorgeschrieben aufstellen. Bei Übernachtungen in Lindach sollten alle vorher einen Selbsttest machen.

 

"Wer Geduld hat, der hat alles" (Hl. Theresa von Avila) 


20220404 160849 Ostereier malen
Mit ruhiger Hand, viel Geduld und Kreativität bemalen derzeit einige Frauen aus der Pfarrei unzählige Ostereier. Sie führen damit eine langjährige Tradition fort, die in der Corona-Zeit unterbrochen werden musste. Aber jetzt malen sie wieder munter los. Am Ende der Osternacht-Feier werden die Eier gesegnet und anschließend für alle angeboten. Ein großes Dankeschön allen Malerinnen!

Neue Corona-Regeln für Gottesdienste ab Montag, 04.04.2022

Ab Montag sind in Anlehnung an die staatlichen Änderungen für die Gottesdienste alle verbindlichen Corona-Vorschriften aufgehoben. Stattdessen gibt es nur noch Empfehlungen.
Die Hauptempfehlung lautet, weiterhin eine Maske zu tragen. Auch zum Gehen in der Kirche, zum Betreten, Verlassen der Kirche zur Kommunion und zum Singen ist keine Maske mehr vorgeschrieben, lediglich zum Schutz für sich und andere empfohlen. Wenn die Abstände ohnehin leicht zu halten sind, wie in den Seitenschiffen und am Werktag, fällt auch diese Masken-Empfehlung weg. Bitte entscheiden Sie hier selber für sich. Damit entfallen auch die bisherigen strikten Platzeinteilungen, die Klebestreifen an den Bänken werden zeitnah entfernt.
Corona-Erkrankte oder positiv Getestete können nicht am Gottesdienst in Präsenz teilnehmen. Der Friedensgruß mit der Hand soll weiterhin unterbleiben, ebenso die Kommunion unter beiderlei Gestalten für die ganze Gemeinde.
Die Beichte ist auch im Beichtstuhl wieder möglich, wir werden dies nach Ostern wieder so anbieten. Ab Ostern gibt es wieder Weihwasser in den Becken, wir lassen aber die beiden kleinen Weihwasserspender stehen für alle, die nicht die Hand in das Becken tauchen möchten.
Auch diese neuen Regeln erfordern unser Mitdenken und unser Mittragen. Bitte helfen Sie mit, in Geduld diese hoffentlich letzte Phase dieser Pandemie gut zu bewältigen.

Andreas Jäger zum PGR-Sprecher wiedergewählt

In der konstituierenden Sitzung des neugewählten Pfarrgemeinderates am 29. März wurde Andreas Jäger zum Sprecher des PGR wiedergewählt. Sein Stellvertreter wird künftig Armin Walling sein. Als Schriftführerin wurde Elisabeth Preuß im Amt bestätigt. Pfarrer Michael Fuchs gratulierte den drei Mitgliedern zu ihrer wichtigen Aufgabe und drückte seine Freude auf die künftige Zusammenarbeit aus. Mehr Infos über die PGR-Sitzung folgen in Kürze. 

Neuer Button "Ukraine-Hilfe"

Seit 22. März finden Sie ganz unten (Smartphone) bzw. rechts oben (PC) einen neuen Button "Ukraine-Hilfe". Dort werden aktuelle Informationen, Entwicklungen und Links mit weiterführenden Infos sowie ältere Informationen eingestellt.

Fastenpredigt von Pfarrer Martin Popp zum Nachhören

Was hat der Josua des Alten Testaments mit der Ukraine zu tun? Worauf kam es ihm an, als er das Volk Israel aus großer Not in ein neues Land führte? Von Gottvertrauen und Vertrauen in Politik spricht diese dritte Fastenpredigt unserer Predigtreihe über Wegbegleiter. Pfarrer Martin Popp aus Furth bei Landshut zieht dabei eine Linie zum "neuen Josua", zu Jesus, der unser Vertrauen stärken will. Die Predigt vom Sonntag, 27.03. gibt´s hier zum Nachhören

Sonntag, 27. März: Familiengottesdienst und Kirchencafé

Welche Stoppschilder übersieht der verlorene Sohn? Und kommt er wieder aus der Sackgasse? Wie toppaktuell dieses Gleichnis ist, erschließen im Gottesdienst um 10 Uhr einige KindeSackgasser und freuen sich über viele Familien. Natürlich singt der Sponti-Chor. An diesem Vormittag ist im Freien vor dem Pfarrheim auch Kirchencafé (unter 3G-Bedingungen): ein Ort zum Kennenlernen, Begegnen, Austauschen, auch zum Kaffee-Trinken. Ein herzliches Dankeschön schon dem Neokatechumenalen Weg und PGR-Mitgliedern für die Organisation. (Nachtrag: Ein paar schöne Bilder vom Gottesdienst gibt´s auf unserer Facebook-Seite. Kommentieren Sie, wenn Sie mögen!)

Corona: Bisherige diözesane Regeln bis 2. April in Kraft (Nachtrag: 6. April!)

Die bisherigen Diözesanen Anweisungen für Liturgie und Seelsorge bleiben unabhängig von etwaigen Änderungen der Bayerischen Staatsregierung bis 2. April in Kraft. So hat es das Generalvikariat heute den Pfarreien mitgeteilt. (Nachtrag: Die derzeitige diözesane Regelung ist bis 6. April in Kraft.)

PGR-Wahl: Dank und herzliche Gratulation!

Bei der Wahl zum Pfarrgemeinderat am 19./20. März sind folgende 19 Personen in der Reihenfolge der Stimmengewichtung gewählt worden: Elisabeth Preuß, Magdalena Stoelcker, Andreas Jäger, Florian Parzefall, Michael Schmid, Sigrid Schatz, Benedikt Christian, Matthias Schatz, Anton Stiglmaier, Armin Walling, Elmar Berger, Michaela Parzefall, Susanne Kneip, Annemarie Kuhn, Bernhard Stephan, Felix Seb. Weiland, Sandra Bielmeier, Alexander Herold, Johannes Nolle. Herzliche Gratulation zur Wahl zum PGR, besonders den "Neuen".
Von 5630 Wahlberechtigten haben 222 Personen gewählt, dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 3,9 %. Einen großen Dank allen, die zur Wahl gegangen sind und damit ihren Willen zur Mitverantwortung ausgedrückt haben.
Hier soll auch denjenigen gedankt werden, die bis jetzt im PGR waren und nicht mehr dabei sind: Maximilian Brandl, Ferdinand Scherr, Constantin Walling.
Die konstituierende Sitzung, mit der dann auch die Arbeit des bisherigen PGR endet, wird am Dienstag, 29. März um 19.45 Uhr stattfinden. Dabei wird es um die Wahl zum Sprecher gehen, um die Einrichtung der Sachausschüsse, um Schwerpunkte der PGR-Arbeit, und vieles andere.

Kirchencafé am Sonntag, 27.03.: 3G außen, 2G innen

Für das Kirchencafé am Rande des Familiengottesdienstes am kommenden Sonntag ist vorgesehen, bei schönem Wetter im Bereich des Pfarrheims nach draußen zu gehen - es gilt dann 3G. Nur bei schlechtem Wetter gehen wir ins Pfarrheim unter 2G-Bestimmungen. Vielen Dank dem Neokatechumenat und den PGR-Mitgliedern für die Bereitschaft der Organisation. Alle sind herzlich eingeladen, bei Kaffee, Getränken, Kuchen und Würstchen (aber nicht alles auf einmal! -:) ) zusammenzukommen und sich auszutauschen. 

Fastenpredigt über Mose von Dr. Christoph Seidl zum Nachhören (20.03.)

Die Schuhe ausziehen an unerwarteten heiligen Orten; der brennende Dornbusch, der uns "Feuer und Flamme" macht, und der Gott, der uns losschickt - Themen in der Predigt von Dr. Christoph Seidl in der Zweiten Fastenpredigt unserer kleinen Predigtreihe über biblische Wegbegleiter, hier zum Nachhören

Bürgerheim als Ukraine-Sammelstelle

Das Bürgerheim Kumpfmühl (Heimbeiratsvorsitzender Karl Frimberger) teilt mit, dass es ab sofort als Sammelstelle für Hilfsgüter in die Ukraine fungiert. Es ist dafür eine Kooperation mit der Stadt Regensburg und dem Internationalen Freundeskreis Odessa-Haus in Regensburg e.V. eingegangen. Die Sammelstelle gilt als zentrale Sammelstelle für Kumpfmühl. Eine Spendenliste mit benötigten Sachen ist auf der Internetseite des Bürgerheims zu finden. 

Fastenpredigt von Kpl. Hubertus Kerscher zum Nachhören

"Abraham, Zukunft und Hoffnung" - darüber predigte Kaplan Hubertus Kerscher aus Pocking in der Sonntagabend-Messe am 13. März und eröffnete damit die kleine Reihe von Fastenpredigten in St. Wolfgang zu Wegbegleitern aus dem Alten Testament. Die Predigt kann hier nachgehört werden. 
Am nächsten Sonntagabend (20. März) wird der aus St. Wolfgang stammende Priester Dr. Christoph Seidl, Beauftragter für die Krankenhausseelsorge im Bistum, zu "Mose, mit Gott im Gespräch" predigten. 

PGR-Wahl am 19./20. März: Öffnungszeiten der Wahllokale

Pfarrheim: Samstag 17.45 - 19.45 Uhr, Sonntag 9.00 - 12.30 Uhr, auch 18.30 - 20.15 Uhr (!)
St. Theresia: Sonntag 11.00 - 12.00 Uhr.
Die Kandidatenliste ist hier zum downloaden. Bitte gehen Sie zur Wahl!
Die Kandidatinnen und Kandidaten sind zur Auszählung am Sonntagabend ab 20.15 Uhr herzlich eingeladen. 

Nächste Fastenpredigt mit Dr. Christoph Seidl

Am Sonntag, 20. März, wird Dr. Christoph Seidl in der Abendmesse (19 Uhr) die zweite Fastenpredigt im Rahmen unserer Reihe über Wegbegleiter übernehmen. Sein Predigtthema: "Mose - mit Gott im Gespräch". Seidl stammt aus unserer Pfarrei und ist derzeit Beauftragter für die Krankenhausseelsorge im Bistum Regensburg. 

"Fröhliche Runde" und "Caritas-Seniorenkreis"

Am kommenden Donnerstag, 17. März, 14 - 16 Uhr, sind alle Seniorinnen und Senioren zur Fröhlichen Runde ins Pfarrheim eingeladen. Es wartet ein geselliger Nachmittag mit Kaffee und Kuchen auf alle - natürlich unter Wahrung aller Corona-Vorschriften.
In der Woche darauf, am Dienstag, 22. März, trifft sich von 14 bis 16 Uhr der Caritas-Seniorenkreis im Pfarrheim mit Sitztanz (Frau Schaal) und Kaffee und Kurchen.

Hirtenwort zum Nachhören

Am Zweiten Fastensonntag hat Bischof Rudolf Voderholzer in einem Hirtenwort allen angesichts vieler Schwierigkeiten Mut gemacht. In der Pfarrkirche haben wir es erstmals zum Hören abgespielt und damit konnten wir auch die Stimme des Bischofs hören. Das Hirtenwort ist hier zum Nachhören, zum Nachlesen und zum "Nachschauen" (als Video). 

Ukraine-Hilfe konkret (2.)

- Die Stadt Regensburg hat eine zweisprachige Seite mit Grundinformationen für alle eingerichtet, die helfen möchten (Wohnung anbieten oder Sachen spenden) oder Hilfe benötigen.
- Inzwischen kommen auch auf dem Gebiet unserer Pfarrei die ersten Geflüchteten in Privatwohnungen an und eine (weitere) Kumpfmühler Initiative für Sachspenden startet nächste Woche. Nähere Infos gibt´s zeitnah. 
- Die meisten der Geflüchteten sind Christen und brauchen auch hier eine religiöse Heimat. In der kath. Pfarrei Regensburg-Mater dolorosa wird (meist) jeden 2. und 4. Sonntag im Monat um 14 Uhr von Pfarrer Oleksandr Smetanin aus München, ein Priester der ukrainisch-katholischen Kirche, die Göttliche Liturgie gefeiert. Hier sind die Kontaktdaten (unter "Regensburg"), an die sich Interessierte wenden können. Über Informationen über ukrainisch-orthodoxe Angebote in Regensburg würde ich mich freuen. (MF) 

Die PGR-Liste steht

Die Liste mit den Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Pfarrgemeinderat am 20. März 2022 steht. Sieben Frauen und 12 Männer wurden vorgeschlagen und haben ihre Bereitschaft zur Kandidatur erklärt. Vielen Dank für die Bereitschaft, die Zukunft der Pfarrei mitzugestalten. Die Liste kann hier herungergeladen werden, hängt in der Kirche aus und erscheint auch im nächsten Pfarrbrief. 

Hilfen des Bistums für Gebet und Unterstützung für die Ukraine

Das Bistum hat eine eigene Unterseite zum Umgang mit dem Krieg in der Ukraine eingerichtet mit konkreten Hilfsangeboten (Hilfsfonds, Wegweiser), Gebeten, Andachten, Fürbitten und Medientipps (z.B. wie man mit Kindern über den Krieg reden kann). 

Ukraine-Hilfe konkret

Wer den Menschen in der kriegsgeplagten Ukraine helfen möchte, kann dies auf folgende Weise tun:
1. Caritas international arbeitet mit den 34 Zentren der ukrainischen Caritas zusammen und bittet um Geldspenden.
2. Der Regensburger Verein "Straßenkinder in Not e.V." hilft seit etwa dreißig Jahren Kindern und Frauen in Not in der Stadt Odessa. In der Pfarrei St. Wolfgang ist unter anderem Diakon i.R. Fritz Reil in engem Kontakt mit den Verantwortlichen in Odessa. Mehr dazu gibt´s im nächsten Pfarrbrief zu lesen. Gefragt sind vor allem Geldspenden.
3. Space-Eye Regensburg sammelt Geld- und Sachspenden.
4. RKT Regensburg bittet v.a. um Windeln, Babynahrung und Verbandsmaterial, die an die polnisch-ukrainische Grenze transportiert werden.  

Ukraine-Hilfe

Ukraine-Hilfe konkret III
- Die Diözese hat ein Info-Telefon Ukraine eingerichtet: ein Team rund um Domkapitular Thomas Pinzer ist für alle Fragen von Pfarreien, kirchlichen Einrichtungen und Ehrenamtlichen unter dieser Nummer erreichbar:
Info-Telefon Ukrainehilfe der Diözese Regensburg, Tel. 0941 597 2020
- Auch auf der Homepage der Caritas Regensburg geben wir immer aktuell Antworten auf wichtigsten Fragen: www.caritas-regensburg.de
Vor allem auch für die Geflüchteten selbst möchte ich auf weitere Hilfsangebote aufmerksam machen: Ukraine-Hotline Bayern, 089 54497199, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
- Infoportal des Bundesinnenministeriums mit Informationen zu den häufigsten Fragen wie Unterbringung, medizinischer Versorgung, Arbeitserlaubnis, Aufenthaltsrecht, Schulbesuch usw..
Ukrainisch: www.germany4ukraine.de/hilfeportal-ua, Deutsch: www.germany4ukraine.de/hilfeportal-de

Ukrainischer Gottesdienst am Sonntag, 27.03.
In der Niedermünsterkirche (Niedermünstergasse) findet am Sonntag, 27.03.2022 um 15 Uhr ein ukrainischer Gottesdienst im Ritus der ukrainisch-katholischen Kirche statt. Wer Kontakt zu ukrainischen Geflüchteten hat, kann es an diese weitergeben.  

Ukraine-Hilfe konkret I
Wer den Menschen in der kriegsgeplagten Ukraine helfen möchte, kann dies auf folgende Weise tun:
1. Caritas international arbeitet mit den 34 Zentren der ukrainischen Caritas zusammen und bittet um Geldspenden.
2. Der Regensburger Verein "Straßenkinder in Not e.V." hilft seit etwa dreißig Jahren Kindern und Frauen in Not in der Stadt Odessa. In der Pfarrei St. Wolfgang ist unter anderem Diakon i.R. Fritz Reil in engem Kontakt mit den Verantwortlichen in Odessa. Mehr dazu gibt´s im nächsten Pfarrbrief zu lesen. Gefragt sind vor allem Geldspenden.
3. Space-Eye Regensburg sammelt Geld- und Sachspenden.
4. RKT Regensburg bittet v.a. um Windeln, Babynahrung und Verbandsmaterial, die an die polnisch-ukrainische Grenze transportiert werden.

Ukraine-Hilfe konkret II
- Die Stadt Regensburg hat eine zweisprachige Seite mit Grundinformationen für alle eingerichtet, die helfen möchten (Wohnung anbieten oder Sachen spenden) oder Hilfe benötigen.
- Inzwischen kommen auch auf dem Gebiet unserer Pfarrei die ersten Geflüchteten in Privatwohnungen an und eine (weitere) Kumpfmühler Initiative für Sachspenden startet nächste Woche. Nähere Infos gibt´s zeitnah. 
- Die meisten der Geflüchteten sind Christen und brauchen auch hier eine religiöse Heimat. In der kath. Pfarrei Regensburg-Mater dolorosa wird (meist) jeden 2. und 4. Sonntag im Monat um 14 Uhr von Pfarrer Oleksandr Smetanin aus München, ein Priester der ukrainisch-katholischen Kirche, die Göttliche Liturgie gefeiert. Hier sind die Kontaktdaten (unter "Regensburg"), an die sich Interessierte wenden können. Über Informationen über ukrainisch-orthodoxe Angebote in Regensburg würde ich mich freuen. (MF)

Hilfen des Bistums für Gebet und Unterstützung für die Ukraine
Das Bistum hat eine eigene Unterseite zum Umgang mit dem Krieg in der Ukraine eingerichtet mit konkreten Hilfsangeboten (Hilfsfonds, Wegweiser), Gebeten, Andachten, Fürbitten und Medientipps (z.B. wie man mit Kindern über den Krieg reden kann).

Bürgerheim als Ukraine-Sammelstelle
Das Bürgerheim Kumpfmühl (Heimbeiratsvorsitzender Karl Frimberger) teilt mit, dass es ab sofort als Sammelstelle für Hilfsgüter in die Ukraine fungiert. Es ist dafür eine Kooperation mit der Stadt Regensburg und dem Internationalen Freundeskreis Odessa-Haus in Regensburg e.V. eingegangen. Die Sammelstelle gilt als zentrale Sammelstelle für Kumpfmühl. Eine Spendenliste mit benötigten Sachen ist auf der Internetseite des Bürgerheims zu finden.

Predigt zum Nachhören (06.03.)

Was kann und soll sich ändern in der Fastenzeit? "Die Sünden sind Staub und Mist. Aber in der Buße verwandeln sie sich in Rosen und Lilien" (Hl. Franz von Sales) Unsere Fehler und Schwächen als Chance: Wer die Predigt von Pfarrvikar Andreas Reber nachhören möchte, kann dies hier tun. 

Bistums-Video aus St. Wolfgang

Meike Mehlert vom studentischen Gebetskreis Ruach Regensburg, der sich in St. Wolfgang regelmäßig trifft, erzählt von ihrer Gebetsinitiative, die von Bischof Rudolf aufgegriffen wurde: "Ist Austreten auch eine Option für mich? … Nein, die Kirche ist eine Gemeinschaft von Glaubenden. Und wir wissen: Wir stehen nicht alleine da, wir stehen im Angesicht Gottes. Wir könn20220303_Meike_Hehlert.jpgen auch füreinander einstehen. Und deswegen hab ich mir gedacht, gut, wir beten einfach dafür, wir betend stellvertretend für die verschiedenen Betroffenen in der Kirche, wir beten für alle, die Verantwortung tragen, für alle, die gerade mit der Aufarbeitung betraut sind, stehen wir vor Christus, stehen wir vor Gott und möchten dafür beten und das stellvertretend tun für die ganze Kirche."
Das Video mit Aufnahmen auch aus der Wolfgangskirche ist hier zu sehen

Predigt zum Nachhören (So, 27.02.22)

Der "Splitter im Auge des anderen" tut auch weh. Man möchte ja nur helfen, dem anderen Gutes tun. Dennoch "bremst" Jesus die Jünger und ruft auch uns zur kritischen Selbstreflexion auf, damit wir den eigenen "Balken" nicht übersehen. Hier ist die Predigt von Pfarrvikar Andreas Reber vom 8. Sonntag im Jahreskreis (27.02.) zum Nachhören.

2. Fastensonntag: Bischof Rudolf lädt ein zum Gebet auf dem Eichlberg bei Hemau

„Wir kommen zu Dir mit reumütigem Herzen und demütigem Sinn“. Unter diesem Motto möchte Bischof Rudolf Voderholzer an den Nachmittagen der fünf Fastensonntage jeweils an einem anderen Ort im Bistum den Kreuzweg beten und dann in der Kirche eine eucharistische Andacht halten mit der Intention: Buße, Schuldbekenntnis, Umkehr, Übernahme von Verantwortung, aber auch Gebet um Bewahrung der Einheit der Kirche, Freilegung der Quellen der Erneuerung und Ermutigung zur Neuevangelisierung. (Und jetzt sicher auch für den Frieden in der Ukraine.)
Am 2. Fastensonntag (13. März) um 17 Uhr lädt Bischof Rudolf Voderholzer auf den Eichlberg bei Hemau zum Gebet ein. Nähere Informationen sind auf der Internetseite des Bistums

Aufruf zum Gebet für den Frieden in der Ukraine // Заклик до молитви за мир в Україні

Aufruf zum Geb20220224_103048_1.jpget für den Frieden in der Ukraine // Заклик до молитви за мир в Україні
Der Angriffskrieg auf die Ukraine drängt uns zum Gebet: für Frieden und Gerechtigkeit, für eine freiheitliche und menschliche Gesellschaftsordnung, für die Achtung und das Heil jedes Menschen. Wir beten für die Menschen, die Opfer von Krieg und Gewalt geworden sind und werden, für die Kinder, für die Kranken, für die Flüchtlinge. Wir beten für die Verstorbenen und die Trauernden.

Am 28. Dezember 1944 zerstörten Bomben viele Häuser von Regensburg-Kumpfmühl und auch einen Teil unserer Pfarrkirche St. Wolfgang. In diesem zerstörten und wiederaufgebauten Teil steht die Fatima-Madonna, zu der täglich Menschen zum Beten kommen und bei der jetzt die Gebetseinladung (s. Foto) angebracht ist, unweit des Kriegerdenkmals im hinteren Bereich.

Heilige Maria, Mutter des Friedens, bitte für uns und für alle Opfer von Krieg und Gewalt.
Маріє, Мати Миру, молись за нас і за всіх жертв війни та насильства.

Die Gebetsaufrufe unseres Bischofs Rudolf Voderholzer und von Papst Franziskus sind hier nachzulesen

Am Donnerstag, 3. März, um 12 Uhr Glockenläuten für den Frieden

Am Donnerstag nach Aschermittwoch werden in St. Wolfgang die Mittagsglocken sieben Minuten läuten. Sie sollen an sieben Tage Krieg in der Ukraine erinnern und uns zum Gebet für den Frieden auffordern. Die Diözese Regensburg bittet alle Pfarreien um dieses Zeichen der Verbundenheit und des Engagements. 

Gottesdienste am Aschermittwoch in St. Wolfgang

Am Aschermittwoch ist um 17 Uhr ein Schüler-Wortgottesdienst mit Aschenauflegung. Am Abend um 19 Uhr findet ein Buß-Wortgottesdienst mit Aschenauflegung statt. Alle sind herzlich eingeladen zum Gebet und zur Aschenauflegung als Zeichen der Buße und der Erneuerung, die von Gott kommt und uns neu ausrichtet auf Ihn, auf den Nächsten und auf uns selbst. 

Papst Franziskus: Am Aschermittwoch beten und fasten für den Frieden in der Ukraine!

Für den Aschermittwoch lädt uns Papst Franziskus ein, für den Frieden in der Ukraine zu beten und zu fasten. Wer die Botschaft des Papstes für die diesjährige Fastenzeit lesen und beherzigen möchte, wird hier fündig

Friedens-Rosenkranz in der Pfarrkirche am Sonntag, 27.02., 18.18 Uhr (!) 

Alle Gläubigen sind herzlich eingeladen, angesichts des Krieges 20220227 Friedensrosenkranz Sonntagin der Ukraine um Frieden zu beten und uns mit dem Gebet der (überwiegend) orthodoxen Schwestern und Brüder in der Ukraine zu verbinden. Da in unserer Pfarrei der Rosenkranz beheimatet und eingeübt ist, beten wir diesen am Sonntagabend rechtzeitig vor der Abendmesse in diesem Anliegen. In unserer Partnerstadt Odessa wird eine Marienikone sehr verehrt, die den Titel Kasperovskaya trägt und der viele Hilfen in Not zugeschrieben werden. Eine Kopie davon haben wir in unserer Pfarrkirche aufgestellt. 

Bitte sprechen Sie geeignete Personen an, sich für die Wahl aufstellen zu lassen.

Alle wahlberechtigten Pfarreiangehörigen können bis 20. Februar 2022 schriftlich Kandidatenvorschläge beim Leiter des Wahlausschusses (Pfarrer Michael Fuchs) einreichen. Dem Vorschlag soll die Einverständniserklärung des Kandidaten (Formular s. Internetseite der Diözesanen Räte, s.o.; oder im Pfarrbüro) beigefügt sein, andernfalls wird der Wahlausschuss diese Erklärung einholen bzw. abfragen. Der Wahlausschuss prüft die Einhaltung der Kriterien bei der Kandidatur und veröffentlicht bis spätestens 6. März (zwei Wochen vor der Wahl) die Kandidatenliste.

Im PGR laufen die verschiedenen Initiativen der Pfarrei zusammen, hier werden Ziele und Termine koordiniert; hier diskutieren wir, wie wir die Arbeit in den Gruppen verbessern und vertiefen, die Liturgie lebendig gestalten, die Nutzung des Pfarrheims absprechen und unsere Pfarrei noch stärker für Menschen, die Gott suchen, ausrichten können. Kirche ist relevant, weil unser Glaube relevant ist. Der PGR hilft mit, dass dies konkret erfahrbar wird.

PGR-Wahl 2022: „Christ sein. Weit denken. Mutig handeln“

Am Sonntag, 20. März 2022 findet in Bayern und daher auch in der Pfarrei St. Wolfgang die Wahl zum Pfarrgemeinderat (PGR) statt. Dazu hat der PGR folgende sechs Personen für den Wahlausschuss bestimmt: Peter Eibl, Rainer Girg, Florian Parzefall, Ferdinand Scherr, Bernhard Stephan. Pfr. Michael Fuchs leitet satzungsgemäß den Ausschuss. Er hat gemäß dem Votum des PGR die Zahl der zu wählenden Mitglieder auf 20 festgelegt. Gewählt werden kann am Sonntag (incl. Vorabend) um die Gottesdienstzeiten herum im Pfarrheim und in St. Theresia, es besteht auch die Möglichkeit der Briefwahl. Der Link auf die Seite der Diözesanen Räte mit Wahlordnung und PGR-Statut ist auf der Internetseite der Pfarrei angegeben. Im Statut sind auch die Kriterien für eine Kandidatur aufgeführt (Art. 1, Abs. 3).

Weihwasser-Spender 

Rechtzeitig vor Beginn der Fastenzeit sind zwei kleine Weihwasserspender eingetroffen. Sie stehen auf den kleinen Wand-Weihwasserbecken an den beiden Eingängen und geben kontaktlos Weihwasser. Damit können wir das Zeichen unserer Tauferinnerung 20220223 Weihwasserspender175423 002beim Betreten und Verlassen der Kirche wieder vollziehen. 

Von guten Mächten ...

20220215 Von guten Mächten 115134
... wurde heute ein Brief eingeworfen, der "nur" ein paar handgeschriebene Zeilen hatte und uns mit diesen Zeilen daran erinnert, dass Glaube zuallererst Vertrauen in Gott meint. Das wollte uns Dietrich Bonhoeffer am Ende seines Lebens mit diesem Lied mitteilen und es klingt heute noch sehr gut. 

Familiengottesdienst am Sonntag, 20. Februar

Am kommenden Sonntag feiern wir um 10 Uhr einen Familiengottesdienst und werden mit Gebet, Anspiel und Liedern den Fragen nachgehen: Wie entsteht eigentlich Streit? Wie gehen wir mit Feindschaften um? Wie hilft uns Jesus aus unseren  Feindschaften? Es singt der Sponti-Chor. Das Kirchencafé kann dieses Mal noch nicht stattfinden, wir versuchen es dann nach dem Familiengottesdienst am 27. März. 

Brief von Papst emeritus Benedikt XVI.

Benedikt XVI. hat sich am 8. Februar zu den Vorwürfen im Zusammenhang des Münchner Missbrauchsgutachtens geäußert. Der Brief ist hier nachzulesen. 

Gebet für den Bischof

Herr Jesus Christus, du Hirt und Haupt deiner Kirche, steh unserm Bischof bei mit der Kraft deines Segens, dass er uns entflammt durch seinen Eifer, uns Vorbild ist durch seinen Wandel, uns trägt durch seine Liebe, uns stärkt durch seine Geduld, uns erhält in der Freude des Heiligen Geistes, uns segnet durch seine Gebete, uns gute Weisung gibt durch seine Lehre und uns einigt zu deinem heiligen Volk und zum lauteren Gottesdienst im Geist und in der Wahrheit. 
(Gebet von Johann Michael Sailer, Gotteslob 706/2) 

 

Gesprächsbedarf? Offenes Telefon

Die Diözese Regensburg bietet für Menschen, die wegen der Münchner Missbrauchsstudie und der damit zusammenhängenden Fragen Gesprächsbedarf haben, ein offenes Telefon an. Tom Pinzer, Michael Weißmann und Thomas Schmid stehen ab sofort bis 15. Februar zur Verfügung. Näheres erfahren Sie auf der Internetseite der Diözese.

Sonntagsbotschaft zum Nachhören (30.01.2022)

Von der staunenden Menge zum lynchenden Mobb, oder: Der Prophet in der Heimat, der trotzdem seinen Weg weitergeht. Wer die Predigt von Pfarrer Michael Fuchs vom 4. Sonntag im Jahreskreis nachhören möchte, kann dies hier tun. 

Münchner Missbrauchsgutachten: Links zum Nachlesen und Nachdenken

Viel wird täglich über das Gutachten der Erzdiözese München und Freising zum Missbrauch geschrieben und gesagt. Anbei biete ich Ihnen einige Links mit Quellen und Kommentaren an und hoffe, Ihnen damit eine Hilfe zur Orientierung und zum Nachdenken - vielleicht auch zum Gebet - geben zu können. (Michael Fuchs, Pfarrer)

Anwaltskanzlei mit Gutachten zum Download
Erklärung von Erzbischof Georg Gänswein
Oft gestellte Fragen und Antworten der Erzdiözese München und Freising
Predigt unseres Bischofs Rudolf Voderholzer (Download)
Kommentar von Dr. Christian Eckl, Mittelbayerische Zeitung (Link funktioniert nicht mehr, 13.02.)
Stellungnahme des evangelischen Pfarrers Jürgen Henkel aus Selb
Kommentar von Michael Hesemann
Seite des Bistums zur Prävention
Blogbeitrag von Bischof Stefan Oster, Passau
Zwei Redebeiträge (03.02.22) von Bischof Rudolf Voderholzer beim Synodalen Weg und seine anschließende persönliche Stellungnahme

Darstellung des Herrn und Blasiussegen

Am Mittwoch, 02. Februar, feiern wir das Fest der Darstellung des Herrn im Tempel, früher: Mariä Lichtmess, am Abend mit einem feierlichen Gottesdienst. Dabei werden auch alle Kerzen des Jahres gesegnet. 
Zum Gedenktag des heiligen Bischofs Blasius am Donnerstag, 03. Februar, wird am Ende des Gottesdienstes der Blasiussegen gespendet - wegen der Pandemie mit etwas Abstand: Am Vortag, Mittwoch (02.02.) nach dem Schülergottesdienst (17 Uhr) und am Ende des Festgottesdienstes (19 Uhr) und am Donnerstag um 7 Uhr und um 19 Uhr. 

PGR-Wahl 2022: Wahlausschuss steht

Gemäß der Wahlordnung für den Pfarrgemeinderat (PGR) wurde auch in der Pfarrei St. Wolfgang ein Wahlausschuss gebildet. Er setzt sich aus folgenden Personen zusammen: Peter Eibl, Rainer Girg, Ferdinand Scherr, Berhard Stephan, Florian Parzefall, Michael Fuchs. Damit können die nächsten Schritte für die Wahl des PGR am 20. März angegangen werden.
Der Pfarrgemeinderat ist Organ der Kirchenverfassung und wird auf vier Jahre gewählt. Er koordiniert Initiativen und Unternehmungen der Gläubigen in der Pfarrei, berät den Pfarrer und fördert die Seelsorge. Mehr Infos über unseren Pfarrgemeinderat und die Wahl gibt´s hier.  

Sonntagsbotschaft zum Nachhören (23.01.2022)

Welche Trostbotschaft steckt in dem Buch Nehemia, aus dem die Erste Lesung genommen ist, für uns heute? Auch für die Situation unserer Kirche und unserer Hoffnung? Hier können Sie die Predigt von Pfarrvikar Martin Seiberl vom Sonntag (23.01.2022) nachhören. Die Lesung aus dem Buch Nehemia ist hier zu finden.

Sternsinger in der Kirche und auf Youtube

Da unsere Sternsingeraktion in diesem Jahr leider erneut etwas kleiner ausfallen musste, hat eine Gruppe in den Gottesdiensten am 6. Januar die Botschaft verkündet und um Geld für das Kindermissionswerk gebeten. Vielen Dank allen Spenderinnen und Spendern und dasselbe auch den vier Minis und den Organisatoren! Sie möchten sie nochmals sehen? Hier ist der Link zum Video: https://youtu.be/0GMaqz-DXXU

Termin für die Firmung steht: 28. Juni 2022

Inzwischen wurde uns Näheres zur Firmung mitgeteilt: Am Dienstag, 28. Juni 2022, um 10 Uhr wird Abt Thomas Freihart OSB aus Weltenburg kommen und in der Pfarrkirche St. Wolfgang die Firmung spenden. Für die Firmeltern sei auf unsere Unterseite zur Firmung hingewiesen, auf der sie die Eckpunkte der Firmvorbereitung nachschauen können. Und auf der Seite der Benediktinerabtei Weltenburg können Sie Näheres zu Abt Thomas nachlesen. 

Sonntagsbotschaft zum 2. Sonntag im Jahreskreis (16.01.2022)

Wer kennt sie nicht, die "Hochzeit zu Kana". Sie ist so bekannt, dass man schnell weghört. Oder so eigenartig, dass man das gleiche tut. Dabei birgt sie ganz aktuelle Aspekte: Unser "Wein", der ausgeht, unser "Wasser", das wir einbringen können, und das "Wunderbare", das Jesus daraus macht. Hören Sie hier nach, was Pfarrer Michael Fuchs am vergangenen Sonntag darüber gepredigt hat. 

Sonntagsbotschaft zum Fest "Taufe des Herrn" (09.01.2022)

Pfarrvikar Martin Seiberl erschließt in seiner Predigt die tiefe Bedeutung des Jordan, an dem Jesus von Johannes getauft wurde. Die Predigt steht zum Download bereit.  

Die "Hoheiten" sind angekommen

In unserer Weihnachtskrippe sind die Drei Könige angekommen. Mit Dromedaren sind sie gekommen, um dem Jesuskind ihre Gaben zu bringen: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Wunderschön hat Herr Edenhofer diese Krippen-Wandlungen durch die Weihnachtszeit gestaltet - ein Geheimnis zum Ansehen und Nachdenken, bei Weitem nicht nu20220106 Krippe Könige 111555 2r für Kinder. Ein herzliches Dankeschön!  Dies gilt auch für Frau Kaege, die in St. Theresia die Krippe gestaltet und damit allen dortigen Kirchenbesuchern eine große Freude bereitet. 

Dreikönigs-Botschaft zum Nachhören

Pfarrvikar Martin Seiberl beschreibt in seiner Predigt die „Magoi“ (Weisen, Sterndeuter) als Menschen, die Gott suchen, die ihre Heimat verlassen und sich auf einen beschwerlichen Weg machen, der voller Überraschungen sein wird. Hier ist die Predigt zum Nachhören. Die Festtagslesungen sind hier zum Nachlesen.

Gottes Segen für das Neue Jahr 2022!

Der Neujahrstag ist auch der achte Tag nach Weihnachten (Oktavtag) und besonders auf Maria, die Gottesmutter, focussiert. Am Kinder-Christbaum in der Pfarrkirche (bei der Josefsstatue) hat jemand diese Kugel mit dem Motiv "Maria und das Jesuskind" gemaltMaria am KinderChristbaum 20220101 080830 und angebracht (s. Foto).

28. Dezember: Tag der Unschuldigen Kinder - Tag des Bombenabwurfs auf Kumpfmühl

29 Menschen verloren am 28.12.1944 bei einem Bombenabwurf der Allierten über Kumpfmühl ihr Leben. Zahlreiche Gebäude wurden zerstört oder beschädigt, darunter auch das Pfarrhaus und der hintere Teil der Kirche ("Niederkirche"). Nach dem Wiederaufbau ließ Pfr. Georg Lacher zwischen Pfarrhaus und Baptisterium eine kleine Hauskapelle einfügen, die den Unschuldigen Kindern geweiht ist. Auf unserer Internetseite sind zahlreiche Details der Zerstörungen und des Wiederaufbaus geschildert. Beten wir für die Opfer von damals und für alle Opfer von Krieg und Gewalt.

Einladung zum Leben

Wenn Gott
sein Zelt
unter den Menschen
aufschlägt

dann kann man
fast sicher sein
daß er kein
Haus wollte

dann kann man
fast sicher sein
daß Leben
zum Abenteuer wird

dann kann man
fast sicher sein
daß der Weg
durch die Wüste geht

dann kann man
fast sicher sein
daß Leben in Fülle
gemeint ist

Er wartet
auf Antwort

Aus: Andrea Schwarz, Wenn ich meinem Dunkel traue. Auf der Suche nach Weihnachten. Herder Verlag, Freiburg 1993.

Gott hat sich klein gemacht für uns

"Gott hat sich klein gemacht für uns. Gott kommt nicht mit äußerer Macht, sondern er kommt in der Ohnmacht seiner Liebe, die seine Macht ist. Er gibt sich in unsere Hände. Er bittet um unsere Liebe. Er lädt uns ein, selbst klein zu werden, von unseren hohen Thronen herunterzusteigen und das Kindsein vor Gott zu erlernen. Er bietet uns das Du an. Er bittet, daß wir ihm vertrauen und so das Sein in der Wahrheit und in der Liebe erlernen.
Das Kind Jesus erinnert uns natürlich auch an alle Kinder dieser Welt, in denen er auf uns zugehen will. An die Kinder, die in der Armut leben; als Soldaten mißbraucht werden; die nie die Liebe der Eltern erfahren durften; an die kranken und leidenden, aber auch an die fröhlichen und gesunden Kinder.
Europa ist arm an Kindern geworden: Wir brauchen alles für uns selber, und wir trauen wohl der Zukunft nicht recht. Aber zukunftslos wird die Erde erst sein, wenn die Kräfte des menschlichen Herzens und der vom Herzen erleuchteten Vernunft erlöschen - wenn das Antlitz Gottes nicht mehr über der Erde leuchtet. Wo Gott ist, da ist Zukunft."
Papst Benedikt XVI., Predigt am 8. September 2007 in Mariazell

Lucia Häusler jetzt erste-zweite Oberministrantin

Lucia Häusler (18), langjährige Ministrantin von St. Wolfgang und Gruppenleiterin, ist ab sofort erste weibliche Oberministrantin. "Die Zeit ist einfach reif für eine weiblicheLuciaHäusler Oberministrantin", betonte Oberministrant Luca Neudert (21, li.) nach dem Adventgottesdienst der großen Ministrantenschar am Freitag vor dem Vierten Advent. Er selbst bleibt aber "Chef" der Minis, Lucia Häusler rückt als "Zweite" mit in die Leitung. Pfarrvikar Martin Seiberl (re.) zeigte sich hoch zufrieden mit dieser Lösung: "Mit Lucia kommt eine erfahrene und sehr anerkannte Ministrantin in die Leitung. Das ist gut für alle." 
 

Sonntagsbotschaft zum Vierten Advent

Maria als Vorbild, weil sie als Schwangere mutig losgeht und anderen Jesus bringt; und der Advent als Brücke zwischen Menschen, Gott und Konfessionen - wer die Predigt von Pfarrer Michael Fuchs zum Vierten Advent nachhören möchte, kann das hier tun.