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Einladung zum Leben

Wenn Gott
sein Zelt
unter den Menschen
aufschlägt

dann kann man
fast sicher sein
daß er kein
Haus wollte

dann kann man
fast sicher sein
daß Leben
zum Abenteuer wird

dann kann man
fast sicher sein
daß der Weg
durch die Wüste geht

dann kann man
fast sicher sein
daß Leben in Fülle
gemeint ist

Er wartet
auf Antwort

Aus: Andrea Schwarz, Wenn ich meinem Dunkel traue. Auf der Suche nach Weihnachten. Herder Verlag, Freiburg 1993.

Gott hat sich klein gemacht für uns

"Gott hat sich klein gemacht für uns. Gott kommt nicht mit äußerer Macht, sondern er kommt in der Ohnmacht seiner Liebe, die seine Macht ist. Er gibt sich in unsere Hände. Er bittet um unsere Liebe. Er lädt uns ein, selbst klein zu werden, von unseren hohen Thronen herunterzusteigen und das Kindsein vor Gott zu erlernen. Er bietet uns das Du an. Er bittet, daß wir ihm vertrauen und so das Sein in der Wahrheit und in der Liebe erlernen.
Das Kind Jesus erinnert uns natürlich auch an alle Kinder dieser Welt, in denen er auf uns zugehen will. An die Kinder, die in der Armut leben; als Soldaten mißbraucht werden; die nie die Liebe der Eltern erfahren durften; an die kranken und leidenden, aber auch an die fröhlichen und gesunden Kinder.
Europa ist arm an Kindern geworden: Wir brauchen alles für uns selber, und wir trauen wohl der Zukunft nicht recht. Aber zukunftslos wird die Erde erst sein, wenn die Kräfte des menschlichen Herzens und der vom Herzen erleuchteten Vernunft erlöschen - wenn das Antlitz Gottes nicht mehr über der Erde leuchtet. Wo Gott ist, da ist Zukunft."
Papst Benedikt XVI., Predigt am 8. September 2007 in Mariazell

Lucia Häusler jetzt erste-zweite Oberministrantin

Lucia Häusler (18), langjährige Ministrantin von St. Wolfgang und Gruppenleiterin, ist ab sofort erste weibliche Oberministrantin. "Die Zeit ist einfach reif für eine weiblicheLuciaHäusler Oberministrantin", betonte Oberministrant Luca Neudert (21, li.) nach dem Adventgottesdienst der großen Ministrantenschar am Freitag vor dem Vierten Advent. Er selbst bleibt aber "Chef" der Minis, Lucia Häusler rückt als "Zweite" mit in die Leitung. Pfarrvikar Martin Seiberl (re.) zeigte sich hoch zufrieden mit dieser Lösung: "Mit Lucia kommt eine erfahrene und sehr anerkannte Ministrantin in die Leitung. Das ist gut für alle." 
 

Sonntagsbotschaft zum Vierten Advent

Maria als Vorbild, weil sie als Schwangere mutig losgeht und anderen Jesus bringt; und der Advent als Brücke zwischen Menschen, Gott und Konfessionen - wer die Predigt von Pfarrer Michael Fuchs zum Vierten Advent nachhören möchte, kann das hier tun.

Adventsbeichte noch zwei Samstage: Egal, wann Sie zuletzt waren ...

"Ein Katholik hat die Beichte, um sich von seinem Gewissen zu erholen, eine großartige Einrichtung. (...) Ich habe nur meinen Hund, der schweigt wie ein Priester ..." (Max Frisch). 
An den beiden verbleibenden Adventssamstagen von 17 - 18 Uhr ist noch eine gute Gelegenheit zur Beichte: im Freien vorm Pfarrhaus, in der Kirche links vorne, in der Krypta. Welcher Priester wo ist, können sie dem Plakat in der Kirche entnehmen (oder hier downloaden).   
Außerdem bieten die Karmeliten St. Josef in der Innenstadt reichhaltig dieses Sakrament an.

Sonntagsbotschaft zum Gaudete-Sonntag

Was macht den heiligen Paulus so zuversichtlich, im Brief an die Gemeinde in Philippi und in seiner schwierigen Situation? Und wie kann es uns Mut machen und zur Freude bringen? Hier können Sie die Predigt von Pfarrvikar Martin Seiberl nachhören. 

Sonntagsbotschaft zum Zweiten Advent

Der "einsame Rufer in der Wüste" Johannes der Täufer: Es gab solche Rufer immer wieder in der Geschichte unseres Glaubens, und auch heute braucht es sie. Der Ruf bekommt bald ein Echo und der Rufer bleibt nicht einsam. Zum Nachhören hier die Predigt von Pfarrer Michael Fuchs zum Zweiten Advent (05.12.2021). 

Afrikanische Ahnenbaum-Krippe in Regensburg

Der Zweite Regensburger Ökumen. Krippenweg ist voller Überraschungen. Im HAhnenbaum Krippe 20211202 103137 minotel Goliath steht eine geschnitzte Krippe aus Tansania: Unten die Heilige Familie mit Schaf, darüber die sieben (!) Gabenbringer, angeordnet wie ein afrikanischer Ahnenbaum. Ein wunderschönes Beispiel für christliche Inkulturation. Sehr schön ist die große, beschützende Hand Mariens über dem Kopf des Jesuskindes. 
Ab morgen liegen die Krippenweg-Flyer in der Kirche auf. Downloaden kann man ihn hier, den Weg gehen muss man analog. :-)
Schön ist auch, dass die Krippen bis zum 6. Januar ausgestellt sind - eine gute Möglichkeit "zwischen den Jahren". 

Die Sonntagsbotschaft vom Ersten Advent

Was hat ein Küchenwecker mit dem Ersten Advent zu tun? Und welche Hoffnung gibt uns Jesus in dieser schwierigen Zeit mit? Hören Sie die Predigt von Pfarrvikar Andreas Reber beim Familiengottesdienst am Ersten Advent. Die Lesungen dazu sind hier zu finden.

Allen einen schönen und gesegneten Ersten Advent!

Wer in den nächsten Tagen zuhause den Hausgottesdienst beten (und singen) möchte, findet hier die Unterlagen zum Herunterladen. 
Den Besuch des "Nikolaus" in der Familie kann man hier erbitten: https://www.nikolaus-regensburg.de/
Und jeden Adventsonntag um 20.00 Uhr bietet das Haus Johannisthal per Zoom (Video) ein Adventsgebet an: "Online beten im Advent"

Corona: Neue Regelungen von Generalvikar Dr. Roland Batz

Am Mittwoch sind einige neue Regeln für die Diözese Regensburg an die Pfarreien (pdf) gesandt worden, die wir möglichst zeitnah umsetzen sollten. Dazu gehört: 
"- Gemeindegesang ist nur mit Maske erlaubt. Wegen des erhöhten Aerosolaustoßes ist er auf ein absolutes Minimum (zwei Lieder pro Gottesdienst) zu beschränken. Auch kleine Vokal- oder Instrumentalgruppen, deren Größe vom Platzangebot bestimmt wird, können zum Einsatz kommen: Jede/r Sänger/in muss 2 Meter Abstand zum/zur nächsten einhalten. Für Instrumentalisten gilt der Mindestabstand von 1,5 Metern, bei Bläsern 2 Meter. Für Ensembles, die Gottesdienste gestalten, gilt wie im Probenbetrieb die 2G-Regel. Bei Chören ist zusätzlich auf eine versetzte Aufstellung und die Einhaltung der gleichen Singrichtung zu achten.
- Für Chor- und Instrumentalproben gilt ein eigenes Hygienekonzept des Fachbereiches Kirchenmusik , die 2G-Regel ist einzuhalten, auch von den Leiter/innen der Gruppen(vgl. kirchenmusik-regensburg.de/corona). Für Konzerte in Kirchenräumen ist zwingend die 2G-Regelung anzuwenden; die Abstände für Sänger und Instrumentalisten entsprechen denen für Gottesdienste und Proben."

Ob und inwieweit die folgenden Regelungen auf Grund der neuen staatlichen Vorgaben noch Gültigkeit haben, müssen die nächsten Tage zeigen (Ergänzung 20.11.):
"- Sitzungen der pfarrlichen und überpfarrlichen Gremien sowie Veranstaltungen der Erwachsenenbildung und der außerschulischen (Jugend-)Bildung bzw. Jugendarbeit (Gruppenstunden usw.) können nach Maßgabe der §§ 2 – 6, 8 und 16-17a der 14. BayIfSMV unter Beachtung der 3G-Regel abgehalten werden.
- Für alle anderen Veranstaltungen im Pfarrheim bzw. –zentrum (außer Gottesdiensten) gilt die 2G -Regel; es muss ein Schutz- und Hygienekonzept existieren, das sich z.B. am Rahmenkonzept der Diözese orientiert.
- Im Pfarrbüro gelten für alle die AHA-L-Regeln. In Kirchenstiftungen, die mehr als 10 Beschäftigte haben, gilt die Zutrittsbeschränkung nach § 17 Abs. 4 der 14. BayIfSMV."

Michael Fuchs, Pfarrer

Firmung 2022: Nähere Infos jetzt auf einer Unterseite

Beim Firmelternabend am vergangenen Mittwoch (17.11.) kam die Idee auf, die wichtigsten Infos für die Firmung auf einer Unterseite dieser Homepage zu platzieren. Sie sind jetzt unter "Seelsorge", "Was tun, ... wenn ihr Kind zur Firmung kommt ..." zu finden und werden jeweils aktualisiert.  

Corona: Gruppenstunden im Pfarrheim wieder möglich

Im Pfarrgemeinderat haben wir uns eingehend mit dem Für und Wider von Gruppenstunden mit Kindern und Jugendlichen im Pfarrheim befasst. Insgesamt wogen die Argumente dafür eindeutig schwerer: Auch wenn die Inzidenzen weiter steigen, sehen die staatlichen Regelungen Minderjährige von der 2G-Regelung weitgehend ausgenommen; Gruppenstunden im Freien werden in diesen Wochen immer schwieriger und die Kinder und Jugendlichen werden mehrmals pro Woche in der Schule/im Betrieb getestet. Auch der BDKJ und der BJR sehen dies so. Daher sind Gruppenstunden ab sofort auch wieder im Pfarrheim möglich. Die Regel "Abstand oder Maske" bleibt jedoch sowie der Vorbehalt, dass die staatlichen Regelungen und damit auch unsere sich schnell wieder ändern können. Übrigens ein großes Dankeschön an alle Gruppenleiter/-innen für Euren Einsatz und Euer Engagement! Ihr leistet einen wichtigen Dienst an der Zukunft der Pfarrei und an der Glaubensfreude der Kinder und Jugendlichen!
Michael Fuchs, Pfarrer

Corona: Beim Gemeinde-Gesang FFP2, im Pfarrheim 2G

Angesichts der roten Ampel im Bereich Regensburgs gilt ab sofort für die Gottesdienste: Beim Gemeindegesang muss wieder eine FFP2-Maske getragen werden mit Ausnahme von Kindern bis sechs Jahren, der Gesang (Anzahl der Lieder) ist eingeschränkt. Die Ministranten tragen in der Kirche durchgängig Maske, auch in Ministrantenproben (ergänzt am 08.11.). Ansonsten gelten im Gottesdienst die bisherigen Regelungen.

Für Indoor-Veranstaltungen z.B. im Pfarrheim ist ab sofort 2G vorgeschrieben, d.h. es dürfen zu diesen Veranstaltungen nur geimpfte oder genesene Personen kommen. Für diese gilt während der Veranstaltungen weiterhin „Abstand oder Maske“, gemeint ist auch hier eine FFP2-Maske. Ist die Einhaltung der Regel „Abstand oder Maske“ unwahrscheinlich, kann die Veranstaltung bzw. das Treffen nicht stattfinden. Auch Gruppenstunden im Pfarrheim für Kinder und Jugendliche, die weder geimpft noch genesen sind, sind derzeit nicht möglich. Gruppenstunden im Freien sind möglich (ergänzt am 08.11.). 

Die Regelungen gelten, solange die Corona-Ampel auf rot steht. (Stand: 05.11.2021)

Michael Fuchs, Pfarrer

Die Sonntagsbotschaft zu Christkönig

Was hat das Evangelium am Ende des Kirchenjahres mit dem Schachspiel zu tun? Und was ist hier anders? Welche Rolle spiele ich dabei? Hören Sie die Predigt (21.11.) von Pfarrvikar Martin Seiberl hier nach!

"Wozu in aller Welt lebe ich"

Wer es nicht in den Jugendgottesdienst am 14.11. geschafft hat oder wer die Predigt von Pfarrer Fuchs nochmals nachhören möchte, ist hier richtig. 

Die Sonntagsbotschaft

"Das Ende ist nahe" - die Drohbotschaft mancher Filme und das Evangelium von der Rettung: Hier gibt´s die Predigt vom 14.11. von Pfarrvikar Seiberl nochmals zum Nachhören.

Die Sonntagsbotschaft vom 07.11.

Warum die arme Witwe mit ihren zwei kleinen Münzen mehr gegeben hat als alle anderen, und was wir geben können und geben wollen - und die Idee eines neuen Preisschild-Systems: die Predigt von Pfarrer Michael Fuchs zum Sonntagsevangelium können Sie hier nachhören. 

Advent 2021

Mit dem Advent beginnt die Vorbereitungszeit auf das Kommen Jesu, auf Weihnachten, auf die Begegnung mit dem Herrn. Es soll eine stille Zeit sein, eine Zeit der Besinnung; eine Zeit, mit den alten Propheten auf den Messias zu warten und ihm entgegenzugehen; eine Zeit, auch mit den Lesugen der Werktagsmesse den wesentlichen Fragen nachzugehen; eine Zeit der Beichte und des Neuanfangs - und dies alles mit einer stillen und tiefen Freude über die bevorstehende Ankunft des Herrn.

Hausgottesdienst im Advent und für Heiligabend

Wenn die Tage kürzer und das Wetter trister wird, zünden wir zuhause am Adventskranz die erste Kerze an und beten den Hausgottesdienst. Viele tun dies am ersten Montag im Advent, aber jeder andere Tag ist genauso gut.

Die Broschüre dafür liegt in der Kirche auf. In derselben Broschüre ist auch eine Andacht für Heiligabend: Wenn sich die Familie / die Hausgemeinschaft nach dem Essen versammelt und noch auf die Bescherung wartet, ist die Zeit für das gemeinsame Beten und Singen. Auch wer alleine zuhause ist, kann sich in diesem häuslichen Gebet mit allen in der Pfarrei verbinden.

Beichten im Advent

Wer im Advent stärker in die Tiefe gehen möchte, wer für sein Leben einen starken Impuls braucht, wer mit sich und seinen Schwächen hadert, wer Gottes Barmherzigkeit und Zärtlichkeit sucht, für den ist die Beichte das richtige. Ob eine kurze Beichte oder ein längeres Beichtgespräch: Alles ist möglich und alles wollen wir Priester in der Pfarrei wieder anbieten.

An jedem Adventssamstag wird an drei Stellen dieses Versöhnungs-Sakrament angeboten: In der Krypta (wie in den letzten Wochen schon), in der Pfarrkirche vorne links und vor der Kirche im Freien in der Ecke zwischen Kirche und Pfarrhaus, und das nach Möglichkeit jeweils zwischen 17 und 18 Uhr. Welcher Priester wann wo die Beichte anbietet, wird hinten in der Kirche ausgehängt.

Nutzen Sie dieses Angebot. Selbstverständlich können Sie die Priester der Pfarrei auch für ein Beichtgespräch oder für einen Beichttermin anfragen.

Beichtgelegenheit in der Karmelitenkirche: Montag – Freitag: 9.00 bis 11.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr (am Mittwoch Nachmittag keine Beichte). Samstag: 9.00 bis 11.00 Uhr und 15.00 bis 16.00 Uhr. Sonn- und Feiertage: 09.00 bis 09.40 Uhr. Viel Segen geht von dieser Kirche und von diesen Beichtstühlen aus!

Wieder Hl. Messe in St. Theresia

Ab dem Ersten Advent wird auch in St. Theresia wieder zu den normalen Zeiten die Heilige Messe gefeiert. Pfarrer in Ruhe Simon Ascherl ist wieder soweit genesen und freut sich darauf. Ein besonderes Dankeschön gilt auch allen Betern des täglichen Rosenkranzes, die mit ihrem Gebet die Kirche „warm halten“ und für den Eisbuckel einen Segensdienst tun.

Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum der Pfarrei St. Wolfgang

Rechtzeitig zum Abschluss des 100-jährigen Jubiläums der Pfarrei St. Wolfgang konnte eine würdige Festschrift mit dem Titel „Unser Glaube hat Zukunft“ erstellt werden, zu der 16 Autoren (u.a. Prälat Alois Möstl, Prälat Helmut Huber, Dr. Hermann Reidel, Dr. Rainer Girg und PGR-Sprecher Andreas Jäger) beigetragen haben.

Das 160 Seiten umfassende Werk ist sowohl ein Rückblick auf die Entwicklung der Pfarrei St. Wolfgang aus verschiedensten Perspektiven, als auch ein Einblick in das aktuelle Pfarrleben. Herausgeber ist die Pfarrei St. Wolfgang, verlegt und gesponsert wurde die Festschrift vom Verlag Schnell & Steiner (Dr. Albrecht Weiland).

Die Festschrift ist im Pfarrbüro ab 15.12.2021 für 18 € erhältlich und sicher auch ein ideales Weihnachtsgeschenk für viele, die der Pfarrei verbunden sind. Begleitend zu dieser Festschrift wird in den kommenden Wochen ein Internetauftritt auf der Homepage der Pfarrei vieles visualisieren und mit Interviews und virtuellen Simulationseffekten bereichern.

Spatenstich für den neuen Kindergarten: Es geht los!

Am 17. November war es endlich soweit: Bauherren und Architekt haben mit dem Spatenstich das große Bauvorhaben der Pfarrei und der Bischöflichen Administration sichtbar begonnen. Anfang Dezember geht es mit den Tiefbauarbeiten (Spundwände, Pfähle, Tiefgarage) los. Bis Sommer 2023 soll alles fertig sein: der neue dreigruppige Kindergarten, die Tiefgarage, ein Tagescafé und einige Wohnungen.

Neben Dr. Stefanie Kraus für die „Admin“ und Architekt Manfred Blasch nahmen seitens der Pfarrei Pfarrer Michael Fuchs und Kirchenpfleger Peter Eibl sowie der frühere Pfarrer Alois Möstl einen Spaten in die Hand – letzterer hatte viele Jahre die Planungen für das Werk vorangetrieben und war beim Spatenstich besonders erfreut.

Allerheiligen und Allerseelen auf Youtube (nicht nur) für Kinder

aus Oberösterreich (Diözese Linz): 400 Jahre nach Christus hat es schon soviele Heilige gegeben, "dass es sich nicht mehr ausgegangen ist, dass jede und jeder Heilige einen eigenen Gedenktag bekommt". Das schöne Video kann für die Ferienwoche ein Gesprächsimpuls mit Kindern sein, die fragen: Warum sollen wir auf den Friedhof gehen? Was sind die beiden Feiertage eigentlich? Woran denken wir? Was glauben wir da?

Die Sonntagsbotschaft zum Wolfgangs-Patrozinium (31.10.)

War der heilige Wolfgang ein Träumer? Oder ein Visionär? Und welche "Visionen" brauchen wir für uns und für die Weitergabe des Glaubens? Hier gibt´s die Predigt von Pfarrer Michael Fuchs zum Wolfgangs-Patrozinium zum Nachhören.

Lese- und Nachdenk-Tipp zur Vorbereitung auf das Wolfgangs-Patrozinium

Am Sonntag feiern wir unseren Diözesan- und Pfarrpatron: den heiligen Wolfgang. Ja, er hatte Träume, gute Träume. Und er scheiterte, immer wieder, und machte weiter. Um den Traum Wolfgangs und um seine gescheiterte Ungarn-Mission wird es in meiner Predigt am Sonntag gehen. Und natürlich um unsere Träume, unser Scheitern, und wohin Gott uns heute vielleicht schickt. Wer sich schon ein bisschen einlesen will, kann sich die pdf-Datei "Das Leben des heiligen Wolfgang" runterladen und (mit Strg-F) den Begriff "Ungarn" suchen. (MF)

Neue Corona-Regeln bei „roter Ampel“

Angesichts der roten Ampel im Bereich Regensburgs gilt ab sofort für die Gottesdienste: Beim Gemeindegesang muss wieder eine FFP2-Maske getragen werden mit Ausnahme von Kindern bis sechs Jahren, der Gesang (Anzahl der Lieder) ist eingeschränkt. Die Ministranten tragen in der Kirche durchgängig Maske (auch bei Ministrantenproben!). Ansonsten gelten im Gottesdienst die bisherigen Regelungen.

Für Indoor-Veranstaltungen z.B. im Pfarrheim ist ab sofort 2G vorgeschrieben, d.h. es dürfen zu diesen Veranstaltungen nur geimpfte oder genesene Personen kommen. Für diese gilt während der Veranstaltungen weiterhin „Abstand oder Maske“, gemeint ist auch hier eine FFP2-Maske. Ist die Einhaltung der Regel „Abstand oder Maske“ unwahrscheinlich, kann die Veranstaltung bzw. das Treffen nicht stattfinden.

Auch Gruppenstunden im Pfarrheim für Kinder und Jugendliche, die weder geimpft noch genesen sind, sind derzeit nicht möglich, im Freien sind Gruppenstunden möglich. Die Regelungen gelten, solange die Corona-Ampel auf rot steht.

(Stand: 09.11.2021) Michael Fuchs, Pfarrer

Lebendiger Rosenkranz endet

Vielen Dank allen Beterinnen und Betern des Lebendigen Rosenkranzes! Elf Personen haben mitgemacht und täglich ein ausgelostes Gesätzchen gebetet. Da wir erst mitten im Oktober begonnen haben, soll es mit dem Christkönigssonntag enden.

Im Mai und Oktober wäre wieder eine gute Gelegenheit dieses „kleineren Rosenkranzes“. Die Idee, die uns Bischof Hubert Bucher empfehlend weitergegeben hat, stammt übrigens von der französischen Laienmissionarin Pauline Marie Jaricot, deren Seligsprechung bevorsteht.

Elternbeiratswahlen in den Kindergärten

Die Elternbeiratswahlen in den Kindergärten sind nun abgeschlossen. Wir danken allen Eltern, die sich für diese wichtige Aufgabe zur Verfügung gestellt haben, gratulieren den neu gewählten Elternbeiräten und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit.
Die Auszählungen führten zu folgendem Ergebnis:

Kindergarten St. Wolfgang I
Vorsitzende: Frau Dr. Eva Endreß
Schriftführerin: Frau Felicitas Skladny

Kindergarten St. Wolfgang II
1. Vorsitzende: Frau Carolina Leinhofer-Wasöhrl
2. Vorsitzende: Frau Silke Blank
Pressebeauftragte: Frau Sarah Soska
Schriftführer: Herr Johann Simbürger

Wolfgangs-Patrozinium

Lese- und Nachdenk-Tipp zur Vorbereitung auf das Wolfgangs-Patrozinium
Am Sonntag feiern wir unseren Diözesan- und Pfarrpatron: den heiligen Wolfgang. Ja, er hatte Träume, gute Träume. Und er scheiterte, immer wieder, und machte weiter. Um den Traum Wolfgangs und um seine gescheiterte Ungarn-Mission wird es in meiner Predigt am Sonntag gehen. Und natürlich um unsere Träume, unser Scheitern, und wohin Gott uns heute vielleicht schickt. Wer sich schon ein bisschen einlesen will, kann sich die pdf-Datei "Das Leben des heiligen Wolfgang" runterladen und (mit Strg-F) den Begriff "Ungarn" suchen. (MF)

Ehejubiläum: "Das Land, wo die Zitronen blühn ..."

Was hat die Ehe mit einer Zitrone gemeinsam? Wer die Predigt von Pfarrer Fuchs zum Ehejubiläum (24.10.2021) nochmals nachhören möchte, kann es hier tun. 

Die Sonntagsbotschaft (24.10.): Pfarrvikar Seiberl 

Pfarrvikar Seiberl predigt über die Heilung des Bartimäus, das tiefere Sehen, die Bedeutung der Heilung des blinden Bartimäus für uns. Die Sonntagslesungen können Sie hier nachlesen.

Prälat Alois Möstl Kanonikus

Am 17. Oktober wurde der frühere Pfarrer von St. Wolfgang, Prälat Alois Möstl, in sein neues Amt als Kanonikus des Stifts St. Johann eingeführt. Die Meldung und zwei schöne Bilder gibts unter den Nachrichten.

Neun neue Minis: Gratulation und Segen!

Schöne Bilder von der Aufnahme der "Neuen" mit Pfarrvikar Martin Seiberl gibt´s auf unserer Facebook-Seite. Und wie sie strahlen! 

"Bei euch soll es nicht so sein": Die Sonntagsbotschaft zu Kirchweih

von Pfarrvikar Andreas Reber. Über Machtmissbrauch und dem Dienen Jesu, und das "Menscheln" unter uns. Hier zum Nachhören

Die Sonntagsbotschaft (10.10.): Vom Wiederholen und Fortschreiten

Wie die Wiederholung zum Fortschritt und zum Leben gehört, und ein altes Gebet lebensaktuell ist. Außerdem: Wer macht mit beim "Lebendigen Rosenkranz"? 15 Leute losen die 15 Gesätzchen des Rosenkranzes aus und beten und meditieren jeder für sich einen Monat das geloste Geheimnis: Nicht viel, aber tief und in innerer Verbundenheit. Wer mitmachen möchte, meldet sich am besten bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Namen und Telefonnummer. Die Predigt von Pfarrer Michael Fuchs zum Rosenkranz (10.10.2021) gibts hier zum Nachhören

Familiengottesdienst: Vom Kamel und vom Nadelöhr

20211010 Kamel und Nadelöhr
 Auf der Facebook-Seite der Pfarrei gibt´s Bilder zum Nachschauen (und Kommentieren) des Familiengottesdienstes "Vom Kamel und dem Nadelöhr". (10.10.2021)

"Herzlich willkommen!"

Lesen Sie den Bericht der Bistumsseite über die Installation (Amtseinführung) des neuen Pfarrers Michael Fuchs durch Bischof Rudolf Voderholzer und Dekan Roman Gerl mit Predigt des Bischofs, Dankeswort von PGR-Sprecher Andreas Jäger und einigen Bildern. Weitere Bilder folgen in Kürze. 

Geänderte Öffnungszeiten für das Pfarrbüro

Auf Grund von geänderten Rahmenbedingungen ist das Pfarrbüro ab 2. November geöffnet:

montags und donnerstags: 14.00 – 16.00 Uhr,
dienstags und freitags: 8.00 – 12.00 Uhr,
mittwochs: 8.00 – 12.00, 14.00 – 17.30 Uhr.

In den Schulferien dienstags bis freitags 8.00 - 12.00 Uhr.

Nachprimiz mit P. Matthias Wagner, O.T.

Am 9. November wird P. Matthias Wagner (29), der am 18. September in Dresden von Bischof Heinrich Timmerevers zum Priester geweiht wurde, in der Abendmesse (19 Uhr) den Primizsegen spenden.

Der Priester, der dem Deutschorden angehört und in Regensburg wohnt, begleitet seit einiger Zeit die Gruppe Ruah in unserer Pfarrei, in der Studentinnen und Studenten und andere junge Erwachsene jeden Dienstagabend während der Semester eine Anbetung gestalten, zusammen über eine Bibelstelle nachdenken, ihren Glauben vertiefen und vieles andere.

P. Matthias wird künftig dienstags auch die vorausgehende Messe zelebrieren.

Wir gratulieren ihm zur Priesterweihe und sind dankbar für sein Engagement für die Gruppe Ruach und seine Bereitschaft, die Messe mit uns zu feiern, – und natürlich für seinen Primizsegen am 9. November.

Prälat Alois Möstl Kanonikus

FriedensgrußAm 17. Oktober 2021 wurde Prälat Alois Möstl in einem feierlichen Gottesdienst in Regensburg-St. Johann (neben dem Dom) in das Kapitel des Kollegiatstifts zu den heiligen Johann Baptist und Johann Evangelist als Kanoniker aufgenommen. Das "Stift St. Johann", wie es kurz genannt wird, ist eine Gebetsgemeinschaft von pensionierten Priestern im Zentrum der Stadt, zu der bis zu seinem Tod auch der frühere Domkapellmeister Georg Ratzinger gehörte. Täglich treffen sich die sechs Kanoniker zum kirchlichen Morgengebet (Laudes) und zur Feier der Heiligen Messe. Eine Verwaltung kümmert sich um die Wohnungen des Stifts. Wir gratulieren dem früheren Pfarrer von St. Wolfgang ganz herzlich zu diesem neuen Amt und wünschen für diesen neuen Lebensabschnitt Gottes Segen und viel Gesundheit. Installaiton Alois 1

Die Sonntagsbotschaft vom Erntedank

Die Sonntagsbotschaft vom Erntedank

20211003 Erntedank St WolfgangAm ersten Sonntag im Oktober haben wir für die Erntegaben des Jahres gedankt. Pfarrvikar Martin Seiberl hat dazu viele anregende Gedanken in seine Predigt gepackt. Hier sind sie zum Nach-Denken und Nach-Hören. Die biblischen Lesungen vom Sonntag gibt´s hier.

Die Sonntagsbotschaft vom 26.09.2021

Die Sonntagsbotschaft vom 26.09.2021

Wenn das Volk gegen Mose und Gott murrt und strukturelle Lösungen nicht weiterhelfen; was der "Geist für alle" bewegen kann und warum ein Halbkreis mehr bringt als ein Kreis - die Sonntagslesungen zum Nachlesen und die Predigt von Pfr. Michael Fuchs hier zum Nachhören. 

Neue Coronaregeln (Teil 2) für Kirche und Pfarrheim

„Corona“ ist nicht vorbei. Dennoch ist jetzt vieles möglich, was für die Belebung unserer Gottesdienste („betende Kirche“) und für das Gruppenleben im Pfarrheim („Kirche im Kleinen“) dringend notwendig und nützlich ist. Wenn nun neue Regeln gelten, dann sollte uns die Freude über die neuen Möglichkeiten anspornen, diese Regeln einzuhalten und mit Leben zu füllen. Konkret gilt:

Für die Gottesdienste in der Pfarrkirche werden an freien Stellen einige Plätze entsprechend den Regeln ergänzt und dazu hinten und seitlich Stühle aufgestellt. Einzelpersonen werden für die 10-Uhr-Messe (ergänzt am 27.09.) am Sonntag gebeten, die Seiten- oder Querschiffe oder die Stühle zu benutzen, Paare und Familien das Hauptschiff, beginnend mit dem Mittelplatz. Bitte halten Sie vor allem bei der Kommunion die gekennzeichneten Wege ein, lassen Sie andere nicht „drübersteigen“, sondern gehen Sie dazu bitte aus der Bank. Beim Gehen in der Kirche besteht Maskenpflicht, außer für Kinder bis sechs Jahren oder bis zur Einschulung; am Platz können Sie die Maske abnehmen. Vor der Messe und kurz vor der Kommunion werden die wichtigsten Regeln kurz angesagt. Bei Fragen vor größeren Messen können Sie sich gerne an die Ordner wenden.

Zum Singen werden wieder Gotteslob-Bücher angeboten, außer für die 10-Uhr-Messe, für die eigene Liedblätter aufliegen. Singt der Chor, kann er auf Stühlen in der mittleren Niederkirche Platz nehmen.

Für die Nutzung des Pfarrheims gelten die staatlichen Regelungen:

- „3-G-Regel“: Bei Veranstaltungen im Pfarrheim können nur getestete, geimpfte oder genesene Personen (3G) teilnehmen. Schüler werden übrigens in der Schule regelmäßig getestet.

- „Maske oder Abstand“: Wenn der Abstand von 1,5 m nicht gehalten werden kann, muss eine Maske getragen werden, ebenso beim Betreten und Verlassen des Pfarrheims und beim Gehen darin.

- Kontrolle und Anwesenheitslisten: Der jeweilige Veranstalter erfragt das „G-Kriterium“ (Getestet, Geimpft oder Genesen), sorgt für das Ausfüllen der Anwesenheitsliste und gibt diese im Pfarrbüro ab.

Michael Fuchs, Pfarrer

"Wer der Erste sein will ..."

Die Sonntagsbotschaft vom 19.09.2021

Wir wollen "topp" sein, und dann dies: „Wer der Erste sein will, soll der Letzte sein und der Diener aller.“ Pfarrvikar Andreas Reber legt in seiner Predigt zum Nachhören das Evangelium vom Sonntag aus und den Finger in so manche Wunde.

Die Sonntagsbotschaft vom Erntedanksonntag

20211003 Erntedank St WolfgangAm ersten Sonntag im Oktober haben wir für die Erntegaben des Jahres gedankt. Pfarrvikar Martin Seiberl hat dazu viele anregende Gedanken in seine Predigt gepackt. Hier sind sie zum Nach-Denken und Nach-Hören. Die biblischen Lesungen vom Sonntag gibt´s hier.

Bericht aus der Pfarrgemeinderatssitzung vom 20. September 2021

„Wir möchten eine einladende Kirche sein!“, mit diesem Satz in seiner Eröffnung prägte Pfarrer Fuchs die erste PGR-Sitzung in St. Wolfgang unter seinem Vorsitz. Unter diesem Leitsatz fasste der Pfarrgemeinderat dann auch seine Beschlüsse, ohne zum erhofften Ende der Pandemiezeit leichtsinnig zu werden:

„Wir möchten eine einladende Kirche sein!“ Daher wurde in unserer Pfarrkirche der bestehende Sitzplan noch einmal angepasst. Ziel war es, trotz Beachtung der Abstandsregeln, noch einmal mehr Sitzplätze im Kirchenraum zur Verfügung zu stellen, so dass unter normalen Messbedingungen nur noch wenige Plätze mit Sichtbehinderung besetzt werden müssen.

„Wir möchten eine einladende Kirche sein!“ Daher haben wir die geltenden gesetzlichen Regelungen zu Maskenpflicht und Gemeindegesang auch für unsere Pfarrkirche übernommen. Die Freude an der Teilnahme der hl. Messe soll damit auch wieder optisch und akustisch erlebbar werden. Folgerichtig werden für die Gottesdienste wieder Gotteslobbücher oder Liedzettel verfügbar sein.

„Wir möchten eine einladende Kirche sein!“ Daher haben wir grundsätzlich, ganz im Sinne unseres Bischofs, auf die Anwendung der 3G-Regel in der Kirche verzichtet. Obwohl wir überzeugt sind, dass die Impfung den Weg aus der Pandemie bahnt, möchten wir gerade den Gottesdienstbesuchern, die sich vielleicht aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können, nicht den Kirchenbesuch verwehren. Vielmehr bitten wir darum, durch die Einhaltung der Regeln in unserer Kirche größtmögliche Sicherheit für alle auch in Eigenverantwortung zu gewährleisten.

„Wir möchten eine einladende Kirche sein!“ Daher wird das Pfarrheim für die Gläubigen, v.a. für die Gruppen und Verbände unserer Pfarrgemeinde wieder öffnen. Im Gegensatz zur Pfarrkirche gilt für das gesellschaftliche Leben in unserer Pfarrgemeinde im Pfarrheim die 3G-Regel. Anders als in der Kirche gibt es bei den Veranstaltungen nicht die Möglichkeit zur ständigen Einhaltung der Abstände bzw. zur Überprüfung der Anordnungen. Wir bitten um Verständnis, dass wir hier den Gesundheitsschutz aller Teilnehmer noch höher bewerten müssen.

„Wir möchten eine einladende Kirche sein!“ Für alle Gläubigen dieser Pfarrgemeinde. Auch für Sie und Euch!
Andreas Jäger

Erntedankfest

Am 3. Oktober danken wir für die Ernte des Jahres, für alle leibliche und geistige Nahrung, die uns gegeben und letztlich von Gott geschenkt ist. In der Kirche wird es sinnlich: Wir können die Gaben sehen und riechen. Und einen Teil davon (Brot, Wein) bringen wir auf den Altar, damit sie in den Leib und das Blut Christi verwandelt werden und wir mit ihm.

Oktoberrosenkranz in der Pfarrei

Im Oktober beten wir in der Pfarrkirche den Rosenkranz. Perle für Perle betrachten wir das Leben Jesu an der Hand seiner Mutter. Es ist ein Meditationsgebet und gleichzeitig eine Verankerung für unser aktives Engagement als Christen. Päpste beten ihn und Kinder, den Erfolgreichen erdet er und den Menschen in Not schenkt er Hoffnung.

Daher laden wir herzlich ein zum Beten und Mitbeten. Am Montag und Freitag um 18.15 Uhr betet jemand vom Pfarrteam den Rosenkranz in der Pfarrkirche vor.

Messintentionen für 2022

Intentionen (Gebetsabsichten) sind Bitten an den Priester, in der Messe ein bestimmtes Anliegen vor Gott zu tragen. Sie sind auch immer mit einer kleinen Spende für die Pfarrei verbunden.

Ab Dienstag, den 19. Oktober können Sie dazu im Pfarrbüro die Intentionen für das erste Halbjahr 2022 eintragen lassen. Noch einfacher ist es für Sie, dazu die am Schriftenstand bereitliegenden Umschläge zu nutzen, die Sie beschriftet und mit dem entsprechenden Betrag versehen in den Briefkasten im Pfarrhaus werfen können. Vergessen Sie dabei bitte nicht, Ihre Telefonnummer anzugeben, um Unklarheiten besprechen zu können.

Kirchweihgabe

Mit Ihrer Spende zum Kirchweihfest helfen Sie mit, dass unsere pfarrlichen Einrichtungen auch weiterhin erhalten werden können. Dazu finden Sie das wohlbekannte Kirchweihtütchen in diesem Pfarrbrief. Vergelt´s Gott.

Die Sonntagsbotschaft

Jesus fragt die Jünger, für wen sie ihn halten (Lesungstexte vom Sonntag). Dabei hatten die Jünger schon einiges mit Jesus erlebt. Und wir? Was halten wir von ihm?

Hören Sie die Predigt vom Sonntag (12.09.2021) von Pfarrvikar Martin Seiberl noch einmal nach: Link zum Download

Gebet zum Pfarrei-Jubiläum

Am 13. September 1921 wurde die Pfarrei St. Wolfgang gegründet. Deswegen beten wir in den Heiligen Messen am 12. und 13.09. folgendes Gebet, das man auch zuhause beten kann:

Herr Jesus Christus, du hast deine Jünger in alle Städte und Ortschaften ausgesandt, in die du selbst gehen wolltest. Wir danken dir für 100 Jahre Pfarrei St. Wolfgang, für die Seelsorger, für die vielen Frauen und Männer, die durch diese Zeit den Glauben durch tätige Nächstenliebe bezeugt und durch ihr Wort verkündet haben. Wir danken dir für den heiligen Wolfgang, durch den du uns ein Vorbild im Glauben, einen Heiligen der Nächstenliebe und einen starken Fürsprecher geschenkt hast.

Wir bitten dich:

Segne unsere Pfarrei, ziehe durch unsere Strassen, trete ein in unsere Häuser, bewege unsere Herzen, offenbare allen Deine Liebe.

Festige die Liebe und den Glauben in den Familien. Lass unsere Kinder und Jugendlichen Deine Nähe und Hilfe erfahren, damit unser Glaube Zukunft hat.

Schenke Licht den Zweifelnden, ermutige die Mutlosen, tröste die Trauernden, heile die Kranken.

Wir bitten Dich, zeige Dich denen, die Dich nicht kennen, rufe die Fernstehenden, hole die Verlorenen zurück, rüttle die Gleichgültigen auf, bestärke die Gläubigen.

Erfülle uns mit den Gaben des Heiligen Geistes. Zeige uns den rechten Weg, den wir gehen sollen. Mache uns zu Jüngern, zu Frauen und Männern, die auf dich vertrauen und auf Dein Wort hin Deine Liebe bezeugen.

Heilige Maria, bitte für uns.
Heiliger Wolfgang, bitte für uns.
Heilige Theresia, bitte für uns.
Heiliger Vitus, bitte für uns.
Alle Heiligen Gottes, bittet für uns.
Amen.

Liebe Schwestern und Brüder,

seit 01.09.2021 bin ich bei Ihnen in der Pfarrei St. Wolfgang als neuer Pfarrvikar angewiesen. Daher darf ich mich Ihnen kurz vorstellen: Ich heiße Martin Seiberl, bin 32 Jahre alt und komme aus dem nahegelegenen Hemau. Nach meinem Schulabschluss habe ich zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert, bevor ich in das Priesterseminar in Regensburg eingetreten bin. Nach einem Vorbereitungsjahr in Passau studierte ich von 2012 bis 1017 katholische Theologie an der Universität Regensburg, davon ein Jahr in Jerusalem.

Martin 10 previewNach dem Abschluss des Magisterstudiums wechselte ich in die Pfarrei St. Georg in Amberg, in der ich als Praktikant und dann als Diakon erste Erfahrungen in der Pastoral sammeln konnte. Im Sommer 2018 wurde ich zum Priester geweiht und trat im Herbst 2018 meine erste Kaplansstelle in der Pfarrei St. Pankratius in Roding an. Dort verbrachte ich drei prägende und schöne Jahre, die mein Hineinwachsen in die priesterliche Lebens- und Arbeitsweise begleiteten. Die kommenden Jahre werden hauptsächlich von einem akademischen Projekt bestimmt sein, das ich von St. Wolfgang aus verfolgen kann. An der theologischen Fakultät der Universität Regensburg darf ich mich um eine Promotion im Fachbereich des Alten Testaments bemühen. Dabei gehe ich der Frage nach, wie im Buch Kohelet, das zur Weisheitsliteratur gezählt wird, von, bzw. über Gott gesprochen wird. Ich hoffe, dass mir die Pfarrei St. Wolfgang in dieser Zeit zum heimatlichen Boden wird und ich Sie auf ihrem Glaubensweg, als Priester und Theologe, seelsorglich begleiten darf. Wir alle haben im christlichen Glauben den gemeinsamen Deutehorizont unseres Lebens gefunden. Wachsen wir darin an- und miteinander.

Herzliche Grüße,

Ihr Martin Seiberl, Pfarrvikar 

Neue Corona-Regeln (Teil 1) - neuer Ansporn

Durch die neuen staatlichen Regelungen ergibt sich laut Mail von Generalvikar Dr. Roland Batz für unsere Gottesdienste ab sofort:

  • Es besteht Maskenpflicht nur noch bei Bewegungen im Kirchenraum (Gang zum und vom Platz, Gang zur Kommunion, usw.). Am Platz (Steh- oder Sitzplatz) kann die Maske abgenommen werden. Auch der Gesang am Platz ist ohne Maske möglich.
  • Wenn eine Maske getragen werden muss, genügt eine OP-Maske. Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind ohnehin von der Maske befreit.

Weitere Regeln betreffen die Gruppenarbeit, Veranstaltungen, usw. Wie diese Regeln in der Pfarrei umgesetzt werden können, werden wir in der PGR-Sitzung am 20. September klären und Sie dann hier wieder informieren. Die staatliche Verordnung ist hier zu finden, häufig gestellte Fragen werden hier beantwortet.

Diese Erleichterungen können für alle ein Ansporn sein, auf Menschen zuzugehen, die wegen der Maske die Messe nicht besucht haben. Auch der Gesang wird ohne Maske wesentlich erleichtert und die Messe als gesungener Lobpreis Gottes viel schöner erfahrbar. (MF)

Die Sonntagsbotschaft

Die Sonntagsbotschaft
Jesus heilt einen Gehörlosen (Lesungstexte vom Sonntag). Was hat das mit uns zu tun? Was sagt Papst Franziskus dazu? Und haben Sie schon einmal mit einem Gehörlosen geredet?

Hören Sie die Predigt vom Sonntag (05.09.2021) von Pfarrer Michael Fuchs noch einmal nach: Link zum Download

Pfarrer Michael Fuchs stellt sich vor

Liebe Schwestern und Brüder von St. Wolfgang,

ganz herzlich grüße ich Sie als neuer Pfarrer.

Schon im Vorfeld durfte ich einige sehr freundliche und engagierte Gläubige der Pfarrei kennenlernen. Sie und vor allem mein Vorgänger Prälat Alois Möstl haben mir die Vorbereitung leicht gemacht und ich danke ihnen dafür sehr, besonders auch jenen, die im August mit großem Einsatz das Pfarrhaus hergerichtet haben. Am 1. September konnte ich mit meiner Haushälterin Kerstin Lermer einziehen und mich schon ein wenig orientieren. Auch Pfarrvikar Martin Seiberl ist schon im Haus.

Nun freue ich mich auf die große Aufgabe, zusammen mit Ihnen und dem heiligen Wolfgang Ohren und Herzen aufzumachen auf den hin, der uns berufen hat und täglich neu ruft. Vor der Pfarrkirche lädt uns ja der Patron mit großen Ohren zu diesem Hinhören ein.

Nach ersten Gesprächen und mit Blick auf die Fakten habe ich den Eindruck: Unsere Pfarrei steht nach 100 Jahren - am 13. September ist Jubiläum - vor zwei gewaltigen Herausforderungen: gegen Ende von "Corona" offensiv denen nachzugehen, die sich irgendwie verlaufen haben, aus welchen Gründen auch immer; und wie wir jene Vielen in unserem Stadtteil erreichen können, die nicht da sind - nicht mehr, noch nicht, oder noch nie da waren - und sie zu Christus, zur Quelle des Lebens, führen können.

Papst Franziskus hat diese "missionarische Pastoral" einmal so beschrieben: "Ich träume von einer missionarischen Entscheidung, die fähig ist, alles zu verwandeln, damit die Gewohnheiten, die Stile, die Zeitpläne, der Sprachgebrauch und jede kirchliche Struktur ein Kanal werden, der mehr der Evangelisierung der heutigen Welt als der Selbstbewahrung dient." (Evangelii Gaudium, Nr. 27) Für diese Entscheidung und für diesen Blick auf die, die nicht da sind, möchte ich werben, damit "unser Glaube Zukunft hat" (vgl. Jubiläumsmotto der Pfarrei).

Gleichzeitig bitte ich um Nachsicht: Vieles ist neu für mich und viele Menschen sind es ebenso. Sehen Sie es mir nach, wenn ich wiederholt nach Namen frage oder Zusammenhänge nicht gleich herstellen kann.

Und ich bitte Sie um Ihr Gebet und verspreche Ihnen gleichzeitig meines, dass uns der Gute Hirt auf grüne Weide führe und wir gemeinsam in Seinem Dienst wachsen können.

Herzlichst

Michael Fuchs

Pfarrer

Pfarrei begrüßt Pfarrer Michael Fuchs

Herzlich willkommen in St. Wolfgang und Gottes reichen Segen für Ihr Wirken in den kommenden gemeinsamen Jahren!

Zum Abschied von Pfarrer Alois Möstl

Meine lieben Pfarrangehörigen von St. Wolfgang, in diesen Tagen gehen mir sehr viele liebe und schöne Gedanken durch den Kopf, sooft ich an die 29 Jahre und an die vielen, vielen Begegnungen mit Ihnen zurückdenke. Zusammen mit Ihnen durfte ich hier die schönste Zeit meines Lebens verbringen, darum fällt mir dieser Abschied besonders schwer. Ich durfte mit Ihnen das Leben teilen, die Sorgen und Freuden, Ihre Trauer und auch die glücklichen Stunden. Würde ich alle meine liebevollen Eindrücke aufzählen und würde ich mit dem namentlichen Dank anfangen: Es würde der Platz im Pfarrbrief nicht reichen. Mit meinem Gebet für Sie bleibe ich auch weiterhin mit Ihnen verbunden. Gott segne, behüte und beschützte Sie alle in meiner geliebten Pfarrgemeinde St. Wolfgang

Ihr ehemaliger Pfarrer Alois Möstl

Am Sonntag, den 25.7.2021 erfährt die Geschichte unserer Pfarrgemeinde im Jahr des 100-jährigen Bestehens eine bedeutende Zäsur. Prälat Alois Möstl verabschiedet sich von den Gläubigen der Pfarrgemeinde St. Wolfgang, für die er 29 Jahre als Stadtpfarrer so segensreich gewirkt hat. Es war der ausdrückliche Wunsch unseres Pfarrers, unabhängig von den Möglichkeiten der Pandemiebeschränkungen bzw. -öffnungen, diesen Abschied eher in Ruhe und in aller Bescheidenheit zu begehen. Der Pfarrgemeinderat hat diesem Wunsch mit der Planung lediglich einer Hl. Messe schließlich entsprochen, lädt die Gläubigen in Absprache mit Prälat Möstl aber ein, für einen kurzen weltlichen Teil, direkt im Anschluss an den Gottesdienst, die Sitzplätze beizubehalten.

Die zunächst vom Pfarrgemeinderat beabsichtigte Verabschiedung im Pfarrheim kann letzten Endes auch pandemiebedingt nicht stattfinden. Wir nehmen uns daher im Nachgang der Hl. Messe in der Pfarrkirche ein paar Augenblicke Zeit, uns an die gemeinsam geschenkte Zeit in der Pfarrgemeinde zu erinnern, aber v. a. auch, zusammen mit etlichen Wegbegleitern unseres Pfarrers, von ganzem Herzen Danke zu sagen.

Bitte beachten Sie, dass aus organisatorischen Gründen die 11 Uhr-Messe in der Pfarrkirche entfallen muss, während die eigentliche 8.30 Uhr-Messe der Pfarrkirche an diesem Tag in St. Theresia stattfinden wird.

Ihr PGR-Sprecher Andreas Jäger

Kaplan Johannes Kindler verlässt uns im August

Abschiedsworte unseres Herrn Kaplans

Nach vier Jahren als Kaplan hier in der Pfarrei St. Wolfgang werde ich nun zum 31. August meinen Dienst beenden. Von Herzen bedanke ich mich für die wertvollen Erfahrungen und die vielen schönen Begegnungen und Kontakte in dieser Zeit. Als Ordensmann war es für mich sehr interessant, eine lebendige Stadtpfarrei zu erleben. Von Unterricht und Sakramentenvorbereitung in Schule und Pfarrei über Ministranten- und Jugendarbeit, Vereine, Familienkreise bis hin zur Kranken- und Altenheimseelsorge durfte ich vieles kennenlernen.

Auch war es für mich eine zwischenmenschlich sehr angenehme Atmosphäre, an die ich sicher gerne zurückdenken werde. Allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben ein herzliches Vergelt's Gott und Gottes Segen.

Johannes Kindler

Dank an den scheidenden Herrn Kaplan

Ich möchte mich als Pfarrer im Namen aller Pfarrangehörigen bei unserem Herrn Kaplan bedanken für alle Mithilfe während dieser 4 Jahre. In so vielen Bereichen der Seelsorge war er eingesetzt, besonders fruchtbar waren, so scheint mir, seine Kontakte und seine Religionsstunden bei den Erstkommunionkindern, wo er mit seiner doch ruhigen und andächtigen Art die Kinder immer wieder für Jesus begeistern konnte.

Dass er im Pfarrhausleben ein lieber Hausgenosse war, der am Esstisch immer auch einen Witz oder etwas Lustiges parat hatte und somit alles angenehm auflockerte, wird noch lange im Gedächtnis bleiben. Unser Herr Kaplan Johannes Kindler wird sich am Sonntag, 8. August bei der 10-Uhr-Messe verabschieden, weil das sein letzter Sonntagseinsatz sein wird.

Sein Weggang wird zugleich ein großer Einschnitt im Leben unserer Pfarrei sein, weil uns dann seit Bestehen, also seit 100 Jahren erstmals kein Kaplan zugeteilt ist und die vielen Aufgaben der Seelsorge neu verteilt werden müssen.-

Seelsorge während der Übergangszeit des Pfarrerwechsels

Auch während des Pfarrerwechsels ist die Seelsorgsbereitschaft in der Pfarrei immer voll gewährleistet. Der Zeitplan sieht vor, dass am Sonntag, 25. Juli 2021 nach 29 Jahren die Abschiedsmesse des bisherigen Pfarrers Alois Möstl stattfindet.

Bereits tags darauf wird er seine Wohnung im Pfarrhaus räumen müssen, sein Umzug erfolgt, damit während des ganzen Augusts die Wohnräume des Pfarrhauses ertüchtigt werden können (streichen, malen). Somit kann ab 1. September der neue Pfarrer Michael Fuchs in das frisch renovierte Pfarrhaus einziehen, ab 5. September wird er dann für Sie da sein können.

Auch wenn unser Pfarrer Alois Möstl im August nicht mehr im Pfarrhaus wohnen kann, so bleibt er doch für die Pfarrei bis 31. August für alle Bereiche zuständig. Auch die Seelsorge im August und die Rufbereitschaft sind immer voll gegeben. Außerdem ist das Pfarrbüro im August montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt, es kann jederzeit die Verbindung mit den Seelsorgern herstellen.

Ferienordnung für Werktagsmessen

 In der Schulferienzeit können keine Frühmessen in der Pfarrkirche wie schon früher auch angeboten werden, da Priester zeitweise nicht da sind. Am Montag, 26. Juli und ab Freitag, 30.Juli keine hl. Morgenmessen bis September.

Pfarrbüro - Öffnungszeiten während der Sommerferien

Vom 30. Juli bis 13. September, also während der Schulferienzeit ist das Pfarrbüro nur vormittags von 8 – 12 Uhr geöffnet. Bitte sich an die Zeiten halten. Danke.

Die Pfarrbücherei macht Sommerferien

Die Pfarrbücherei ist in den Sommerferien vom 30.Juli bis einschließlich 13. September geschlossen. Die letzte Ausleihmöglichkeit ist am Mittwoch, den 28. Juli. Wir wünschen schöne Ferien!

Bericht vom Kindergartenneubau

Auch wenn es so aussieht, dass die Bauarbeiten gegenwärtig ruhen, es läuft zurzeit die Ausschreibung bis 3. August für den Tiefbau. Mitte August werden diese Arbeiten vergeben, sodass wir planen, noch bis Ende dieses Jahres die Tiefgarage ausheben zu können. Bereits in diesem Herbst 2021 erfolgt dann die zweite Ausschreibung für die Baumeisterarbeiten. Bekanntlich gibt es zwei Bauherren (Kirchenstiftung und Bisch. Administration) mit vier völlig diversen Baukörpern, also ziemlich komplex, beide arbeiten aber bestens zusammen, dennoch ist ständig genaue gegenseitige Abstimmung nötig.

Konzept für den neuen Kindergarten

In diesen Tagen finden Sondierungsgespräche statt, wie wir unserem neuen Kindergarten ein inneres Konzept, ein Leitwort, eine klare Aussagekraft verleihen können, denn wir wollen ja nicht nur ein Haus für Kinder hinstellen und damit wäre es getan. Dies wäre für einen katholischen Pfarrkindergarten zu dürftig.

Es geht darum, aus Vorschlägen ein Motto oder Motiv auszuwählen und dieses dann künstlerisch hochwertig und gleichzeitig kindgerecht umzusetzen. Dabei wird natürlich die Kindergartenleiterin Frau Lydia Müller mit ihrem Personal und der Elternbeirat mit einbezogen werden. Auch Vorschläge von auswärts nehmen wir gerne entgegen.

Neupriester kommt

Kaplan Ramon Rodriguez übernimmt bei uns die Seelsorge vom 23. bis 31. August. Sie können ihn also in dieser Zeit hier antreffen. Seine erste Kaplansstelle ab 1. September ist Tirschenreuth. Gottes Segen für die Zukunft!

Hl. Messen im Johannesstift

Während im Bürgerheim schon seit Wochen wieder hl. Messen nur für die Heimbewohner gelesen werden, wollen wir nun ab Mitte September auch im Johannesstift vorsichtig damit beginnen, die Vorabendmesse samstags mit den Hausbewohnern zu feiern. Ob dann auch Gäste aus der Umgebung dazukommen können, wird man erst im September sagen können.

Anmeldungen für Erstkommunion und Firmung

Für die Erstkommunion (3. Klasse) und die Firmung (5. und 6. Klasse) im nächsten Jahr 2022 werden in diesen Tagen die Einladungen und Anmeldungen verschickt. Die Familien, die neu zugezogen sind oder den Brief nicht erhalten, bitten wir, sich direkt im Pfarrbüro zumelden.

Neufassung der Hygieneregeln

Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung haben die neuen Coronaregeln der Bay. Staatsregierung besprochen, sie gelten ab sofort.Wir bitten sehr um Beachtung und um volles Verantwortungsbewusstsein aller. Der Virus ist noch immer unter uns und sogar nun auch noch durch eine neue Variante weitaus gefährlicher. Hier nurein Auszug daraus, für alle Regeln reicht der Platz nicht:

In unseren Kirchen: Ständiger Mundschutz FFP2, Desinfektion und 1,5 m Abstand gelten weiterhin verpflichtend. Befreit nur vom Abstand sind Genesene und vollständig Geimpfte. Kinder unter 6-Jahren sind wie bisher vom Mundschutz befreit, bis 16-Jahre reicht Community-Maske. Keine Maske tragen Lektoren, Chorsänger etc. bei der Ausübung Ihrer Tätigkeit.

Es gibt in der Wolfgangskirche ab sofort neue Sitzplatznummern, da der Abstand von bisher 2 m voneinander auf 1,5 m reduziert werden konnte, wie es die Regeln erlauben. In den Mittelschiffen gibt es dann in jeder 2. Reihe 3 Platzhalter, folglich hat die Pfarrkirche künftig 94 Platzbereiche. Singen mit Mundschutz ist wieder erlaubt, wir beginnen mit dem Singen behutsam. Bitte bringen Sie Ihr eigenes Gotteslob mit, da unsere in der Kirche aufliegende Gesangbücher aus Hygienegründen nicht hintereinander von verschiedenen Personen benutzt werden dürfen.

Für unsere Chöre gelten eigene Regeln. Auf die Anschaffung von automatischen Weihwasser-Apparaten, die dann an jeder Kirchentür stehen müssten, wird vorerst verzichtet, da diese mit den zwei Desinfektions-Apparaten leicht verwechselt werden könnten. Nehmen wir die Situation an, wie sie nun mal ist. Die 2-Haushalt-Regel für Ministranten gilt ab sofort nicht mehr, sie haben eine eigene Ordnung beim Ministrieren.

Neue Hygieneregeln beim Pfarrheim: Der Pfarrgemeinderat befürwortet eine Öffnung des Pfarrheimes, um das Gemeindeleben wieder anlaufen zu lassen. Zwar gibt es durchaus Bedenken, ob der Infektionsschutz gewährleistet werden kann, doch ist man sich einig,verstärkt auf die Eigenverantwortung und die Einhaltung desHygienekonzepts zu setzen. Gruppenstunden und Treffen sind wieder möglich bei vorgeschriebenem Abstand. Es ist jedoch immer eine eigene und extra Anmeldung im Pfarrbüro nötig, auch früher feststehende und wöchentliche Gruppenstunden müssen jedes Mal neu eigens angemeldet werden, weil unsere üblichen Jugendgruppenräume in der Coronazeit zu klein sind. Eine Kontaktdatenliste ist vom Verantwortlichen immer zuverlässig auszufüllen. Kleingruppenarbeit und Spiele sind unter Wahrung der Abstandsregeln möglich.Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, muss dieTeilnehmerzahl begrenzt werden oder es besteht Maskenpflicht oder man weicht in einem größeren Raum aus.

Regelmäßiges Durchlüften, Händedesinfektion (ausreichend Mittel stehen zur Verfügung) ist erforderlich.Sanitäre Anlagen dürfen nur einzeln benutzt werden. Der Hausmeister wird beauftragt, die Umsetzung des Hygienekonzepts zu kontrollieren.

Kein Teilnehmer, der in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet war oder Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatte, darf das Pfarrheim betreten. Es besteht eine "Ampelregelung" für die verschiedenen Veranstaltungen. Im Pfarrbüro erhalten Sie weitere Informationen.

Zeltlager sind möglich, es können 10 Personen aus 10 verschiedenen Haushalten zusammen sitzen und in einem Zelt übernachten, zuvor ist ein gültiger und aktueller PCR-Test für alle vorgeschrieben.Im Zeltlager selbst muss eine (ggfs. tägliche) Teststation (Schnelltests) errichtet werden. Sollte ein Test positiv ausfallen, ist das ganzeLager sofort abzubrechen und die Teilnehmer müssen sich nachden allgemeinen Bestimmungen in Quarantäne begeben. Ein Zeltlager ist außerdem nur möglich, wenn die Inzidenz unter 50 bleibt. Das Gleiche gilt für Aufenthalte im Freizeitheim Lindach: Türklinken, Lichtschalter, Tische, Arbeitsflächen sowie zur Verfügung gestellte Geräte sind nach dem Gebrauch zu desinfizieren (Desinfektionsmittelsind vor Ort). Besuche durch weitere Personen von auswärts sind strengstens untersagt. Zuwiderhandlung führt zum Platzverweis.

Alle diese Bestimmungen ändern sich jedoch sogleich wieder, wenndie Inzidenz ansteigt.

Jubiläumsjahr 2021

Wenn schon in dieser ersten Jahreshälfte (außer der Festmessedes H. H. Bischofs am 21. Februar 2021) kaum eine Veranstaltung erlaubt und möglich war, soll nach dem Wunsch der Kirchenverwaltungund gemäß der PGR-Sitzung vom 16. Juni zum Jubiläum ein kombiniertes Werk entstehen, das den modernen und traditionellen Anforderungen im Interesse aller Generationen der Gemeinde entspricht.

Dieses Werk besteht einerseits aus einer Jubiläumsfestschrift und andererseits aus einer virtuellen, interaktiven Würdigung des 100-jährigen Bestehens unserer Pfarrgemeinde St. Wolfgang auf unserer Homepage. Hierfür ist jedoch die Neugestaltung unserer Homepage erforderlich. Ende des Jubeljahres, etwa zum Helferabendim November, könnte zusätzlich zum feinen Dankessen bereits diese Festschrift an alle unsere Ehrenamtlichen als großes Dankeschön überreicht werden.

Der Monat Juni ist dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht.

Darum steht auch eine Herz-Jesu-Figur im Altarraum unserer Pfarrkirche. Wir leben in einer Zeit, die ihren Glauben zu verlieren droht. Alles wird rationalisiert und gemessen. Geistige Werte sind weniger gefragt. Sogar der Glaube wird nur mehr nach seinem Nutzen für mich beurteilt. Darum ist die Bezeichnung Herz Jesu besonders notwendig. Sie ist wie eine Kurzformel: Gott liebt mich! Mögen sich die Kunstgeschmäcker ändern. Das Symbol des Herzens bleibt immer verstehbar.

Impulse zur Herz-Jesu-Verehrung kamen insbesondere von der Ordensschwester Margareta Maria Alacoque aus Frankreich vor 400 Jahren. Damals kam als Gegenbewegung zu Martin Luther die fatale Irrlehre des Jansenismus auf, nach der Gott alle unsere Vaterunser und Gebetchen penibel zusammenzähle. Die hl. Margareta Alacoque hatte daraufhin die Vision des Herzens Jesu als himmlische Antwort auf dieses falsche Gottesbild eines göttlichen Aufpassers: Gott ist kein Kontrolleur, sondern pure Liebe.

Nachruf für Architekt Gottfried Böhm: Er holte den Himmel auf die Erde

Der Kölner Architekt Prof. Gottfried Böhm starb am 9. Juni 2021 im biblischen Alter von 101 Jahren. Böhm wurde durch spektakuläre Kirchenbauten wie den Mariendom in Neviges bei Düsseldorf berühmt, dieser wurde damals sogar auf einer Briefmarke verewigt. G. Böhm galt als einer der gefragtesten Architekten unserer Zeit.

Böhm hat fast nur in Deutschland gebaut, aber er wurde international wahrgenommen. So erhielt er 1986 als erster Deutscher den Pritzkerpreis, der als die weltweit wichtigste Architekturauszeichnung gilt, eine Art Nobelpreis der Architektur.

Seinen Vater Dominikus Böhm ernannte damals Oberbürgermeister Konrad Adenauer 1926 zum Leiter der Kölner Werkschulen. 1938 – 1940 erbaute dieser sein Vater Dominikus bekanntlich unsere Wolfgangskirche.

Sein Sohn Prof. Gottfried Böhm schmückte daraufhin den grandiosen Kirchenbau seines Vaters mit vier Werken aus: die große Wolfgangsfigur am Kirchpatz, sodann die zwei Petrusfenster von 1948 in der Bußkapelle. Es sind die beiden inneren der vier Fenster links und stellen den tränenden Hahn und den Petrusschlüssel dar. Sodann die kostbare Bronzefigur Petrus in der Reue.

Als dann unser Pfarrheim vom Architekt Prof. Peter Böhm erstellt wurde (1996-1998) - er war der Sohn von Gottfried - kam dieser mehrmals mit seinem Vater Gottfried hierher. Dabei erwähnte er auch, dass er 1993 Bundeskanzler Kohl eine Glaskuppel auf dem Reichstagsgebäude in Berlin vorgeschlagen hatte, Skizzen trug er bei sich. Stararchitekt Sir Norman Foster erhielt jedoch 1999 den Auftrag dazu. Peter Böhm war der Architekt unseres Pfarrheims, doch hat sein Vater Gottfried seine Ideen begleitet und viele Impulse eingebracht. Die Lage und Ausrichtung unseres Pfarrheims ist konzentrisch zur Kirche wie selten. Dieser sein Vorschlag damals beim Architektenwettbewerb übertraf alle Mitbewerber, obgleich Grundstücksteile damals gar nicht der Pfarrei gehörten und später erst mühsam abgerungen werden mussten, doch Gottfried Böhm bestand darauf, nur so dürfe ein Pfarrheim verwirklicht werden. Auch die 12 Pfeiler, die an das Römerkastell erinnern und dem Ganzen einen sakralen, tempelhaften Charakter verleihen oder das Problem der Fassadengestaltung zur sehr nahen Kirchenwand: immer sprach Gottfried Böhm mit. Bei der Fassade angedacht war zunächst eine reiche, vielleicht etwas zu unruhig wirkende Gliederung mit etlichen vorspringenden Erkern ähnlich der Altstadthäuser Regensburgs. Gottfried Böhm brachte jedoch seinen Vorschlag einer äußerst klaren und klassischen Fassade ein, die sich mit über 70 (!) Fenstern von gewaltigem bis hin zum kleinsten Fenstermaß in einer unüberbietbaren Weise zur Kirchenwand hin öffnet. Alle unsere Versammlungen im Pfarrheim sind damit für immer mit der Pfarrkirche auch optisch verbunden. Eine bessere Grundidee könnte ein Pfarrheim nicht haben. Noch viele weitere Details, die zweifelsohne auf das Zusammenwirken Vater und Sohn zurückgehen, könnten hier genannt werden. Auch im Mariendom Neviges schuf Gottfried eine ähnlich aufregende und doch harmonische Fassade, dies war ja sein Markenzeichen. Man findet diese seine souveräne Wandbeherrschung übrigens auch an der großzügig geschwungenen Linienführung bei seiner bekannten Zentralmoschee in Köln: es ist seine vollkommene Regie über Glas und hellem Stein, die er wie kein Zweiter beherrschte.

Unsere letzte Begegnung mit Prof. Gottfried Böhm geschah am 12. Mai 2017, als wir seinen Sohn Prof. Peter Böhm mit einem Bus Interessierter in Köln/Marienburg (Köln-Süd) in der Kirche Maria Königin besuchten. Sein Vater Gottfried ließ es sich nicht nehmen dazuzukommen, um uns wiederzusehen, obwohl er mit 97 schon auf den Rollstuhl angewiesen war. Wir überreichten ihm damals ein vergoldetes Bronzemodell unserer Kirchenanlage als Brief­beschwerer.
Der nun Verstorbene war ein tiefgläubiger Mensch, er war auch ein leiser, bescheidener Mensch. Der heutigen Architektenglitzerwelt, in der sich jeder anpreisen und wortreich erklären muss, könnte er Vorbild sein. Wir als Pfarrgemeinde wollen ihm ein stetes Gebetsgedenken in großer Dankbarkeit bewahren. R.I.P.

Wolfgangsfigur und Grünstreifen am Kirchplatz

Der Geschichts- und Kulturverein Kumpfmühl will anlässlich unseres Jahrhundertjubiläums die Wolfgangsstatue am Kirchplatz vom Schmutz des pausenlos vorbeifahrenden Autoverkehrs reinigen sowie den Grünstreifen am Kirchplatz mit Rosen und Sträuchern neu gestalten.

Welch edles Ansinnen! Ist es doch die Wolfgangsfigur von Prof. Gottfried Böhm, 1946 von der Kirchenverwaltung in Auftrag gegeben, wegen der Währungsreform erst hier aufgestellt im Jahre 1954, welche die Vorbeieilenden auf diese Weise noch inständiger zum Verweilen in der Kirche einlädt.

Das Josefsjahr 2021

Im Pfarrbrief vom 25. April hatten wir erstmals vom Josefsjahr geschrieben. Dieser Anlass kann sich wegen der Pandemie – wie auch unser Jahrhundertjubiläum – kaum entfalten, weder durch Vorträge noch durch Aktionen. So wollen wir uns im Pfarrbrief auf diese Weise einstimmen lassen in die Bedeutung des hl. Josef für die Kirche und für uns alle.

Was ist wichtig für mein Leben? Was soll ich aus meinem Leben machen? Wie kann ich mich selbst verwirklichen? Gibt es so etwas wie eine Berufung für mich? Welchen Weg hat Gott für mich vorgesehen? Solche Fragen treiben Menschen um. Josef von Nazareth hat vielleicht ähnliche Überlegungen angestellt.In den Äußerungen der Päpste nimmt außer der Gottesmutter kein Heiliger so viel Platz ein wie ihr Bräutigam. Papst Pius IX. hat ihn am 8. Dezember 1870 zum Schutzpatron der ganzen Kirche erhoben.

Anlässlich des 150. Jahrestages dieses Ereignisses verfasste Papst Franziskus am 8. Dezember 2020 das Apostolische Schreiben „Patris corde“ („Mit väterlichem Herzen“) und rief ein „Jahr des heiligen Josef“ aus. Papst Pius XII. hat den heiligen Josef 1955 zum „Patron der Arbeiter“ ernannt und Papst Johannes Paul II. hat ihn als „Beschützer des Erlösers“ bezeichnet.

Vater im Gehorsam und im Annehmen

In unserer Welt, in der die psychische, verbale und physische Gewalt gegenüber Frauen offenkundig ist, stellt sich der heilige Josef – so der Papst – als „Gestalt eines respektvollen und feinfühligen Mannes“ dar.Vater mit kreativem Mut. Bei der Lektüre der „Kindheitsevangelien“ kann man den Eindruck gewinnen, dass die Welt den Starken und Mächtigen ausgeliefert ist. Warum schreitet Gott nicht direkt und klar ein? Er wirkt – so der Papst – „durch Ereignisse und Menschen“. Durch Josef trägt Gott für die Anfänge der Erlösungsgeschichte Sorge. Der „Beschützer des Erlösers“ ist das wahre „Wunder“, durch das Gott das Kind und seine Mutter rettet. Die „gute Nachricht“ des Evangeliums besteht darin, zu zeigen, wie Gott trotz der Arroganz und Gewalt der irdischen Herrscher immer einen Weg findet, seinen Heilsplan zu verwirklichen. Auch unser Leben scheint manchmal starken Mächten ausgeliefert zu sein. Doch das Evangelium sagt uns, dass es Gott immer gelingt, zu retten. Josef hat es verstanden, ein Problem in eine Chance zu verwandeln.

Vater und Arbeiter

Seit dem Erscheinen der ersten Sozialenzyklika „Rerum novarum“ Papst Leos XIII. wird der Bezug des heiligen Josef zur Arbeit besonders hervorgehoben. Von ihm lernte Jesus, welchen Wert, welche Würde und welche Freude es bedeutet, das Brot als Frucht eigener Arbeit zu essen. In unserer Zeit ist die Arbeit wieder zu einem drängenden sozialen Thema geworden. Insofern ist es notwendig, die Bedeutung der Arbeit wieder neu verstehen zu lernen. Unser Heiliger ist dafür Vorbild und Schutzpatron. - Die Gedanken sind einem Vortrag von Domkapitular Dr. Josef Kreiml entnommen.

Kirchenmusik zu Fronleichnam und Pfingsten

Trotz sinkender Coronazahlen ist leider noch nicht absehbar, wann unsere Chöre wieder im Gottesdienst zu hören sein werden. Darum werden die kommenden Feiertage wieder in gewohnter Weise von den Vokalsolisten der Capella St. Wolfgang gestaltet:

Am Pfingstsonntag hören wir um 19.00 Uhr in St. Wolfgang und bereits um 10.00 Uhr in St. Theresia neben Pfingstmotetten die "Loreto-Messe" von Vinzenz Goller. An Fronleichnam erklingt in der 8.30 Uhr-Messe in St. Wolfgang u.a. J. Reidenbachs "Messe in Es".

Zwischeninformation zur Corona-Pandemie

Steigende Impfquoten, das wärmere Wetter, verfeinerte Teststrategien und staatliche Maßnahmen sorgen für sinkende Ansteckungen mit dem Coronavirus, so dass wir bei uns bald die Inzidenz sogar unter 50 erhoffen dürfen.

Wir sind bemüht, die schrittweisen und inzidenzabhängigen Öffnungen in der Gesellschaft auch in unserer Pfarrei mitgehen zu können. Für konkrete Änderungen ist es aber noch viel zu früh, da die Impfquote noch nicht ausreichend ist. Aber es ist notwendig, dass wir uns im Sommer Gedanken machen, wie in Liturgie und Pastoral insgesamt etwas angepasst werden kann.

Nicht erlaubte Auslagen am Schriftenstand

Wir weisen darauf hin, dass niemand auf den Schriftenständen in unseren Kirchen unerlaubt etwas auslegen darf, auch nicht das, was ihm gerade besonders fromm oder auch für andere bestens geeignet erscheint. Dies alles wird täglich vom Herrn Mesner wieder entsorgt. Unsere Schriftenstände sind kein öffentlicher Basar. Nur was zuvor über den Schreibtisch des Herrn Pfarrers ging, wird dann vom Pfarrbüro für alle ausgelegt.

Pilgerfahrt ins christliche Zypern entfällt

Der Pandemie fällt so viel Gutes und Schönes zum Opfer: Pilgerfahrt ins christliche Zypern entfällt leider Der für Ende Mai 2021 ausgeschriebene Pilgerflug wurde vom Bayerischen Pilgerbüro abgesagt. Er hätte uns auf den Spuren des Apostels Paulus geführt, der im Jahre 47 nach Chr. auf seiner ersten Missionsreise Zypern besuchte und missionierte. Dort hatten ihn die heidnischen Einwohner irrtümlich sogar als Gottheit verehrt.

Pfarrwallfahrt nach Passau kann wiederum nicht stattfinden

Nach Rücksprache mit dem Bischöflichen Sekretariat Passau ist es besser, wenn unsere für den 20. Juni 2021 geplante Pfarrwallfahrt mit drei Bussen zum Gegenbesuch bei Bischof Stefan Oster nach Passau leider entfällt. Es ist trotz gegenwärtiger Impfrekorde bei weitem noch nicht die Stimmung und das sichere Gefühl da, dass längere Busfahrten möglich wären. Außerdem kann niemand ver-sprechen, ob die Gasthöfe in Passau für unsere Einkehr am Mittag offen sein dürfen.

Indien ist Epizentrum der Pandemie

Wenn Sie der dramatischen Lage in Indien lindern helfen wollen, dann bitte Ihre Spende nur über den Deutschen Caritasverband, er besitzt in Indien genügend Pflegestellen, wo den Corona-Patienten direkt geholfen werden kann. Die Dimension der Corona-Krise ist in Indien außerordentlich, täglich kommen neue Schreckensbilder in unsere Wohnzimmer. Ihre Spende entweder an unser Kirchenstif-tungskonto überweisen oder in bar im Kuvert in den Briefkasten mit Stichwort Indien werfen. Wir leiten das immer ohne jeglichen Abzug weiter.

Haushalt der Kirchenstiftung liegt zur Einsicht auf

Der Haushalt 2020 ist abgeschlossen, er wurde von der Kirchenverwaltung am 17. März 2021 einstimmig genehmigt und dem Pfarrgemeinderat am 21. April 2021 vorgetragen. Sie können laut Satzung nach Voranmeldung im Pfarrbüro unsere Haushaltsrechnung einsehen, diese liegt für zwei Wochen vom 10. bis 21. Mai 2021 auf.

Für den Bereich St. Wolfgang sind Einnahmen/Ausgaben in 2020 in Höhe von 592.190 € verbucht worden. Coronabedingte Ausgaben betrugen ca. 6.500 €. Für das aktuelle Jahr 2021 sind Einnahmen/Ausgaben in Höhe von 634.048,88 € geplant. Für Planungs- und erste Abbrucharbeiten für den Neubau unseres Kindergartens I wurden in 2020 bereits 210.673,22 € verausgabt.

In 2021 ist im Rahmen des Seelsorgerwechsels eine Renovierung des Pfarrhauses geplant. Schwerwiegend stellt sich eine Rissbildung über den gesamten Gebäudebereich dar. Dessen Ursache sind vermutlich Ausschwemmungen der Fundamente im nördlichen Bereich aufgrund defekter Entwässerungsrohre.

Der Haushalt für unsere Nebenkirche St. Theresia umfasste 2020 einen Umfang von 14.226,78 €. Den größten Ausgabenblock stellen hier die Heizkosten in Höhe von 7.347,04 € dar.

Der Pfarrgemeinderat nahm die Haushaltsrechnung 2020 und den Haushaltsplan 2021 zur Kenntnis. Einwände gab es keine. Pfarrer Alois Möstl bedankte sich beim Kirchenpfleger Peter Eibl für seine Arbeit als Kassenführer und bat die Pfarrmitglieder, auch in Zukunft sparsam zu wirtschaften.

Aktuelles vom Neubau unseres Kindergarten I

Hinter dem Schmauskeller hat sich inzwischen ein weiträumiges Gelände für den späteren neuen Kindergarten und für die weite Spielwiese für die Kinder aufgetan. Zunächst aber kommen nochmals die Archäologen für Römerfunde.

Für unsere Kinder ist damit jedoch ein Engpass verbunden, der abzusehen war: Sie dürfen während der ganzen Bauzeit ihren beliebten Kastaniengarten mit seinen zahlreichen Wippen, Schaukeln und dem Sandspielplatz nicht benutzen, alles ist ja nun Baustelle. Hier darum ein großes Dankeschön dem Wohnbau St. Wolfgang für seine Bereitschaft, seinen eigenen Spielplatz im Hof der Augsburger Straße unseren Kindergartenkindern wenigstens für dieses Jahr 2021 zur Mitbenutzung zur Verfügung zu stellen. Wir werden eine Gartentüre in unserem Zaun einfügen, damit unsere Kinder kurze Wege dorthin haben.

Aktuelles aus dem Kindergarten II

Der Kindergarten St. Wolfgang II unterstützt seit vielen Jahren ein Patenkind. Das Mädchen heißt Nayeli und lebt in Peru. Die Patenschaft wird hauptsächlich aus dem Erlös der Martinsfeier finanziert und beläuft sich jährlich auf ca. 500 Euro. Da letztes Jahr St. Martin nicht wie gewohnt gefeiert werden konnte, musste schnell eine andere Lösung gefunden werden. Die Kindergartenleitung Frau Dorfmeister und ihr Team organisierten deshalb in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat einen Advents- und Weihnachtsbasar. Auch der Elternbeirat und einige Eltern wurden kreativ und halfen gerne, das Kiga-Team und die Patenschaft zu unterstützen. Die einen nähten Mützen und Schals oder strickten Socken, die anderen fertigten Adventsgestecke und Kerzenhalter. Der weihnachtlich geschmückte Verkaufsstand vor dem Haupteingang des Kindergartens versetzte Kinder, Eltern und Passanten in Weihnachtsstimmung und fand großen Anklang. Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle, die mit ihrer Spende, ihrer Mithilfe und ihrem Einkauf dazu beigetragen haben, dass die Patenschaft weiter bestehen kann.

Und wieder einmal hat sich gezeigt, was Eltern und Kiga-Team durch ein gutes Miteinander bewirken können. Nach dem Motto "Hab ein Herz - wie Jesus" gestalteten die Erzieherinnen die diesjährige Fastenaktion mit den Kindern. Deshalb wurde in jeder Gruppe ein großes Herz aufgehängt, welches später mit vielen kleinen Herzen geschmückt werden sollte. Jedes Kind bekam daher vor jedem Fastenwochenende ein solches kleines Herz ausgeteilt. Auf dieses Herz konnten die Kinder dann gemeinsam mit ihrer Familie malen oder auch schreiben, was sie in der Woche Gutes getan haben oder wenn sie für andere gebetet haben. Nach dem Wochenende wurden die kleinen Herzen dann beim gemeinsamen Stuhlkreis an das große Herz von Jesus geheftet. Gutes tun mit Herz und Hand - alle machten mit!

Vier hl. Erstkommunionen - Engpässe um 10.00 Uhr

Wie bereits im letzten Oktober feiern wir wegen der Pandemiebeschränkungen an vier Sonntagen die hl. Erstkommunion in Kleingruppen. Am 2. Mai (12 Kinder) und 9. Mai (14 Kinder) für die 4. Klassen und am 13. und 27. Juni 2021 für die 3. Klassen. Die Kinder freuen sich schon sehr darauf. Jeweils am Donnerstag vor dem Fest erhalten sie ihr weißes Festgewand, ihre Kerze und ihr Kreuz (dieses als Geschenk der Pfarrei). Tags darauf, am Freitag vor dem Fest, findet die Probe und auch die hl. Beichte statt. Alle Eltern konnten sich den Tag unter zwei Vorschlägen aussuchen, sie wurden auch über die Proben im Einzelnen informiert.

Da bei den Festmessen mit einer größeren Anzahl von Verwandten zu rechnen sein wird, sind die Gottesdienstbesucher der 10-Uhr-Messe herzlich gebeten, wenn es bei ihnen nur irgendwie möglich ist, an diesen vier Sonntagen auf andere Messzeiten auszuweichen. Unsere Kirche ist zwar groß, hat aber für solche Feierlichkeiten dennoch nur 71 ausgewiesene Platzeinheiten.

Es mag auch sein, dass die jeweils sich anschließende 11-Uhr-Messe einige Minuten später beginnt, weil die Leerung der Kirche nach der festlicheren 10-Uhr-Messe und der Zutritt für 11 Uhr nicht gleichzeitig erfolgen sollen. Bitte haben wir Verständnis, wir möchten uns dafür schon jetzt entschuldigen.

Der Kirchplatz darf an diesen 4 Sonntagen auch mit Autos zugeparkt werden, denn anschließende Treffen und Ansammlungen sollten und dürfen beim Lockdown in dieser 3. Corona-Welle sowieso nicht sein.

Einen offiziellen Fotografen wollten wir nicht organisieren, da bei den kleinen Kindergruppen eine dreifache Grundgebühr anfallen würde. Sollte sich jedoch ein Elternteil oder jemand aus der Verwandtschaft zum Fotografieren freiwillig bereit erklären, so möge sich diese/r bitte im Pfarramt melden. Die Standorte werden mit dem Pfarrer vereinbart, bitte sich untereinander absprechen. Nach dem Festgottesdienst wer-den sich die Kommunionkinder zu einem Gruppenbild beim Labyrinth (Pfarrheim) im Freien mit entsprechendem Abstand aufstellen.

Bitte geben Sie das liturgische Kleid gleich am Dienstag darauf im Pfarrbüro wieder ab. Erfahrungsgemäß mussten wir bisher in einigen Fällen nachtelefonieren. Wir benötigen aber alle Kleider sogleich, um sie dann zur Reinigung zu bringen und nochmals auszugeben, damit im Juni auch die 3. Klassen ihre Erstkommunion feiern können. Diesmal also sollte die Rückgabe zügig und ohne Versäumnis mit Rücksicht auf andere Erstkommunionkinder geschehen. Hoffen wir, dass wir diese Aktion bereits in 4 Wochen werden bewältigen können.

Maiandachten in St. Wolfgang

Die Maiandachten in der Pfarrkirche können auch in diesem Jahr leider nicht stattfinden, da wir unsere wunderschönen Marienlieder nicht singen dürfen und damit einer innigen Andacht viel fehlen würde. Wir werden darum an jenen Tagen, an denen eine Maiandacht fallen würde (jeweils Mi. und Fr.) und kein Heiligengedenktag vorgeschrieben ist, wenn möglich eine hl. Marien-Votivmesse halten, von der Orgel erklingen dazu unsere vertrauten Marienlieder zum stillen Mitsummen.

In beiden Kindergärten kann die für Mittwoch, den 5. Mai 2021 geplante Maiandacht auch heuer verständlicherweise nicht stattfinden, die Kinder feiern in ihren Kindergärten intern.

Dank für die Kartage

Die Gottesdienste an den drei Kartagen waren sehr feierlich. Danke den Sekretärinnen im Pfarrbüro (Frau Inge Dorfner und Frau Margot Schmidt) für die ungezählten Telefonate der Vorbestellungen, ebenso dem Ordnungsdienst (unter der Leitung von PGR-Sprecher Andreas Jäger), weil die „Disziplin“ in jeder Hinsicht so gut geklappt hat.

Neues zum Kindergartenbau

Mit der Verfüllung des alten Bierkellers bzw. des späteren Luftschutzbunkers im 2. Weltkrieg wurde am 15. April 2021 begonnen, die Arbeiten werden von Bodengutachtern überwacht. Zuvor wurde dieser Keller in über 12 m Tiefe besucht, er war leer. Er beginnt unter der Bushaltestelle und verläuft parallel zur Simmernstraße zur anderen Grundstücksgrenze, er ist 54 m lang und 3,60 m hoch.

Wenn dann die Archäologen das Gelände freigegeben haben, wird über diesem Bierkeller in 3,30 m Tiefe die Tiefgarage mit 24 PKW-Stellplätzen und 58 Fahrradplätzen ausgehoben und errichtet, danach dann ebenerdig unser Kindergartenneubau. Alles der Reihe nach.Über den Fortgang der Bauarbeiten des neuen Kindergartens berichteten wir immer wieder.

Wir haben aber auch den Kindergarten St. Wolf-gang II. Was dort geschieht, erfahren Sie im kommenden Pfarrbrief.

Diakon wieder im Seminar

Diakon Ramon Rodriguez wohnt seit 19. April wieder im Priesterseminar, um dort mit seinen Kurskollegen die letzte Ausbildung zum Priester zu erhalten. Seit September 2020 war Ramon Rodriguez als Pastoralpraktikant bei uns und konnte etliche Kontakte schließen. Er erhielt am 5. Dezember 2020 seine Diakonenweihe im Dom, seitdem war er im Einsatz bei Predigten, Taufen und Beerdigungen, auch Religionsunterricht hatte er gegeben. Danke für alles.

Er wird, so Gott will, am Samstag, 26. Juni 2021 im Dom zum Priester geweiht, tags darauf feiert er in seiner Heimatpfarrei Hirschau seine Primiz. Über eine Teilnahme kann gegenwärtig nichts Sicheres gesagt werden, weil der Pandemieverlauf vieles offen lässt. Jedenfalls hält er bei uns seine Nachprimiz am Sonntag, 4. Juli 2021.

Wir wünschen dem zukünftigen Neupriester schon jetzt für September eine gute Kaplansstelle und viel Erfolg in der Seelsorge.

Bittprozession nach Dechbetten muss auch heuer entfallen

Der alljährliche Bittgang nach Dechbetten, der immer am ersten der drei Bitttage vor Christi Himmelfahrt fällt (diesmal am Montag, 10. Mai), kann nach Rücksprache mit den Pfarreien St. Paul und St. Josef/Pentling, die ja auch mitgehen, auch in diesem Jahr nicht stattfinden, nicht nur, weil die Prozession wegen der Abstände völlig zerrissen wäre, auch deshalb, da die doch recht kleine Wallfahrtskirche Dechbetten nur wenige Sitzplätze enthält, dies wäre nur eine Handvoll Pilger aus je diesen drei Pfarreien. Diese definieren aber keine „Prozession“. Im kommenden Jahr wird die Lage sicher wieder besser werden. Es gibt auch die Zeit nach Corona.

Josefsjahr 2020 - 2021

Zum 150. Jahrestag der Erhebung des heiligen Josef zum Schutzpatron der Kirche im Jahr 1870 durch Pius IX. hat Papst Franziskus vom 8. Dezember 2020 bis zum 8. Dezember 2021 ein „Josefsjahr“ ausgerufen. Mit dem Blick auf den stillen und zurückhaltenden Josef erinnert der Heilige Vater an die vielen Helden des Alltags in dieser Coronakrise wie Pfleger in Krankenhäusern und Altenheimen oder Ehrenamtliche in der Nachbarschaftshilfe, die einfach ihres taten, um Menschen zu helfen und beizustehen, ohne dies an die große Glocke zu hängen. Gerade sie haben einen unschätzbaren Beitrag zur Überwindung der Krise geleistet. Hintergrund des päpstlichen Schreibens ist also die Covid-19 Pandemie: Diese habe verdeutlicht, welche Bedeutung gewöhnliche Menschen haben – all jene, die sich jenseits des Rampenlichts tagtäglich in Geduld üben und Hoffnung verleihen, indem sie Mitverantwortung säen.

Als Beschützer Jesu und Marias „ist es nur folgerichtig, dass der heilige Josef der Schutzpatron der Kirche ist“. In der heutigen Gesellschaft „scheinen Kinder oft vaterlos zu sein“, denn es fehlen Väter, die in der Lage sind, „das Kind an die Erfahrung des Lebens, an die Wirklichkeit heranzuführen“, ohne es festzuhalten, besitzen zu wollen, so der Heilige Vater. Josef hat sich nie selbst in den Mittelpunkt gestellt. Er verstand es, zur Seite zu treten und Maria und Jesus zur Mitte seines Lebens zu machen“.

Unsere Josefstatue in der Niederkirche schnitzte 1955 Bildhauer Hans Muth (1908–1974), der aus Regensburg stammte. Er schuf davor bereits 1950 die Grabplatte für Pfarrer Meister, sodann 1953 die Fatima-Figur gegenüber.

Kartage - bitte sich jetzt anmelden

Für die Gottesdienste am Gründonnerstag um 20.00 Uhr, Karfreitag um 15.00 Uhr und zur Osternacht (Karsamstag) um 20.00 Uhr (=neu) müssen Sie sich bitte telefonisch ab sofort anmelden.

Es ist nach Aussprache und Diskussion im Pfarrgemeinderat nur eine Osternachtfeier vorgesehen. Wer dann in der hl. Osternachtfeier keinen Platz mehr findet, möge bitte die hl. Messen am Ostersonntag besuchen (8.30 Uhr, 10.00 Uhr, 11.00 Uhr und 19.00 Uhr und St. Theresia 10.00 Uhr).

Einzelheiten in der Osterrosette.

Misereor-Fastenaktion 2021

Misereor lädt mit der Fastenaktion zu einer Neuausrichtung unserer Lebensweise ein und stellt mit Bolivien heuer ein Land in den Mittelpunkt, von dessen indigenen Völkern wir lernen können: zum Beispiel, dass wir selbst – als Gemeinschaft – die Quelle unserer Kraft zur Veränderung sein können. Mit Ihrer Spende stärken Sie die Kraft dieser Gemeinschaft. Als Bewohnerinnen und Bewohner des „Gemeinsamen Hauses“ (Papst Franziskus, LS), als kirchliche Akteure, haben wir den Auftrag und die Fülle der Möglichkeiten, uns um dieses Haus zu kümmern und zu zeigen: Es geht! Anders!

Die Kirchenkollekte am 5. Fastensonntag ist für Misereor bestimmt.

Neues vom Kindergartenbau

Gegenwärtig werden die Abbrucharbeiten der beiden erdgeschossigen Gebäude bzw. Anbauten an das Hauptgebäude Schmauskeller sowie der Garagenzeile begonnen. Anschließend müssen die archäologischen Untersuchungen auf den so frei gewordenen Grundstücksflächen weitergeführt und abgeschlossen werden.

Der Beginn der eigentlichen Tiefbauarbeiten (Bohrpfahlgründungen) mit Spatenstich könnte dann Anfang Juni 2021 erfolgen. Es wird dann zunächst der große Bierkeller in 10 m Tiefe gefüllt, schließlich soll unser neuer Kindergarten auf festem und sicherem Grund stehen.

Auszug aus dem Hirtenwort unseres Hwgst. Herrn Bischofs als Trostwort zur gegenwärtigen Pandemie-Lage

Bereits zum zweiten Mal wende ich mich an Sie unter den Bedingungen der Corona-Pandemie! Fast ein ganzes Jahr schon liegt die Bedrohung durch das Virus wie ein Schatten über unserem Leben. Allein in unserem Land sind mittlerweile 70.000 Menschen an oder mit einer Corona-Infektion verstorben. Weltweit sind es zweieinhalb Millionen. Europaweit wird heute ihrer gedacht und für sie gebetet.

Aber nicht nur die Gefahr der Ansteckung und die Unberechenbarkeit der Krankheit machen uns zu schaffen, sondern auch die Folgen der Schutz- und Vorsichtsmaßnahmen. Ganze Wirtschafts-zweige liegen darnieder mit unabsehbaren Folgen für viele Betriebe und Existenzen. Alte und kranke Menschen leiden unter den Kon-taktbeschränkungen. Vor allem aber die Kinder und Jugendlichen sind betroffen: Die Begegnung mit Gleichaltrigen im Kindergarten, in der Schule, im Verein, in der Gruppenstunde, bei Sport und Spiel ist lebenswichtig – und kann doch seit fast einem Jahr kaum oder nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen stattfinden. Psychologen rechnen mit enormen negativen Folgen.

Als Kirche sind wir in unseren verschiedenen Lebensräumen wie Familien, Pfarreien, Verbänden, Vereinen, caritativen Einrichtungen, Schulen und dergleichen von der Pandemie nicht mehr und nicht weniger betroffen als alle anderen gesellschaftlichen Gruppen auch. Die vom Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit ermöglicht es uns freilich, gemeinsam und öffentlich Eucharistie und andere Gottesdienstformen zu feiern. Damit können wir das kirchliche Leben in seinem Zentrum aufrechterhalten und den Trost des Glaubens sowie die Gebetsgemeinschaft erfahren. Dafür sind wir sehr dankbar. Die staatlich angeordneten Einschränkungen wie etwa das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung oder den Verzicht auf gemeinsames Singen nehmen wir in Kauf.

Von Herzen danke ich Ihnen für die Geduld und die Disziplin. Auch staatliche Stellen haben uns mehrfach attestiert: Von den Gottesdiensten der großen Kirchen ging und geht keine Gefahr aus. Dazu haben viele von Ihnen besonders beigetragen: vor allem im Ordnungs- oder besser „Begrüßungs“-Dienst, beim Reinigen und Desinfizieren der Bänke usw. Danke für allen Einsatz! „Wir lassen nichts ausfallen, wir lassen uns etwas einfallen.“ Das war und das bleibt vorerst unser Motto. Danke für allen Mehraufwand, danke für alle Solidarität und Rücksichtnahme in diesen Zeiten, in denen wir besonders sensibel füreinander da sein müssen.

Dennoch: Die Pandemie ist für uns alle eine enorme Herausforderung. Menschlich, gesellschaftlich, aber auch geistlich-religiös.

Manchmal überkommt mich ein tiefer Ärger über diese so belastende und auf den ersten Blick so sinnlos erscheinende Pandemie, die uns nun schon ein ganzes Jahr „geraubt“ hat und deren Ende noch immer nicht absehbar ist. Mit den Worten von Psalm 13 klage ich: „Wie lange noch, Herr, vergisst Du mich ganz? […] Wie lange noch muss ich Schmerzen ertragen in meiner Seele, in meinem Herzen Kummer Tag für Tag?“ (V. 2f.).

Danke für die Mitfeier der beiden festlichen Pontifikalgottesdienste mit unserem Hwst. Herrn Bischof am Sonntag, 21. Februar 2021.

Zu einem solchen Jahrhundertjubiläum gehört ein langer Reigen von vielen Feierlichkeiten, Festen, Vorträgen, Ausstellungen und Konzerten. Auf so vieles müssen wir jetzt pandemiebedingt verzichten und auf später verschieben. Doch auf eines konnten wir nicht verzichten, eines lässt sich auch nicht verschieben, eines ist wesentlich für unser Jubiläum, das dürfen wir nicht streichen, denn das kommt zu allererst: Unser Lob und Dank an Gott, weil hier in St. Wolfgang Zigtausende von Gläubigen in diesen 100 Jahren ihre Heimat im Glauben gefunden haben und finden.

Mit diesem Dank an Gott haben wir dieses Festjahr nun feierlich eröffnet. Ob demnächst weitere Veranstaltungen möglich sein werden, man wird sehen. Großer Dank den vielen Ordnern, unserem PGR-Sprecher Andreas Jäger, Dank für den großartigen Kirchenschmuck, für die gelungene Kirchenmusik und Danke Ihnen allen für Ihr Mitbeten und Ihr Mitfeiern. Es war ein sehr feierlicher, würdiger Auftakt zu unserem Jahrhundertjubiläum.

Ihr Pfarrer Alois Möstl

Fastenzeich(n)en

Von Dienstag 9. bis einschließlich Samstag 13. März begibt sich der Maler und Zeichner Tom Kristen in der St. Wolfgangkirche in Klausur, um dort zu zeichnen. Täglich von 8.00 bis 16.00 Uhr zeichnet der Künstler im Seitenschiff der Kirche an einem kleinen Holztisch sitzend und versucht eine zeichnerische Meditation, ein Experiment über das Entstehen, Vergehen, über Hoffnung und Zuversicht. Mit einfachsten Arbeitsmitteln werden in konzentrierter, kontemplativer Arbeit Pinselzeichnungen als verdichtete piktogrammartige Notationen in der Auseinandersetzung mit sich selbst, dem Gotteshaus und der gegenwärtigen Notwendigkeit zu Reduktion, Stille und Abgeschiedenheit entstehen.

Der Künstler im O-Ton: „Kreativität ist für mich manchmal auch ein Gebet, da der künstlerische Prozess im Kleinsten an den Schöpfungsmythos erinnert. Beginnend mit „Anfang“ und „Leer“ entsteht durch kreatives Handeln ein „Sehen“, aus erkunden wird gestalten und sinnstiften...daraus schöpfe ich schon immer einen Großteil meines Optimismus, Zuversicht, Hoffnung, Glück und vor allem auch ein Vertrauen in die Welt.“ Die Arbeiten werden am Samstag, 13.03. um 19.15 Uhr n St. Wolfgang vorgestellt und können dort bis zur Karwoche besichtigt werden.

Entfall des Kleinkindergottesdienstes

Die geplante Kindergartenmesse am Samstag, 13. März 2021 für unsere Kleinkinder um 17.00 Uhr darf leider nicht sein. Die Kinder halten ihren Fastengottesdienst unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen im Kindergarten.

Ab März keine Samstags-Messe in St. Theresia

Änderung in der Gottesdienst-Ordnung: Ab sofort entfällt die Samstag-Frühmese um 8.30 Uhr, erstmals am Samstag, 6. März.